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Christian Beaufort-Spontin

    Ferdinand I.
    Rüstung & Robe
    Geschichte der bildenden Kunst in Österreich: Spätmittelalter und Renaissance
    Curiositäten und Inventionen aus Kunst- und Rüstkammer
    Meisterwerke der Hofjagd- und Rüstkammer
    • Rüstung & Robe

      • 279 pages
      • 10 hours of reading

      Diese Publikation zeigt die hohe Kunst der Eisenverarbeitung am Beispiel der Rüstungen und Harnische des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit. Im Fokus des Buches wird die Rüstung als zweite Haut stehen, ein Thema, bei dem sich Rüstungen und Roben treffen – Schutz und Zierde, blickdichter Blickfang, Körper und Ornament sind Stichworte, denen die Autoren nachgehen werden. Im Umfeld des erklärten Amateurschlossers Jean Tinguely entfaltet sich das grandiose Kunsthandwerk der 'Plattnerei' bis hin zu jenem 'Scharnier', das den gemeinsamen Angelpunkt bildet: die Beweglichkeit des Eisens. Zeitgenössische Roben und 'Kriegsgerät' von Jean Tinguely, Daniel Spoerri und Bernhard Luginbühl flankieren über 50 Harnische aus dem Grazer Zeughaus, dem größten am Originalort erhaltenen Waffenarsenal. Begleitet werden die Rüstungen von Roben des italienischen Couturiers Roberto Capucci.

      Rüstung & Robe
    • Die Erzählung erfolgt aus der Perspektive des Künstlers Seid — des jüngeren Bruders des Ehemanns der Hauptfigur, Dschamila. Die Ereignisse spielen in einem kirgisischen Dorf während des Zweiten Weltkriegs. Dschamila und der 15-jährige Seid leben in einer patriarchalischen Familie, während ihr Mann Sadik, wie die anderen Männer des Dorfes, an der Front kämpft. Nach einer Verwundung kehrt der schweigsame und zurückgezogene Daniyar ins Dorf zurück. Aufgrund des Mangels an Arbeitskräften wird er geschickt, um Dschamila und Seid bei der Getreideernte zu helfen. Zunächst verspottet Dschamila Daniyar, doch allmählich entflammt zwischen ihnen ein Gefühl. Nach einiger Zeit beschließen die Verliebten, das Dorf zu verlassen. Als Seid zufällig Zeuge ihres Aufbruchs wird, erkennt er, dass auch er an Dschamila gebunden war.

      Ferdinand I.