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Jürgen Kleindienst

    Im Konsum gibts Bananen
    Die schönsten Dorfgeschichten
    Halbstark und tüchtig
    Unvergessene Schulzeit 1914-1945
    Kriegskinder erzählen
    Wir sollten Helden sein
    • Wir sollten Helden sein

      Jugend in Deutschland 1939 - 1945 ; 42 Geschichten und Berichte von Zeitzeugen

      • 373 pages
      • 14 hours of reading
      Wir sollten Helden sein
      5.0
    • Die Nachkriegszeit neigt sich dem Ende zu, und der wirtschaftliche Aufschwung bringt ein neues Selbstbewusstsein unter den Jugendlichen. Mit Taschengeld in der Tasche träumen sie von Fahrrädern, Mopeds und Reisen in fremde Kulturen. „Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng“, beschreibt Agnes Setzepfand das Gefühl der Enge und den Wunsch nach Abenteuern. Die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote auf, und Rock'n'Roll wird zum Ausdruck ihrer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet. Doch viele müssen sich ihre Möglichkeiten hart erarbeiten, da Geld oft knapp ist und Lehrstellen rar. Lehrlinge gelten häufig als billige Arbeitskräfte, und die Bedingungen sind bescheiden. Im sowjetisch besetzten Deutschland berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. Manfred Vogel schildert die Enteignungen durch die Bodenreform, während Ursula Fiessler über die Hürden spricht, die ihr Berufswunsch aufgrund ihrer Herkunft aufwirft. Kleine Ereignisse, wie Gertraud Bergs abenteuerlicher Tag in der Landwirtschaft, werden lebendig. Am 17. Juni 1953, dem Tag des Volksaufstands, erlebt sie, wie ihr Bruder das Stalinportrait in Leipzig sieht. Die Zeitzeugen berichten von ihrem Alltag, und ihre Geschichten bieten Einblicke, die in Lehrbüchern fehlen. So entsteht ein wichtiges Dokument der jüngeren deutschen Geschichte.

      Halbstark und tüchtig
      5.0
    • Die schönsten Dorfgeschichten

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      Wenn Menschen vom Land aus ihrer Jugend und von ihrem Leben erzählen, haben sie oft viel zu berichten, von dem die Städter meist gar nichts mehr wissen. So dienen diese authentischen Erinnerungen aus ganz Deutschland als Gedächtnisstütze für die einen ('Ja, so war es.') und als lebendiges Geschichtsbuch für die anderen ('Das habt ihr alles erlebt?'). Aus über 1000 Zeitzeugen-Berichten wurden für diesen Band die 50 schönsten und interessantesten Berichte aus 50 Jahren (1920?1970) ausgewählt. Erzählt wird vom Leben auf dem Land, von harter Arbeit auf Feld und Hof, der Kirmes mit Tanz und Frohsinn, die einmal im Jahr mit Sehnsucht erwartet wurde, von den Kindern, den Tieren, der Ernte und vielem mehr.

      Die schönsten Dorfgeschichten
      4.0
    • Im Konsum gibts Bananen

      Alltagsgeschichten aus der DDR. 1946-1989

      Nicht nur vom Schlangestehen und von Urlaubsfreuden wird in diesem Buch erzählt. Begebenheiten aus mehr als 40 Jahren lassen eine lebendige Zeitreise entstehen. Authentisch, amüsant und leider oft auch bitter geht es durch den sozialistischen Alltag. Spannend wird es in manchen Geschichten, wenn die allgegenwärtige Staatsmacht uniformiert oder als Stasi-Mitarbeiter auftaucht.

      Im Konsum gibts Bananen
      4.4
    • Dieses Buch führt mit 67 lebendigen Zeitzeugen-Erinnerungen zurück ins zerstörte Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Noch heute lassen die Worte Hunger und Kälte bei denen, die diese Zeit erlebten, tiefverwurzelte Bilder aufsteigen: Hamsterfahrten, Schlange stehende, frierende Menschen in schlechter Kleidung, elende Behausungen, Stromsperren, Kohlenklau. In den größeren Städten prägten Ruinen, Zerstörung und Trümmer das Bild. Dazwischen Menschen mit schmalen Gesichtern, viele krank, anfällig, auch innerlich gebrochen.Die Kinder erlitten dies alles mit und dennoch spielten sie. Jetzt, nachdem sie die Nächte nicht mehr in Bunkern und Kellern zubringen mußten, waren die Ruinen ihr Spielplatz. Oft fehlte der Vater, weil er gefallen war oder sich in Kriegsgefangenschaft befand. Keine gute Zeit für Kinder, sollte man meinen? Viele von ihnen sprechen heute vom Gefühl der Freiheit, die sie damals außerhalb der häuslichen Enge genossen.

