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Jörg-Andreas Weber

    Andreas Weber is a philosopher, biologist, and writer whose work explores the profound connection between nature and human experience. He investigates how our understanding of the world, particularly in culture and politics, can be fundamentally transformed by a renewed perspective on nature. Weber's writings emphasize the vital role of feeling and aliveness in shaping our scientific knowledge, highlighting the ecological essence of our existence.

    Jörg-Andreas Weber
    Paris
    Lebendigkeit
    Enlivenment
    Digitalization for Value Creation
    Origo Festi Gregoriani Sive Scholastici Ab Aliquibus Scholis Quotannis Solenniter Celebrati
    Alles Fühlt
    • Digitalization for Value Creation

      Corporate Culture for a Digital World

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Emphasizing the transformative impact of digitalization, the author encourages managers and business leaders to adapt to rapid changes by fostering collaboration within their teams. The book explores necessary shifts in corporate culture and hierarchies to thrive in digital workspaces and evolving value chains. It addresses critical issues such as data management, customer relations, and international collaboration, making it particularly relevant for managers in manufacturing industries and similar sectors.

      Digitalization for Value Creation
    • Enlivenment

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      »Enlivenment« ist der Versuch einer grundsätzlich neuen Sichtweise auf das Zusammenspiel von Natur, Mensch und Ökonomie. Ziel dieses Essays ist ein neues Verständnis der vielfältigen ökonomischen, ökologischen und sozialen Krisen, mit denen wir uns konfrontiert sehen. Dabei geht Andreas Weber von der Tatsache aus, dass der Mensch heute die Natur zwar zutiefst erfasst und beeinflusst, aber zugleich selbst von der Natur und dem »Wilden« durchdrungen ist und von ihm bestimmt wird. Im Sinne der Aufklärung implementiert er daher in den philosophischen Diskurs die Kategorie der »Lebendigkeit« als fundamentale Kategorie des Denkens. Nur wenn man lernt, nicht von »Kontrolle« zu sprechen, sondern von »Teilhabe«, sobald man vom Verhältnis Mensch/Natur spricht, ist der Boden für eine neue Ökonomie und eine wirkungsvolle Form der Krisenbewältigung geschaffen.

      Enlivenment
      4.3
    • Lebendigkeit

      Eine erotische Ökologie

      Nach seinem Erfolgstitel »Alles fühlt« stellt der Biologe und Philosoph Andreas Weber in seinem neuen Buch eine brisante These auf: Kann es sein, dass unser Planet derzeit weniger an einer Umwelt- oder Finanzkrise leidet, sondern an einem Mangel an Liebe seiner Bewohner? Liebe und Erotik nicht verstanden als kitschiges Gefühl, sondern als unbändige Kraft der Fülle und schöpferischen Energie. Klug und überraschend, auf philosophische wie auf ganz alltagspraktische Weise geht Weber der Frage nach, wie wir die Welt berühren und uns von der Welt berühren lassen. Nur die Liebe kann uns retten Der Mensch, die Natur und die Biologie der Liebe Vom Autor des Bestsellers „Alles fühlt”

      Lebendigkeit
      4.0
    • Paris

      • 154 pages
      • 6 hours of reading
      Paris
      4.0
    • Mord in Linz

      Kriminalroman

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      Fred Dreier schreibt eine Reportage über das gefallene Handball-Wunderkind Ivo, dem angeblich von einem Pater Gewalt angetan wurde. Doch Tage später fliegt ihm die Story um die Ohren. Die Anschuldigung stellt sich als Lüge heraus und Ivo ist tot. Dreier ist versucht, seinen Ruf zu retten, hat aber nun mächtige Gegner: einen rechtspopulistischen Lokalpolitiker, eine Linzer Unterweltgröße und seinen Freund Fabian Pitter, Inspektor bei der Mordkommission.

      Mord in Linz
      3.0
    • Berlin im Jahre 1376: Der Tuchhändler Randulf van Törsel hat feinstes Flandrisches Tuch in Berlin einfärben lassen, das der Berliner Kaufmann Hovemann nach Hamburg bringen soll. Alle stehen zur Abreise bereit. Da macht man einen grausigen Fund: Die Tochter van Törsels wird zwischen den Tuchballen gefunden - ermordet, mit abgeschnittenen Haaren. Auch Hovemann ist verzweifelt; beim Würfelspiel mit Heinrich von Erp, einem der reichsten Kaufleute Berlins, hat er all sein Hab und Gut verloren. Wie soll er nur seine Schulden begleichen? Von Erp macht ihm ein abstoßendes Angebot: Er verlangt Friedelinde, die junge Tochter Hovemanns, für eine Nacht. Der Vater ist entsetzt und greift in seiner Verzweiflung zu einer tragischen Lösung. Wenige Wochen später brennt Berlin.

      Der Schuldschein
      3.0
    • »Wir sind alle Wilde«, sagt Andreas Weber und verdeutlicht, dass unsere Zivilisation nicht nur die Indigenen kolonialisiert hat – sondern auch unser eigenes Denken. Wild bedeutet dabei nicht regellos im Sinne von Hobbes, sondern offen für den Austausch in einer Welt der Gegenseitigkeit. Wenn wir die Welt wieder zu einem lebensspendenden Ort machen wollen, sollten wir das Indigene in uns selbst entdecken. Avantgardisten des Denkens in Physik, Biologie und Geisteswissenschaften beginnen diesen genial ganzheitlichen Kosmos angesichts unserer ökologischen und gesellschaftlichen Krisen gerade neu zu erforschen. Sich darauf einzulassen, bietet die Chance, lebendiger Teil einer ganzheitlichen Wirklichkeit zu werden und einen neuen Umgang mit ihr zu gewinnen.

      Indigenialität
      3.5
    • Kinder lieben und brauchen Natur. Doch heute strolchen sie kaum mehr im Freien herum. Eine Katastrophe für die Gesellschaft, sagt der Philosoph und Biologe Andreas Weber. Denn nur im Kontakt mit der Natur entfalten sich seelische, körperliche und geistige Potentiale, die Kinder zu erfüllten Menschen werden lassen.

      Mehr Matsch!
      3.5