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Ulrike Strätling

    Ein Korb mit fünf Broten
    Ein Glas voller Malzbonbons
    Ein Strauß Wiesenblumen
    Als die Kaffeemühle streikte
    Omas Kuchen ist der beste
    Heut machen wir ein Picknick
    • Demenzkranke vergessen früher oder später wichtige Bewegungsabläufe, die für das selbstständige Leben unverzichtbar sind. Dazu gehören etwa die Körperpflege, das Essen mit dem richtigen Besteck oder einfache Hausarbeiten. Die "Wie-geht-was-Geschichten" erinnern an solche Alltagssituationen und wie sie ausgeführt werden.

      Heut machen wir ein Picknick
      5.0
    • Omas Kuchen ist der beste

      Geschichten zum Vorlesen für Demenzkranke

      55 neue Erzählungen, die sich bereits in der Praxis bewährt haben. Ulrike Strätling schreibt einfache Geschichten für Demenzkranke. In einfachen Sätzen sind die Wochentage, Jahreszeiten, Uhrzeiten, Düfte, Farben, Gefühle, das Wetter und vieles mehr in ein amüsantes Erlebnis verpackt. Die Episoden vermitteln dem Demenzkranken ein vertrautes Gefühl: Aha, das kenne ich. Die Autorin erlebt viele positive Reaktionen auf ihre Geschichten.

      Omas Kuchen ist der beste
      2.0
    • Ulrike Strätlings Vorlese- und Rategeschichten für Menschen mit Demenz unterhalten nicht nur, sie wecken zugleich auch Erinnerungen. Daher drehen sich alle Geschichten um Dinge und Begriffe aus dem alltäglichen Leben. In einfachen Sätzen sind Uhrzeiten, Jahreszeiten, Farben, Wochentage und vieles mehr in ein heiteres Erlebnis gepackt. Manchmal gibt es auch etwas zum Raten, zum Mitmachen oder zum Ergänzen. Die Geschichten sind kkurz gehalten, damit der Betroffene nicht überfordert wird.

      Als die Kaffeemühle streikte
      2.3
    • Ein Strauß Wiesenblumen

      Kurzgeschichten für die tägliche Arbeit im Seniorenheim

      • 84 pages
      • 3 hours of reading

      Ein Büchlein mit unterhaltsamen Kurzgeschichten für Seniorenrunden. Ideal für bettlägerige Seniorinnen und Senioren – zum Vorlesen, Zuhören oder auch zur kurzweiligen Lektüre. Bei an Demenz erkrankten Menschen werden Erinnerungen geweckt, von depressiver Stimmung wird abgelenkt und es sind Geschichten und Episoden die zum Nachdenken anregen. In der täglichen Arbeit der Pflegekräfte in Alten- und Pflegeheimen werden solche Kurzgeschichten gerne genutzt.

      Ein Strauß Wiesenblumen
    • Ein Glas voller Malzbonbons

      Geschichten zum Vorlesen und Erinnern

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Das neue Geschichten-Buch für Menschen mit Demenz von Bestseller-Autorin Ulrike Strätling vereint über 40 neue Erzählungen. Malzbonbons, ein Besuch auf dem Jahrmarkt, Bestellen bei Neckermann oder der Umgang mit einer Trockenhaube Ulrike Strätling weiß aus Erfahrung, welche Geschichten bekannte Bilder vor Augen zeichnen und Menschen mit Demenz helfen, sich zu erinnern. In Ihren Geschichten geht es um amüsante Alltagssituation, Urlaubserlebnisse, Tier- und Naturerfahrungen, alte Liebende oder neue Freundschaften. Die Erzählungen berühren das Herz von Zuhörern und Betreuern und bieten Gelegenheit, mit eigenen Erinnerungen anzuknüpfen. Rategeschichten und -reime laden ein, selbst aktiv zu werden. Neben zeitlosen Geschichten gibt es in diesem Buch auch einige Geschichten für die Weihnachtszeit.

      Ein Glas voller Malzbonbons
    • Menschen mit Demenz hören gern biblische Geschichten. Das weiß Ulrike Strätling aus eigener Erfahrung. Sie hat die schönsten Erzählungen aus dem Alten und Neuen Testament ausgewählt und in einfacher Sprache nacherzählt. Dabei konzentriert sie sich auf das Wesentliche, damit die Zuhörer nicht überfordert werden. Viele Geschichten handeln von Gefühlen und Erfahrungen, die alle teilen können: Freude und Schmerz, Eifersucht und Versöhnung, Jugend und Alter. Doch vor allem zeigen sie Gottes Liebe zu den Menschen.

      Ein Korb mit fünf Broten
    • „Nur über meine Leiche“, hatte Elli wütend geschrien und den Brief zusammen geknüllt in die Ecke geworfen. „Ich bin noch keine sechzig … Meine Zeit ist noch nicht abgelaufen und mein Schaffensdrang noch recht groß. In einem Seniorenheim werde ich krank … Nicht mit mir, ich haue ab.“ Elli kam in Fahrt. Noch am gleichen Abend standen ein alter voller Rucksack, ein Zelt und ein Schlafsack startklar im Flur. Der erste Schritt einer sehr, sehr langen Wegstrecke war getan und eine turbulente und abenteuerliche Reise begann.

