Ostpreußen 1866: Wohlbehütet wächst Josefine von Ehrenberg auf Gut Haffingen nahe Insterburg auf. Mit einem rauschenden Fest soll sie im nächsten Jahr standesgemäß verheiratet werden. Als sie zur Anprobe ihres Brautkleides nach Königsberg fährt, trifft sie ihren früheren Hauslehrer wieder. Er ist der Mann, den sie liebt. Ohne Rücksicht auf einen Skandal verlässt sie heimlich ihr Elternhaus und lässt sich auf eine ungewisse Zukunft ein. Glückliche Jahre folgen. Erst als ihr Sohn in ein Komplott gerät, ist sie gezwungen, ihre Mutter, Baronin Ehrenberg, um Hilfe zu bitten.
Unbeschwert wachsen die Cousinen Aglaia und Tanya auf dem prachtvollen Landgut Wallerstein auf. Lange Ausritte sommers über saftige Wiesen, winters über glitzernde Schneefelder, rauschende Feste, fröhliche Nachmittage mit Bergen an Kuchen. Doch in Tanyas Vergangenheit gibt es ein dunkles Geheimnis, das sie einzuholen droht, als ihr Verlobter Selbstmord begeht und sie mit ihrem ungeborenen Kind zurücklässt ...
Ostpreußen Ende des 19. Jahrhunderts: Der finanzielle Ruin der Eltern bereitet dem unbeschwerten Leben Feodoras ein jähes Ende. Um das Gut ihrer Familie zu retten, lässt sie sich auf eine Zwangsheirat mit dem wohlhabenden, aber ungeliebten Heinrich von Harden ein. Doch sie verzweifelt nicht, sondern beginnt zu kämpfen, für ihr Leben und ihre Träume ...
Ostpreußen im Jahr 1869: Maria von Berg, eine junge Frau aus der Berliner Oberschicht, folgt ihrem frisch angetrauten Ehemann Carl Goelder auf das elterliche Landgut. Die endlosen Landschaften mit weiten Pferdekoppeln, die heiteren Familienfeste in lauen Sommernächten und die Geborgenheit der neuen Heimat versprechen ein glückliches Leben für Maria. Zuflucht vor den eisigen Wintern findet das Paar während seiner jährlichen Reisen nach Venedig, fernab von Alltag und Sorgen. Doch kein Idyll währt ewig, und spätestens als der Erste Weltkrieg auszubrechen droht, verlangt das Schicksal seinen längst fälligen Preis …Maja Schulze Lackners großer Familienroman über eine Liebe in Ostpreußen ist eine Reminiszenz an eine Heimat, die lange schon keine mehr ist - und erzählt die Vorgeschichte zum Bestseller »Und Wunder gibt es doch«.
Insterburg in Ostpreußen: Schlittenfahrten durch den eisigen Wald, glückliche Kindergesichter am Weihnachtsabend, heiße Sommer, die lebensnotwendige Ernte und rauschende Feste - daran richtet sich das Leben der Familie Lackner aus. Ein Idyll, das jäh zerbricht, als die Eltern Ida und Albert eines Tages unvermittelt aus dem Leben gerissen werden. Ihre fünf Kinder sind plötzlich zu Waisen geworden, sie wachsen getrennt voneinander auf.
Doch die Kinder scheinen Schutzengel zu besitzen, sie überstehen den Ersten Weltkrieg und es scheint nicht unmöglich, dass sie sich eines Tages wiedersehen ...
Eine Geschichte, die das alte Ostpreußen wieder lebendig werden lässt.
Die Grand Dame der Münchner Modeszene, Maja Schulze-Lackner, hilft in ihrem jüngsten Buch allen Frauen, die mit der Frage „Was soll ich bloß anziehen“, vor einem üppig gefüllten Kleiderschrank stehen. Nicht die Menge macht die gut angezogene Frau, sondern die kluge Auswahl und gekonnte Kombination. Ihre jahrelange Erfahrung als Modedesignerin machen die Autorin zu einer kompetenten Beraterin für alle Frauen, die mit weniger mehr aus sich machen wollen. Mit vielen Tipps für alle Gelegenheiten, die Kleidung auf Reisen und für besondere Event. Und mit pfiffigen Ideen, um mit wenig Aufwand vorhandene Kleidungsstücke modisch aufzuwerten. Die Grand Dame der Münchner Modeszene, Maja Schulze-Lackner, hilft in ihrem jüngsten Buch allen Frauen, die mit der Frage „Was soll ich bloß anziehen“, vor einem üppig gefüllten Kleiderschrank stehen. Nicht die Menge macht die gut angezogene Frau, sondern die kluge Auswahl und gekonnte Kombination. Ihre jahrelange Erfahrung als Modedesignerin machen die Autorin zu einer kompetenten Beraterin für alle Frauen, die mit weniger mehr aus sich machen wollen. Mit vielen Tipps für alle Gelegenheiten, die Kleidung auf Reisen und für besondere Event. Und mit pfiffigen Ideen, um mit wenig Aufwand vorhandene Kleidungsstücke modisch aufzuwerten.