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Bookbot

Walter Müller

    January 1, 1950
    Das Laacher Geläut und weitere Glocken in der Benediktinerabtei
    Aus. Amen!
    FRANZ. Die Geschichte meines Urgroßvaters. Die Lebensgeschichte von Franz Streitberger – das Buch zum erfolgreichen deutsch-österreichischen Kinofilm „Der Fuchs“
    Annual Review of Sociology, Volume 13
    Die Bedeutung der minoischen und mykenischen Glyptik
    Minoisch-mykenische Glyptik
    • This volume publishes papers from a 2008 symposium celebrating 50 years of the Corpus der Minoischen und Mykenischen Siegel. After an introductory section looking at the CMS, its history and future direction, 28 papers look at a wide variety of issues related to the study of Aegean glyptics, including dating, iconography and meaning, and their importance in the study of exchange and diplomacy, as well as publishing and analysing new finds. 23 papers in English, 7 in German, 2 in French

      Die Bedeutung der minoischen und mykenischen Glyptik
    • „I hob nix zum Dazöhn!“ erzählt die Lebensgeschichte von Franz Streitberger, die durch den Film „Der Fuchs“ bekannt wurde. Das Buch beleuchtet seine Kindheit, den Krieg und die Herausforderungen nach 1945. Mit Erinnerungen, Fotos und historischen Recherchen wird ein bewegtes Leben skizziert, das für viele Menschen typisch war.

      FRANZ. Die Geschichte meines Urgroßvaters. Die Lebensgeschichte von Franz Streitberger – das Buch zum erfolgreichen deutsch-österreichischen Kinofilm „Der Fuchs“
      4.5
    • Der neue Krimi des preisgekrönten Autors in der Tradition von Kottan und Haas: schräg, witzig und überraschend! Ein Mann liegt tot in seiner Wohnung. Jovanka, die Putzfrau, hat ihn gefunden. Die Bücherwand in seinem Arbeitszimmer ist umgekippt und hat ihm das Genick gebrochen. „Wahnsinn. Dass einer von Büchern erschlagen worden ist, das hab ich auch noch nie gehört“, sagt der Notarzt. Mord, Selbstmord, ein Unfall mit „autoerotischem Hintergrund“? Die Spuren lassen alles offen: Bücher über den Tod, Pornokassetten, Kuverts mit Geld und verdächtigem Inhalt. „Okay. Bitte keine Legendenbildung! Kann ich alles aufklären, hört zu …“, sagt der Tote. Sagt er es, denkt er es? Warum erzählen die anderen, die Nachbarn, der Freund, die Halbschwester so viel Mist über ihn? Märchen, Lügen, lauter Lügen! Und was, verdammt noch mal, steht da in der Zeitung?! Was bleibt von der echten Lebensgeschichte? Und wer kümmert sich um ein würdevolles Begräbnis? Wird man zum Freiwild, nur weil man tot ist? Wenn man sich bloß wehren könnte! Kann man sich wehren, wenn man tot ist? Ein etwas anderer Krimi.

      Aus. Amen!
      2.8