English edition Like no other king, Ludwig II of Bavaria (1845 - 1886) has been remembered by later generations, especially through his spectacular building projects. His death remains unresolved, and the story of his life continues to pose new mysteries.
A portrait of Stephanie von Hohenlohe (1891-1972), notorious as a secret go-between and even a professional blackmailer. Despite her Jewish roots, Stephanie always claimed to be of pure Aryan descent. Soon enough, Hitler would begin to employ her on secret diplomatic missions.
Der reich bebilderte Band porträtiert 100 Frauen - Künstlerinnen, Philosophinnen, Wissenschaftlerinnen, Königinnen, Kämpferinnen, Heilige - Frauen, die allen widrigen Umständen und chauvinistischen Vorurteilen zum Trotz ihren Weg gingen und ihre Zeit prägten.
Sie war Adolf Hitlers Geheimdiplomatin und galt ihr Leben lang als die „Dame mit den Kontakten“. Spannend und detailliert schildert die renommierte Historikerin Martha Schad die Biographie Stephanie von Hohenlohes, die trotz jüdischer Herkunft eine enge Vertraute Hitlers wurde und mit skrupellosem politischen Opportunismus eine beispiellose Karriere machte. „Eine außergewöhnliche Frau, die erhobenen Hauptes die Berliner Reichskanzlei durch das Hauptportal betreten durfte, wo selbst Hitlers Geliebte Eva Braun den Dienstboteneingang benutzen musste.“
Die Augsburger Handwerker- und Kaufmannsfamilie Fugger stieg im 16. Jahrhundert zu sagenhaftem Reichtum und politischem Einfluss auf. Den Weg von einfachen Webern zum wichtigen Handelsgeschlecht ebneten auch die bislang nur wenig beachteten weiblichen Akteure des Hauses. Martha Schad zeigt, wie mit sanfter Macht die Fäden der Familien- und Reichspolitik gezogen wurden. Ein engagiertes Geschichtsbuch, das detaillierte Einblicke in Freud und Leid der Fugger bietet und dabei die historische Objektivität niemals verlässt.
Aus der Reihe >> dtv portrait<< Elisabeth von Österreich (1837 - 1898), bayerische Prinzessin, Gemahlin Franz Josephs I. und Kaiserin von Österreich-Ungarn, war weit mehr als das süße Mädchen, das Romy Schneider verkörperte, eine exentrische, intelligente, hochsensible Frau, die ihren eigenen Weg ging. Am 10. September 1898 wurde sie von einem italienischen Anarchisten in Genf ermordet. Mit zahlreichen Abbildungen, Zeittafel, Auswahlbibliografie und Register.
Das spannende Porträt einer einflussreichen Frau in der Männerwelt des Vatikans zur Zeit Pius& apos; XII. Sie stand vierzig Jahre an der Seite von Papst Pius XII. Nie hatte eine Frau im Vatikan so viel Macht wie die Ordensschwester aus Altötting, die 1919 bei Nuntius Eugenio Pacelli in „Hausdienst“ trat und zur einflussreichen Privatsekretärin des späteren Papstes Pius XII. aufstieg. Sie begleitete ihn auf seinen apostolischen Reisen und leitete das päpstliche Hilfswerk in Rom. Sie war eng vertraut mit den Kardinälen Faulhaber aus München und Spellman aus New York. Martha Schad zeichnet den Lebensweg der Schwester Pascalina auf der Grundlage bislang unbekannten Archivmaterials.
Die badische Prinzessin Caroline, Therese von Sachsen-Hildburghausen, die Hohenzollernprinzessin Marie und die Habsburgerin Marie Therese stammten aus führenden Herrscherhäusern Europas und waren ebenso schön wie gebildet. Sie waren die Frauen an der Seite der bayerischen Könige. Zwar war ihr politischer Einfluss begrenzt, doch sie hinterließen ihre Spuren als wohltätige Landesmütter: Sie engagierten sich auf sozialem und kulturellem Gebiet, förderten Toleranz, Frömmigkeit und Liberalität in Bayern und waren beim Volk äußerst beliebt.
