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Ilse von Bredow

    July 5, 1922 – April 20, 2014

    Ilse Gräfin von Bredow's writing often reflects her own background and the traditions from which she emerged. Her style, characterized by a nostalgic look at rural life, appears in the reportages and short stories she published in newspapers and magazines. Her writing is deeply rooted in the reflections of her origins, offering readers a perspective that is both personal and timeless. Through her literary works, she explores themes of home and identity.

    Ein Bernhardiner namens Möpschen und andere Erinnerungen an eine glückliche Kindheit in der Mark Brandenburg
    Bei uns zu Haus
    Ein Fräulein von und zu
    Ich sitze hier und schneide Speck
    Der Spatz in der Hand
    Familienbande und andere alltägliche Geschichten
    • Der Spatz in der Hand

      • 254 pages
      • 9 hours of reading

      Munter erzählter Familienroman der beliebten Autorin.

      Der Spatz in der Hand
      5.0
    • Ilse Gräfin von Bredows Geschichten einfach nur köstlich zu nennen wäre eine fade Untertreibung. Hier wird tellerrandvoll serviert, und nichts schwappt über. Welt am Sonntag Überschwappen tut in diesen Geschichten höchstens das Butterfass, wenn Möpschen, ganz wild auf Buttermilch, in die Küche stürmt. Es geht gewohnt turbulent zu in der gräflichen Familie: ein Küchenherd, der sich schnell echauffiert, Tante Herta mit ihren wirksamen Kräutertees, das Huhn Mathilde die Wilde, die ihre Eier irgendwohin legt, und natürlich Mamsell mit ihren Kochkünsten, die keiner ersetzt... In ihrer unnachahmlichen Weise führt uns Gräfin von Bredow durch diese vergangene Welt, in 12 Frühlingsgeschichten, die Dagmar von Cramm mit den passenden Rezepten ausgestattet hat, wie Kartoffeln mit Stippe, Heiß geliebter falscher Hase, Ente mit Rotkohl, Griessflammeri mit Johannisbeersaft oder Mamsells Sahnebonbons.

      Ich sitze hier und schneide Speck
      4.5
    • Ein Fräulein von und zu

      • 198 pages
      • 7 hours of reading

      Heiteres, Aufregendes und Komisches aus dem Alltag der kinderreichen Familie von Trebnitz, die in einer Vorstadtsiedlung ein romantisches altes Haus bewohnt.

      Ein Fräulein von und zu
      4.4
    • Die schönsten Geschichten vom Lande Zu Hause, das ist für die Bestsellerautorin Ilse Gräfin von Bredow immer noch die Mark Brandenburg. In ihren schönsten Geschichten vom Land nimmt sie uns mit in das Paradies ihrer Kindheit, wo sie umgeben von Natur mit ihren Geschwistern aufwuchs. Haus und Hof, Wald und Seen boten reichlich Platz nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Spielen, Toben, Reiten, Baden. Zum Haushalt der gräflichen Familie gehörten auch die unersetzliche Mamsell, die in der Küche ein strenges Regiment führte, und viele Tiere wie der tolpatschige Bernhardiner namens Möpschen und eine schwanzlose Katze. Allen war das Forstgut der Bredows ein Heim, in das man jederzeit ebenso gern zurückkehrte wie die Leser der Gräfin zu ihren Erzählungen.

      Bei uns zu Haus
      4.0
    • Mein Körper ist so unsozial

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Ilse Gräfin von Bredow widmet sich dem Abenteuer Alter und lässt uns mal lustig, mal eher bitter, aber immer amüsant, an ihren Einsichten und Erfahrungen teilhaben. Im vertrauten, wunderbar leichten Ton erzählt sie von Herzenswünschen, körperlichen Beschwerden und enger werdenden Lebenskreisen, aber auch, wie ihr das Gedächtnis immer öfter Streiche spielt. Eine charmante, warmherzige und lustige neue Bredow.

