17 wissenschaftlich fundierte Beiträge für pädagogische Fachkräfte, Einrichtungs-Leitungen, Fachberatungen und Eltern+++Aggressiv, überdreht, unkooperativ? Als herausgeforderte Erwachsene neigen wir dazu, kindliches Verhalten als „schwierig“ abzustempeln. Dieses Buch vermittelt umfassendes Hintergrundwissen und konkrete Handlungsstrategien, um das zu verhindern. Dabei hinterfragen die Autoren und Autorinnen negative Sichtweisen und ermöglichen einen Perspektivwechsel hin zu einer positiven Haltung gegenüber den Kindern sowie einen souveräneren Umgang mit kritischen Situationen im pädagogischen Alltag.In 17 Fachartikeln erleichtern zahlreiche Beispiele und Reflexionsimpulse die praktische Umsetzung – immer mit dem Ziel, im Sinne des Kindeswohls zu handeln, die kindliche Entwicklung zu unterstützen und dabei die Fachkräfte zu entlasten. So wird dieses Buch zu einemumfassenden Nachschlagewerk für den situativen Umgang mit Grenzsituationen,das evidenzbasiert, fundiert und praxisnahdie Selbstwirksamkeit der pädagogischen Fachkräfte fördert.Ein unverzichtbares Werk für alle, die ihre Handlungskompetenzen im Umgang mit herausforderndem Verhalten stärken und weiterentwickeln möchten.
Regina Remsperger-Kehm Book order (chronological)



Nein zu verletzendem Verhalten - feinfühligen Umgang stärken
kindergarten heute wissen kompakt
Verletzendes Verhalten in Kitas
Eine Explorationsstudie zu Formen, Umgangsweisen, Ursachen und Handlungserfordernissen aus der Perspektive der Fachkräfte
- 110 pages
- 4 hours of reading
In Kindertageseinrichtungen arbeiten viele pädagogische Fachkräfte am Rande ihrer Belastungsgrenzen, auch aufgrund des immer weiter wachsenden Personalmangels. Die hohe Belastung erschwert zunehmend einen feinfühligen Umgang mit Kindern und kann sogar zu verletzenden Verhaltensweisen führen. Die Forschungsergebnisse der Studie zeigen die komplexen Ausprägungen von verletzendem Verhalten, vor allem aber die Schwierigkeiten der Fachkräfte, einen Ausweg aus Konfliktsituationen zu finden. Zugleich ergeben sich aus den differenzierten Hinweisen der Fachkräfte zentrale bildungs- und gesellschaftspolitische Ansatzpunkte zur Prävention