Früher oder später
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Das Schicksal zweier ungleicher Frauen: Paula aus der ehemaligen DDR, jung und mittellos - und Anne Linde aus Westdeutschland - nicht mehr jung, wohlhabend, querschnittsgelähmt







Das Schicksal zweier ungleicher Frauen: Paula aus der ehemaligen DDR, jung und mittellos - und Anne Linde aus Westdeutschland - nicht mehr jung, wohlhabend, querschnittsgelähmt
Ein Mann in mittleren Jahren überfährt eine junge Frau. Hat sie den Tod gesucht, oder war sie nur unaufmerksam? So unaufmerksam wie der Fahrer des Autos, der nun den Spuren dieses Lebens nachgeht, das er schuldlos-schuldig ausgelöscht hat? Wo hat sie gelebt? Woher stammt sie? Wen hat sie geliebt? Am Ende seiner Reise in die Vergangenheit der geheimnisvollen Toten verliebt auch er sich in sie. Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.
Der grosse Eisenbahnraub/Wenn der blaue Wal singt/Mrs. Harris fliegt nach Moskau/Jauche und Levkojen - bk425; Verlag "Das Beste"; Michael Crichton/James Vance Marshall/Paul Gallico/Christine Brückner; Paperback; 1977
Als seine Mutter ihr 4. Kind erwartet, soll der 8jährige Alexander aus Köln ein paar Wochen bei Onkel und Tante in Düsseldorf verbringen. Mit Aufrichtigkeit und Einfallsreichtum erobert Alexander, der lieber ins Kinderheim wollte, das Herz seiner wohlhabenden, kinderlosen Verwandten.
Wenn heute behauptet wird, dass die Schriftsteller in den fünfziger Jahren sich nicht oder zuwenig mit der Vergangenheit auseinandergesetzt hätten, dann beweist dieser zweite Roman von Christine Brückner, nach ihrem preisgekrönten Erstling "Ehe die Spuren verwehen" 1957 erschienen, das Gegenteil. Katharina und Bastian, zwei grundverschiedene Charaktere, glauben jeder auf seine Art die Wirklichkeit meistern zu kö das Mädchen, indem es sich engagiert, sich in dem Wunsch zu helfen, dem Leben stellt, der Archäologe, indem er seine Erfüllung darin sucht, das Leben beobachtend zu registrieren. Kataharina verstrickt sich in ein Netz von Schuld, aber auch Bastians Rolle als "Zaungast" des Lebens erweist sich als fragwürdig. Am Ende vieler Umwege wagen beide den Versuch, einen neuen Weg gemeinsam zu beginnen.
Briefe
Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.
German
Das ungeschönte, lebendige Bild einer nicht wiederkehrenden Welt: die Geschichte der Maximiliane von Quindt, 1918 auf Gut Poenichen in Hinterpommern geboren. Der Vater stirbt vor ihrer Taufe, die Mutter verlässt Poenichen. Maximiliane, das Einzelkind, wird von Fräuleins und ihrem Großvater erzogen. Achtzehnjährig heiratet sie Viktor, einen Nazi, der sein Parteibuch schützend über Poenichen hält. Als Maximiliane im Februar 1945 das Gut verlassen muss, nimmt sie ihre vier Kinder mit auf die Flucht. Eine Mutter Courage der Nachkriegszeit macht sich auf den Weg in den Westen. Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.
Die Zeit danach ist die Zeit nach der Scheidung, ein Rechenschaftsbericht in Tagebuchform, den die Heldin sich selbst und den beiden Männern, die sie liebt, abgibt. Vergessenes und längst Verdrängtes wird schmerzhaft bewusstgemacht. Johanna ordnet ihr Leben neu und versucht dadurch, endlich Abstand zu gewinnen. Ein einfühlsamer, bewegender Roman von der großen deutschen Erzählerin.
Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www. brueckner-kuehner. de/.
Wer kein Zuhause mehr hat, kann überallhin', erklärt Maximiliane von Quindt aus Poeninchen in Hinterpommern und macht sich mit ihren viereinhalb Kindern auf den Weg in den Westen, eine unter Millionen Vertriebenen. Aus einer Kriegswaise des Ersten Weltkriegs ist eine Kriegerwitwe des Zweiten Weltkriegs geworden. Doch im Gegensatz zu anderen Flüchtlingen wird Maximiliane nicht wieder sesshaft. Allen Prophezeiungen zum Trotz vergeht ihr das Lachen nicht und nicht das Singen. Sie sucht und findet, vorübergehend, Wärme in Männerarmen. Als ihre Kinder erwachsen sind, sagt sie: 'Lauft!' Um sie zu besuchen, muss sie den Globus zur Orientierung nehmen. Denn die Quindts, jahrhundertelang auf jenem fernen Poeninchen zu Hause, sind nun in alle Winde verstreut. Fast sechzigjährig fährt Maximiliane ins polnische Pommern, sitzt im verwilderten Park des einstigen Herrenhauses auf einem Säulenstumpf und 'vollzieht nachträglich und ihrerseits die Unterzeichnung der Polenverträge'. Die Speisekammer Poeninchen, aus der sie sich nährte, ist leer. Wenn sie zurückkehrt, wird auch sie sesshaft werden können. Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.
