Explore the latest books of this year!
Bookbot

Jörg Noller

    January 1, 1984
    Einführung in die Technikethik
    Philosophie der Aufklärung
    Personale Lebensformen
    Was ist digitale Philosophie?
    Theorien des Bösen zur Einführung
    Digitalität
    • Digitalität

      Zur Philosophie der digitalen Lebenswelt

      Die Digitalisierung pragt und transformiert unser alltagliches Leben zunehmend; eine digitale Lebenswelt entsteht. Sie ist in ihrer Komplexitat nicht mehr rein technik- oder medienphilosophisch zu verstehen, sondern bedarf eigener Kategorien der Digitalitat, die in diesem Essay entwickelt werden. Dazu grenzt sich der Essay von spekulativen Positionen ab, welche die Entwicklung der Digitalisierung derart aufladen, dass daraus utopische Science-Fiction-Szenarien werden. Denn die digitale Lebenswelt sollte nicht nur als eine technologische Innovation verstanden werden, sondern als eine neue ontologische Struktur, die es philosophisch zu erkunden und zu begreifen gilt.

      Digitalität
      2.5
    • Dieser Einführungsband nähert sich dem Bösen auf interdisziplinäre Weise und beleuchtet das Phänomen aus theologischer, philosophischer, ästhetischer, politischer und naturwissenschaftlicher Sicht. Den Hauptteil des Buchs bilden die verschiedenen philosophischen Interpretationen des Bösen u.a. bei Augustinus, Thomas von Aquin, Hobbes, Leibniz, Rousseau, Kant, Schelling, Nietzsche und Hannah Arendt, aber auch bei neueren Autorinnen wie Susan Neiman und Bettina Stangneth. Abschließend unternimmt der Band den Versuch, die verschiedenen Dimensionen des Bösen zusammenzudenken und davon ausgehend einen Begriff des Bösen zu entwickeln, der sich einerseits von neurowissenschaftlichen Reduktionen abgrenzt und andererseits auch in säkularen Gesellschaften noch eine diagnostische Bedeutung beanspruchen kann.

      Theorien des Bösen zur Einführung
      3.6
    • Was ist digitale Philosophie?

      Phänomene, Formen und Methoden

      • 274 pages
      • 10 hours of reading

      Die philosophischen Dimensionen der Digitalisierung werden in diesem Band multiperspektivisch untersucht. Zu den Themen gehören "Digitalisierung und Kritik", "Ethik und Privatheit" sowie "Realität und Virtualität". Auch die grundsätzliche Frage nach den Möglichkeiten einer "digitalen Philosophie" wird aufgeworfen. Die neuen Technologien von Internet, Künstlicher Intelligenz und virtueller Realität werden in den philosophischen Blick genommen - nicht um sie schematisch zu kategorisieren, zu fixieren oder zu reduzieren, sondern um diese in ihrer phänomenologischen Reichhaltigkeit zu erfassen und kritisch zu reflektieren.

      Was ist digitale Philosophie?
    • Personale Lebensformen

      Identität - Einheit - Würde

      • 213 pages
      • 8 hours of reading

      Die Studie bietet einen umfassenden Begriff der personalen Identität, der sowohl theoretische als auch praktische Aspekte beleuchtet. Personen werden als Lebensformen betrachtet, die in komplexe Selbst- und Fremdverhältnisse eingebunden sind. Durch die kritische Auseinandersetzung mit klassischen und modernen Theorien entwickelt die Arbeit einen innovativen Ansatz, der die unantastbare Würde des Menschen betont. Sie positioniert sich gegen Ansätze, die Identität ausschließlich biologisch oder kognitiv erklären, und reflektiert die personale Form des Lebens.

      Personale Lebensformen
    • Philosophie der Aufklärung

      Begriff – Tradition – Kritik

      Die Einführung in die Aufklärung präsentiert zentrale Personen und Positionen sowie wichtige Themen wie Moral, Politik, Religion, Anthropologie und Wissenschaft. Sie bietet einen kompakten Überblick und verbindet die Aufklärung mit der Geschichts- und Literaturwissenschaft.

