Peter van Ham is a leading author in international relations, whose work centers on European security and defense. He delves into the complex dynamics of transatlantic relations and the proliferation of weapons of mass destruction. His analyses are characterized by depth and a keen understanding of global security challenges. van Ham contributes significantly to academic discourse through his extensive research and teaching.
Expedition Naga Presents a comparison of culture, living conditions and social circumstances in the Naga Hills in Northeast India in the 1920s/30s and the present (2002-06) through photographs, film and text. This book presents a multisensory trip into one of the world's most remote and least accessible regions. Full description
Gönnerhafte Regenten des Königreiches Guge luden indische Gelehrte ein, um die buddhistischen Schriften ins Tibetische zu übersetzen und bewahrten so ihre Lehre. Gleichzeitig ließen sie eine große Anzahl von Tempelanlagen errichten und von Meistern aus Kaschmir zu unvergleichlichen Kunstwerken ausgestalten. Bis ins 17. Jahrhundert erlebte Guge zwei »Goldene Zeitalter«, in denen der Westtibetische Kunststil in Klöstern wie Tholing, Tsaparang oder Dungkar zur Vollendung gebracht wurde. Der Band ist zusammen mit »TABO – Gods of Light: The Indo-Tibetan Masterpiece« eine einmalige Gesamtdarstellung der klösterlichen Kunst Westtibets.
The Mandala, originating from Indian culture, symbolizes a sacred circle and serves as a meditation aid, reflecting ancient geometric symbolism. This geometry, rooted in symmetry, appears in various artworks and architectures across cultures and eras. The publication analyzes the phenomenon of sacred geometry in art and architecture, supported by stunning photographs and masterpieces.
Das weltberühmte, buddhistische Kloster Alchi, auf 3500 m in Ladakh (Nordwest-Indien) gelegen, ist die besterhaltene Tempelanlage im Himalaya. In ihrem Inneren bewahrt sie Tausende seltener und unvergleichlicher Malereien und Skulpturen, die auf das Westtibet des 11. Jahrhunderts zurückgehen. Zum ersten und einzigen Mal hat der Dalai Lama deren umfassende Dokumentation autorisiert. Alchi, 1996 für das UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen, gewährt in seinen Kunstwerken faszinierende Einblicke in das geistliche und weltliche Leben des mittelalterlichen Kaschmirs und Westtibets. Deren Einflüsse reichen von Indien und Tibet über Zentralasien und den Iran bis ins antike Griechenland. Die von Peter van Ham mit einer Spezialkamera in weltweit höchstmöglicher digitaler Auflösung angefertigten Fotografien fangen in einzigartigem Detailreichtum die miniaturähnliche Feinheit und große farbliche Bandbreite der Originale ein. In Kooperation mit der renommierten Tibetologin Amy Heller und deren bahnbrechender Entschlüsselung der komplizierten Inschriften Alchis gelingt ihm ein einmaliges, höchst faszinierendes Kulturdokument.
Inspired by the first cultural expedition into the Western Himalayas by August Hermann Francke in 1909 which resulted in the region's denomination as Indian Tibet , the author has travelled for years in the long inaccessible Indo-Tibetan border regions after they were opened to the public in the beginning of the 1990s. In secluded and remote high-altitude-valleys of breath-taking grandeur he documented some of the last refuges of Tibetan and early Indian culture and photographed people and the unique testimonies of their art, religion and architecture. With the aid of rare archival and contemporary textual and visual materials, many seen here for the first time ever, the author draws a comprehensive picture of the fascinating history of the exploration of the present Indian border region towards Tibet. Knowledgably he describes the customs of its various inhabitants many of whom still follow their age-old traditions which at present are being stimulated and revived by the many exiled Tibetans that have found a new home in the region, thus designating it as 'Tibetan India.'