Nach dem Tode ihres Mannes befreit sich Wiepe Bertram aus dem "Kokon" ihrer Verpflichtungen u. beginnt, ihr eigenes Leben zu führen, bis die Gewissheit einer tödlichen Krankheit sie veranlasst, aus Erinnerungen einen neuen "Kokon" um sich zu spinnen. Großdruck
Der angesehene Scheidungsanwalt Albrecht soll auf Anraten seiner klugen Frau zehn Tage im Tessin ausspannen und dort von seiner Schwäche für seine Sekretärin Lotte kuriert werden. Damit diese Kur für Susanne nicht zu anstrengend wird, hat sie sich ihren Jugendfreund Friedrich Georg eingeladen. Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.
Ein Mann in mittleren Jahren überfährt eine junge Frau. Hat sie den Tod gesucht, oder war sie nur unaufmerksam? So unaufmerksam wie der Fahrer des Autos, der nun den Spuren dieses Lebens nachgeht, das er schuldlos-schuldig ausgelöscht hat? Wo hat sie gelebt? Woher stammt sie? Wen hat sie geliebt? Am Ende seiner Reise in die Vergangenheit der geheimnisvollen Toten verliebt auch er sich in sie. Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.
Ischia: Man sitzt auf der Piazza am Hafen, trinkt zuviel, raucht zuviel. Es ist zu heiß, der Schirokko zerrt an den Nerven, man wartet auf das Boot, wartet, daßirgend etwas "passiert" - und immer passiert etwas, der Schauplatz wird nicht leer. Man streitet sich, langweilt sich, liebt sich, was man so Liebe nennt. Die Einheimischen sind hinterm Geld her, die stranieri hinterm Glück.§"An solchen Plätzen kann man nur fremd unter Fremden leben, solange die anderen nichts weiter sind als Statisten einer Bühne, wo ein wenig Neugierde oder ein wenig Mitleid genügt. Das muß an der Oberfläche bleiben. Hier ist die Erde vulkanisch, das teilt sich den Menschen mit. Hier bricht wieder auf, was nicht tief genung vergraben war", sagt die Erzählerin am Ende des Buches, als alles vorbei ist: Der Kulturfilm, den man hat drehen wollen ist nicht gedreht, die Liebe zwischen "der Fremden" und Signor Ernesto ist zu Ende, der Sommer ist zu Ende, Arne ist tot, Carlos ist fort.§ Und ob das Liebe ist zwischen Paul und der Erzählerin, das wird sich erweisen müssen, wenn sie endlich die Insel verlassen haben, diese schreckliche, diese schöne Insel.
Das glückliche Buch der a.p. - bk679; Ullstein Verlag; Christine Brückner; pocket_book; 1973
Die Lebenswege der 4 Quint-Kinder führen in den 70er und 80er Jahren in die Provence, nach Holstein, Paris, Schweden und Bonn, wo Mosche zum Politiker der Grünen wird
"Was ist schon ein Jahr!" Wie eine Zauberformel wiederholt das junge Mädchen, das für ein Jahr nach Amerika verschwindet, ihrem Liebsten gegenüber diesen Satz. Er soll ihn trösten, ihrer Liebe versichern und ihm den Abschied etwas leichter machen. Aber nach einem Jahr ist nicht nur für sie alles anders gekommen als damals gedacht. Alltägliche Begegnungen zwischen Menschen, in denen sich Zeitgeschehen aufs Exemplarische reduziert, werden in diesen frühen Erzählungen von Christine Brückner geschildert.
Es sind viele Reden berühmter Männer bekannt. Doch hatten Frauen nichts zu sagen? Oder wurde einfach nicht überliefert, was sie zu sagen hatten? Christine Brückner lässt diese Ungerechtigkeit nicht auf sich beruhen. Daher schrieb sie vierzehn Reden für Frauen, die jeder aus Literatur und Geschichte kennt. Entstanden sind Texte voll furioser Kraft und moralischer Stärke. Diese ungehaltenen Reden ungehaltener Frauen haben den Buchmarkt und Bühnen im In- und Ausland gleichermaßen erobert. Christine Brückner erweckt in diesen Prosatexten ein Bewusstsein von der Macht weiblicher Intelligenz. Ein Buch, das kraftvoll und zärtlich, leidenschaftlich und mutig ist - und dabei von großer Poesie. (Quelle: [Ullstein Verlag](https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/wenn-du-geredet-haettest-desdemona-9783548291710.html))
Auf einer Bahnreise lernt die Schriftstellerin P. einen jungen Mann kennen, der ebenfalls mit Literatur zu tun hat, jedoch weniger erfolgreich ist als sie. Auf der Rückreise sitzt ihr dieselbe Person gegenüber, aber diesmal als Frau. Jemand, der die Rollen wechselt! Dass ein solcher Wechsel möglich ist, fasziniert die Autorin. Der Zufall spielt ihr beides auf einmal zu, das Thema und die Hauptperson.
