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Jan Böttcher

    January 1, 1973
    Das Lied vom Tun und Lassen
    Geld oder Leben
    Nachglühen
    Y
    Das Kaff
    Am Anfang war der Krieg zu Ende
    • Der Wohltäter Lerby

      • 142 pages
      • 5 hours of reading

      Ein Junge wächst in den Achtzigern in einer Lüneburger Hochhaussiedlung auf, zwischen norddeutsch-pietistischem Elternhaus und dem Fluchtpunkt Fußballverein. Werder Bremen ist seine ganze Leidenschaft – doch dann sieht er Sören Lerby gottgleich über den Rasen stapfen und erkennt in ihm sein Idol. Aber Lerby tritt ausgerechnet für den Werder-Erzfeind Bayern München aufs Feld. Trotzdem wird der Däne als Wohltäter der Mentor für den inneren Monolog des Jungen und weist ihm eine neue Richtung für sein Leben. Ob das gutgehen kann, welche Rolle ein böser Onkel spielt und wie der Wohltäter Lerby sein Leben leicht macht, beschreibt Jan Böttcher beschwingt, doch mit der nötigen Portion Drama.

      Der Wohltäter Lerby2023
    • Ein fabelhafter historischer Stoff aus dem Berlin der 1920er Jahre, furios erzählt Berlin, 1928. Im Stadtschloss an der Psychologischen Fakultät widmet sich die hochbegabte Doktorandin Zenia gemeinsam mit ihrem Professor Zadek und der Kellnerin der Erforschung der Seele. In ihrem bahnbrechenden Rosen-Experiment untersucht sie Affekte wie Wut und Ärger und revolutioniert ihr Fach. Doch je tiefer Zenia forscht, desto stärker sind auch die Gefühle, die sie als Wissenschaftlerin und Jüdin auf sich zieht. Wohin mit der Liebe, wenn man gleichzeitig ausgegrenzt wird? Ein glänzender Roman, der eine flirrende Zeit spiegelt – ganz nah am Seelenzustand der Gegenwart. »Klug aufgebaut, hochoriginell und voll neuer Einsichten.« Wolfram Eilenberger »›Das Rosen-Experiment‹ ist Sittengemälde, Psychogramm einer Zeit, Sprachkunstwerk – ein tiefenscharfer Blick in die Vergangenheit, der die Gegenwart erhellt.« Katerina Poladjan 

      Das Rosen-Experiment2022
    • Familie, Freunde, Erinnerung? Darauf hat Architekt Michael Schürtz nie etwas gegeben. Er ist für die Karriere in die Großstadt gezogen und kehrt nur widerwillig für einen Bauleiterjob in seinen Heimatort zurück. Doch die Menschen kommen ihm näher, als er möchte. Und irgendwann muss er einsehen, dass er nie mehr war als das: ein Nobody aus einem Kaff in der norddeutschen Tiefebene. Und dass sein Leben hier und jetzt beginnen kann. »Mit viel Witz und leiser Wehmut erzählt Jan Böttcher von der Rückkehr ins Kaff als Rückkehr zum Ich.« Benedict Wells »Das Kaff zeigt eindrücklich die Unterschiede zwischen Stadt und Land, Oben und Unten, die kulturelle Kluft. Hier wird der Riss spürbar, der die Welt zurzeit spaltet. Wer die Gegenwart verstehen will, muss Jan Böttcher lesen.« Jan Brandt

      Das Kaff2018
      3.5
    • „Ich versuche ständig, mit der Fremde warm zu werden. So wie ich nicht anders kann, als mit der Wärme zu fremdeln.“. In Deutschland lernen sie sich kennen. Im kriegszerstörten Kosovo können sie nicht zusammenbleiben. Nur ihrem Sohn gelingt es, die alten Grenzen hinter sich zu lassen. Jan Böttcher hat einen großen europäischen Roman geschrieben: die Geschichte einer ungleichen Liebe zwischen Nord und Süd, Heimat und Fremde, Schicksal und Selbstbestimmung. »Ein Roman, der grenzübergreifend relevant sein wird.« Saša Stanišić. »So spannend wie erhellend – dieser Roman ist ein Tanz der Lebenslust in Todesnähe. Und eine der traurigsten Liebesgeschichten, die ich in den letzten Jahren gelesen habe!« Moritz Rinke. Dieser Roman erschien 2016 unter dem Titel „Y“ im Aufbau Verlag.

