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Werner Schmidt-Hieber

    Peter Weiss
    Eine Liebe
    Neo Rauch
    Claudia Angelmaier
    Contextual Process Digitalization
    Peter Doig, go west young man
    • Das Buch enthält frühe Arbeiten von Peter Doig, die jahrzehntelang nicht öffentlich gezeigt wurden und nach der notwendig gewordenen Restaurierung hier zum ersten Mal publiziert sind. Entstanden ist ein Einblick in eine Werkphase, die Doigs Weg zu seiner einzigartigen Stellung innerhalb der zeitgenössischen Malerei noch verständlicher werden lässt. Viele der hier abgebildeten Arbeiten sind Dokumente einer Reise, die der damals 23jährige Doig im Sommer 1982 durch die USA unternahm, einer Zeit, in der er an der St. Martins School of Art in London studierte. Sein motivisches Kaleidoskop aus „Western-“, „Roadmovie-“ und „Großstadt“- Themen in ganz unterschiedlichen Techniken, von Ölmalerei auf Leinwand bis zu Collagetechniken auf Papier, zeigt in motivischen Anekdoten und Geschichten wie sich Peter Doig als figurativer Maler sein „Material“ sucht – und fündig wird. Die Texte von Rudi Fuchs und Hans-Werner Schmidt nähern sich dem jungen Doig auf persönliche und zugleich sehr anschauliche Weise und geben Einblick in das künstlerische Werden eines der großen Maler unserer Zeit.

      Peter Doig, go west young man
      3.5
    • Contextual Process Digitalization

      Changing Perspectives ' Design Thinking ' Value-Led Design

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Focusing on process management, this book provides a detailed overview and step-by-step guidance, beginning with individual participants' perspectives on their roles and the structuring of processes. It explores the specification of these processes in models and their integration within organizational and IT frameworks. Additionally, the text delves into the collaborative processing of instances within socio-technical systems, complemented by illustrations that enhance the reader's comprehension of business process management.

      Contextual Process Digitalization
    • Neo Rauch hat sich als herausragender Vertreter der jüngeren deutschen Gegenwartsmalerei etabliert, dessen Werk international große Anerkennung findet. Anlässlich seines 50. Geburtstags wird eine umfassende Retrospektive in Leipzig und München gezeigt, die Werke von 1982 bis 2010 umfasst. Die begleitende Monografie ist von besonderer Bedeutung. Langjährige Weggefährten schildern individuell, wie sie Rauchs Bilder erleben, darunter Künstlerkollegen wie Luc Tuymans und Jonathan Meese. Kunstkritiker, Kunsthistoriker und Museumsleiter interpretieren in kurzen Essays ausgewählte Werke. Ein einführender Text von Bernhart Schwenk sowie ein exklusiver Essay von Uwe Tellkamp bereichern den Band. Die Ausstellungen finden im Museum der bildenden Künste Leipzig (18.4.–15.8.2010) und in der Pinakothek der Moderne, München (20.4.–15.8.2010) statt. Neo Rauch studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Arno Rink, als Deutschland noch geteilt war. Nach dem Mauerfall eroberte er mit seinen großformatigen, rätselhaften Bildern die internationale Kunstszene und wurde zum bekanntesten Vertreter der „Neuen Leipziger Schule“, die figurative Malerei mit Elementen der Pop-Art und Werbegrafik verbindet.

      Neo Rauch
      4.8
    • Eine Liebe

      Max Klinger und die Folgen

      • 368 pages
      • 13 hours of reading

      Zum 150. Geburtstag von Max Klinger dokumentiert der vorliegende Katalog dessen überraschend vielfältige Wirkungen in der europäischen Kunst um 1900 und danach. Klingers naturalistische und symbolistische Impulse einerseits, vor allem aber sein Einfluss auf Künstler des Surrealismus andererseits, sind immer noch zu wenig bekannt. Klinger hat die Tür in das Reich der Fantasie weit aufgestoßen und seine fantastischen Traumbilder und Szenerien des Unwirklichen faszinierten und inspirierten zahlreiche Künstler. So bezogen sich unter anderen Giorgio de Chirico, Alberto Savinio, Max Ernst, Alfred Kubin aber auch Edvard Munch immer wieder auf seine rätselhaften Bildmotive. Die nachhaltige Etablierung der Grafik als künstlerische Form durch Klinger ist dabei genauso zu beachten, wie sein Versuch, einen Weg aus der „Stilverwirrung“ des Historismus zu finden. Der Kunstkritiker Richard Muther nannte 1909 Max Klinger den „ersten Modernen“. Tatsächlich wird man in den bezwingenden Bildern von Liebe, Melancholie, Traum, Angst und Tod, in den Realitätsmischungen, in der Dingisolierung und in der ironischen Distanz zu Geschichte, Mythologie und Religion eine überraschende Modernität finden.

