Die 76 wichtigsten Fälle BGB AT
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Wir unterscheiden rechtshindernde, rechtsvernichtende Einwendungen und rechtshemmende Einreden. Rechtshindernde Einwendungen lassen den Vertrag von vornherein scheitern. Ist der Vertrag unwirksam, entfallen alle vertraglichen Ansprüche, insbesondere der Erfüllungsanspruch. Wurden bereits Leistungen ausgetauscht, kommt eine Rückabwicklung nach §§ 812 ff. BGB in Betracht. Ohne wirksamen Vertrag besteht kein Besitzrecht, damit ist auch an das gesetzliche Schuldverhältnis der §§ 987 ff. BGB (Eigentümer-Besitzer-Verhältnis) zu denken. Lernen Sie frühzeitig, die im BGB verstreuten Unwirksamkeitsgründe, wie z. B. § 125 BGB, § 134 BGB, § 2302 BGB, richtig einzuordnen und je nach Fallfrage an der richtigen Stelle zu prüfen. So entfällt z. B. ein Kaufpreiszahlungsanspruch aus § 433 II BGB, wenn beim Grundstückskaufvertrag die Form des § 311b BGB nicht eingehalten wurde. Der Vertrag ist dann gem. § 125 S. 1 BGB nichtig. Das vorliegende Skript geht konsequent von der Rechtsfolge - der Vertrag entfällt - aus. Es wurden alle klausurtypischen rechtshindernden Einwendungen zusammengefasst, so dass das Skript im Hinblick auf die Unwirksamkeitsgründe über den Allgemeinen Teil des BGB hinausgeht. Inhalt: Geschäftsfähigkeit Formprobleme Geheimer Vorbehalt Scheingeschäft Sittenwidrigkeit u. a.
Der Primäranspruch bzw. Leistungs- oder Erfüllungsanspruch kann nachträglich wegfallen, z. B. durch Erfüllung, Aufrechnung, Anfechtung, Unmöglichkeit. Nur wer Unwirksamkeitsgründe im Kontext des gescheiterten Vertrags einordnet, lernt richtig. Die rechtshemmenden Einreden - z. B. Verjährung, Stundung, Zurückbehaltungsrechte - bewirken, dass der Berechtigte sein Recht nicht (mehr) geltend machen kann. Inhalt: Rechtsvernichtende Einwendungen - Erfüllung, § 362 BGB - Erfüllungssurrogate - Ausgeübte Gestaltungsrechte - Leistungsstörungen - Wechsel der Aktiv- oder Passivlegitimation - Ausübungsschranken •Rechtshemmende Einreden - Dauernde Einreden - Aufschiebende Einreden - Anspruchsbeschränkende Einreden
EINFACH - VERSTÄNDLICH - KURZ
Das vorliegende Skript "Grundwissen" ermöglicht Ihnen eine schnelle Einführung in die Grundlagen des Staatsrechtes. Einfach leicht gelernt! In verständlicher Sprache wird das notwendige Grundwissen präzise und knapp vermittelt.§Durch die Kombination von Grundwissen und Fällen lernen Sie sowohl deduktiv (im Überblick) als auch induktiv (anwendungsspezifisch).
