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Birgit Pölzl

    Mein Bild - Meine Religion
    Das Weite suchen
    Himmel. Herausgegeben von Birgit Pölzl
    Von Wegen. Roman
    • Von Wegen. Roman

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      In "Von Wegen" erzählt Birgit Pölzl von Anna, Klaus und Georg, die nach dem Scheitern ihrer idealistischen Lebensentwürfe getrennte Wege gehen. Anna trauert um ihre verstorbene Adoptivtochter in Nepal, Klaus reflektiert über seinen gescheiterten Finanzberuf und Georg sucht in Griechenland nach Erlösung. Der Roman besticht durch stilistische Vielfalt und eröffnet neue Perspektiven.

      Von Wegen. Roman2020
      4.0
    • Sie pflügen, mähen, melken: Ebenso leidenschaftlich wie unbedarft versucht sich eine Gruppe von elf Personen in der Landwirtschaft. Die Frauen und Männer haben sich für ein Jahr auf einen Bauernhof zurückgezogen. Sie kommen aus verschiedenen Berufen und haben bisher im städtischen Umfeld gelebt. Unterschiedliche persönliche Erfahrungen ließen sie nach einer neuen Lebensweise Ausschau halten. Den Anfeindungen der eingesessenen Dorfbewohner setzen die vom Ginthof schier kindliches Bemühen entgegen. Mitgebrachte Verletzungen und Brüche in den Identitäten stellen das filigrane Gefüge der Hofgemeinschaft immer wieder infrage. Und inmitten eines von außen misstrauisch beobachteten Kommunen- Alltags beginnt der Wunsch nach einer achtsamen Lebensform Gestalt zu gewinnen: Langsamkeit, Widerständigkeit, Dilettantismus eröffnen auf paradoxe Weise tatsächlich neue Wege. Und fordern schließlich dazu heraus, Erfahrungen mit den Menschen in der Umgebung zu teilen, was zu harschen wie anrührenden Begegnungen führt. Mit ironischer Distanz erzählt der Roman von minimalen Änderungen in der Wahrnehmung seiner Figuren und deutet kleine Wandlungen im Denken und Tun an – als erste, ungelenke Schritte im Versuch, sich jenseits neoliberal gezeichneter Erfolgsmuster zu (er)finden.

      Das Weite suchen2013
    • Mein Bild - Meine Religion

      Aspekte der Religion zu Bildern der Kunst

      • 175 pages
      • 7 hours of reading

      Der Kunst wird oft eine besondere Nähe zur Religion zugeschrieben. Diese Vorstellung könnte aus einer Zeit stammen, in der Kunstwerke als fähig galten, tiefere Gedanken zu vermitteln und die Weltsicht zu erweitern. Solche Werke eröffneten dem Betrachter neue Perspektiven und boten sowohl Kritik als auch Öffnung des Daseins und der Religion. Diese romantische Auffassung hat die Wiederentdeckung des Bildes im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts beeinflusst, als die kunstwissenschaftliche Auseinandersetzung sich vor allem mit modernen Werken beschäftigte. Vor dem 'iconic turn' suchte man nach unbekannten Dimensionen der Bedeutung, die oft hinter der Dominanz des Wortes verborgen blieben. Kunstwerke wurden als Orte der bildlichen Bedeutung und als methodische Instrumente zur Entdeckung dieser Dimensionen neu wahrgenommen. Die hermeneutische Maxime war eine gründliche Vertiefung in das einzelne Bildwerk, um einen visuellen Kosmos zu erschließen, der Konzepte der Subjektivität und Theorien über die Grenzen der Darstellbarkeit beinhaltete. Analysen und Klassifizierungen verschiedener Bildsprachen haben das Terrain des Bildlichen weiter erkundet. Dennoch tendieren viele Theorien dazu, über Bilder zu sprechen, anstatt entlang der Bilder zu denken. Die Debatten sind oft auf spezifische Fragestellungen beschränkt und berühren kaum das kritische und religiöse Potenzial der Bilder. Eine Rückbesinnung auf das erkenntniskritische und religi

      Mein Bild - Meine Religion2007