      Eine Liebe
      5.0
    • Peter Weiss

      Biografie

      • 461 pages
      • 17 hours of reading

      Die Triebkraft seiner künstlerischen Arbeit bilde, so Peter Weiss, das »In-Gegensätzen-Denken«. 1916 im heutigen Babelsberg geboren, 1937 mehrere Monate als »Schüler« Hermann Hesses in Montagnola arbeitend, schließlich vor den Nationalsozialisten nach Schweden fliehend (Auschwitz bezeichnete er als »meine Ortschaft«), als Filmemacher scheiternd, zunächst das Schwedische als Literatursprache benutzend, dann ins Deutsche wechselnd, als Prosaautor (Der Schatten des Körpers des Kutschers) Vorbild vieler Autoren, als Dramatiker Erfinder des »dokumentarischen Theater« (Die Ermittlung), sich durch die Kritik am Kapitalismus der BRD wie dem Sozialismus der DDR aufreibend, von der »Zweifel-Krankheit« befallen, trotzdem die monumentale Ästhetik des Widerstands in Romanform ausbreitend: »Was bleibt, ist der Autor eines Jahrhundertwerks, einer andern Suche nach der verlorenen Zeit.« Der in Schweden lehrende Historiker Werner Schmidt wirft einen Blick von außen auf Leben und Werk von Peter Weiss, indem er die Privatperson wie den öffentlich Agierenden in den zeitgenössischen Kontext einordnet. Damit dringt er in die Kernbereiche, die Antriebskräfte, vor, da er die Hintergründe in Schweden und in Deutschland heranzieht, sich auf Zeitzeugen stützen kann, ihm unbekanntes Material zur Verfügung steht.

      Peter Weiss
      4.0
    • David Livingstone

      Seine Mission: ein Gehen lassen

      • 90 pages
      • 4 hours of reading

      Den Mittelpunkt des vorliegenden Werkes bildet der Schulaufsatz »Ein Leben für die Schwarzen Brüder« der Autorin aus dem Jahre 1954. Dieser Aufsatz über David Livingstone handgeschrieben und mit großartigen Zeichnungen inspirierte den Autor, diese Kostbarkeit nicht gut verwahrt in einem Schrank liegen zu lassen, sondern für viele sicht- und lesbar zu machen, ein literarisches Gehenlassen. Um das Werk Livingstones durch zwei große musikalische Persönlichkeiten zu umrahmen, würdigt Schmidt Albert Schweitzer und Michael Prätorius, ein musikalisches Gehenlassen. Nach diesem Exkurs widmet sich der Autor zwei grundlegend wichtigen Vätern der Mission zwischen den Konfessionen Johann Hinrich Wichern und Johannes Evangelista Gossner. Abschließend findet der Leser Predigten des Autors zu Kasualien, wie etwa der Taufe der Enkelin. Eine Schatzkiste, prall gefüllt mit vielerlei Kostbarkeiten, die alle lohnen, entdeckt zu werden!

      David Livingstone
    • Karl Marx

      Ein humanistischer Denker für unsere Zeit

      • 200 pages
      • 7 hours of reading
      Karl Marx
    • Geflüchtete im Betrieb

      Integration und Arbeitsbeziehungen zwischen Ressentiment und Kollegialität

      • 280 pages
      • 10 hours of reading

      Wie kann die Integration von Geflüchteten in die Arbeitswelt gelingen? Werner Schmidt beschäftigt sich ausführlich mit dieser vielgestaltigen Frage und gibt durch zahlreiche Interviews mit betrieblichen Akteuren, Beschäftigten und Geflüchteten direkte Einblicke in alltägliche Chancen und Konfliktfelder. Dabei wird deutlich, dass die gegenwärtigen Bedingungen anders, aber keineswegs schlechter sind als bei der ersten »Gastarbeiter«-Generation. Größtes Problem ist heute jedoch das Eindringen rechtspopulistischer Diskurse. Die alltägliche Zusammenarbeit und die Anwendung gleicher Regeln für alle sind dagegen nützliche Mittel und sorgen für die Entwicklung von Kollegialität und Respekt unter Beschäftigten unterschiedlicher Herkunft

      Geflüchtete im Betrieb
    • Kinder- und Jugendsportkultur (1968-2018)