      Mein Rucksack, mein Zelt, mein Geld,mein Leben
    • Rosenduft und Sonnenschein

      Natur- und Tiergeschichten zum Vorlesen (Aufkleber:) für Menschen mit Demenz

      Die schönsten Blumen-, Natur- und Tiergeschichten von Ulrike Strätling für Menschen mit Demenz. Zu allen Geschichten gibt es stimmungsvolle Fotos, auf denen Vorleser und Zuhörer gemeinsam viel entdecken können. Bilder und Geschichten wecken Erinnerungen an eigene Haustiere, an Obst und Gemüse aus dem Garten oder an Urlauberlebnisse am Meer. Alle Geschichten sind in der Praxis erprobt. Da Menschen mit Demenz nur eine kurze Aufmerksamkeitsspanne besitzen, sind kurze Geschichten ideal zum Vorlesen. Sie können bestimmte Erinnerungen wachrufen und dadurch zum Erzählen anregen. Ein wunderschönes Geschenk, das zu allen Jahreszeiten viel Freude bereitet.

      Rosenduft und Sonnenschein
    • Ist denn heute Sonntag?

      Geschichten zum Vorlesen in der Seniorenrunde

      Eine unterhaltsame Geschichtenauswahl zum Vorlesen in der Seniorenrunde, für rüstige und weniger rüstige Senioren, die Spaß am Selberlesen haben, zum Vorlesen am Krankenbett und zum Vorlesen für demenzkranke Menschen. Kurzweilige Geschichten aus dem Alltag, Tiergeschichten, Fantasiegeschichten, Liebes- und Weihnachtsgeschichten sorgen für eine angenehme Unterhaltung. Erinnerungen leben auf, es wird zum Nachdenken angeregt, zum Lachen und Reden oder einfach nur mal, um einen glücklichen Moment zu haben.

      Ist denn heute Sonntag?
    • Mit Vergnügen in ein neues Leben

      Einsamkeit war gestern

      • 180 pages
      • 7 hours of reading

      Acht Menschen, allesamt im etwas fortgeschrittenen Alter, gründen eine WG. Acht Menschen haben das Ziel, auf diese Weise der Einsamkeit und der Langeweile im hohen Alter zu entgehen. Doch für eine Allianz im hochbetagten Lebensabschnitt muss so einiges in Kauf genommen werden. Trubel und Turbulenzen aller Art sind garantiert. Vorbei ist es mit dem gewohnten Alltagstrott. Jetzt heißt es flexibel sein und lernen, mit den Macken und Eigenarten der verschiedenen Charaktere, den Schicksalen und Lebensstilen der anderen zu leben. Da kommt schon mal der eine oder andere aus der Spur. Eine kuriose und erstaunlich abenteuerliche Zeit beginnt.

      Mit Vergnügen in ein neues Leben
    • Die Zeit hat keine Zeit für mich

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Gerade erst habe ich mich mit dem hartnäckigen Alter arrangiert, da tritt ein neues Problem auf. Die Zeit. Sie rast in turboschneller Geschwindigkeit davon, je älter ich werde. Und dann, wenn nur noch ein paar Meter Zeit übrig sind, kommt die Frage, wie kann ich meine restliche Zeit sinnvoll nutzen. Langeweile, Einsamkeit, Hilfsbedürftigkeit und Depressionen drohen. Doch nicht mit mir. Ich nehme den Kampf mit der Zeit und ihrer rasanten Geschwindigkeit auf. Eine abenteuerliche Suche nach Freunden, von denen ich im späteren Lebensabschnitt profitieren will, beginnt. Chaotisch, turbulent und unterhaltsam sammle ich Menschen aller Art, um mit ihnen meinen Lebensabend zu verbringen. Das kann natürlich nicht immer gut gehen.

      Die Zeit hat keine Zeit für mich
    • Ein Grund morgens aufzustehen

      Geschichten zum Vorlesen in der Seniorenrunde

      • 110 pages
      • 4 hours of reading

      Eine bunte Auswahl an kurzen Alltagsgeschichten, Liebesgeschichten, Fantasiegeschichten und Weihnachtsgeschichten sorgt für Unterhaltung und kurzweiliges Lesevergnügen. Erinnerungen leben auf und es wird zum Nachdenken, Lachen und Reden angeregt. Diese Geschichten eignen sich für rüstige und weniger rüstige Senioren, die Spaß am Lesen oder Zuhören haben. Zum Vorlesen in der geselligen Seniorengruppe, als Nachtlektüre, zum Vorlesen am Pflegebett und zum Vorlesen für demenzkranke Menschen.