      Philosophie der Aufklärung
    • Einführung in die Technikethik

      Mensch – Maschine – Verantwortung

      Diese Einführung thematisiert zentrale Probleme der Technikethik in Bereichen wie Medizin, neue Medien, Robotik und Künstliche Intelligenz. Sie ist verständlich und kompakt verfasst, ideal für Studierende der Philosophie und Ingenieurswissenschaften.

      Einführung in die Technikethik
    • Luther und Erasmus über Freiheit

      Rezeption und Relevanz eines gelehrten Streits

      • 308 pages
      • 11 hours of reading

      Die Beitrage des Sammelbandes widmen sich aus theologisch-philosophischer Perspektive der historischen Rezeption und der systematischen Relevanz des Freiheitsstreits zwischen Martin Luther und Erasmus von Rotterdam. Im systematischen Zentrum steht das jeweilige freiheitstheoretische Verstandnis des Menschen, seiner epistemischen und voluntativen Vermogen und seines metaphysischen Ortes innerhalb der Schopfung, besonders sein Verhaltnis zu Gott. Aus historischer Perspektive wird die Rezeption von Luthers Freiheitsbegriff durch Leibniz, Kant, Hegel, Schelling und in der analytischen Philosophie untersucht. Mit Beitragen von Christine Axt-Piscalar, Frank Dettinger, Thomas Frisch, Volker Gerhardt, Friedrich Hermanni, Amit Kravitz, Jorg Noller, Wolfhart Pannenberg, Birgit Recki, Georg Sans SJ, Ruben Schneider und Gunther Wenz.

      Luther und Erasmus über Freiheit
    • Studierendenzentrierte Hochschullehre

      Von der Theorie zur Praxis

      Der Sammelband geht den Fragen nach, was eigentlich studierendenzentrierte Lehre ist, welche konkreten Herausforderungen bei der Umsetzung einer studierendenzentrierten Lehre auftreten und wie eine solche Lehre angesichts dieser Herausforderungen umgesetzt werden kann. Aber auch: Welche Hürden haben sich bisher als unüberwindbar erwiesen, und wie können Lehrende damit umgehen?

      Studierendenzentrierte Hochschullehre
    • Über das Böse

      Interdisziplinäre Perspektiven

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Wie konnen wir das Bose verstehen? Die Beitrage des Sammelbandes nahern sich dem Phanomen aus interdisziplinarer Perspektive an und zeigen seine facherubergreifende Bedeutung auf. Theologisch aus judischer, christlicher und islamischer Sicht. Philosophisch beginnend mit Augustinus uber Kant, Schelling, Kierkegaard und Arendt bis hin zur gegenwartigen analytischen Debatte. Asthetisch in der Literatur, der Musik und im Film. Schliesslich wird das Phanomen auch aus juristischer und psychiatrischer Perspektive betrachtet. Mit Beitragen von Thomas Buchheim, Heidrun Eichner, Zachary Goldberg, Manja Kisner, Amit Kravitz, Armin Kreiner, Jorn Muller, Jorg Noller, Nahlah Saimeh, Rainer Sontheimer, Sabrina Sontheimer und Petra Wittig.

      Über das Böse
    • Was ist digitale Aufklärung

      Mit Kant zur medialen Mündigkeit

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Immanuel Kant hatte vor über 200 Jahren Aufklärung als »Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit« bestimmt. Wie kann das heute angesichts einer fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche gelingen? »Sapere aude! Habe Muth dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!« Jörg Nollers hochaktuelles Buch sucht mit Kant mediale Mündigkeit in Zeiten der Digitalisierung zu denken. Im Zentrum steht dabei die digitale Lebenswelt, unser alltäglicher Umgang mit digitalen Medien, die längst unverzichtbar geworden sind. Er benennt die Gründe digitaler Unmündigkeit. Und zeigt an vielen Beispielen, wie ein mündiger Mediengebrauch aussehen kann.