      Auf den Anfang kommt es an

      • 124 pages
      • 5 hours of reading

      Bewegung, Spiel und Sport nehmen im Leben von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle ein. In der Reihe Kinder – Jugend – Sport – Sozialforschung (Hrsg. Werner Schmidt) werden theoretisch und empirisch fundierte Analysen zur sozialen Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport bei Kindern und Jugendlichen vorgelegt. Dieser Bericht wendet sich an alle im Sport-, Gesundheits-, Bildungs- und Sozialbereich-Verantwortlichen. Zu Band 8 Der vorliegende Bericht zur Kinder- und Jugendsportkultur beschreibt im Längsschnitt (1968-2018) diverse Ursachen für die Abnahme der motorischen Leistungsfähigkeit (= 20%) und die Zunahme von Bewegungsmangel und Inaktivität. Eng damit verbunden sind Probleme von Konzentrations- und Sprachstörungen (jedes 3. Kind) sowie Übergewicht und Adipositas (15-20%). Institutionell lassen sich gleichzeitig eine Reduzierung des Sportunterrichts, die fehlenden Qualifikation der Lehrkräfte in Kindergarten und Grundschule (= 50%) sowie der zunehmende Sportlehrermangel und die fehlende Schwimmausbildung beobachten. Befunde zum bewegten Unterricht zeigen andererseits, dass eine bewegungsorientierte Rhythmisierung des Alltags und längere Spielpausen nicht nur Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit fördern, sondern auch die Motorik- und Sprachentwicklung drastisch verbessern.

      Kinder- und Jugendsportkultur (1968-2018)
    • Atelier Schützengraben

      • 71 pages
      • 3 hours of reading

      Der Katalog zur Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig vom 4. September bis 9. November 2014, die in Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren die Künstler Max Beckmann, Hans Alexander Müller und Alfred Frank erstmals gemeinsam präsentiert. Beckmann, in Leipzig geboren, zählt zu den herausragendsten Persönlichkeiten der Klassischen Moderne. Müller und Frank, vor Ausbruch des Krieges Studenten an der Leipziger Kunstakademie, repräsentieren wichtige Positionen in der Kulturgeschichte dieser Stadt nach 1918. Ihre biografische Gemeinsamkeit basiert auf einer bislang unbekannten historischen Erkenntnis: Beckmann, Müller und Frank dokumentierten künstlerisch das Kriegsgeschehen zur selben Zeit und nahezu am selben Ort: an der Flandernfront bei Ypern im Jahr 1915. Kriegszeichnungen und Druckgrafiken aus dem reichen Bilderschatz des Leipziger Museums veranschaulichen, wie unterschiedlich diese drei Künstler auf das Kriegsgeschehen reagiert haben. Ihr gezeichneter Blick aus dem Schützengraben wird zusätzlich mit dem Blick von Kriegsfotografie, Luftaufklärung und Feldpostkarte kontrastiert.

      Atelier Schützengraben
    • Bernini

      • 367 pages
      • 13 hours of reading

      Gian Lorenzo Bernini (1598–1680), tätig unter sechs Päpsten, wurde zu Lebzeiten als Bildhauer, Architekt, Maler, Autor, Theaterregisseur und als äußerst begabter Zeichner geschätzt. Sein langjähriges Wirken als Erfinder und Gestalter des barocken Rom war vorbildhaft für die Entwicklung der Barockkunst in ganz Europa. Gut 200 Zeichnungen Berninis und seiner Werkstatt sind im Besitz des Museums der bildenden Künste Leipzig. In der Ausstellung und im begleitenden Katalog werden die Leipziger Bestände zusammen mit wichtigen Exponaten aus dem In- und Ausland präsentiert – die facettenreiche Bandbreite des zeichnerischen Œuvre Berninis wird auf diese Weise eindrucksvoll nachvollziehbar.

      Bernini
    • Leben an Grenzen

      Autobiographischer Bericht eines Mediziners aus dunkler Zeit

      Leben an Grenzen nennt der Mediziner Werner Schmidt seine autobiographischen Aufzeichnungen, in denen wir mit einer beklemmenden Lebensgeschichte konfrontiert werden: Als »Halbjude« – und trotz Berufsverbotes – hatte er als Arzt in dunkler Zeit zu bestehen.

      Leben an Grenzen
    • Glöckner

      • 305 pages
      • 11 hours of reading

      Blick ins Buch >> http://verlag. sandstein. de/reader/422-12_Gloeckner Mit dem Werkverzeichnis der vor 1945 entstandenen Gemälde, Zeichnungen und farbigen Blätter Hermann Glöckners, ergänzt durch das Verzeichnis seiner Photographien, legen Christian Dittrich und Werner Schmidt (†) aus jahrzehntelanger Kenntnis heraus eine umfassende Dokumentation des künstlerischen Frühwerks vor. Glöckners Vorliebe für bildstrukturierende Elemente und Kompositionslinien, die er später zum Prinzip seines 'Tafelwerks' erhob und die ihn nach 1945 zu seinen Faltungen und dreidimensionalen Objekten führte, werden in ihrer Entwicklung anhand des reich bebilderten Werküberblicks nachvollziehbar. Die Publikation ist ein fundamentaler Baustein für die weitere Forschung zu einer herausragenden Künstlerpersönlichkeit, deren besonderer Stellenwert für die deutsche und europäische Kunst - und damit zur Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts überhaupt - erst spät erkannt wurde.