Die klassischen BGB AT Probleme anhand von Fällen für die Klausur und Hausarbeit systematisch aufbereitet. Die Fallsammlung ist einfach, verständlich und knapp gehalten. Die Einordnung erleichtert Ihnen den Zugang zu den jeweiligen Problemfeldern. Problem erkannt – Gefahr gebannt. Die Gliederung ermöglicht eine schnelle Übersicht. Die Musterlösungen dienen als Formulierungshilfen für Ihre Klausur. Bereichsübergreifende Hinweise dienen dem Verständnis. Nur so vernetzen Sie frühzeitig gelerntes Wissen. So können Sie in kürzester Zeit die wichtigsten BGB AT Probleme anwendungsspezifisch erlernen. Denken Sie frühzeitig an Ihren Korrektor. Diesen erfreut, wenn Sie seine Gedankengänge erfassen. Wir wissen als Profis, was von Ihnen in Klausur und Hausarbeit erwartet wird. Inhalt: Willenserklärung Zustandekommen von Verträgen Geschäftsfähigkeit Anfechtung Stellvertretung
Nicht nur für Anfangssemester - 11. Auflage
n 55 Fällen haben wir für Sie die klassischen und aktuellen Probleme des Schuldrecht AT für Klausur und Hausarbeit systematisch aufbereitet. Profitieren Sie von unserer über 35-jährigen Unterrichtserfahrung als Repetitoren! Wir kennen das Anforderungsprofil in der Prüfung ganz genau. Denken Sie frühzeitig an den Ersteller und Korrektor und überzeugen Sie ihn durch Ihre systematische Fallbearbeitung. Durch die ständige Diskussion mit unseren Kursteilnehmern wissen wir, worauf es ankommt und gehen auf typische Problemstellungen ein. Die Fallsammlung ist einfach, verständlich und knapp gehalten. Die Einordnung bietet einen Überblick über den jeweiligen Schwerpunkt des Falles. Die Gliederung ermöglicht die exakte Einordnung der Probleme in der Lösung. Die Lösung ist Formulierungsvorschlag für Ihre Klausur. Vereinfachen Sie sich auf diese Weise das Schuldrecht AT. Inhalt: Pflichtverletzung Schadensersatz neben/statt der Leistung Rücktritt Störung der Geschäftsgrundlage
Geschäftsführung ohne Auftrag und Bereicherungsrecht sind neben dem Deliktsrecht und dem Eigentümer-Besitzer-Verhältnis die wichtigsten gesetzlichen Schuldverhältnisse. Prüfungsklausuren streifen diese Gebiete häufig aufgrund der Nähe zum Vertragsrecht. Hier bedarf es solider Grundkenntnisse für die immer wiederkehrenden Problemkonstellationen. Erarbeiten Sie sich diese Probleme klausurtypisch anhand der vorliegenden Fälle. Verschaffen Sie sich so einen Überblick über die Gesamtsystematik des Schuldrechts. Dies ist im Zivilrecht eine unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Ausbildung. Inhalt: Der Tatbestand und die Rechtsfolgen der GoA Die Eigengeschäftsführung Verhältnis von GoA und Bereicherungsrecht Die Leistungskondiktion Die Nichtleistungskondiktion Bereicherungsrechtliche Drittbeziehungen Der Umfang des Bereicherungsanspruchs
Bauplanungs- und Bauordnungsrecht werden in klausurtypischer Aufarbeitung so dargestellt, dass selbst AnfängerInnen innerhalb kürzester Zeit die Systematik des Baurechts erlernen kann. Vertieft werden darüber hinaus alle wichtigen Spezialprobleme des Baurechts wie gemeindliches Einvernehmen, Vorbescheid, Erlass von Bebauungsplänen, etc. behandelt - ein Muss für jeden Examenskandidaten bzw. jede Examenskandidatin! Inhalt: Das Begehren einer Baugenehmigung Weitere Fälle der Verpflichtungsklage Die Anfechtung von Verwaltungsakten Rechtsschutz gegen Bauleitpläne
Das Sachenrecht von erfahrenen Profis, die als Repetitoren tätig sind! Nur wer die Prüfungsanforderungen kennt, weiß, worauf es in der Klausur ankommt. Zivilrecht ist beständig, während öffentliches Recht oft veraltet. Besonders im Sachenrecht ist es wichtig, die klassischen Fälle zu beherrschen. Themen wie Besitzschutz (§§ 858 ff. BGB, § 1007 BGB), Übereignung nach §§ 929 ff. BGB (einschließlich Sicherungsübereignung und gutgläubigem Erwerb) sowie das Eigentümer-Besitzer-Verhältnis (§§ 985 ff. BGB) sind häufige Prüfungsinhalte. Denken Sie frühzeitig an den Ersteller und Korrektor, um durch systematische Fallbearbeitung zu überzeugen. Abstrakte Erörterungen sind für Klausuren und Hausarbeiten wenig hilfreich. Viele ehemalige Kursteilnehmer sind mittlerweile Professoren im Zivilrecht, und durch den Austausch mit den Kursteilnehmern wissen wir, wo häufige Schwierigkeiten liegen. Die Fallsammlung ist klar und prägnant, bietet einen Überblick über die Schwerpunkte der Fälle und ermöglicht eine exakte Problemanalyse. Die Lösungsvorschläge sind direkt auf Klausuren anwendbar. Lernen Sie anwendungsspezifisch und vereinfachen Sie sich das Sachenrecht. Themen umfassen Besitzschutz, Übereignung beweglicher Sachen und das Eigentümer-Besitzerverhältnis.
