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Lorenzo Da Ponte

    March 10, 1749 – August 17, 1838

    Lorenzo Da Ponte was a Venetian opera librettist and poet who crafted the text for 28 operas. His most celebrated works include the librettos for three of Wolfgang Amadeus Mozart's greatest operas. His writing achieved enduring fame through the musical genius of the composers for whom he wrote, and remains significant for its literary merit.

    Così Fan Tutte. So machen's alle
    Don Giovanni
    Memorie. I libretti mozartiani
    Mein abenteuerliches Leben
    Così fan tutte
    Geschichte meines Lebens
    • Lorenzo Da Pontes Leben verlief wahrlich nicht geradlinig. Aus einfachen Verhältnissen stammend, führte ihn sein Weg über die Priesterweihe und Tätigkeit als Literaturprofessor bis in die Neue Welt, wo er die Oper populär machte. Er traf auf berühmte Zeitgenossen wie Casanova, Salieri oder Cagliostro, die er in seinen Memoiren treffend porträtiert, und natürlich auf Mozart. Für ihn schrieb er drei Libretti, durch die sie beide unsterblich wurden: Die Hochzeit des Figaro (1786), Don Giovanni (1787) und Così fan tutte (1790).

      Geschichte meines Lebens
      5.0
    • Die einen schimpfen diesen Zeitgenossen Casanovas einen skrupellosen, durch Abenteurertum und Frauenaffären abgebrühten Opportunisten, der auf seinen Anteil am Nachruhm Mozarts spekulierte. Die anderen heben ihn als den besten Textdichter Mozarts, als Librettisten des "Figaro" und "Don Giovanni" in den Himmel. In seiner abenteuerlichen Autobiographie stellt Da Ponte den großen Komponisten persönlicher dar als viele Mozart-Biographen. Aber auch in Da Pontes Leben spiegelt sich eine aufregende Epoche. Er wurde 1749 in Ceneda (dem heutigen Vittorio Veneto) geboren. Seine künstlerische Glanzzeit fiel mit der Herrschaft Josefs II. zusammen. Dessen Tod bedeutete für Da Ponte das Ende des eigenen strahlenden Aufstiegs. In der Folge führte ihn ein rastloses Wanderleben durch halb Europa. Er reiste dem eigenen Ruhm hinterher bis nach New York, wo er 1838 starb.

      Mein abenteuerliches Leben
      3.4
    • Andò in scena e... deggio dirlo? il Don Giovanni non piacque! Tutti, salvo Mozzart, credettero vi mancasse qualche cosa. Vi si fecero delle aggiunte, vi si cangiarono delle arie, si espose di nuovo sulle scene; e il Don Giovanni non piacque. E che ne disse l'imperatore? «L'opera è divina; è forse forse più bella del Figaro, ma non è cibo pei denti de' miei viennesi». Raccontai la cosa a Mozzart, il quale rispose senza turbarsi: «Lasciam loro tempo da masticarlo». Non s'ingannò.

      Memorie. I libretti mozartiani
      3.8
    • Strandkonzert mit Brandung

      Georg Friedrich Händel - Anton Webern - Lorenzo da Ponte

      • 164 pages
      • 6 hours of reading

      Drei große Gestalten der Musikgeschichte sind es, denen Gert Jonke zu verschiedenen Zeiten und in den unterschiedlichsten Weisen große Texte gewidmet hat. Daß Sprache und Musik Geschwister sind, beredte Melodien und klingende Sätze die Verwandtschaft spüren lassen, das gehört zu den Grunderfahrungen der Kunst. Wo aber bei der einen reine Form den Zauber macht, da treten bei der anderen Sinn und Geschehen hinzu. Gert Jonke, für den die Musik so lebensbestimmend ist wie die Dichtung, weiß das so zu amalgamisieren, daß wir vom Klang seiner Sprache nicht weniger entzückt sind als von der Klugheit der Musik, deren Harmonien selbst das Entsetzlichste besänftigen können. Er hat daraus eine einzigartige Porträtkunst entwickelt. Mit seinen sehr erfolgreichen Theaterstücken hat Gert Jonke in den letzten Jahren den besonderen Rang bestätigt, den er sich als Prosa-Autor schon lange erworben hat. Seine Sprachmelodien sind unverkennbar, und die Freude, die seine Poesie vermittelt, ist überwältigend. Jürgen Flimm hat das durch die Verleihung des Kleist-Preises an Gert Jonke gerade wieder bestätigt.

      Strandkonzert mit Brandung