      Mein Körper ist so unsozial
      4.0
    • Mag manch einer alle, die im Besitz einer Senioren-Bahncard sind, schon »voll Oma« finden, wirklich alt ist man erst ab Mitte achtzig – wenn das, was man auf dem Kopf trägt, kein Hut mehr ist, sondern plötzlich ein »Hütchen« und die Großnichte fragt: »Tantchen, erzähl doch mal, wie war’s denn so zu Kaiser Wilhelms Zeiten?« Ilse Gräfin von Bredow weiß, wovon sie spricht, und beweist es auch hier wieder mit treffendem, bissigem Witz.

      Nach mir die Sintflut
      4.0
    • Adel ist heute wieder sehr gefragt – eine Prinzessin schmückt jedes Kaffeekränzchen. Ilse Gräfin von Bredow nimmt ihre Leser mit auf eine vergnügliche Reise in die Vergangenheit zu den Schlössern und Landgütern und ihren Bewohnern. Humorvoll schildert sie das Leben adliger Familien, das längst nicht immer so luxuriös ist, wie viele gern glauben möchten: Hier gleicht manches Schloss eher einer Ruine, da macht sich das exzentrische Personal selbstständig, und dort blickt eine Familie auf die andere – nur Etagenadel! – nieder … Ein humorvoller Blick auf den Adel und seine Welt.

      Adel vom Feinsten
      3.0
    • Erfrischend unkompliziert und mit trockenem Humor nimmt Nora in 'Willst du glücklich sein im Leben' ihr Schicksal in die Hand und lässt sich auch von ihrer lächerlich schmalen Rente nicht entmutigen: Mit gesundem Menschenverstand, mit Witz und Charme begibt sie sich auf die Suche nach einer Nebentätigkeit. Gewohnt turbulent geht es auch in der gräflichen Küche zu: In 'Die Küche meiner Kindheit' legt das Huhn Mathilde die Wilde seine Eier irgendwohin, liebt Möpschen Buttermilch, und Tante Herta entwickelt sich von der Kräutertante zur Gourmetköchin und plündert skrupellos den Vorratskeller. 'Die Gräfin schreibt über Themen, die alle angehen: Über das Alter, über die Beziehung zwischen den Generationen, über Schicksalsschläge, Schrullen und menschliche Schwächen.' Märkische Allgemeine

      Willst du glücklich sein im Leben
      3.5
    • Ein Bernhardiner namens Möpschen

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      EA der Geschenkausgabe, Scherz, Bern, 1997. 189 S., Hln. - Original von Ilse Grfin von Bredow signiert -

      Ein Bernhardiner namens Möpschen
      4.0
    • Über Internat, Reichsarbeitsdienst und Wehreinsatz in einer Wehrkreis-Reit- und Fahrschule gerät ein junges Mädchen in Frontauflösung und Flucht.

      Deine Keile kriegste doch
      3.9
    • Glückskinder

      • 541 pages
      • 19 hours of reading

      Feli von Flottbach, Jahrgang 1905 und Sprößling einer märkischen Adelsfamilie, genießt als ein Glückskind zunächst eine unbeschwerte Kindheit und Jugend, ehe ihre großen Pläne vom Schicksal durchkreuzt werden … Ganz anders bei Friede in 'Der Spatz in der Hand' einige Jahrzehnte später: Sie ist die jüngste Tochter der Familie Petersen. Ihre Eltern streben nach Selbstverwirklichung, gehen nach Südamerika, und Friede landet in einem Heim. Doch Onkel Ludwig holt sie bald in den Schoß der Familie zurück. Zwei wunderbare Geschichten über Schicksale im zwanzigsten Jahrhundert.