      Nachkriegs-Kinder
      4.0
    • In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 erlebten die Menschen in Ost- und West-Berlin fassungslos den Bau der Mauer, die die letzte Verbindung zwischen den beiden Teilen der Stadt endgültig schloss. Hermann Meyn, damals junger Redakteur im RIAS-Funkhaus in West-Berlin, schildert in "Mauer-Passagen" seine Erlebnisse und lässt gemeinsam mit 39 Zeitzeugen die Wahnsinnszeit der "Mauer-Jahre" lebendig werden. Das Buch fokussiert nicht die Mauer selbst, sondern die Menschen, die unter den Einschränkungen litten, wenn sie zwischen den beiden Deutschlands reisen wollten. Peter Franke beschreibt die absurden Bedingungen, unter denen seine kranke Mutter 1964 in den Westen übersiedeln durfte, während Meinhard Schröder 1967 in Stasi-Observation gerät, weil er Bücher nach Ost-Berlin schmuggelt. Maria-Elisabeth Warnke berichtet von ihrer Flucht über Prag, und Helga Brachmann schildert die Angst und den Druck, als nach der Flucht ihrer Tochter Stasileute ihr Zuhause durchsuchen. Die Beiträge der Zeitzeugen aus Ost und West bieten ein vielschichtiges Bild dieser Jahre und werden durch Fotos und Dokumente ergänzt, was ein spannendes und informatives Zeitdokument der jüngeren Geschichte schafft.

      Mauer-Passagen
      4.3
    • Gebrannte Kinder

      Kindheit in Deutschland 1939-1945

      • 367 pages
      • 13 hours of reading
      Gebrannte Kinder
      4.0
    • 28 Jahre trennten Mauern, Stacheldraht, Selbstschussanlagen und Minen die Menschen in Ost und West. Und eine ganze Generation wuchs in diesem Zeitraum im Schatten der Mauer neu heran. Sie lebten mit der Sehnsucht, die übrige Welt kennen zu lernen. Und sie hatten Wünsche und Ideen, was alles zu machen wäre, wenn man nur 'raus' käme.§§Dieses Buch erzählt, was Menschen alles taten, um die Mauer zu überwinden.

      Mauerzeit
    • Schwarz über die grüne Grenze

      • 317 pages
      • 12 hours of reading

      Der ZEITGUT-Band 11 von 2001, "Von hier nach drüben", thematisiert das Leben an der innerdeutschen Grenze von 1945 bis 1961. Die ursprüngliche Demarkationslinie zwischen den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich zur deutsch-deutschen Grenze. Zwischen 1961 und 1989 entstand eine stark bewachte Grenze mit tödlichen Sicherheitsvorkehrungen. Mit dem Zusammenbruch der DDR und der Wiedervereinigung erhielt diese Grenze ihre historische Rolle zurück und trug zur Glückseligkeit Deutschlands bei. Die Zeitzeugen-Erinnerungen im Buch schildern die kriegsbedingten Verwerfungen, unter denen die Menschen litten. Für Reisende war das Grenzgebiet oft ein Ort der Angst, geprägt von den strengen Kontrollen der DDR-Grenzer. Walter Hart berichtet ab Seite 105 von den brutalen Eingriffen in sein Leben an der thüringisch-hessischen Grenze 1952. Seine Familie, als politisch unzuverlässig eingestuft, wurde zusammen mit anderen aus ihrem Zuhause vertrieben und zwangsweise umgesiedelt. Zwischen 1949 und 1961 flüchteten etwa 2,6 Millionen Menschen aus der DDR, vor allem über Berlin, bis der Mauerbau 1961 alle Fluchtwege absperrte. Im Oktober 1961 wurden erneut tausende Grenzbewohner umgesiedelt, was die letzte Fluchtmöglichkeit beendete. Die Erinnerungen aus dieser Zeit sind auch in einem weiteren Band der Reihe dokumentiert.

