Wir schreiben das Jahr 1910. An der pommerschen Ostseeküste ist seit über 30 Jahren eine rege Bautätigkeit zu verzeichen. So auch an der "Prorer Wied", nahe des Dorfes Binz auf Rügen. Nun, nachdem Wilhelm Malte zu Putbus bereits 1810 die Strand-Allee (die heutige "Putbusser Straße") parzelliert und an Bauwillige veräußert hat, übernimmt sein Enkelsohn - die Aktiengesellschaft fürdie Entwicklung von Binz ist gerade Konkurs gegangen - den weiteren Ausbau des Seebades ... Die beiliegende Film (DVD) "Ferienzauber an der Ostsee" aus dem Jahre 1928 zeigt Rügen & Binz, wie es einmal war ...
Was nimmt das Neugeborene wahr? Wie lernen Kinder den Umgang mit Gefühlen? Wann und wie bildet sich unsere Persönlichkeit heraus? Wie verändern sich kognitive Fähigkeiten im Erwachsenenalter? – Die Inhalte der Entwicklungspsychologie sind breit gefächert und anschaulich wie in kaum einem anderen Fachgebiet der Psychologie. Das Lehrbuch „Entwicklungspsychologie“ – von Rolf Oerter und Leo Montada begründet – gilt als das Standardwerk des Fachs. Es wird in der 7. Auflage von Wolfgang Schneider und Ulman Lindenberger herausgegeben. Entwicklung wird anhand zweier Dimensionen dargestellt, nach Altersstufen (von der vorgeburtlichen Entwicklung bis zum hohen Alter) und nach Funktionsbereichen (wie entwickeln sich Wahrnehmung, Emotion, Kognition, Sprache etc.). Abschließend werden 13 Praxisfelder vorgestellt, u.a. Medien, vorschulische Förderung, Gesundheit und Produktivität im Alter. Didaktisch aufbereitet für die Prüfungsvorbereitung: Definitionen und Zusammenfassungen dienen zur Wissensüberprüfung, zahlreiche Beispiele und „Denkanstöße“ in jedem Kapitel führen zu einem tieferen Verständnis. Mit zusätzlichen Online-Materialien zu jedem Kapitel. – DER umfassende Einstieg in die Entwicklungspsychologie!
Wolfgang Schneider, bekannt für seine hervorragend recherchierten Publikationen über das Dritte Reich (Soldaten für Hitler, Die Waffen-SS), zeichnet den Wandel des Frauenbildes im Nationalsozialismus nach. Einmal mehr widerlegt er das Vorurteil, dass Frauen nur passiv Duldende waren. Denn in Wirklichkeit waren sie keineswegs entrechtete Gebärmaschinen. Im Gegenteil: Sie übernahmen entscheidende Aufgaben an der 'Heimatfront'. Mit zahlreichen seltenen Fotos.
Elitetruppe oder Verbrecherbande, Helden oder Mörder – so wurden die Männer der Waffen-SS nach dem Krieg entweder heroisiert oder verurteilt. Auch sie waren «Soldaten für Hitler» und kämpften im Zweiten weltkrieg an fast allen Fronten – aber sie waren keine Soldaten wie die anderen. Im Anschluß an die vielbeachtete Dokumentation «Soldaten für Hitler» wird in diesem Buch – ergänzend zur gleichnamigen Fernsehserie – die Geschichte der Waffen – SS kritisch rekapituliert: von der Leibwache eines zunächst wenig erfolgreichen Politikers zur Parteipolizei der NSDAP; dann zur innenpolitischen Schlüsselgewalt und zum wichtigen Faktor der deutschen Kriegsführung; zuletzt zum Herrn über weite Teile des von Deutschland besetzten Europa und zum Vollstrecker des Völkermords. Dokumente, Hintergrundberichte, Zeitzeugenaussagen und mehr als 120 Fotos beleuchten Aufstieg und Niedergang der Truppe unter dem Totenkopf.
Freundschaft ist notwendig, Freundschaft ist schön, Freundschaft ist beglückend. Wahre Freundschaft entwickelt sich, dauert ihre Zeit und hält dann vielleicht ewig. Stets geht es zwischen Freunden auf und ab, hin und her, aber nichts vermag sie zu trennen - zumeist.§Dieses Lesebuch versammelt die schönsten Freundschaftsbeweise der modernen Literatur: von Ingeborg Bachmann, Jurek Becker, Louis Begley, Thomas Bernhard, Peter Bichsel, Marguerite Duras, Hermann Hesse, Wolfgang Hildesheimer, Bohumil Hrabal, James Joyce, Marie Luise Kaschnitz, Wolfgang Koeppen, Adolf Muschg, Martin Walser, Robert Walser und vielen anderen.