18 lebenslustige Geschichten - bk984; Bastei Lübbe; Verschiedene AutorenInnen; pocket_book; 1991
Christine Brückner, die 1970 mit "Das glückliche Buch der a.p." debütierte, lebte nach dem Motto "Worte sind meine Währung". Sie erkannte, dass Leben und Schreiben untrennbar verbunden sind. Weitere Informationen über sie finden Sie auf der Stiftung Brückner-Kühner-Website.
Kleine Spiele für große Leute - bk99; C. Bertelsmann Verlag; Christine Brückner; Paperback; 1961
Das glückliche Buch der a.p. - bk679; Ullstein Verlag; Christine Brückner; pocket_book; 1973
Das ist ein kleines Mädchen, das legt die Strecke vom Rocksaum der Mutter zum Knie des Vaters zurü ein Lebensweg beginnt. Christine Brückner erzählt von den Lebenskilometern, die sie wandernd, radfahrend, tanzend, schwimmend zurückgelegt hat.
"Der Schriftsteller, das Gedächtnis der Nation, hat das Amt des Chronisten; dabei ist es sein Recht, sich seinen Gegenstand auszuwählen, den Menschen vor dem Menschen in Schutz zu nehmen, mildernde Umstände geltend zu machen. Es wäre unmenschlich, sachlich über Menschen zu schreiben." In einundzwanzig Geschichten stellt Christine Brückner Menschen vor, denen es gelang, Schweres zu ü den Krieg, das Nachkriegselend, einen Autounfall - und vor allem die Zeit.
German
In erzählenden Texten, Stimmungsbildern, Reiseskizzen und Erlebnisberichten schildert die Autorin (Jg. 1921) ihre Kindheit und ihren Weg zur erfolgreichen Schriftstellerin
In dieser Sammlung von Erzählungen von Christine Brückner werden verschiedene Facetten des Lebens in der fiktiven Stadt Poenichen beleuchtet. Die Geschichten sind geprägt von einer tiefen Verbundenheit zur Natur und den Herausforderungen des Alltags. Die Protagonisten sind oft mit den Themen Identität, Heimat und der Suche nach Sinn konfrontiert. Die Erzählungen zeigen ein breites Spektrum an Charakteren, von einfachen Landbewohnern bis hin zu komplexen Persönlichkeiten, die sich in ihren Lebensumständen und Beziehungen entfalten. Die Autorin nutzt eine prägnante Sprache, um die Emotionen und inneren Konflikte der Figuren darzustellen, während sie gleichzeitig ein realistisches Bild der ländlichen Umgebung zeichnet. Die Themen der Entfremdung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit ziehen sich durch die Geschichten. Brückner thematisiert auch den Einfluss von Traditionen und gesellschaftlichen Erwartungen auf das individuelle Leben. Die Erzählungen laden den Leser ein, über die eigene Beziehung zur Heimat und den Wandel der Gesellschaft nachzudenken. Diese Sammlung bietet einen Einblick in das Leben in Poenichen und die universellen Herausforderungen, die Menschen in unterschiedlichen Kontexten erleben.
Hannah Pertes, die reiche Witwe eines Atomphysikers, gründet auf ihrem weitläufigen Grundstück eine ökologische Altenkommune. Mit viel Enthusiasmus aber auch mit Rückschlägen nimmt ein Unternehmen ohne Beispiel seinen Lauf
Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www. brueckner-kuehner. de/.
Die Geschichten in diesem Buch bieten Mut und Hoffnung in schwierigen Lebenslagen. Sie handeln von persönlichen Schicksalen und Neuanfängen, und zeigen, dass Vertrauen auf Gott und die eigenen Fähigkeiten jede Situation zum Guten wenden kann. Ideal für eine tägliche Portion Mut!
Ameisen gibt es so viele wie Sand am Meer. Eine davon heißt Krixmarix. Sie wohnt in einem Ameisenhaufen im Wald mit vielen anderen Mitbewohnern. Eines Tages passiert etwas Krixmarix landet auf einem Blatt, das Blatt rutscht in einen Bach und schwups befindet sich die kleine Ameise auch schon auf einer aufregenden Weltreise, auf der sie viele Abenteuer erlebt. Wird sie jemals zu ihrem Ameisenhaufen zurückkehren? Christine Brückner (1921-1996) zählt zu den renommiertesten Unterhaltungsschriftstellerinnen Deutschlands. Sie verfasste Romane, Erzählungen, Kommentare, Essays, Schauspiele, sowie Jugend- und Bilderbücher. Besonders mit der Poenichen-Trilogie wurde sie einem großen Publikum bekannt. Christine Brückner erhielt diverse Auszeichnungen und Ehrungen, unter anderem das Große Bundesverdienstkreuz.