      Schwarz über die grüne Grenze
    • Besinnliche und heitere Geschichten zum Weihnachtsfest. Fesselnde Geschichten des Alltags aus dem Zeitgut-Fundus mit mehr als 1.000 Zeitzeugen-Erinnerungen. Originalausgabe mit bisher noch nicht erschienenen Texten.§Die Reihe Zeitgut beweist, dass Geschichte kein trockener Schulstoff sein muss. Mit Zeitzeugen- Erinnerungen öffnet sie den Blick auf 'große Geschichte' aus der Alltagssicht. Die Bücher sprechen ein breites Publikum an: diejenigen, die diese Zeit miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den üblichen Geschichtsbüchern zu erfahren ist.

      Unvergessene Weihnachten, Geschenkband. Bd.8
    • Unvergessene Weihnachten. Bd.8

      • 187 pages
      • 7 hours of reading

      Besinnliche und heitere Geschichten zum Weihnachtsfest. Fesselnde Geschichten des Alltags aus dem Zeitgut-Fundus mit mehr als 1.000 Zeitzeugen-Erinnerungen. Originalausgabe mit bisher noch nicht erschienenen Texten.§Die Reihe Zeitgut beweist, dass Geschichte kein trockener Schulstoff sein muss. Mit Zeitzeugen- Erinnerungen öffnet sie den Blick auf 'große Geschichte' aus der Alltagssicht. Die Bücher sprechen ein breites Publikum an: diejenigen, die diese Zeit miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den üblichen Geschichtsbüchern zu erfahren ist.

      Unvergessene Weihnachten. Bd.8
    • Tiere sind seit ewigen Zeiten mit dem Menschen verbunden. Nicht selten entstehen enge Beziehungen, die als Erinnnerungen bleiben. Wer könnte es auch vergessen, von einem treuen Hund vor Bomben gerettet worden zu sein? Wer denkt nicht gern zurück an ein Reh, das er als Kitz im Wald auffand?§Da ist es nicht verwunderlich, dass die Erinnerungen der in dieser Anthologie versammelten Beiträge mit Herzblut geschrieben wurden. Jede Leserin und jeder Leser wird die hier erzählten Tierschicksale mitfühlen können: Die Geschichte von dem Berliner Katzenpaar etwa, dessen Liebe alle Trennungen überwand. Das traurige Leben des kleinen Zirkushundes, der es nur wenige Wochen gut hatte in seinem Leben. Die Geschichte vom aufmerksamen Wachhund, der den Briefträger gefangen hielt. Oder die Geschichte von den Gänsen, die es sich in den Liegestühlen bequem machten. Nicht zu vergessen die märchenhaft anmutende Welt um die Dohlenburg, wo sich zwei der Vögel stets rechts und links auf die Schultern des Großvaters setzten, wenn er mit der Pfeife im Mund aus der Türe trat.§Das Buch vereint heitere, ernste und kuriose Erlebnisse mit Tieren aus fast 80 Jahren. Menschen aus allen Gegenden Deutschlands haben sie erlebt. Viele stehen im engen Zusammenhang mit ihrem zeitgeschichtlichen Hintergrund. Ein Lese- und Vorlesebuch für Alt und Jung.

      Der Igel in der Weihnachtskrippe und andere Tiergeschichten. Bd.1
    • Besinnliche und heitere Geschichten zum Weihnachtsfest. Fesselnde Geschichten des Alltags aus dem Zeitgut-Fundus mit mehr als 1.000 Zeitzeugen-Erinnerungen. Originalausgabe mit bisher noch nicht erschienenen Texten. Die Reihe Zeitgut beweist, dass Geschichte kein trockener Schulstoff sein muss. Mit Zeitzeugen-Erinnerungen öffnet sie den Blick auf "große Geschichte" aus der Alltagssicht. Die Bücher sprechen ein breites Publikum an: diejenigen, die diese Zeit miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den üblichen Geschichtsbüchern zu erfahren ist.

      Unvergessene Weihnachten, Geschenkband. Bd.9
    • Unvergessene Weihnachten. Bd.10

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Zum Weihnachtsfest des Jahres 2014 erscheint nun der zehnte Band der Reihe 'Unvergessene Weihnachten' mit Erinnerungen aus guten und aus schlechten Zeiten: Fesselnde Texte aus dem Zeitgut-Fundus mit einem Umfang von mehr als 1.900 Seiten - bisher überwiegend noch nicht erschienen.§Die Reihe Zeitgut beweist, dass Geschichte kein trockener Schulstoff sein muss. Die Texte öffnen den Blick auf 'große Geschichte' aus der Alltagssicht. Die Bücher sprechen ein breites Publikum an. Diejenigen, die Teile der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts noch miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die davon mehr erfahren wollen, als in den Geschichtsbüchern zu lesen ist.

