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Sören Urbansky

    This author delves into the intricate historical interactions between major powers in pivotal regions. Their work focuses on the impacts of colonialism and the competition for influence in shaping the modern world. With a profound understanding of geopolitical processes, they uncover the mechanisms that drove expansion and dominance. Their writing offers valuable insights into the past that illuminate contemporary international relations.

    China und Russland 11286
    Kolonialer Wettstreit
    »Unsere Insel«
    Steppengras und Stacheldraht
    China und Russland. Kurze Geschichte einer langen Beziehung | Die grundlegende Einführung in das chinesisch-russische Verhältnis
    An den Ufern des Amur
    • Steppengras und Stacheldraht

      Eine Geschichte der chinesisch-russischen Grenze

      • 440 pages
      • 16 hours of reading

      Die chinesisch-russische Grenze war einst die längste Landgrenze der Welt. Während sie im 17. Jahrhundert vage markiert durch die Steppe verlief, entwickelte sie sich im 20. Jahrhundert zu einer streng patrouillierten Barriere mit Wachtürmen und Stacheldraht. Sie scheidet zwei Staaten, denen heute große Aufmerksamkeit zukommt, die Grenze jedoch hat in der Geschichte der Imperien bisher wenig Beachtung gefunden. Der Historiker Sören Urbansky erzählt die Geschichte ihres Verlaufs und stellt dabei die Lebenswelten der Grenzbewohner und die globalen Verstrickungen in den Mittelpunkt. Seine Protagonisten sind Eisenbahnangestellte, Hirten, Schmuggler und Partisanen. Da die Welten der dort lebenden Menschen eng miteinander verwoben sind, blieben nationale Trennungen weitgehend unsichtbar. Das änderte sich erst, als das Konzept »Grenze« im 20. Jahrhundert an geopolitischer Bedeutung gewann. Anhand einer Fülle von unbekannten Quellen zeigt Urbansky, wie es den Staaten gelang, traditionelle Grenzlandkulturen zu unterdrücken, indem sie verwandtschaftliche, kulturelle, wirtschaftliche und religiöse Verbindungen durch Gesetze, physische Gewalt, Deportation, Zwangsassimilation und Propaganda kappten. So erweitert dieses Buch unser Verständnis davon, wie Grenzen festgelegt werden und welche Konsequenzen das zeitigt – nicht zuletzt für die dort lebenden Menschen.

      Steppengras und Stacheldraht
    • Kolonialer Wettstreit

      Russland, China, Japan und die Ostchinesische Eisenbahn

      • 260 pages
      • 10 hours of reading
      Kolonialer Wettstreit
    • China und Russland 11286

      Kurze Geschichte einer langen Beziehung

      Am 4. Februar 2022, wenige Wochen vor Beginn des russischen Großangriffs gegen die gesamte Ukraine, verkündeten die Staatspräsidenten Xi Jinping und Wladimir Putin die „grenzenlose Freundschaft" ihrer beiden Länder. Seitdem ist viel von einer Allianz der autoritären Großmächte China und Russland die Rede, welche die von liberalen Demokratien des Westens geprägte, regelbasierte Weltordnung herausfordere. Wie ist es zu diesem strategischen Bündnis gekommen, und ist dieses tatsächlich so unverbrüchlich, wie vielfach nahegelegt wird? Die Historiker Sören Urbansky und Martin Wagner blicken zurück auf die russisch-chinesischen Beziehungen seit ihren Anfängen im 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie zeichnen nach, wie aus zwei imperialen Kaiserreichen, die bei ihrer Expansion in Zentral- und Ostasien in territoriale Konkurrenz zueinander gerieten, im 20. Jahrhundert kommunistische Diktaturen wurden, die zunächst ihre sozialistische Bruderschaft beschworen. Dieses Bündnis schlug jedoch bald darauf in Feindschaft um, die sich in den 1960er-Jahren kurzzeitig sogar militärisch zuspitzte. Die Autoren machen deutlich, dass die Geschichte beider Großmächte von sich abwechselnden Phasen der Kooperation und Konfrontation geprägt war - und dabei stets von tieferem Misstrauen grundiert blieb.

      China und Russland 11286