"Delving into Karl Marx's central works as well as his natural scientific notebooks, published only recently and still being translated, [the author] argues that Karl Marx actually saw the environment crisis embedded in captialism. [The book] shows us that Marx has given us more than we once thought, that we can now come closer to finishing Marx's critique, and to building a sustainable ecosocialist world."--Page [4] of cover.
Kōhei Saitō Books






Marx in the Anthropocene: Towards the Idea of Degrowth Communism
- 292 pages
- 11 hours of reading
Facing global climate crisis, Karl Marx's ecological critique of capitalism more clearly demonstrates its importance than ever. This book explains why Marx's ecology had to be marginalized and even suppressed by Marxists after his death throughout the twentieth century. Marx's ecological critique of capitalism, however, revives in the Anthropocene against dominant productivism and monism. Investigating new materials published in the complete works of Marx and Engels (Marx-Engels-Gesamtausgabe), Saito offers a wholly novel idea of Marx's alternative to capitalism that should be adequately characterized as degrowth communism. This provocative interpretation of the late Marx sheds new lights on the recent debates on the relationship between society and nature and invites readers to envision a post-capitalist society without repeating the failure of the actually existing socialism of the twentieth century.
Slow Down
- 288 pages
- 11 hours of reading
A revelatory manifesto that transforms climate economics for a new generation schovat popis
Natur gegen Kapital
Marx' Ökologie in seiner unvollendeten Kritik des Kapitalismus
Marx’ Ökologie – dieser Ausdruck klingt wie ein Oxymoron. Hat Marx nicht die absolute menschliche Herrschaft über die Natur propagiert? Angesichts der heutigen globalen ökologischen Krise ist es unumstritten, diese im engen Zusammenhang mit dem kapitalistischen System zu analysieren. Für die Gestaltung einer breiten »roten« und »grünen« Bewegung im 21. Jahrhundert ist deshalb eine Aktualisierung der Marx'schen Theorie unerlässlich. Kohei Saito rekonstruiert systematisch die unvollendete Marx’sche ökologische Kritik des Kapitalismus anhand der neuen Marx-Engels-Gesamtausgabe. Diese gibt unbekannte naturwissenschaftliche Exzerpte von Marx preis sowie seinen Versuch, den Widerspruch des Kapitalismus als ökologische Krise zu thematisieren.
»Kohei Saito ist der neue Popstar der Kapitalismuskritik ... Er ist der neue Piketty.« Berliner Morgenpost Mit ›Systemsturz‹ gelang Kohei Saito der internationale Erfolg. Die Entdeckung von Ökologie und Nachhaltigkeit in Karl Marx´ Denken machte den japanischen Philosophen auf einen Schlag berühmt. Das vorliegende Buch führt zu den Wurzeln seiner Arbeit über Marx und erklärt, warum gerade diese Aspekte der marxschen Theorie im 20. Jahrhundert nicht nur vergessen, sondern marginalisiert und sogar unterdrückt wurden. Anhand präziser Quellenexegese entwickelt Saito einen Marx, der den Grundstein legt für eine neue Form des Miteinanders: Degrowth-Kommunismus. Damit präsentiert Saito eine völlig neue Vorstellung der postkapitalistischen Gesellschaft, ohne dabei die Fehler des real existierenden Sozialismus zu wiederholen.
Am Ende des Fortschritts
Überleben in den Ruinen des Kapitalismus | Das neue Buch des Bestseller-Autors
- 320 pages
- 12 hours of reading
Sozialismus oder Barbarei? Sozialismus in der Barbarei! In seinem neuen Buch zieht Kohei Saito eine ernüchternde Bilanz: Teile der Umwelt, die unseren Wohlstand zuverlässig sicherte, sind bereits zerstört. Autoritäre Kräfte und Kriege überziehen die Welt, und gleichzeitig stagniert das Wirtschaftswachstum im globalen Norden. Der Kapitalismus scheitert an einer von Techno-Oligarchen beherrschten Welt. Krise als Chance? Nein, sagt Saito, was nun folgt, ist eine Ära chronischer Notlagen. Unsere Zukunft wird geprägt sein von Knappheit, Destabilisierung und Naturkatastrophen – und nicht von Überfluss, Beschleunigung und Emanzipation. Saito fordert, dieses Ende des Fortschritts zu akzeptieren und plädiert für eine neu gedachte Planwirtschaft, um unsere letzten Freiheiten zu bewahren.