Eine Hommage an vergessene Heldinnen im Nationalsozialismus Ihr Mut, sich gegen das Naziregime zu stellen, war ungeheuerlich. Neben den heute bekannten, meist männlichen Widerstandskämpfern gingen auch einige Frauen entschlossen in die Opposition - aus Widerwillen gegen Hitler oder Sorge um ihre Angehörigen. Sie demonstrierten auf der Straße, warnten aus politischer Überzeugung lautstark vor dem „Führer”, halfen Flüchtlingen und wurden mit Berufsverbot, Straflager oder sogar Tod bestraft. Die renommierte Historikerin Martha Schad zeichnet eindrucksvolle Schicksale meist unbekannter Frauen detailliert und faktenreich nach.
Die Erzherzoginnen Sophie, Gisela und Marie Valerie, die Töchter von Kaiserin Elisabeth und Kaiser Franz Joseph, standen bisher immer im Schatten ihres berühmten Bruders, des Kronprinzen Rudolf, dessen Leben so früh und tragisch 1889 in Mayerling endete.Anhand von Briefen, Tagebüchern, Gemälden und Photographien zeichnet die Historikerin Martha Schad die Lebenswege der Töchter des Kaiserpaares und die ihrer Nachkommen bis zum heutigen Tage.
Swetlana war Stalins einzige Tochter. Sie liebte ihren Vater bedingungslos, bis sie als junge Erwachsene die Unmenschlichkeit des Sowjetdiktators erkannte. Beschämt harrte sie in Russland aus, bis ihr 1967, inmitten des Kalten Krieges, die Flucht in die USA gelang – ein Ereignis, das weltweit für Schlagzeilen sorgte. 1984 trieb es sie, jedoch nur für kurze Zeit, zurück in ihre Heimat. Desillusioniert zog sie danach für einige Jahre nach England, um sich schließlich wieder in den USA niederzulassen. Dort verstarb sie 2011, vereinsamt und völlig verarmt. Anhand von Dokumenten, Zeitzeugenberichten und langen Gesprächen mit Stalins Tochter zeichnet die Historikerin Martha Schad den ebenso tragischen wie außergewöhnlichen Lebensweg der Swetlana Allilujewa nach, der es nicht gelang, aus dem Schatten ihres übermächtigen Vaters herauszutreten. Ein einfühlsames Porträt und ein packendes Stück gelebter Zeitgeschichte
Hitler war sich der Bedeutung seines Junggesellen-Status sehr bewusst, ließen sich so doch "die Weiber kriegen"...: 8 Porträts von Gönnerinnen und Zuarbeiterinnen, Damen aus besten Kreisen, die Hitlers Aufstieg finanzierten, Kontakte vermittelten, das Regime mit genehmer Kultur unterfütterten (Elsa Bruckmann, Helene Bechstein, Viktoria von Dirksen, Edda Ciano, Elisabeth Förster-Nietzsche, Mathilde Ludendorff, Gerdy Troost, Elly Ney).
Durch Biographien wird Geschichte lebendig, die Geschichte der Frauen kennen zu lernen verändert den Blick auf die Vergangenheit. Große Frauen hat es in allen Jahrhunderten gegeben: Von der Antike bis in unsere Zeit. Heilige, Kaiserinnen, Königinnen, Komponistinnen, Malerinnen, Sängerinnen, Naturwissenschaftlerinnen, Handwerkerinnen, Ärztinnen, Philosophinnen, Sportlerinnen, Schriftstellerinnen und Nobelpreisträgerinnen. Das Werk beschreibt nicht nur das Leben von europäischen Frauen, sondern auch von international bekannten Frauen in 50 Kurzporträts. Das Buch versammelt die unterschiedlichsten Lebensläufe von der Antike bis zum 17. Jahrhundert. Ein weiterer Band mit Frauenporträts bis zur Gegenwart wird folgen.
