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Martin Kämpchen

    December 9, 1948
    Im Lebenskreis der Armen : indisch-christliche Spiegelungen der Hoffnung
    Nahe der Nabe des Rades
    Rabīndranāth Tagore
    Insel Taschenbuch - 2806: Gandhi für Gestreßte
    Indien
    Texte zum Nachdenken. Setze Gott keine Grenzen
    • Indien

      Ein Reisebegleiter

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Indien ist schon immer ein Reiseland gewesen. Portugiesen, Franzosen, Holländer und Briten machten den indischen Subkontinent für ihren Handel nutzbar. Mit den Geschäftsleuten und Missionaren kamen Reisende ins Land, die die reiche und vielfältige Kultur des Landes bestaunten und beschrieben. Zahlreiche deutsche Schriftsteller bereisten Indien Anfang des 20. Jahrhunderts und nach dem Zweiten Weltkrieg. Immer noch evoziert Indien romantische Traumwelten orientalischer Pracht, gleichzeitig aber gilt es als armes Entwicklungsland. Die Kulturen des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus, Islam und Christentum prägen weiterhin den Subkontinent, gleichzeitig aber heißt es, daß Indien von seiner rasch wachsenden Bevölkerung und den sozialen Problemen in die Enge getrieben wird. Was ist Indien wirklich? In diesem literarischen Reiseführer beschreiben europäische und indische Autoren, wie sie Indien erleben. In Erzählungen, Gedichten, Romanauszügen und Reise-Essays bedeutender Schriftsteller wird uns ein Kaleidoskop der komplexen Kultur und der unterschiedlichen Lebensweisen der Menschen vorgestellt. Martin Kämpchen wohnt seit dreißig Jahren in Indien und ist als Vermittler zwischen Indien und Deutschland bekannt.

      Indien
      4.0
    • Mohandas Karamchand Gandhi, genannt »Mahatma« (Große Seele), ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des modernen Indien. 1869 im heutigen Gujarat geboren, focht Gandhi als Rechtsanwalt für die Rechte der indischen Bevölkerungsgruppe in Südafrika und entwickelte die Methode des »zivilen Ungehorsams«, die bis heute allen Menschenrechtsbewegungen Vorbild ist. Sein Prinzip der Gewaltlosigkeit geht auf alte Erkenntnisse des Hinduismus, Buddhismus und Jinismus zurück. Doch Gandhi formulierte es für unsere Zeit neu und benutzte die Gewaltlosigkeit als wirkungsvolle Waffe im Unabhängigkeitskampf Indiens gegen die Engländer: »Gewaltlosigkeit ist die größte Kraft, die dem Menschen geschenkt ist.« Gandhi starb 1948, kurz nachdem Indien unter seiner Führung die Unabhängigkeit erlangt hatte. Sein Einfluß ist in Indien sowie im religiösen Handeln Europas nicht wegzudenken. Die vorliegende Auswahl versammelt Aussprüche und Erkenntnisse Gandhis, die auch für heutige Leser wegweisend sein können und neue Denkanstöße bieten.

      Insel Taschenbuch - 2806: Gandhi für Gestreßte
      3.0
    • Gilt als der bedeutendste indische Dichter der Moderne. 1913 erhielt er als erster Schriftsteller außerhalb des westlichen Kulturkreises den Nobelpreis für Literatur - ein Signal des kulturpolitischen Aufbruchs für die kolonisierten Völker. Tagores universales Genie ist oft mit dem Goethes verglichen worden. Er war nicht nur Lyriker, Erzähler und Dramatiker, er komponierte auch, malte, war Schauspieler und Regisseur, wirkte als Pädagoge, Sozialreformer und politischer Aktivist. In den zwanziger Jahren war Tagore in Europa eine Kultfigur; heute wird er wiederentdeckt. Rabindranath Tagore wurde am 7. Mai 1861 in Kalkutta geboren; das entspricht dem 25. Tag des Monats «baisak» im bengalischen Jahr 1268.

      Rabīndranāth Tagore
      3.0
    • Am Abend notiert

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      In 147 Erzählungen lädt Martin Kämpchen dazu ein, im Alltag immer wieder kurz innezuhalten und jeden Moment bewusst und achtsam zu erleben. Seine Geschichten machen uns darauf aufmerksam, dass auch ganz alltägliche Erlebnisse jedem Tag Tiefe und Weite schenken können. Diese Momente werden jedem bewusst, der lernt, mit den Augen des Herzens zu schauen. Ein inspirierendes Buch, das uns einen ganz neuen Blick auf das eigene Dasein vermittelt.

