Für viele Kirchen ist Musik heute zu einem der wichtigsten Faktoren in ihrem Gottesdienst und ihren Versuchen geworden, Ungläubige mit dem Evangelium zu erreichen. Dan Lucarini hinterfragt aus eigener Erfahrung als ehemaliger Lobpreisleiter den Einsatz zeitgenössischer Musik im Gottesdienst und zeigt auf, warum er glaubt, dass viele Kirchen in die Irre geführt wurden, immer mehr weltliche Mittel zu verwenden, um 'die Verlorenen zu erreichen'. Er hat aus erster Hand erlebt, wie die Betonung von Musik, insbesondere der Übergang zur Rockmusik, Spaltungen in der Kirche verursacht hat und die Ausrichtung des Gottesdienstes von dem Herrn auf uns selbst verschoben hat. Dieser warme und herzliche Bericht soll auf diese Gefahren hinweisen und Kirchen helfen, die diesen Trend umkehren möchten, Gott wieder an seinen rechtmäßigen Platz als Zentrum unseres Gottesdienstes zurückzubringen.
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