      Glückskinder
      3.8
    • Wenn Mamsell einmal im Jahr ihren wohlverdienten Urlaub nimmt, beginnt im gräflichen Haus ein großes Jammern und Wehklagen. Diesmal will auch noch die Frau Gräfin verreisen. Dass Tante Herta „recht ordentlich“ kocht, weckt wenig Vertrauen. Doch Tante Herta hat sich verliebt, aus einer halben Vegetarierin ist eine Feinschmeckerin geworden; sie brät, köchelt und backt nicht nur für die gräfliche Familie, sondern auch für Möpschen und ihren Dackel. Köstliche Überraschungen. Reis à la Trautmannsdorf, Rehgulasch mit Pfifferlingen, Flammeri mit Schwarzkirschen... Nur, als Mamsell nach ihrer Rückkehr in den Vorratskeller steigt - ist alles weg, die gut gehüteten Vorräte! Kaum noch was da! Nach den Frühlingsgeschichten „Ich sitze hier und schneide Speck“ lässt Ilse Gräfin von Bredow die Sommer ihrer Kindheit auferstehen - mit Geschichten aus Küche, Hof und Garten. Was Mamsell, Tante Herta und andere gekocht, eingemacht und angerichtet haben, hat Dagmar von Cramm in hochherrschaftlichen Rezepten nachempfunden.

      Gieß Wasser in die Suppe - heiß alle willkommen
      3.6
    • Das Hörgerät im Azaleentopf

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Die betagte Autorin erzählt, wie es wirklich ist, nicht mehr die Jüngste zu sein. Denn auch wenn die Gesellschaft nur ein Ziel zu kennen scheint – so alt wie Methusalem zu werden – hat das Alter doch so seine Tücken …

      Das Hörgerät im Azaleentopf
      3.4
    • Bei Ilse Gräfin von Bredow ist man gern zu Besuch, denn für beste Unterhaltung ist gesorgt. Mit unnachahmlichem Humor erinnert sie sich an die Erlebnisse mit Gästen in ihrer Kindheit auf dem Land in der Mark Brandenburg. Denn dort, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagten, waren Besucher eine willkommene Abwechslung, die geradezu herbeigesehnt wurde. Doch ob Kinder aus der Stadt, die in die Sommerfrische geschickt wurden, oder erwachsene Verwandte und Bekannte, schließlich hat man sie auch immer gern wieder gehen sehen. Denn bekanntlich bleibt ein Gast wie Fisch nicht länger als drei Tage frisch. Aus ihrem großen Reservoir an komischen und spannenden Geschichten hat die Autorin für diesen Band die schönsten zum Thema Gastfreundschaft ausgewählt.

      Des Hauses Ehr ist Gastlichkeit
      3.4
    • Denn Engel wohnen nebenan

      Rückkehr in die märkische Heide

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Nach der Wiedervereinigung kehrt Ilse Gräfin von Bredow in ihre Heimat Lochow zurück und lässt die unbeschwerten Jahre der Kindheit und Jugend Revue passieren, aber auch den Krieg, die Flucht und den Neuanfang. Die große Erzählerin nimmt uns mit auf eine eindrucksvolle Reise zwischen Gegenwart und Vergangenheit.

      Denn Engel wohnen nebenan
      3.0
    • »Kartoffeln mit Stippe« – dahinter steckt die aufregend schöne, erfüllte, von Erinnerungen pralle Jugendzeit eines Mädchens in der märkischen Heide: das Leben einer alten Grafenfamilie in einem höchst ungräflich einfachen Forsthaus inmitten einer karg-schönen Landschaft.

