This author delved into the study and translation of classical Latin authors, including Cicero, Seneca, and Tacitus. His extensive works on Roman civilization, frequently featured in the "Que sais-je?" series, bring the ancient world to readers. In his retirement, he also authored biographies and fictionalized histories, making the past accessible to a broader audience. He was a lifelong advocate for the importance of literary education.
Ta zwięzła, skrócona edycja "Słownika mitologii klasycznej" Pierre'a Grimala doskonale destyluje i uchwyca istotę mitologii greckiej i rzymskiej. Jest to idealne narzędzie referencyjne dla każdego, kto interesuje się klasyką lub pragnie zgłębić liczne nawiązania do tej mitologii, które obfitują w późniejszej literaturze.
Rom - die imperiale Stadt, Quelle der christlichen Welt und Standort einiger der erstaunlichsten Kirchenarchitekturen der Welt. Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Roms wichtigste Kirchen. 180 Kathedralen, Kirchen und Kapellen werden vorgestellt, von grandiosen Basiliken bis hin zu intimen Kapellen. Dabei bietet das Buch ein dramatisches Porträt der Geschichte des Christentums - von seinen frühen Tagen, seinen Umwälzungen und Spaltungen bis hin zu den Glanzzeiten der Renaissance und darüber hinaus.
Les Romains avaient mis longtemps à se réconcilier avec la monarchie. Mais le poids de l'Empire et les guerres civiles leur avaient appris que c'était le seul régime possible pour eux, et les philosophes que ce pouvait être le meilleur. Marc Aurèle entreprit d'en donner la preuve. Il porta l'Empire à son apogée et nous a, en même temps, laissé le témoignage le plus sincère et le plus émouvant qui soit sur la solitude des rois, des Pensées qu'il n'écrivait que pour lui-même et qui sont, certes, d'inspiration stoïcienne, mais fort éloignées des abstractions de l'école. S'il est vrai que les actes d'un prince font l'Histoire, les mobiles profonds qui les inspirent restent le plus souvent secrets. Marc Aurèle nous permet d'aller au-delà de ses propres vertus, que les historiens regardent souvent avec une indulgente ironie, parfois avec agacement. Philosophie, piété véritable envers les dieux, admiration et respect pour la Rome des anciens temps, que semblent menacer les excès et les déviations d'une religion nouvelle dont il est pourtant à même, mieux que personne, de comprendre l'esprit, font de lui le plus grand, le plus efficace, le plus humain des empereurs, sans doute, entre tous, le plus proche de nous. P.G.
Götter, Göttinnen und Heroen der Griechen, Römer und Germanen sind immer noch allgegenwärtig in der europäischen Kultur. Wir sehen sie auf Gemälden und Vasen, lesen Anspielungen in literarischen Werken. Dichter von Shakespeare zu Joyce, Maler von Tizian bis Picasso ließen sich vom tiefen Sinngehalt der alten Mythen inspirieren. Das um die neuesten Forschungsergebnisse bereicherte Standardwerk gibt umfassende Auskunft über die gesamte griechische, römische und germanische Mythologie und verhilft zum besseren Verständnis eines grundlegenden Bereichs unserer Kultur.
Die Götter, Göttinnen und Heroen des griechischen, römischen und germanischen Pantheons sind immer noch allgegenwärtig in der europäischen Kultur: Wir sehen sie auf Gemälden, antiken Vasen und lesen Anspielungen in literarischen Werken. Doch kaum jemand kennt mehr die genauen Hintergründe. Peterich und Grimal stellen sie einzeln dar und skizzieren Parallelen und Unterschiede zwischen Griechen, Römern und Germanen.
I. Die Zerstörung der ewigen Stadt – II. Die Stadt der Schatten – III. Das Rom der Archäologen: Das primitive Rom – IV. Das Rom der Archäologen: Von der Republik zum Imperium – V. Die römische Campagna von Tibur bis Ostia – VI. Die Entdeckung der kampanischen Städte – VII. Die Entdeckung der Etrusker – VIII. Die griechischen Länder – IX. Was ist Rom?
In dieser magistralen Biografie gibt Pierre Grimal uns einen außergewöhnlich lebendigen und faszinierenden Cicero zurück, einen großen Protagonisten des politischen Lebens seiner Zeit und der Entwicklung der westlichen Zivilisation. Tragischer und unermüdlicher Verteidiger der antiken Res Publica war Cicero der Vermittler des sensiblen Übergangs zum Imperium - ein Übergang, der ihn, wie wir wissen, letztlich überrollte. Dennoch war der Autor der Catilinarien und der Philippiken nicht nur ein besiegter Idealist: Er war es, der durch das Konzept der humanitas einen der bedeutendsten Beiträge der Romanität zur Geschichte aller Völker ins Rampenlicht rückte.
Virgile - P. Virgilius Maro - wurde am 15. Oktober 70 v. Chr. in der Nähe von Mantua geboren. Über die Einzelheiten seines Lebens ist wenig bekannt, aber die großen Linien können rekonstruiert werden - von seiner Jugend, in der er lernte, die Natur und das Tierleben zu beobachten, bis zu seinem Tod in Brindisi am 21. September 19 v. Chr., als er der Favorit von Augustus war. Sein Werk bleibt: die Bucolica, in denen die Hirten singen, die Georgica, Gedichte über die menschliche Bedingung, und diese unvollendete Ilias, die Aeneis, die die Ordnung der Schicksale offenbart. Virgile hat durch jedes seiner drei großen Werke viel dazu beigetragen, die Idee eines ewigen Italiens zu schaffen, vereint in der römischen Stadt, ein ruhiges, reines und starkes Italien, das natürlich glücklich ist, solange es seinen Bestimmungen treu bleibt. Er war wirklich der Schöpfer der zweiten Geburt Roms.