Earl Thompson was a leading American writer of naturalist prose. His work, which explored the profound aspects of human nature, earned acclaim with a National Book Award nomination. Thompson's style was characterized by raw honesty and a piercing insight into the psyche of his characters. His untimely death represented a significant loss to American literature, but his three published novels remain a powerful legacy.
Destitution, hunger, cruelty, rootlessness-all the odds stand against Jacky, the young boy at the center of this powerful, popular American classic, yet still he prevails. Resourcefully, doggedly, Jacky nurtures his spirit of independence, his capacity to love, and his faith in a nation's dream in a journey that takes him from Wichita to Corpus Christi and from poverty to possibility.
Kansas, 1945, der Frieden regelt nicht alles. Jack ist fünfzehn Jahre alt, hat eine Mutter, die sich prostituiert, einen Stiefvater im Gefängnis, eine unvorstellbare Vergangenheit – zwischen Gewalt und Laster – und vor allem einen Traum: der Armut zu entkommen, indem er sich der Armee anschließt. Auch er will Japaner töten, Ruhm erlangen und sich amüsieren. Von Wichita nach Shanghai, von Deutschland nach Korea, trägt Jack ein unendliches Verlangen während einer existenziellen Odyssee, in der alles, was Spuren hinterlässt, willkommen ist, sei es Ohrfeige oder Zärtlichkeit. Mit seiner proletarischen Stimme, rau und leidenschaftlich direkt, hat Earl Thompson [1931-1978] ein Buch mit scharfen Kanten geschrieben, so ehrlich wie unvergesslich. Tattoo ist ein großes Bildungsroman, das sowohl Nelson Algren als auch Edward Hopper verpflichtet ist. Es ist das eindringliche Porträt eines Schicksals, in dem die Verkrüppelten des Lebens, die auf der falschen Seite der Barriere stehen, systematisch scheitern, das Gute zu erreichen. Ein Werk, das das Wahre ausstrahlt, wo Einsamkeit und Wahnsinn mit schweißnassen Körpern und gequälten Seelen verbunden sind, und wo Würde und der Wunsch, es zu schaffen, niemals Optionen sind.