Die Nichtvermögensdelikte sind in der Klausur ausrechenbar. Seit 1976 analysieren wir Examensklausuren. Über 1000 Klausuren wurden allein im Rahmen des Klausurenkurses von uns erstellt. Probleme des Vermögensstrafrechts sind häufig Gegenstand von Hausarbeiten und Klausuren. Wir kennen das Anforderungsprofil in der Prüfung ganz genau. Lernen Sie frühzeitig den Horizont des Klausurerstellers in Ihr Lernen aufzunehmen. So werden Sie selbst zum Experten. In dieser Fallsammlung finden Sie die wichtigsten Probleme zum Strafrecht BT II klausurtypisch aufbereitet. Die den Fällen zugrunde gelegte Dreiteilung entspricht unserer Unterrichtserfahrung: 1. Einführung in das Problem (Problem erkannt Gefahr gebannt) 2. Gliederung (zum schnellen Rekapitulieren) 3. Ausformulierte Lösung (der ideale Formulierungsvorschlag für Ihre Klausur und Hausarbeit) Inhalt: Tötungs- und Körperverletzungsdelikte Straftaten gegen die persönliche Freiheit und Ehre Verkehrsstraftaten Straftaten gegen die Rechtspflege Aussagedelikte Urkundendelikte Brandstiftungsdelikte u. a.
Vermögensdelikte wie Diebstahl, Betrug, Raub und räuberische Erpressung gehören zum Kernwissen im Strafrecht. Sowohl im Rahmen der universitären Ausbildung als auch in den Staatsexamina spielen diese Tatbestände eine elementare Rolle. Besonders anspruchsvoll ist es dabei, die einzelnen Delikte, die dem Vermögensschutz dienen, voneinander abgrenzen zu können. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass die zivilrechtlichen Grundlagen beherrscht werden müssen, da sonst nicht klar ist, wann bzw. in welchem Umfang ein Bedürfnis für strafrechtliche Sanktion besteht. Wegen dieser Komplexität ist es im Bereich des Vermögensstrafrechts von besonderer Bedeutung, anhand von Fällen den prüfungsrelevanten Stoff anwendungsspezifisch zu verinnerlichen. Inhalt: Diebstahl, Unterschlagung Raub, Erpressung Betrug, Hehlerei Untreue und Erschleichen von Leistungen
Besteht der Vertrag, so kann der Anspruchsteller Erfüllung, z. B. Übereignung, Überlassung der Mietsache etc. verlangen. Dies setzt unter anderem Rechtsfähigkeit der Vertragspartner, wirksame Willenserklärungen, Zugang und ggf. Bevollmächtigung voraus. Nur wenn ein wirksamer Vertrag vorliegt, entsteht die Leistungspflicht des Schuldners und deren Folgeproblematik wie Rücktritt und Schadensersatz. Inhalt: Rechtssubjekte Rechtsfähigkeit Geschäftsfähigkeit Allgemeine Geschäftsbedingungen Stellvertretung
Arbeitsrecht ist in einigen Bundesländern bereits im ersten Staatsexamen Pflichtstoff. In anderen Ländern taucht es erstmals im zweiten Staatsexamen auf. Aber auch in der späteren anwaltlichen Praxis sind Grundkenntnisse des Arbeitsrechts unerlässlich. Hier auf Lücke zu setzen, wäre deshalb mehr als fahrlässig. Dieses Skript behandelt die entscheidenden Fragen nach dem Bestehen eines Arbeitsverhältnisses, der Wirksamkeit einer Kündigung, den sonstigen Beendigungstatbeständen wie Anfechtung, Auslauf einer Befristung und Aufhebungsvertrag sowie den wesentlichen Ansprüchen des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers aus dem Arbeitsverhältnis. Die wichtigsten examensrelevanten Probleme des Arbeitsrechts werden anhand von 39 Fällen dargestellt und gelöst. Besonderes Gewicht wird auf Problemaufbau und klausurgerechte Argumentationsweise gelegt. Inhalt: Das Arbeitsverhältnis Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses Ansprüche des Arbeitnehmers Ansprüche des Arbeitgebers