      Am Abend notiert
    • Mein Leben in Indien

      Zwischen den Kulturen zu Hause. Mit einem Geleitwort von Karl-Josef Kuschel

      • 480 pages
      • 17 hours of reading

      Anlässlich seines 75. Geburtstags erscheint Martin Kämpchens Autobiografie. Wie kein anderer Zeitgenosse ist der seit fünf Jahrzehnten in Indien lebende Deutsche in das religiöse, kulturelle und soziale Leben des Landes eingetaucht. Der promovierte Germanist und promovierte Religionswissenschaftler ist bekannt als kluger Berichterstatter aus Indien für große deutsche Tageszeitungen ebenso wie als geschätzter Übersetzer des bengalischen Literaturnobelpreisträgers Rabindranath Tagore. Er ist Initiator und Förderersozialer Projekte in Indien. Die Geschichte eines außergewöhnlichen Lebens und ein Einblick in das Leben Indiens aus der Nahsicht

      Mein Leben in Indien
    • 1921 reiste Rabindranath Tagore, dessen Geburtstag sich 2011 zum 150. Mal jährt, erstmals nach Deutschland. 1913 hatte der indische Lyriker, Dramatiker und Erzähler, der auch als Komponist und Maler so wie Bildungs- und Sozialreformer hervortrat, den Nobelpreis für Literatur erhalten. Das Interesse an dem »Gast aus einer höheren, geistigeren Welt« war groß. Tagore beeindruckte durch Klarheit, Präsenz und Offenheit. Doch mancher reagierte mit Spott und Unverständnis auf den Mann, der sich auch in Europa nicht europäisch kleidete. Auf drei Reisen durch Deutschland lernte Tagore seine deutsche Übersetzerin kennen, mit der ihn eine wechselseitige Hochachtung verband, und begegnete Persönlichkeiten wie Thomas Mann, Stefan Zweig, Martin Buber, Albert Einstein und seinem Verleger Kurt Wolff. Martin Kämpchen, Tagore-Experte und -Übersetzer, stellt zahlreiche, zum Teil unbekannte Dokumente aus dieser Zeit vor und erzählt die Geschichte von Tagores deutschem Nachleben.

      Rabīndranāth Tagore und Deutschland
    • Martin Kämpchen lebt seit vielen Jahrzehnten in Indien und setzt sich in zwei Stammesdörfern für eine alternative Entwicklungshilfe ein. Durch sein Leben unter den Armen ist er mit der Psychologie der Armut vertraut und mit dem Unterschied zwischen unbesonnener und sachgemäßer Hilfe. Sein Buch gibt auf die drängende Frage nach der Armut sowohl Orientierung als auch eine persönliche Antwort: Was können, was müssen wir tun, damit Menschen ohne Armut, ohne Hunger leben?

      Leben ohne Armut
    • Einfach tun

      • 108 pages
      • 4 hours of reading

      Bewusster Leben durch Einfachheit – indische Lebenserfahrung verbunden mit europäischem Denken Erwachen, sitzen, stehen, liegen: Das tun wir alle jeden Tag – ohne weiter darüber nachzudenken. Der in Indien lebende Schriftsteller Martin Kämpchen verbindet westliches und östliches Denken und entdeckt, was diese Tätigkeiten wirklich bedeuten: Was der Morgen für eine besondere Zeit ist, weshalb das Sitzen die Haltung des Plänemachens ist und das Stehen zu höchster Wachheit führt, wir aber wirkliche Standfestigkeit und Ruhe erst im Liegen erreichen. Die 44 poetischen Texte zeigen, wie aus dem Alltäglichen Schritt für Schritt eine bewusste Lebenspraxis wird. Martin Kämpchen macht klar: Wir können glücklich und erfüllt leben, wenn wir die Dinge «einfach tun».

      Einfach tun
    • Ausblicke von meinem indischen Balkon

      Neue Reisen deutscher Schriftsteller nach Indien

      • 180 pages
      • 7 hours of reading

      This anthology contains poetry and prose texts by nine well-known German writers who visisted India on the invitation of the German Festival in the years 2000-2001: Thorsten Becker, Ulrike Draesner, Dieter M. Gräf, Gert Heidenreich, Alban Nikolai Herbst, Felicitas Hoppe, Kathrin Schmidt, Arnold Stadler, Ilija Trojanow.

      Ausblicke von meinem indischen Balkon
    • Dieser Band versammelt die schönsten Gebete des Hinduismus, die das Vertrauen und die Sorgen der Menschen ausdrücken. Sie suchen die Nähe des Göttlichen und die Erfahrung inneren Friedens, wobei das Herz der Religion in diesen Gebeten schlägt.

      Dein Name gewährt jeden Wunsch. Die schönsten Gebete des Hinduismus
    • Der Duft des Göttlichen

      Indien im Alltag. Erfahrungen aus 50 Jahren

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Indien gerät zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Das bevölkerungsreichste Land der Welt macht geopolitisch von sich reden, wird immer mehr als Partner der deutschen Wirtschaft erschlossen und boomt als Ziel für Touristen. Doch viel zu wenig wissen wir darüber, wie dies Land »tickt«, über die Menschen, über Mentalität(en) und Lebenshaltung(en). Diese Lücke schließt Martin Kämpchen. Verständnisvoll und kritisch zugleich stellt er z. B. die Rolle der Familie, religiöse Praxis, das Bildungswesen bis hin zu Zeitgefühl, Kleidung und Grußgesten in einen größeren Zusammenhang, der hilft, das gigantische und komplexe Land zu verstehen. Er lebte 50 Jahre in Indien mit Indern und stellt aus tiefer Kenntnis einen Umgang mit den Herausforderungen der Welt vor, der erstaunlich anders ist als hierzulande.

      Der Duft des Göttlichen