      Kartoffeln mit Stippe
      3.4
    • Und immer droht der Weihnachtsmann

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Nach den Erfolgen von ›Ich und meine Oma und die Liebe‹ und ›Benjamin, ich hab nichts anzuziehn‹ hat sich Ilse Gräfin von Bredow neue Geschichten zum Fest der Liebe ausgedacht. Gewohnt unsentimental beschreibt sie Spannungen zwischen den Generationen unterm Weihnachtsbaum. Denn gerade wenn alles so schön festlich sein soll, schleichen sich oft Misstöne ein, und Traditionen haben ihre Tücken. Die gefürchtete Erbtante will jedes Jahr ein anderes Familienmitglied zum Fest bei sich sehen. Ein Ehepaar droht sich über die eingefahrenen Feiertagsroutinen endgültig zu entzweien. Ein Überraschungsgast sprengt eine vertraute Runde am ersten Weihnachtstag - Harmonie, wohin man schaut. Frei von Rührseligkeit, aber mit liebevollem Blick nimmt Gräfin von Bredow menschliche Schwächen aufs Korn, die diese Zeit des Jahres etwas weniger gnadenbringend erscheinen lassen.

      Und immer droht der Weihnachtsmann
      2.3
    • Dass das Fest der Liebe nicht nur Geschenke, sondern auch andere Überraschungen bereithält, davon erzählt Ilse Gräfin von Bredow in 19 vergnüglichen Weihnachtsgeschichten: Da ist die Enkelin, die von ihrer adretten Oma am vierten Advent das schönste Geheimnis der Welt erfährt, Monika, die an Heiligabend so manches durcheinanderbringt, und die Familie Helms, deren Schwiegersohn in spe für ein richtiges Weihnachtsfest sorgt. Auch für Mariechen verlaufen die Dinge anders als geplant: Sie lernt ihren verhassten Schwager von einer ganz anderen Seite kennen …

      Ich und meine Oma und die Liebe
      2.3
    • Salz im Kaffee von Hans Blickensdörfer Kartoffeln mit Stippe von Ilse Gräfin von Bredow Königsjagd von Jack Higgins (Harry Patterson) Das Geheimnis der Drehorgel von Dorothy Gilman Die Kurzfassungen in diesem Buch erschienen mit Genehmigung der Autoren und Verleger, Gebundene Ausgabe: 510 Seiten, Gewicht: 519 gr., Verlag: Stuttgart: Das Beste, (1981), grauer Ledereinband, ISBN: 3-87070-166-8, Sprache: Deutsch,

      Reader's Digest Auswahlbücher. Salz im Kaffee. Kartoffeln mit Strippe. Königsjagd. Das Geheimnis der Drehorgel
    • Was dem Herzen gefällt

      • 255 pages
      • 9 hours of reading

      Es ist nicht alles Zucker in der Liebe. Sie ist ein ewiges Hin und Her, voller Irrungen und Wirrungen, aber missen möchte man sie nicht, egal ob sie glücklich oder unglücklich ist, egal, welches Geschöpf sie entfacht. Wo die Liebe hinfällt, da bleibt sie liegen ... So vergucken sich auch die Heldinnen der wunderbaren Geschichten in diesem Band gelegentlich in den Falschen. Ein junges Mädchen hält die Liebe für das Höchste im Leben. Ihre Großmutter, durch viel Lebenserfahrung weise geworden, ist da schon skeptischer. Die Mütter wiederum tun manchmal des Guten zu viel - die Liebe zu den Kindern ist dann eher eine Umklammerung. Und die Männer? Sie halten sich gern für unwiderstehlich. Ilse Gräfin von Bredow führt uns in ihren schönsten Geschichten zum Thema Liebe Menschen mit ihren Stärken und Schwächen vor.

      Was dem Herzen gefällt
    • Die Grafen und das liebe Vieh

      • 255 pages
      • 9 hours of reading

      Manche Erlebnisse mit Tieren sind unvergesslich: Henne Berta fasst einen Dieb. Ein Schwalbenpaar baut sein Nest im Klo. Möpschen erledigt den Kanarienvogel. Ilse Gräfin von Bredow hat in ihren Büchern viele solcher amüsanten Begebenheiten geschildert. Einige davon gehören zu ihren Erinnerungen an die glückliche Kindheit auf dem Land in der Mark Brandenburg. Andere sind einfach gut erfunden. Für diesen Band hat sie die schönsten ihrer Tiergeschichten ausgewählt: köstliche Anekdoten, nicht nur bei Hundewetter eine aufheiternde Lektüre.