      Unvergessene Weihnachten. Bd.10
    • Im Schuber sind folgende Bände aus der Reihe ZEITGUT enthalten: §Band 24: Schwarz über die grüne Grenze 1945-1961, ISBN 978-3-86614-158-2 und §Band 25: Mauerzeit 1961-1989, ISBN 978-3-86614-159-9§Insgesamt 57 Geschichten auf 632 Seiten.§Die Bände sind weiterhin auch als Einzelbuch erhältlich. Im Paket mit dem Schuber werden gegenüber den Einzelpreisen 1,90 Euro gespart.

      Von der Grenze zur Mauer, 2 Bde.
    • Unvergessene Weihnachten. Bd.11

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Zum Weihnachtsfest des Jahres 2015 erscheint nun der elfte Band der Reihe 'Unvergessene Weihnachten' mit Erinnerungen aus guten und aus schlechten Zeiten: Fesselnde Texte aus dem Zeitgut-Fundus mit einem Umfang von mehr als 2.000 Seiten - bisher überwiegend noch nicht erschienen.§Die Reihe Zeitgut beweist, dass Geschichte kein trockener Schulstoff sein muss. Die Texte öffnen den Blick auf 'große Geschichte' aus der Alltagssicht. Die Bücher sprechen ein breites Publikum an. Diejenigen, die Teile der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts noch miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die davon mehr erfahren wollen, als in den Geschichtsbüchern zu lesen ist.

      Unvergessene Weihnachten. Bd.11
    • Eine Sammlung von Geschichten, die das Leben auf dem Land und die Erfahrungen der Dorfgemeinschaft schildern. Themen wie Nachbarschaft, Traditionen und besondere Ereignisse werden lebhaft dargestellt, von Erntefesten bis hin zu persönlichen Erlebnissen und Anekdoten aus dem ländlichen Alltag.

      Hoch auf dem Erntewagen. Unvergessene Dorfgeschichten. Band 5. 1918-1968
    • Zum Weihnachtsfest des Jahres 2015 erscheint nun der elfte Band der Reihe 'Unvergessene Weihnachten' mit Erinnerungen aus guten und aus schlechten Zeiten: Fesselnde Texte aus dem Zeitgut-Fundus mit einem Umfang von mehr als 2.100 Seiten - bisher überwiegend noch nicht erschienen.§Die Reihe Zeitgut beweist, dass Geschichte kein trockener Schulstoff sein muss. Die Texte öffnen den Blick auf 'große Geschichte' aus der Alltagssicht. Die Bücher sprechen ein breites Publikum an. Diejenigen, die Teile der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts noch miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die davon mehr erfahren wollen, als in den Geschichtsbüchern zu lesen ist.

      Unvergessene Weihnachten, Geschenkband. Bd.11
    • Ein Stück Berlin

      • 179 pages
      • 7 hours of reading

      JKL Publikationen, Bln., 2001. 179 S. mit zahlr. Abb., Pbd.U. - gutes Exemplar -

      Ein Stück Berlin
    • Von Poltergeistern, Lottoglück und Anglerpech Geheimnisvolles, Merkwürdiges und Unglaubliches erwartet Sie in diesem Buch. Es sind wahre Geschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann. Geschichten, in denen es kurios, ungewöhnlich, erstaunlich und zum Teil auch unheimlich zugeht. So handeln alle Geschichten dieses unterhaltsamen Bandes von den oft wundersamen Kapriolen des Schicksals, in kleinen wie in lebenswichtigen Dingen. Denn was der Mensch plant, endet oft ganz anders als erwartet, und gibt Anlass zum Schmunzeln oder Nachdenken.