Am 30. Januar 1933 ist Adolf Hitler am Ziel: Nachdem die Wähler ihr Votum abgegeben haben, ernennt Reichspräsident Hindenburg den Führer der NSDAP zum Kanzler. Die Menschen wollen Veränderungen, und Hitler setzt diesen Willen, wie die hier versammelten Hintergrundberichte, Zeitzeugnisse, Dokumente udn Fotos belegen, mit bestürzender Radikalität ins Werk. Bis in die Privatsphäre hinein blieb nichts und niemand dem Zugriff des NS-Staates entzogen. Schule, Beruf und Freizeit wurden zu Kriegsschauplätzen im Kanpf um die \"nationalsozalistische Lebensgestaltung\". An der Urlaubsfront sollte \"Kraft durch Freude\" getankt werden; die Heldinnen der Geburtenschlacht wurden mit dem \"Ehrenkreuz der deutschen Mutter\" geadelt (in Bronz ab vier Kindern, in Silber ab sieben und in Gold ab neun, und auch an der \"Deutschen Arbeitsfront\" ging es nicht länger um Ökonomie, sondern um den Dienst am Vaterland - \"hart, tapfer und treu\".
Die weltberühmten Genies waren alle große Müßiggänger: Albert Einstein brauchte zwölf Stunden Schlaf, George Gershwin versagte in der Schule, und selbst Thomas Mann blieb zweimal sitzen. Vielleicht war ja gerade ihre Faulheit die Basis ihrer herausragenden Leistungen. Für Aristoteles ist sie die Schwester der Freiheit, für Dostojewskij eine verführerische Geliebte der Phantasie und für Salomon die einzig wahre Begleiterin auf dem Weg zur Weisheit. Diese Anleitung für ein besseres Leben unterstützt mit literarischen und philosophischen Texten die Faulheit und den Müßiggang und enthält außerdem eine äußerst inspirierende Sammlung von Sprichwörtern, Fakten und Kuriositäten. Ein anregendes Hilfs- und Handbuch für alle Freunde Oblomovs. >Ein informatives, unterhaltsames Buch!< Financial Times
Die neue Spur zum seit 1945 verschollenen Bernsteinzimmer führt nach Buchenwald, von wo die Army bei ihrem Rückzug 1945 schon zentnerweise Gold und Diamanten mitnahm. - Eine spannende Kriminalstory mit zeitgeschichtlicher Abgründigkeit.
Vor den laufenden Kameras der Sendeanstalten aus aller Welt marschierten am 30. April 1975 Vietkong-Truppen in Saigon ein. Die Supermacht USA war besiegt. "Apokalypse Vietnam" wirft einen umfassenden und neuen Blick auf den ersten Fernsehkrieg der Geschichte. Dank der Öffnung der Archive in Vietnam konnte zudem erstmals auch die vietnamesische Perspektive erschlossen werden.
Die Begutachtung der beruflichen Leistungsfähigkeit bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen in unterschiedlichen Versicherungs- und Rechtskontexten hat in den letzten zehn Jahren erheblich an Bedeutung zugenommen. Jedoch weist die Begutachtung von psychischen und psychosomatischen Krankheiten inhaltlich und methodisch erhebliche Probleme auf, die sich insbesondere auf die Validität der gutachterlichen Bewertung auswirken. Die Autoren des vorliegenden Buches haben im Rahmen einer interdisziplinären und multizentrischen Kooperation Standards zur Begutachtung der beruflichen Leistungsfähigkeit und von Kausalitätsfragen bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen mit dem Ziel entwickelt und evaluiert, die Begutachtung zukünftig methodisch einheitlicher, valider und den Prozess der Entscheidungsfindung transparenter zu gestalten. Diese Standards sind von den relevanten Fachgesellschaften der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) als Leitlinie autorisiert worden. Die Manualisierung des Begutachtungsleitfadens sowie die ausführliche und kompetente Darstellung der unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen sowie Praxisbeispiele erleichtern die praktische Anwendung für ärztliche und psychologische Gutachter, Juristen und Versicherungsmitarbeiter.
Dieses Werk behandelt die sachenrechtlichen und grundbuchrelevanten Aspekte des Wohnungseigentumsrechts (WEG und WGV) klar und übersichtlich. Der erfahrene Autor vermittelt die komplexen Grundlagen anschaulich durch zahlreiche Fallbeispiele, Muster, Übersichten und zusammenfassende Verständnisfragen mit Lösungen. Ein Anhang bietet die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen und ermöglicht eine praxisnahe Darstellung.
Die Inhalte umfassen die Abgrenzung von Gemeinschafts- und Sondereigentum, die Begründung des Wohnungseigentums, Verfügungen über das Wohnungseigentum, die rechtsfähige Gemeinschaft der Wohnungseigentümer sowie deren Verwaltung. Weitere Themen sind die Rolle des Wohnungseigentumsverwalters und des Verwaltungsbeirats, das Finanzwesen der Wohnungseigentümer, bauliche Veränderungen, Zwangsvollstreckung sowie Wohnungs- und Teilerbbaurechte.
