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Philippe Pozzo Di Borgo

    Philippe Pozzo Di Borgo
    Le Tour de France de l'OCH: La Marche du Ciel
    Ziemlich verletzlich, ziemlich stark
    Ich und Du
    Ziemlich beste Freunde : in einfacher Sprache
    A Second Wind
    • Ziemlich beste Freunde ist die wahre Geschichte von Phillipe Pozzo di Borgo. Philippe ist reich und erfolgreich. Eines Tages verändert ein Unfall sein Leben – für immer. Nun ist er gelähmt, im Rollstuhl, hilflos. Philippe möchte am liebsten nicht mehr leben. Abdel hat nichts. Er wohnt im schlechtesten Viertel der Stadt. Ohne Job und ohne Zukunft. Philippe braucht einen Pfleger, der ihm Tag und Nacht helfen kann. Und Abdel kann ein wenig Geld gut gebrauchen. Zwischen den beiden entsteht eine ganz besondere Freundschaft. Die Originalfassung erschien bei Hanser Berlin. Der Film Ziemlich beste Freunde ist in vielen Ländern ein großer Kino-Hit. Zusammen mit der Aktion Mensch erzählen wir die Geschichte zum ersten Mal in einfachem Deutsch. Lesbar für alle!

      Ziemlich beste Freunde : in einfacher Sprache2017
      2.7
    • Durch einen schweren Unfall, der zu seiner Lähmung vom Hals abwärts führte, wurde Philippe Pozzo di Borgo, ein strahlender und rastloser Erfolgsmensch, in die Stille des Innehaltens gezwungen. Zurückgeworfen auf ein ihm unbekanntes Selbst, wurde ihm bewusst, wie wenig aufnahmebereit er bislang anderen gegenüber war – ganz egal, ob gegenüber Fremden oder der eigenen Frau. Er erkannte, dass man einem Menschen nur dann wirklich begegnen kann, wenn man „die Waffen streckt“ und ihm entblößt gegenübertritt, offen für dessen Sichtweise und Wesensart, offen für das nicht Perfekte. Nur so können wir die eigene Schwäche und die eigene Menschlichkeit ohne Angst zulassen. Und nur so kann Gesellschaft gelingen.

      Ich und Du2015
    • Ziemlich verletzlich, ziemlich stark

      Wege zu einer solidarischen Gesellschaft - mit Bonusmaterial

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      »Damit ich den Sinn des Lebens ganz verstehe, musste ich im Rollstuhl landen. Ich würde mir wünschen, wieder unversehrt zu sein, aber nur unter der Bedingung, den neuen Blick auf das Leben zu behalten.« Philippe Pozzo di Borgo Jeder von uns ist verletzlicher und zugleich stärker, als er es vielleicht selbst vermutet. Eindrücklich plädiert Philippe Pozzo di Borgo, Bestsellerautor von „Ziemlich beste Freunde“, dafür, diese Erkenntnis zur Grundlage eines neuen Gesellschaftsentwurfs zu machen, in dem nicht nur Fitness und Leistung zählen. Nur wenn wir bereit sind, den tieferen Sinn von Brüderlichkeit wiederzuentdecken, vermag unsere Gesellschaft menschlicher zu werden. Ein ebenso warmer wie entschiedener Text, der aufrüttelt.

      Ziemlich verletzlich, ziemlich stark2012
    • A Second Wind

      • 257 pages
      • 9 hours of reading

      He is unbearable, vain, proud, brutal, inconsistent, human. Without him, I would have rotted to death. Abdel looked after me without fail, like I was an infant. Attentive to the smallest detail, present during all my absences, he delivered me when I was a prisoner, protected me when I was weak. He made me laugh when I cried. He is my guardian devil.' As the descendent of two prominent, wealthy French families and Director of Pommery Champagnes, Philippe Pozzo di Borgo was not in the habit of asking for help. Then, in 1993, right on the heels of his beloved wife's diagnosis of a terminal illness, a paragliding accident left him a quadriplegic. He was 42 years old and unable to do anything - even feed himself - without help. Hidden behind the high walls of his Paris townhouse, Philippe found himself the modern equivalent of an 'untouchable' -- his total paralysis rendered him unable to reach out to others, and seemed to make others afraid to touch or acknowledge him. For the first time, he learned what it felt like to be marginalised. The only person who wasn't bothered by Philippe's condition was someone who had been an outsider his entire life - Abdel, the unemployed Algerian immigrant from the outskirts of society who would become Philippe's unlikely caretaker. In between dramas and jokes, he sustained Philippe's life for the next ten years.

      A Second Wind2011
      3.2