Stephanie von Hohenlohe hielt es immer mit den Mächtigen. Sie stand in Beziehung zu Nazigrößen und gelangte in die unmittelbare Nähe Adolf Hitlers. Später intrigierte sie in höchsten politischen Kreisen der USA. Das facettenreiche Porträt einer politischen Opportunistin von der renommierten Historikerin Martha Schad.
Der Vatikan gilt als eine der letzten Männerdomänen. Dennoch befinden sich unter den Begräbnisstätten in der Basilika von St. Peter in Rom vier Gräber von Frauen. Welche historischen Umstände führten dazu, dass Mathilde von Canossa, Charlotte Lusignan-Savoyen, Christine von Schweden und Maria Clementina Stuart dort begraben und in Stein verewigt wurden? Diesen Fragen geht Martha Schad, eine der profiliertesten Sachbuchautorinnen Deutschlands, nach. In ihrem Buch zeigt sie Jahrhunderte der Religionsgeschichte aus einem ganz neuen Blickwinkel.
Ludwig Thoma (1867-1921), einer der populärsten deutschen Dichter unserer Zeit, wird hier erstmals vorgestellt mit Blick auf die Frauen, die in seinem Leben eine Rolle spielten, Frauen, die er liebte, verehrte, ablehnte und haßte. Martha schlägt ein völlig neues Kapitel aus seiner Biografie auf. Das Ergebnis ist mehr als überraschend.
Unbedingter Erfolgswillen und politisches Kalkül führen die junge Wienerin Stephanie Richter in die High Society der 1930er-Jahre. Der jüdischen Bürgerstochter gelingt nicht nur der Sprung in den Hochadel und die besten Gesellschaftsschichten Englands, über den Zeitungsmogul Lord Rothermere kommt Stephanie von Hohenlohe sogar in Kontakt mit Hitler. Der „Führer“ setzt seine „liebe Prinzessin“ als Geheimdiplomatin für die deutsche Sache ein – durchaus mit Erfolg, bis sie in den USA als Spionin verhaftet wird. Doch das ist nicht das Ende der Karriere. Vielmehr führt sie diese nach dem Krieg unter Axel Springer und Henri Nannen zielstrebig als Zeitungsjournalistin fort.
Die renommierte Historikerin Dr. Martha Schad („Frauen gegen Hitler“, „Stalins Tochter“, „Zu Gast bei Kaiserin Elisabeth und König Ludwig II.“) auf kulinarisch-literarischer Spurensuche: Von Augsburg bis Berlin zeigt sich Bertold Brecht wahrlich in keiner Hinsicht als Kostverächter. Insbesondere auch die Jahre mit Helene Weigel sind geprägt von Kulinarischem. Über fünfzig Originalrezepte und viele bisher wenig bekannte Details bringen einen der bedeutendsten deutschen Dichter und Dramatiker, einen politischen und zeitlebens engagierten Menschen, der bis heute zu den weltweit meistgespielten Bühnenautoren zählt, denjenigen nahe, die schon viel zu wissen glauben und macht zugleich all denen Lust auf die Beschäftigung mit Brecht, die ihn bisher so nicht kannten.
Die Roseninsel, das einzigartige Kleinod im Starnberger See, war eine beliebte Zufluchtsstätte für König Ludwig II. Er liebte zwar die Einsamkeit, lud sich aber auch gerne Gäste ein, die sich vom Rosenduft auf der Insel betören ließen. Dort in der Feldafinger Bucht empfing er seine Seelenfreundin Kaiserin Elisabeth von Österreich, die einstige „Rose aus dem Baiernland“, aber auch seine Braut Herzogin Sophie von Bayern, von der er sich später wieder trennte. Einmalig war der Besuch von Zarin Maria Alexandrowna von Russland, des Königs „mütterliche Freundin“, die er seinen „Engel“ nannte.
