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Astrid Meyer-Schubert

    Passagen Philosophie: Mutterschosssehnsucht und Geburtsverweigerung
    Unternehmenserfolg und Gelassenheit
    • Unternehmenserfolg und Gelassenheit

      • 180 pages
      • 7 hours of reading

      Die Sichtweise von 16 Autorinnen und Autoren zum Rahmenthema „Unternehmenserfolg und Gelassenheit“ werden Ihnen interessante und lohnenswerte Informationen und Umsetzungs-Tipps vermitteln. Seien Sie, liebe Leserinnen und Leser, gespannt auf die von Unternehmern für Sie zusammengefassten Beiträge. Setzten Sie deren Vorschläge gerne nicht nur für Ihren Unternehmenserfolg, sondern auch für Ihr privates Wohlbefinden um! Spannend ist dabei, dass Autoren aus vielen unterschiedlichen Berufsgruppen dabei zu Wort kommen. Der Bogen spannt sich vom klassischen Business-Coach über vielfältige Branchenexperten bis hin zu Spezialisten mit all ihrem Wissen über und um die Gelassenheit. Kann der Erfolg mehrere Paten haben? Die Autoren schildern ihre persönlichen Strategien, Methoden und ihre Praxiserfahrung. Wir lernen daraus, dass man aus verschiedenen Perspektiven zu Lösungen kommen kann. Jeder Autor hat einen anderen Hintergrund, aber es sind immer die Menschen in ihrem beruflichen Umfeld und mit ihren Erfahrungen, die den Erfolg ausmachen. „Unternehmenserfolg und Gelassenheit“ ist eine Paarung für neue, interessante Betrachtungsweisen. In ihrer Summe verdeutlichen die Beiträge dieses Buches, wie Experten für Unternehmenserfolg als auch Gelassenheits-Spezialisten berufliches Engagement und Wissen mit Empathie und Einfühlungsvermögen verknüpfen.

      Unternehmenserfolg und Gelassenheit
    • Passagen Philosophie: Mutterschosssehnsucht und Geburtsverweigerung

      Zu Schellings früher Philosophie und dem frühromantischen Salondenken

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Das vorliegende Buch zeigt auf, dass der Ursprung philosophischen Denkens im weiblichen Leib, dem der Mutter zu lokalisieren ist, somit Erkenntnismöglichkeit unter fetalen Bedingungen steht und vom Verhältnis des Fetus zum ihn umgebenden mütterlichen Raum abhängt. In einer männlich eingerichteten und dominierten Welt entwickelt sich der Fetus im mütterlichen Leibraum als eine durch Geisthörigkeit geprägte Leib-in-Leib-Bewegung, die sich in postnataler „Geist“-produktion reproduziert. Damit erscheint neben der Konstruktion des Materiebegriffs, als einem Produkt metaphorisch verstandener nichtvollendeter Geburt, eine Naturauffassung, die einen fetale Stagnation verursachenden Mutter-Fetus-Konflikt widerspiegelt. Es lässt sich zeigen, dass die anfängliche Transzendentalphilosophie Schellings androgyne und mystische Tendenzen aufweist, welche ebenso als schoßfixiert und geburtsverweigernd charakterisiert werden müssen.

      Passagen Philosophie: Mutterschosssehnsucht und Geburtsverweigerung