      Zwölf Särge und kein Toter
    • Unsere Heimat - unsere Geschichten

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      Das Buch „Unsere Heimat - unsere Geschichten“ lässt die Erinnerungen von 40 Zeitzeugen in persönlichen Erlebnissen und Schicksalen zwischen 1921 und 1980 lebendig werden. Da ist zum Beispiel die Generation derer, die im Krieg jung waren und nicht selten als Kinder schwierigste Situationen meistern mussten. Lebendig erzählen Zeitzeugen aus allen Teilen Deutschlands, was sie gefühlt und erlebt haben: Alltag und historische Momente, kleine Freuden und große Emotionen, Neuanfänge und Erinnerungen an Verlorenes machen den Reiz dieses 30. Jubiläumsbandes aus. 85 persönliche Fotos und Dokumente ergänzen die Texte und machen das Geschilderte anschaulich und authentisch.

      Unsere Heimat - unsere Geschichten
    • Barfuß übers Stoppelfeld

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      „Barfuß übers Stoppelfeld“ ist Teil der Reihe „Unvergessene Dorfgeschichten“ und umfasst authentische Erinnerungen aus Deutschland, die zwischen 1918 und 1968 angesiedelt sind. Diese Sammlung, die aus über 1.000 Zeitzeugen-Erinnerungen des Zeitgut-Archivs ausgewählt wurde, bietet Einblicke in das ländliche Leben, das von harter Arbeit auf Feldern und Höfen geprägt war. Die jährliche Kirmes, meist im September, war ein Höhepunkt, bei dem Jung und Alt gemeinsam feierten und für einen Moment dem anstrengenden Alltag entfliehen konnten. Während des Krieges erlebten viele Stadtkinder das Landleben durch die Kinderlandverschickung, was für sie oft aufregend war. Sie hatten die Möglichkeit, mit Tieren in Kontakt zu treten, auf dem Feld zu helfen und reichhaltige Mahlzeiten zu genießen, die sie von zu Hause nicht mehr kannten. Diese Erinnerungen sind nicht nur für Zeitzeugen von Bedeutung, sondern auch für ihre Kinder und Enkel, die mehr über diese Epoche erfahren möchten, als es in herkömmlichen Geschichtsbüchern zu finden ist.

      Barfuß übers Stoppelfeld
    • Spielewelten unbeschwerter Kindheitstage "Räuber und Gendarm", "Vater, Mutter, Kind" oder "Himmel und Hölle" - bei diesen Spielen werden Erinnerungen an vergangene Kindheitstage lebendig. Damals, als die Straße noch Spielplatz war, genügten ein Stück Kreide für die Hopse, ein paar Murmeln oder ein Springseil. Als die Kinderzimmer noch nicht überquollen, war die Fantasie viel mehr gefragt - und sie kannte keine Grenzen. Die Geschichten in diesem Buch erzählen von unbeschwerten Spielen und Abenteuern, die Kinder gemeinsam mit ihren Freunden erlebten, und allerlei lustigen Begebenheiten, die sich damals zugetragen haben.

      Als wir Räuber und Gendarm spielten
    • Siebzig Meter Angst

      Spannende Fluchtgeschichten aus der DDR. 1961-1989. Auswahl

      • 186 pages
      • 7 hours of reading

      In diesem Auswahlband erzählen ehemalige DDR-Bürger von ihren Erlebnissen zwischen 1961 und 1989 und ihren Versuchen, die Mauer zu überwinden. Viele wagten die Flucht in die Freiheit, oft unter Inkaufnahme von Haftstrafen und lebensgefährlichen Risiken. Trotz strenger Kontrollen und eines Schießbefehls gelang es etwa 40.000 Menschen, die Mauer zu überwinden, wobei 765 ihr Leben verloren. Der Band beleuchtet die verschiedenen Motive für das Verlassen der DDR und die Einfallsreichtum bei der Flucht, sei es durch selbstgebaute Tunnel, das Durchschwimmen der Elbe oder Fluchten über Tschechoslowakei, Bulgarien und Ungarn. Tragisch ist, dass viele der letzten Fluchtgeschichten, wie die von Siegfried Wehrhoff und Mario Goldstein, möglicherweise nicht stattgefunden hätten, wäre der Mauerfall vorhersehbar gewesen. Im Januar 1989 erklärte Erich Honecker, die Mauer werde auch in 100 Jahren stehen. Dieses Gefühl des Eingesperrtseins führte zu einer wachsenden Bereitschaft, riskante Fluchtversuche zu unternehmen. In drei Geschichten berichten Eltern von der Sorge um ihre Kinder, wie Helga Brachmann, deren Tochter mit einem „tollen West-Mann“ flieht. Der Band will Erinnerungen auffrischen und jüngeren Generationen die Ängste und Hoffnungen jener Jahre näherbringen, damit diese nicht in Vergessenheit geraten.