Augsburg ist mehr als die Summe seiner Sehenswürdigkeiten – und sehenswert ist hier eine Menge. Zum Beispiel die Mozartstadt Augsburg, die Brechtstadt Augsburg, die neuen Museen. Dr. Martha Schad hat ihren bewährten Stadtführer auf den neuesten Stand gebracht. Mehr als 180 Fotos zeigen das aktuelle Bild der Stadt. In verbesserter Gliederung und mit zusätzlichen Detailkarten bringt der Stadtführer Augsburg klare Orientierung für Kurzbesucher ebenso wie Hintergrundinformationen für Kenner und Liebhaber. Die reiche Geschichte der Stadt wird für die Gegenwart erschlossen. Mit Öffnungszeiten und Internet-Adressen.
Persönlichkeit und Lebensgeschichte der frühchristlichen Augsburger Märtyrerin Afra liegen im Dunkel der Legende. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb hat die Heilige, die mit den Bischöfen Ulrich und Simpert als Patronin des Bistums Augsburg verehrt und von vielen als „zweite Maria Magdalena“ gesehen wird, eine vielfältige künstlerische Darstellung durch die Jahrhunderte bis in unsere Gegenwart gefunden. Die Historikerin und Erfolgsautorin Martha Schad („Bayerns Königinnen“) hat erstmals Darstellungen der Heiligen Afra aus ganz Europa zusammengetragen und in einem einzigartigen Bildband mit Lebenslegende und Verehrungsgeschichte der Heiligen verbunden. Sie zeichnet das Bild einer großen Frau, deren persönliches Glaubenszeugnis an den Anfängen der Bischofsstadt Augsburg steht und die durch alle Jahrhunderte die Phantasie und die Kreativität von Bildhauern und Malern bewegt hat, aber auch Vorbild für persönliche Umkehr und mutiges Glaubenszeugnis war und ist.
Arcivévodkyně Marie Valérie si psala deník od svých osmi let. Nejprve z pohledu dítěte, později dospívající dívky, líčí drobné epizody i zásadní události odehrávající se v jejím okolí, svěřuje se se svými názory na život na vídeňském dvoře, který neměla v lásce stejně jako její matka, píše o příhodách v matčině bavorském domově a zapisuje si zážitky z cest, na kterých matku provázela. Zmiňuje se o lidech ze své bezprostřední blízkosti, zamýšlí se nad svým složitým vztahem k otci i matce, pohoršuje se nad nenáviděnou otcovou "přítelkyní" Kateřinou Schrattovou, kriticky pohlíží i na bratrovu manželku Stefanii. Sledujeme její prvotní rozpaky nad případným ženichem Františkem Salvátorem, které se záhy změnily v hlubokou lásku. Najdeme zde i smutná, svou bezprostředností otřesná svědectví o tragických událostech v rodině, o záhadné smrti korunního prince Rudolfa i tragické smrti císařovny...
Když se v roce 1891 narodilo ve Vídni židovské děvčátko jménem Stefanie Richterová, nemohl nikdo tušit, že se jednoho dne bude stýkat s nejmocnějšími tohoto světa. Svatbou s knížetem Bedřichem Františkem z Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürstu získala šlechtický titul a brzy poté započala její mezinárodní kariéra. Prostřednictvím tiskového magnáta lorda Rothermera se dokonce seznamuje se samotným Hitlerem. Ba co víc: führer začíná svou „milou kněžnu“ záhy pověřovat tajnými diplomatickými úkoly v zájmu říše. Kněžna si počíná zdatně, nakonec je ale v Americe zatčena jako špionka. Její mezinárodní kariéra tím však nekončí. Po válce se s vrozenou ctižádostí vrhá do novinářské branže a ve službách Axela Springera a Henriho Nannena opět slaví úspěch. Martha Schadová nám předkládá bohatě propracovaný portrét jedné z nejzářivějších, ale také nejzáhadnějších žen třetí říše.