Immer auf dem neuesten Stand! Unser Europarecht hat sich zum Klassiker entwickelt. In Zeiten unüberschaubarer Normenflut ermöglicht dieses Skript die zum Verständnis notwendige Orientierung und Vereinfachung. Anschaulich und klar strukturiert erspart es Zeit und dient dem Allgemeinverständnis für dieses in Zukunft immer wichtiger werdende Prüfungsgebiet. Zusammen mit der Fallsammlung Europarecht Garant für ein erfolgreiches Abschneiden in der Prüfung! Die hohe Nachfrage gibt dem Skriptum Recht. Inhalt: Entstehung und Ablauf der europäischen Integration Wesen der europäischen Union (EU) und des Unionsrechts Rechtsquellen des Unionsrechts Institutionelles System der europäischen Union Rechtsetzung Vollzug des Unionsrechts Verhältnis des Unionsrechts zum mitgliedstaatlichen Recht Haftung der Mitgliedstaaten für Unionsrechtsverstöße Die vier Grundfreiheiten Allgemeine Diskriminierungsverbote Rechtsschutzsystem
Das Prüfungswissen für Studium umd Examen
Über Prüfungsschemata zum Wissen: Ihr Begleiter vom 1. Semester bis zum 2. Staatsexamen! Die wichtigsten Problemfelder im Zivil-, Straf- und Öffentlichen Recht sind knapp präzise und übersichtlich dargestellt. Sie erfassen effektiv auf einen Blick das Wesentliche. Die grafische Aufbereitung der Prüfungsschemata auf der Vorderseite schafft Überblick über den Prüfungsaufbau. So lernen Sie Anspruchsgrundlagen abzuhaken und Probleme zu verorten. Die Prüfungsschemata müssen sitzen! Der Inhalt der Karteikartenvorderseite gibt die nötige Sicherheit. Lernen mit dem Schema allein reicht aber nicht für den Prüfungserfolg! Die Kommentierung mit der hemmer-Methode auf der Rückseite schafft deshalb das nötige Einordnungswissen für die Klausur und erwähnt die wichtigsten Definitionen. Nutzen Sie die Überblickskarteikarten auch als Checkliste zur Kontrolle Ihres Wissens. Diese Überblickskarteikarten geben einen Überblick über die Gebiete Erbrecht, Familienrecht, Handelsrecht, Arbeitsrecht und ZPO. Examenskandidatinnen und -kandidaten dienen die hemmer Überblickskarteikarten als Checkliste, für Anfängerinnen und Anfänger bieten sie eine Möglichkeit für einen ersten Einblick. Inhalt: Familienrecht Erbrecht Arbeitsrecht Handelsrecht Gesellschaftsrecht ZPO I ZPO II
Das Skript BT I beschäftigt sich mit den sogenannten Vermögensdelikten. Eingeteilt ist das Skript nach den verschiedenen Tatobjekten. Zunächst werden die Delikte dargestellt, welche das Eigentum als spezifischen Vermögenswert schützen (insbesondere Diebstahl, Unterschlagung und Raub), anschließend wird der Schutz sonstiger Vermögensrechte (insbesondere Pfandkehr und Vollstreckungsvereitelung) erklärt. Weiterhin wird ein Schwerpunkt auf Straftaten gelegt, die eine Verletzung des Vermögens als Ganzes sanktionieren (insbesondere