      Ein Grund morgens aufzustehen
    • So ein schöner Tag

      Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz

      Ulrike Strätlings Vorlese- und Mitmachgeschichten sind aus der Praxis entstanden. Die Autorin fing mit dem Schreiben an, als ihre eigene Mutter demenzkrank wurde. Das Vorlesen, so ihre Erfahrung, ist ein guter Weg, um Erinnerungen zu wecken, den Kranken zum Nachdenken, Lachen, Bewegen und Reden zu aktivieren. Die Geschichten werden in einfachen Sätzen erzählt und sind bewusst kurz gehalten, um Menschen mit Demenz nicht zu überfordern. Es geht darin um Alltagserfahrungen wie Haushalt, Familie, Jahreszeiten, Düfte, Farben und Gefühle und vermitteln dem Zuhörer ein vertrautes Gefühl: Ja, das kenne ich!

      So ein schöner Tag
    • Kaffeeduft und Sonnenschein

      Neue Geschichten zum Vorlesen und Erinnern

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      Das neue Buch von Ulrike Strätling für Menschen mit Demenz „Kaffeeduft und Sonnenschein“. Ulrike Strätling gelingt es, mit ihren kurzen Geschichten Erinnerungen heraufzubeschwören, die ansonsten in Vergessenheit geraten. Sie beschreibt Alltagssituationen und besondere Erlebnisse, erzählt von Menschen, Tieren und Kaffeebechern. Zusätzlich zu den kurzen Geschichten gibt es auch wieder fröhliche Reimgeschichten zum Ergänzen. So können nicht nur alte Erinnerungen geweckt, sondern auch das Gedächtnis trainiert werden. Wer Berührungspunkte mit Menschen hat, die an einer Demenz erkrankt sind, weiß, dass für lange Geschichten oft die Aufmerksamkeit nicht ausreicht. Die kurzen Geschichten und einprägsamen Reime von Ulrike Strätling eignen sich dagegen perfekt, um zu fördern, aber nicht zu überfordern. Sie sind ein gutes Hilfsmittel für Pflegepersonal und Angehörige von Menschen mit Demenz.

      Kaffeeduft und Sonnenschein
    • Wenn die Zeit verloren geht

      • 80 pages
      • 3 hours of reading

      Das tägliche Leben mit einem dementen Angehörigen fordert alle Kräfte. Aber man kann es schaffen, sagt Ulrike Strätling, und dann gelingt es auch, gemeinsam schöne Stunden zu verleben. Die Autorin spricht aus Erfahrung, denn sie pflegte viele Jahre ihre Mutter zu Hause. In diesem Buch gibt sie viele wertvolle Tipps, die sich bestens bewährt haben ... Was ist bei der Gestaltung der Wohnung zu beachten? Wie lassen sich Gefahrenquellen vermeiden und peinliche Situationen „retten“? Wie bleibt ein Demenzkranker so lange wie möglich ins alltägliche Geschehen eingebunden? Wie gelingt wertschätzende Kommunikation? Wie lassen sich geistige und motorische Fähigkeiten aktivieren? Welche Unterstützung kann sich der pflegende Angehörige holen? Ein leicht zu lesender, einfühlsamer Ratgeber für Angehörige von Menschen mit Demenz.

      Wenn die Zeit verloren geht
    • Gleich morgen fange ich an

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Ein heiteres Buch über das Alter (wenn man es erst hat, wird man es nicht wieder los). Es ist kaum abzustreiten, dass das Alter ein unwillkommener Mitbewohner in unserem Körper ist und bösartigerweise üble sichtbare Spuren der Verwüstung hinterlässt. Wer möchte nicht spätestens dann das heimtückische Alter loswerden.

      Gleich morgen fange ich an
    • Ob Rasenschneiden, Pfannkuchenbacken oder Schneemannbauen – es geht um Düfte, Farben und jahreszeittypische Tätigkeiten, die dem Demenzkranken vertraut sind. Die Leipziger Künstlerin Petra Ottkowski hat wunderschöne Bilder dazu gemalt, auf denen es eine Menge zu entdecken gibt.

      Frühling, Sommer, Herbst und Winter
    • Ulrike Strätling erzählt in diesem Buch ihre eigene Geschichte und die ihrer demenzkranken Mutter. Sie gibt viele praktische und originelle Tipps für das Zusammenleben im Alltag mit desorientierten Angehörigen. Gleichzeitig macht sie Mut, rechtzeitig professionelle Hilfe anzunehmen.

      Und plötzlich hieß ich Martha
    • Die Weihnachtszeit ist ideal, um bei Demenzkranken Erinnerungen zu wecken: Erinnerungen an die Kindheit, an selbst gebackene Plätzchen, weihnachtliche Düfte, Familientraditionen, Krippenspiele, Geschenke … Das Buch enthält über 50 weihnachtliche Geschichten, Fabeln, Lieder und Gedichte. Zwischendurch laden kleine Rätsel zum Mitraten ein. In einfachen Sätzen sind die Wochentage, Uhrzeiten, weihnachtliche Bräuche und vieles mehr in ein lustiges Erlebnis verpackt. Die Episoden vermitteln dem Demenzkranken ein vertrautes Gefühl: Aha, das kenne ich.

      Das schönste Lebkuchenhaus