      Am Anfang war der Krieg zu Ende2018
      3.0
    • Y

      • 255 pages
      • 9 hours of reading

      „Ich versuche ständig, mit der Fremde warm zu werden. So wie ich nicht anders kann, als mit der Wärme zu fremdeln.“ In Deutschland lernen sie sich kennen. Im kriegszerstörten Kosovo können sie nicht zusammenbleiben. Nur ihrem Sohn gelingt es, die alten Grenzen hinter sich zu lassen. Jan Böttcher hat einen großen europäischen Roman geschrieben: die Geschichte einer ungleichen Liebe zwischen Nord und Süd, Heimat und Fremde, Schicksal und Selbstbestimmung. »Ein Roman, der grenzübergreifend relevant sein wird.« Saša Staniši »So spannend wie erhellend – dieser Roman ist ein Tanz der Lebenslust in Todesnähe. Und eine der traurigsten Liebesgeschichten, die ich in den letzten Jahren gelesen habe!« Moritz Rinke

      Y2016
      3.6
    • Eine Schule namens Gegenwart. Der alternde Lehrer Mauss gibt Musikunterricht der anderen Art: Bei ihm gründen die Schüler Bands und machen sich im Internet zu Stars. Nur Clarissa nutzt ihr Weblog eher für eine Reise nach innen. Seit sich ihre Freundin vom Schuldach in den Tod gestürzt hat, ist für sie nichts mehr, wie es war. Und dann bändelt die Abiturientin ausgerechnet mit dem Schulgutachter Johannes Engler an, der gekommen ist, um nach dem Unglücksfall Licht in das Dunkel zu bringen. Engler ist verwirrt, hingerissen, er taumelt - und das ist erst der Anfang vom Lied.

      Das Lied vom Tun und Lassen2011
      2.7
    • Im Sperrgebiet der Gefühle. Zwei Männer kehren nach Jahren in ihre Heimatstadt zurück. Früher lag der Ort im Sperrgebiet der DDR, heute gehört er zu Niedersachsen. Siebzehn Jahre sind vergangen seit der Wende, doch was einst zwischen Jens und Jo vorgefallen ist, wirft dunkle Schatten. Die beiden verbindet ein Geheimnis, dem Jens ein paar Jahre im Gefängnis zu verdanken hat. Seine Frau Anne weiß von alldem nichts. Aber sie stellt Fragen. Fragen, die niemand im Ort beantworten möchte. Schon bahnt sich der nächste Verrat an ... «Ein fabelhaftes Buch ... Es vereint Mentalität, Topographie und Historie zu einem atmosphärisch dichten Gesamtbild. Ein stilles Meisterwerk.» Süddeutsche Zeitung

      Nachglühen2008
      3.2
    • Geld oder Leben

      • 301 pages
      • 11 hours of reading

      Jan Böttcher, geboren 1973 in Lüneburg, lebt als Autor und Singer-Songwriter in Berlin. Nach vier Alben mit seiner Band «Herr Nilsson» veröffentlichte er zuletzt das Soloalbum «Vom anderen Ende des Flures». 2003 erschien sein literarisches Debüt «Lina oder: Das kalte Moor», 2006 der Roman «Geld oder Leben». Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb gewann Jan Böttcher den Ernst-Willner-Preis; den bald folgenden Roman «Nachglühen» (2008) bezeichnete die Süddeutsche Zeitung als «ein stilles Meisterwerk». «Das Lied vom Tun und Lassen» ist sein neuester Roman.

      Geld oder Leben2006
      2.2