      Was ist digitale Aufklärung
    • Kollektive Personen

      Theoretische und praktische Perspektiven

      Der Band befasst sich mit dem ontologischen, epistemologischen, normativen und juristischen Status kollektiver Personen. Folgende Fragen werden dabei diskutiert: Wie existieren kollektive Personen, falls sie überhaupt existieren? Worin besteht die Identität kollektiver Personen? Können kollektive Personen etwas wissen? Inwiefern können kollektive Personen handeln und zur Rechenschaft gezogen werden? Wie ist kollektives Handeln im Sinne der Mensch-Maschine-Interaktion zu verstehen?

      Kollektive Personen
    • Schillers Philosophie des Geistes

      Zur ästhetischen Einheit von Vernunft und Natur

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Dieses Buch rekonstruiert Schillers Philosophie als eine Philosophie des Geistes und befragt sie auf ihren systematischen Gehalt. Im Zentrum stehen dabei seine Theorie der Willensfreiheit und Bildung, seine Ethik und Ästhetik sowie sein Versuch, das Leib-Seele-Problem zu klären. Das Buch berücksichtigt hierzu neben seinen bekannten philosophischen Hauptschriften auch seine weniger bekannten Frühschriften. Schillers Philosophie erweist sich so in vielerlei Hinsicht als anschlussfähig, überraschenderweise gerade auch für die analytische Philosophie des Geistes.

      Schillers Philosophie des Geistes
    • Ethik des Anthropozäns

      Überlegungen zur dritten Natur

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      Im Anthropozän tritt der Mensch als Naturmacht in Erscheinung, die sich in letzter Konsequenz auch gegen sich selbst wendet: Erste und zweite Natur verschmelzen zur dritten Natur. Doch welche Ethik ist dieser dritten Natur angemessen? Ausgehend von Immanuel Kant argumentiert dieser Essay dafür, ein kritisches Naturverhältnis zu entwickeln, welches sich immer auch als ein Selbstverhältnis manifestiert. Die Natur wird dabei weder personalisiert noch objektiviert. Vielmehr wird die Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur in ihrer unauflöslichen Einheit als dritte Natur ernst genommen und auch ästhetisch weiter verständlich gemacht.

      Ethik des Anthropozäns
    • Philosophie der Digitalität

      Realität – Virtualität – Normativität

      Ziel dieses Buches ist es, das Phänomen der Digitalisierung aus philosophischer Sicht zu analysieren und zu problematisieren. Dazu wird der Blick auf ontologische, epistemologische, rationalitätstheoretische, moralphilosophische und ästhetische Aspekte des Lebens in einer digitalisierten Welt gerichtet. Folgende Fragen stehen dabei im Zentrum: Wie verhalten sich analoge und digitale Gegenstände zueinander? Inwiefern konstituiert die Digitalisierung eine eigene Kultur (die „Digitalität“), die von der analogen qualitativ verschieden ist? Gibt es so etwas wie eine digitale Realität und digitale Identitäten? Inwiefern lässt sich unser Denken digitalisieren und in künstliche Intelligenz transformieren? Welchen epistemischen und ontologischen Status haben künstliche neuronale Netze? Welche räumliche und zeitliche Logik liegt der Digitalisierung zugrunde? Welche Bedeutung kommt dem Internet zu, wenn es immer weiter und tiefer in unsere Lebenswelt eindringt und uns miteinander vernetzt? Welche neuen ästhetischen Ausdrucksformen bieten interaktive Computerspiele, die uns mittels Immersion in virtuelle Welten entführen? Wie muss eine Ethik der Digitalisierung verfasst sein, und wie unterscheidet sie sich von der Ethik unserer analogen Gesellschaft und Kultur? Wie können wir die digitale Informationsflut bewältigen und durch die Entwicklung von „digitalen Tugenden“ Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden lernen?

      Philosophie der Digitalität