Die Neuauflage berücksichtigt die umfassenden Änderungen im WEG durch das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) sowie alle weiteren seither erfolgten Änderungen und die aktuelle Rechtsprechung.
Die Zielgruppe umfasst Auszubildende, Studierende, Berufsanfänger im Justizdienst, angehende Rechtspfleger sowie WEG-Verwalter.
Im Klassenzimmer treffen Schüler und Schauspieler aufeinander, was Ungewohntes im gewohnten Umfeld schafft. Normalerweise findet Theater im Theater statt, doch das Kinder- und Jugendtheater hat eine neue Spielstätte entdeckt. Zwischen Tischen und Stühlen entstehen fremde und bekannte Welten, während realistische und fantastische Geschichten erzählt werden. Es geht um kreative Kommunikation und ästhetische Bildung. Dieses Buch widmet sich dem Phänomen Theater im Klassenzimmer, dokumentiert Stücke und Inszenierungen und lässt Autoren sowie Regisseure zu Wort kommen. Lehrerinnen und Lehrer erhalten erstmals einen Überblick und Anregungen für die Theaterarbeit im Unterricht. Künstlerinnen und Künstler des Theaters finden wichtige Informationen über Repertoire und Spielweisen. Das Theater scheint dort angekommen zu sein, wo es hingehört – in die Schule. Die Wiederentdeckung der Schulkultur zeigt, dass Schule auch unterhaltsam sein kann, insbesondere wenn im Klassenzimmer Theater gespielt wird. Herausgegeben von Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Direktor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, und Felicitas Loewe, Chefdramaturgin des Theaters Junge Generation in Dresden, engagieren sich beide ehrenamtlich für die Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche ASSITEJ.
Für die betriebliche Mitbestimmung ist § 87 BetrVG von zentraler Bedeutung. Seine herausragende Stellung im Betriebsverfassungsgesetz ergibt sich durch das Recht des Betriebsrats, wesentliche betriebliche Arbeitsbedingungen auf der Grundlage gleichberechtigter Mitbestimmung mitzugestalten. Die einzelnen Mitbestimmungstatbestände des § 87 BetrVG (unter Beachtung der höchst-richterlichen Rechtsprechung und der betriebsverfassungsrechtlichen Literatur) werden in dieser Publikation eingehend behandelt. Neben den Rechtsgrundlagen werden auch wichtige Aspekte der Mitbestimmungspraxis aus Sicht des Betriebsrats erörtert. Das Thema „besondere Arbeitnehmergruppen“ (außertarifliche Angestellte, Leiharbeitnehmer und Tendenzträger in Tendenzbetrieben) bei der Anwendung des § 87 BetrVG wird ebenso berücksichtigt wie das Einigungsstellenverfahren und das arbeitsgerichtliche Beschluss- verfahren, soweit dies für die Konfliktaustragung im Rahmen des § 87 BetrVG bedeutsam ist. Die vorliegende systematische Einführung richtet sich sowohl an erstmals gewählte Betriebsratsmitglieder als auch an solche, die dieses Amt schon länger ausüben. Aber auch betriebs- verfassungsrechtliche Funktionsträger und alle, die sich mit der komplexen Materie des § 87 BetrVG befassen, werden in diesem Buch eine wertvolle Arbeitshilfe finden.
Sie waren große Faulpelze: Charlie Chaplin, Albert Einstein, George Gershwin. In der Schule haben sie versagt, und doch kennt jeder ihre Namen. Vielleicht war ja gerade ihre Faulheit die Basis ihres Weltruhms. Bemerkte doch schon Salomon: „Wer seine Tätigkeit einschränkt, erlangt Weisheit.“ Und Dostojewski ebenso treffend: „Einsamkeit und Faulheit liebkosen die Phantasie.“ Und so ist es nicht verwunderlich, dass Dichter und Denker seit der Antike zu einem Lobgesang auf die Faulheit anhoben. Die Enzyklopädie der Faulheit umfaßt jedoch nicht nur die zentralen literarischen und philosophischen Texte zum Thema - Wolfgang Schneider hat zudem eine außergewöhnlich inspirierende Sammlung von Sprichwörtern, Fakten und Kuriositäten rund um die Faulheit zusammengestellt. Aus seiner Enzyklopädie erfährt man z. B., dass Einstein im Schnitt zwölf Stunden schlief und dass die fleißige Biene gerade mal zwanzig Prozent ihrer Lebenszeit mit Arbeit verbringt: Denn wer zu viel Energie verschwendet, der verkürzt vorzeitig sein Leben.