      Glöckner
    • Im dritten Band der Schriften des Freundeskreises Max Klingers e. V. wird ein neu entdecktes Frauenporträt von Klinger kunsthistorisch wie auch restauratorisch analysiert und darüber hinaus eine bisher unbekannte persönliche Beziehung vorgestellt. Der langwierige Entstehungsprozess des Richard-Wagner-Denkmals und der Torso des Beethoven bilden weitere Schwerpunkte. Mit Max Klingers künstlerischem Umfeld - seinen Freunden und Wegbegleitern - wird ein weiteres Themenspektrum eröffnet. Der Einfluss von Klingers Lehrer Carl Gussow sowie seine Beziehung zum Literaten Gerhart Hauptmann und Künstlerkollegen Sascha Schneider werden ausführlich erörtert. Der Maler Michael Triegel reflektiert sein künstlerisches Verhältnis zu Max Klinger. Der Band spiegelt insofern den Facettenreichtum eines großen europäischen Künstlers der Zeit um 1900 und der Klinger-Forschung selbst.

      Schriften des Freundeskreises Max Klinger E.V. - 3: Max Klinger
    • Letzte Rettung Berlin

      Aussteiger und Ankommer

      • 237 pages
      • 9 hours of reading

      Das Buch "Letzte Rettung Berlin" erzählt von Menschen und Schicksalen in Berlin. Menschen, um die einige lieber einen Bogen machen würden, ohne zu wissen welch interessanten Geschichten sie aus ihrem Leben zu erzählen haben. Mit ihnen sprach ein Jahr lang Werner Schmidt. In aufwendiger Recherchearbeit und zahlreichen persönlichen Gesprächen dokumentiert "Letzte Rettung Berlin" eine andere Lebensweise innerhalb der Anonymität unserer Hauptstadt.

      Letzte Rettung Berlin
    • Museum der bildenden Künste Leipzig

      Museumsführer

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Das Museum der bildenden Künste Leipzig, das zu den ältesten deutschen Bürgermuseen zählt, geht auf die Initiative des 1837 gegründeten lokalen Kunstvereins zurück. Durch zahlreiche Stiftungen und Schenkungen privater Kunstfreunde wurde der Bestand seit dem 19. Jahrhundert kontinuierlich vermehrt. Nach der Zerstörung des historischen Museumsgebäudes im Zweiten Weltkrieg und jahrzehntelanger interimistischer Unterbringung wurde im Dezember 2004 der Neubau eröffnet. Aus diesem Anlass erscheint erstmalig ein Führer durch die Sammlungen, in dem die wichtigsten Werke farbig abgebildet und kommentiert werden. Den Schwerpunkt der Sammlungen bildet die Malerei vom 15. bis zum 21. Jahrhundert. Hervorzuheben ist der reiche Bestand an Gemälden des Spätmittelalters sowie der exzellente Bestand an holländischer und flämischer Malerei des 17. Jahrhunderts. Die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts von der Romantik bis zum Realismus stellt einen weiteren Höhepunkt der Sammlungen dar. Die Klassische Moderne ist auf wenige Positionen konzentriert, vor allem ist hier Max Beckmann zu nennen. Einen facettenreichen Überblick zur Kunst in der DDR und der Leipziger Schule bietet die Sammlung für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Kunst der Gegenwart ist mit Arbeiten von Stephan Huber, Neo Rauch, und Daniel Richter präsent.

      Museum der bildenden Künste Leipzig
    • Optische Spektroskopie

      Eine Einführung für Naturwissenschaftler und Techniker

      • 447 pages
      • 16 hours of reading

      Dieses Buch ist eine kompakte und doch umfassende Einführung in Theorie und Praxis der optischen Spektroskopie. Didaktisch geschickt versteht es der Autor, den Leser von den Grundlagen an die praktischen Anwendungen heranzuführen. Schwerpunkte des Buches sind die - Theorie der optischen Spektroskopie - Spektrometeroptik (Lichtquellen, Filter, Linsen und Spiegel, Monochromatoren, Detektoren, Küvetten...) - Datenauswertung und Interpretation von Spektren. Ausführlich behandelt werden wichtige Methoden wie die Absorptions- und Lumineszenzspektroskopie, Streu- und Reflexionsspektroskopie sowie die Photoakustische Spektroskopie. Ein nützlicher Anhang mit den Adressen einschlägiger Gerätehersteller rundet das Werk ab. Leicht verständlich und anschaulich illustriert, eignet sich dieses Buch gleichermaßen als Lehrbuch für Anfänger wie auch als Nachschlagewerk für den Praktiker.

      Optische Spektroskopie