      Siebzig Meter Angst
    • Lebertran und Chewing Gum. Kindheit in Deutschland 1945-1950. 55 Geschichten und Berichte von Zeitzeugen.

      Lebertran und Chewing Gum
    • Unvergessene Weihnachten

      • 188 pages
      • 7 hours of reading

      Fesselnde Geschichten des Alltags aus dem Zeitgut-Fundus mit mehr als 1.000 Zeitzeugen-Erinnerungen. Originalausgabe mit bisher noch nicht erschienenen Texten. Die Reihe Zeitgut beweist, dass Geschichte kein trockener Schulstoff sein muss. Mit Zeitzeugen-Erinnerungen öffnet sie den Blick auf „große Geschichte“ aus der Alltagssicht... Die Bücher sprechen ein breites Publikum an: diejenigen, die diese Zeit miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den üblichen Geschichtsbüchern zu erfahren ist.

      Unvergessene Weihnachten
    • Die schlimmsten Trümmer sind beseitigt, und in den Städten wird zum Wiederaufbau aufgerufen. Die Schrecken des Krieges und der Nachkriegszeit verblassen, während der Hunger nicht mehr allgegenwärtig ist. Dennoch bleibt der Mangel ein Thema für Kinder, die mit Lebertran und Kalktabletten aufgepäppelt werden. Im Westen erhalten einige Familien Care-Pakete, im Osten gibt es wenige Westpakete. Ein Besuch der Eisdiele wird zum Höhepunkt, und Urlaubsreisen erfordern eisernes Sparen. Das Wirtschaftswunder hält Einzug: Rollschuhe und neue Möbel liegen unter dem Weihnachtsbaum, und einige Familien besitzen bereits ein Radio oder einen Fernseher. Kinder müssen sich mit Herausforderungen auseinandersetzen, wie der Integration von Flüchtlingen in der Schule und der Enge des Wohnraums. Zudem gewöhnen sich viele an neue Väter oder müssen sich als Schlüssel-Kinder selbst versorgen, da die Mütter arbeiten. Trotz dieser Schwierigkeiten wecken die Geschichten Erinnerungen an glückliche Kindheitstage, Familienfeste und Freundschaften. Die Buchreihe ZEITGUT präsentiert lebendige Erinnerungen und zeigt, dass Geschichte kein trockener Stoff sein muss. Sie bietet Einblicke in den Alltag und die sozialen Unterschiede der Menschen in Deutschland und spricht damit ein breites Publikum an. Mit einem Ortsregister und chronologischen Übersichten wird die Orientierung erleichtert, während Fotos und Dokumente die Texte ergänzen. Pädagogen nutzen ZEITGUT, um

      Schlüssel-Kinder
    • Endlich wieder tanzen gehen

      Frauen-Erinnerungen 1945-1952

      • 378 pages
      • 14 hours of reading

      In 45 beispielhaften Beiträgen erzählen Frauen, wie sie das Leben nach der Stunde Null anpackten, wie sie es oft spontan und ganz allein organisierten und improvisierten. Ihre schlimmsten Feinde waren bis 1949 der Hunger und die Kälte. Und ihr größter Erfolg war es, ihre Liebsten und sich selbst in eine Zukunft zu retten, die nach aller Überzeugung nur besser werden konnte. Besonders schwer hatten es Mütter mit mehreren kleinen Kindern, deren Männer gefallen waren oder sich in Gefangenschaft befanden. Ihre Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie waren mit Kriegsende weggefallen, andere Arbeitsstellen wurden durch wieder heimkehrende Soldaten besetzt. Die staatlichen Soldzahlungen für ihre Männer in Gefangenschaft blieben mit dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches aus.