Hier stehten Helden im Mittelpunkt, die die Widrigkeiten des Lebens und die Grausamkeiten des Alltags mehr oder weniger bravourös meistern. Stets geht es auf und ab, ganz so wie im richtigen Leben. Es sind Geschichten über Katastrophenexperten, Melancholiker und Lebenskünstler, geistreich und humorvoll erzählt, immer spannend und unterhaltend.
Große Gebäudekomplexe, eine Vielzahl haustechnischer Anlagen sowie fast alle Bereiche der industriellen Versorgungstechnik lassen sich mit herkömmlichen analogen Systemen nur mit hohem Aufwand betreiben. Um alle notwendigen Funktionen zu erfüllen, werden digitale Systeme mit dezentraler Struktur benötigt. Theorie und Praxisbeispiele führen in diesen Themenkomplex ausführlich ein bis zum Spezialwissen, das für Fuzzy-Control benötigt wird.
Die bevorzugte höhere Programmiersprache für den Dialog mit Mikrocomputern ist BASIC. Der im Buch behandelte BASIC-Befehlsvorrat umfasst sowohl den Normvorschlag für „Minimal BASIC“ als auch alle modernen BASIC-Versionen der Heimcomputer-Hersteller. Die Kapitel führen den Leser präzise in die grundlegenden BASIC-Regeln ein, unterstützt durch zahlreiche Beispiele. Am Ende jedes Kapitels werden die wichtigsten Punkte durch Merkregeln zusammengefasst. Selbstständig lösbare Übungsaufgaben ermöglichen dem Leser, sein Verständnis der BASIC-Regeln zu überprüfen. Abschließend werden 10 vollständig programmierte Beispiele präsentiert, die zeigen, wie das Wissen aus den Kapiteln in vollständige Programme umgesetzt wird. Dazu gehören die Erstellung einer Handelskalkulation, die grafische Darstellung mathematischer Funktionen, die Berechnung von Einkommen- oder Lohnsteuer sowie die Erstellung von Computergrafiken. Die Zusammenfassungen am Kapitelende erleichtern das Nachschlagen und die spätere selbstständige Programmierung.
Die Programmiersprache FORTRAN ist auf die Bedürfnisse von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern ausgerichtet. Es sind keine tiefgehenden Kenntnisse erforderlich, um gelegentlich Probleme zu programmieren, solange die Lösungen funktional sind. Dieses Buch konzentriert sich bewusst auf die essenziellen Aspekte von FORTRAN, die für die Programmierung notwendig sind. Besondere Aufmerksamkeit wird auf einprägsame Merksätze, Übungen, Zusammenfassungen und vollständig programmierte Beispiele gelegt. Es richtet sich hauptsächlich an Studierende an Fachschulen für Technik und Fachhochschulen.
Das Inhaltsverzeichnis umfasst grundlegende Themen der Datenverarbeitung, die Arbeitsweise von Datenverarbeitungsanlagen und verschiedene Programmiersprachen, einschließlich Maschinensprachen und Assemblersprachen. Es behandelt die Problemaufbereitung und die Erstellung von Programmablaufplänen, deren Vorteile hervorgehoben werden. Zudem wird das Schreiben des Primärprogramms behandelt, einschließlich der Verwendung von Lochkarten und FORTRAN-Programmen. Wichtige Aspekte wie Kommentarankündigungen, Anweisungsnummern und Besonderheiten bei Eintragungen in FORTRAN-Programmen werden ebenfalls erläutert.
Dieser literarische Reiseführer macht auf unterhaltsame Art mit Leben und Werk von Dichtern sowie Zeugnissen an ihren Wirkungsstätten auf dem Gebiet der DDR bekannt. Er erschließt das zeit- und literaturgeschichtliche Fluidum von Orten und Landschaften und will zum Reisen „in Dichters Lande" anregen. In 211 alphabetisch geordneten Städten und Gemeinden stößt man auf nahezu 700 Literaten der Vergangenheit und erfährt auf neuartige Weise von ihrer Wirksamkeit. 105 Farbfotos vermitteln einen Eindruck von den zahlreichen literarischen Museen und Gedenkstätten. Das Auffinden der Erinnerungsstätten erleichtern 4 DDR-Übersichten, 8 Stadtplanausschnitte und 11 Lagepläne, ein 24seitiger Kartenanhang informiert über weitere „Sehenswürdigkeiten an Ihrem Reiseweg".
Elitní jednotka, banda zločinců, vrazi, hrdinové... to všechno jsou označení pro muže Hitlerova černého řádu, které po 2. světová válce jedni heroizovali a druzí zatracovali. Také oni patřili k "Hitlerovým vojákům" a bojovali témeř na všech frontách. Nebyli to ale vojáci jako ostatní.