Betrug, Erpressung, Hehlerei und Untreue). Vermögensdelikte setzen neben der Differenzierung nach verschiedenen Tatobjekten zudem zivilrechtliches Grundverständnis voraus. In diesem Skript wird das relevante Wissen nicht nur abstrakt vermittelt, sondern durch Fallbeispiele Verständnis für die prüfungstypischen Fallkonstellationen geschaffen. So fühlen Sie sich auf Klausur, Hausarbeit und Examen sicher vorbereitet.Straftaten gegen das EigentumStraftaten gegen sonstige VermögensrechteStraftaten gegen das Vermögen als Ganzes
Wegen fehlender Praxis ist die ZPO dem Studenten in der Regel fremd. Von daher wurde hier besonders auf leichte Verständlichkeit Wert gelegt. Der Schwerpunkt im Erkenntnisverfahren liegt neben den immer wiederkehrenden Problemen der Zulässigkeitsvoraussetzungen (z. B. Zuständigkeit, Streitgegenstand) auf den typischen Problemen des Prozesses, wie z. B. Versäumnisurteil, Widerklage und Klagenhäufung. Die Beteiligung Dritter am Rechtsstreit wird im Hinblick auf die Klausur und die examensrelevante Verortung erklärt. Das Kapitel der Zwangsvollstreckung befasst sich vor allem mit dem Ablauf der Zwangsvollstreckung und den möglichen Rechtsbehelfen von Schuldner, Gläubiger und Dritten. Dieses Skript gehört daher zur „Pflichtlektüre", um sich einen vernünftigen Überblick zu verschaffen! Inhalt: Erkenntnisverfahren: •Zulässigkeit der Klage •Versäumnisverfahren •Prozesshandlungen •Urteil •Rechtsmittel •Klagenhäufung Zwangsvollstreckung: Vollstreckung in körperliche Sachen Forderungspfändung Vollstreckungserinnerung Vollstreckungsgegenklage Drittwiderspruchsklage
Titel-Klausel-Zustellung-Antrag / Zwangsvollstreckung wegen was - in was / das die „Veräußerung hindernde" Recht: Das Zwangsvollstreckungsrecht - mit diesem Skript halb so wild: Grundzüge der Zwangsvollstreckung, allgemeine und besondere Vollstreckungsvoraussetzungen sowie die klausurrelevanten Rechtsbehelfe Drittwiderspruchsklage, § 771 ZPO, in Abgrenzung zu der Klage auf vorzugsweise Befriedigung, § 805 ZPO, Vollstreckungserinnerung, § 766 ZPO, und Vollstreckungsgegenklage, § 767 ZPO, werden wie gewohnt übersichtlich und gut verständlich für die Anwendung in der Klausur aufbereitet. Damit werden auch gefürchtete Zwangsvollstreckungsklausuren leicht. Inhalt: Allgemeine Vollstreckungsvoraussetzungen Zwangsvollstreckung wegen Geldforderungen Zwangsvollstreckung wegen sonstiger Ansprüche Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung Sicherung der Zwangsvollstreckung
Der Theorieband zu den wichtigsten Fällen
as vorliegende Skript "Grundwissen" ermöglicht Ihnen eine schnelle Einführung in die Grundlagen des Mobiliarsachenrechts. Einfach leicht gelernt! In verständlicher Sprache wird das notwendige Grundwissen präzise und knapp vermittelt. Die Bände "Grundwissen" sind die theoretischen Grundlagenbände zu unserer Skriptenreihe "Die wichtigsten Fälle". Durch die Kombination von Grundwissen und Fällen lernen Sie sowohl deduktiv (im Überblick) als auch induktiv (anwendungsspezifisch). Die Reihen "Grundwissen" und "Die wichtigsten Fälle" stellen ein ideales Lernsystem für den Einstieg in das jeweilige Rechtsgebiet dar. Je früher Sie sich die Denkweise der Klausurerstellenden aneignen, umso leichter fallen Ihnen die Prüfungen. Die Bände "Grundwissen" fördern Ihr Verständnis für typische Prüfungsprobleme. Richtiges Lernen von Anfang an stellt die Weichen für Ihr Studium. Sie werden feststellen: Wer die juristischen Zusammenhänge versteht, dem macht Jura Spaß. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg im Studium! Inhalt: Besitzarten Besitzschutz Vindikationslage Haftung im EBV Nutzungsersatz und Verwendungsersatz
Das Prüfungswissen für Studium und Examen
Das Buch behandelt die zunehmende Relevanz des Strafprozessrechts im Ersten Juristischen Staatsexamen, insbesondere durch die Integration von StPO-Zusatzfragen. Es erläutert zentrale Begriffe wie das Legalitätsprinzip und das Opportunitätsprinzip und bietet eine spielerische Herangehensweise zur Unterscheidung zwischen strafprozessualem und materiellem Tatbegriff. Zudem werden klausurtypische Probleme umfassend behandelt, wobei der Ablauf des Strafverfahrens, einschließlich des Vorverfahrens, detailliert erklärt wird.
Das Buch bietet eine innovative Lernmethode in Form von Karteikarten, die speziell für Studierende entwickelt wurde, die mit einem Frage- und Antwortsystem arbeiten möchten. Jede Karte enthält eine gezielte Frage zur Kernproblematik des Prüfungsstoffs, während die Rückseite fundierte Antworten liefert. Die hemmer-Methode fördert das Problembewusstsein für Klausuren und behandelt umfassend Themen wie das vorsätzliche Begehungsdelikt, Versuch, Täterschaft, Unterlassungsdelikte und Fahrlässigkeitsdelikte, alles in einer klaren und übersichtlichen Darstellung.
Das notwendige Basiswissen - Einordnung / Frage/ Antwort
In 32 Fällen haben wir für Sie klassische Probleme des Staatsrechts für Klausur und Hausarbeit systematisch aufbereitet. Diese Fallsammlung ist einfach, verständlich und knapp gehalten. Zum Aufbau: Die Einordnung im Anschluss an den Sachverhalt erleichtert Ihnen den Zugang zu den jeweiligen Problemfeldern. Problem erkannt Gefahr gebannt. Die Gliederung ermöglicht eine schnelle Übersicht. Die Musterlösungen dienen als Formulierungshilfen für Ihre Klausur. Bereichsübergreifende Hinweise dienen dem Verständnis. Nur so vernetzen Sie frühzeitig gelerntes Wissen. Auf diese Weise können Sie in kürzester Zeit die wichtigsten Probleme zum Staatsrecht anwendungsspezifisch erlernen. Als Profis mit langjähriger Erfahrung und Erfolg wissen wir, was von Ihnen in Klausur und Hausarbeit erwartet wird. Inhalt: Grundrecht Verfassungsbeschwerde Staatsstrukturprinzipien Staatsfunktionen Staatsorgane
Einfach - Verständlich - Kurz
Das Prüfungswissen für Studium und Examen
nicht nur für Anfangssemester
Das Prüfungswissen für Studium und Examen
Das Prüfungswissen für Studium und Examen
Klausurtypisch - Anwendungsorientiert - Umfassend
Das Prüfungswissen für Studium und Examen
nicht nur für Anfangssemester
Das Prüfungswissen für Studium und Examen
Prüfungsschemata
Das Prüfungswissen für Studium und Examen
nicht nur für Anfangssemester
knapp - präzise - effektiv