      Endlich wieder tanzen gehen
    • Morgen wird alles besser

      Deutschland 1947-1952

      Die Jüngeren unter uns, aufgewachsen in Wohlstand, lauschen staunend den Erinnerungen an vergangene Selbstverständlichkeiten: das Sammeln von Altmetall, die Suche nach Pilzen und Beeren, das Tragen von wollenen Kniestrümpfen. Eine Vielzahl vertrauter Begriffe aus den frühen Nachkriegsjahren wird lebendig: Waschbrett, Weckglas, Holzvergaser, Fahrräder mit Hartgummireifen, die Wohnküche als einziger beheizter Raum und Plumpsklos. Für die Generation des Wirtschaftswunders erscheinen diese Erinnerungen fast archaisch – Barfußlaufen, Schuhe, die beim Wachsen aufgeschnitten wurden, das Schlafen zu dritt in einem Bett und winterliche Eisblumen an den Fenstern. Die Beiträge schildern das Leben sowie die Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Deutschen. Die Erzählungen richten sich sowohl an Ältere, die auf eigene Erfahrungen zurückblicken, als auch an Jüngere, die mehr über den Neuanfang in Deutschland erfahren möchten. Themen wie der Krieg, Rückkehrer, Hamsterfahrten, der Neuanfang in Gladbeck, verborgene Fähigkeiten und der Beginn der freien Marktwirtschaft werden behandelt. Diese lebendig erzählten Erinnerungen bieten einen Einblick in eine Zeit des Wandels und der Herausforderungen, die das heutige Deutschland prägten.

      Morgen wird alles besser
    • Also packten wir es an

      Deutschland 1945-1949

      Nach dem Kriegsende 1945 stehen die Menschen in Deutschland vor der Frage: Was nun? Der verlorene Krieg hat tiefe Gräben hinterlassen. Während einige innerlich zerstört umherirren, haben andere ihr Leben weitgehend unverändert fortgesetzt. Hans Bruchschmidt beschreibt, wie Organisationstalent, Frechheit und Mut notwendig sind, um in der Not zu überleben. Die Geschichten berichten von der schwierigen Heimkehr aus Evakuierung und Kriegsgefangenschaft, von Hamsterern, Schiebern und überfüllten Zügen, aber auch von Hunger und Krankheit. Dennoch versuchen die Menschen, ihr Leben neu zu ordnen. Der 14-jährige Harry überwindet 200 Kilometer nach Berlin auf einem selbstgebauten Fahrrad, um seine Eltern wiederzusehen. Elisabeth, 18, arbeitet bei der DEFA Wochenschau und stellt „elternlose“ Kinder vor, um Familien wieder zusammenzubringen. Anneliese erwartet eine köstliche Suppe aus gefundenen Zutaten, die sich als ungenießbar herausstellt, und Irmgard erhält eine Backpfeife bei der Hochzeit ihrer Schwester. Alfreds Großmutter serviert einen Katzenbraten zur Heilung. Diese persönlichen Berichte bieten authentische Einblicke in die Lebensverhältnisse der Jahre 1945-1947 und ermöglichen jüngeren Lesern einen spannenden Zugang zur Jugendzeit ihrer Großeltern.

      Also packten wir es an
    • Fesselnde Geschichte des Alltags aus dem Zeitgut-Fundus mit mehr als 1.000 Zeitzeugen-Erinnerungen. Die Reihe Zeitgut beweist, dass Geschichte kein trockener Schulstoff sein muss. Mit Zeitzeugen-Erinnerungen öffnet sie den Blick auf "große Geschichte" aus der Alltagssicht... Die Bücher sprechen ein breites Publikum an: diejenigen, die diese Zeit miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den üblichen Geschichtsbüchern zu erfahren ist. Westfälische Rundschau // Haften bleiben beim Leser vor allem jene Schilderungen, die sprachlos machen. Frankfurter Allgemeine Zeitung // Greifbare Geschichtserzählung von ihrer besten Seite. Wer einmal anfängt zu lesen, hört so schnell nicht wieder auf. Kölnische Rundschau

      Kinder des Jahrhunderts
    • Nachkriegs-Kinder

      Kindheit in Deutschland 1945-1950. Geschichten und Berichte von Zeitzeugen

      • 438 pages
      • 16 hours of reading
      Nachkriegs-Kinder
    • In schweren Zeiten braucht man Glück

      23 Zeitzeugen erzählen - 1939 bis 1952

      • 187 pages
      • 7 hours of reading

      Es sind ungewöhnliche Erlebnisse aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, die uns berühren und erschüttern. Sie erzählen von der Rettung in höchster Not, von kaum vorstellbaren Zufällen, von Momenten des Glückes, der Freude und der Erleichterung. Frauen, Männer und Kinder der Jahrgänge 1913 bis 1937 schildern, was ihnen damals die Kraft und die Hoffnung gab, scheinbar ausweglose Situationen zu meistern.

      In schweren Zeiten braucht man Glück