      Die Grafen und das liebe Vieh
    • Ilse Gräfin von Bredow nimmt ihre Altergenossen ins Visier: Von ausgeklügelten Gedächtnistrainings für Senioren und den besorgniserregenden Gedächtnislücken der Jugend, von überbesorgten Töchtern, die ihre Väter älter machen, als sie sind, und dem fidelen Ehepaar, das lieber mit seiner Haushaltshilfe Karten spielt, als diese putzen zu lassen: Mit ihrem berühmt-liebevollen Augenzwinkern erzählt Ilse Gräfin von Bredow aus dem Leben der wichtigsten „Randgruppe“ unserer Gesellschaft. Wer könnte das besser als sie?

      Der Glückspilz und andere Überlebensgeschichten
    • In den Kindheitserinnerungen der Erzählerin Ilse Gräfin von Bredow hat die dunkle, kalte Zeit des Jahres ihre eigenen Reize: Das Wetteifern mit den Städtern beim Brombeersammeln, Herbststürme, die alles durcheinander wirbeln, Treibjagden, Schlachtfeste und gefährliche Schlittenfahrten. Ein tolpatschiger Bernhardiner auf Abwegen, ein Schwein, das sich mit ihm anfreunden will, und eine Menge Katzen, Hühner und Mäuse spielen bei diesen aufregenden Erlebnissen eigene Rollen.Nebenbei zeichnet Ilse Gräfin von Bredow mit gewohntem Witz ein liebevolles Familienporträt.

      Denn im Herbst, da fall'n de Blätter - Donnerwetter!
    • Es geht gewohnt turbulent zu in der gräflichen Küche: Das Huhn Mathilde die Wilde legt seine Eier irgendwohin, Möpschen liebt Buttermilch, und Mamsell wartet seit Ewigkeiten auf ihren neuen Herd, denn der alte Schrotthaufen ist zu kaum mehr fähig, als Hefeklöße mit Backobst zu liefern. Dafür hat sich Tante Herta von der Kräutertante zur Gourmetköchin entwickelt und plündert skrupellos den Vorratskeller. Gräfin von Bredows bezaubernde Küchengeschichten machen ihre märkische Kindheit unvergesslich.

      Die Küche meiner Kindheit
    • Die wohlmeinendsten Geschenke der Welt sind für ein kleines Mädchen mit Modefimmel nichts gegen den ein wenig vergilbten Plüschaffen des Lieblingsonkels, der den alten Schlager «Benjamin, ich hab nichts anzuziehn» plärren kann... Ein traditionelles Weihnachtsmenü ist ja was Schönes, aber Lungenhaschee...? Monikas Gedächtnis ist nicht mehr das, was es mal war; heiter wird es jedoch, als sie an Heiligabend Söhne Wilfried und Walter nicht mehr auseinanderhalten kann...

      Benjamin, ich hab nichts anzuziehen
    • Richarz Geschenkbibliothek: Kartoffeln mit Stippe

      Eine Kindheit in der Märkischen Heide - Grossdruckreihe / Bücher in grosser Schrift

      • 247 pages
      • 9 hours of reading

      Ein kleines Dorf in der Nähe Berlins - abgelegen, noch ohne Elektrizität - und das Anwesen eines Landadeligen sind die Schauplätze der humorvoll erzählten Erinnerungen an eine märkische Kindheit aus den 20er Jahren.

      Richarz Geschenkbibliothek: Kartoffeln mit Stippe
    • Ein Fräulein von und zu

      Willst du glücklich sein im Leben. Ilse Gräfin von Bredow

      • 190 pages
      • 7 hours of reading

      Goldmann ; 11620 1993 190 S. ; 18 cm kart. [München] : Goldmann,

      Ein Fräulein von und zu