Vergessene Tempel und Schätze im Westhimalaya Bis zum 13. Jahrhundert war das indische Kaschmir mit seiner blühenden buddhistischen Kultur das entscheidende Zentrum für die geistige und künstlerische Inspiration Tibets. Doch nur wenige, weit abgelegene Tempel sind aus jener Zeit erhalten geblieben. Die faszinierende Anlage von Mangyu ist eine der bislang weitgehend unbekannten Stätten, deren Wandmalereien, Schreine und Kapellen nicht nur Aufschluss über den späten Mahayana-Buddhismus in Indien geben, sondern auch einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der Entwicklung des frühen tibetischen Vajrayana-Buddhismus leisten. Das vorliegende Buch führt nun erstmalig den Leser zu jenen bislang weitgehend unbekannt gebliebenen Stätten, in deren Mittelpunkt der faszinierende Tempel-Komplex von Mangyu steht. Die gezeigten, außergewöhnlichen Wandmalereien aus dessen Kapellen und Schreinen geben nicht nur Aufschluss über die künstlerischen, kulturellen und historischen Hintergründe des späten Mahayana-Buddhismus in Indien, sondern leisten einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der Entwicklung des frühen Tibetischen Vajrayana-Buddhismus.
The over 1000-year-old monastery complex of Tabo is a remarkable cultural treasure, showcasing exceptionally preserved artworks. This newly released, richly illustrated volume highlights the beauty of these legendary sanctuaries in high digital resolution for the first time, offering a detailed exploration of the diverse styles of West Tibetan art.
Das Kloster von Tabo, in der nordindischen Himalaya-Region gelegen und 996 n. Chr. gegründet, ist die älteste im Originalzustand erhaltene Tempelanlage des tibetischen Kulturraumes. Tabos Haupttempel, der »Tempel der Erleuchteten Götter«, ist ein einzigartiges Gesamtkunstwerk: 1000 Jahre alte Skulpturen und Malereien, in unvergleichlich feinem Stil und wahrscheinlich von indischen Künstlern geschaffen, bilden gemeinsam ein begehbares, horizontales Mandala. Eine Sondergenehmigung bot Peter van Ham die Chance, die für Kameras verbotenen Tempelhallen zu fotografieren. Hintergründe und neueste Forschungsergebnisse des Heiligtums werden detailliert dargestellt.
At the European Union's Helsinki summit of December 1999, European leaders took a decisive step toward the development of a new Common European Security and Defense Policy aimed at giving the EU a stronger role in international affairs backed by a credible military force. This Marshall Center Paper analyzes the processes leading to Helsinki by examining why and how this new European consensus on defense issues came about. It takes the pulse of the EU's emerging defense policy and touches upon the main controversies and challenges that still lie ahead
Das Mandala, ein heiliger Kreis aus dem indischen Kulturraum, dient als Meditationshilfe und spiegelt geometrische Symbolik wider. Die Publikation analysiert die heilige Geometrie in Kunst und Architektur anhand bedeutender Werke und Fotografien, und beleuchtet die zugrunde liegenden Weltanschauungen verschiedener Kulturen.
Elektryzujący. Nadzwyczajny. Enigmatyczny i wspaniały - The Wall Street
Journal Epicki sen uchwycony w niezwykle drobiazgowych szczegółach - Shaun Tan
Ten mistrzowski, pozbawiony słów debiut obfituje w niebezpieczeństwo, magię,
niespodziankę i grozę - New York Times Kocham pasję Van den Ende - New York
Times Book Review Cudownie wciągający - Kirkus Reviews Morskie fantasy albo
zestaw przygód niesamowitych baśń o stworach i potworach z głębin mórz i
oceanów, które na swej drodze spotkał pewien wędrowiec. Albo coś jeszcze
innego, byleby tylko użyć wyobraźni i zatracić się w świecie wykreowanym przez
Petera Van den Ende, zaczynającego wielką morską podróż od złożenia papierowej
łódeczki. Młody Belg jest czarodziejem tkającym misterną siatkę obrazów
składających się w oniryczną opowieść urzekającą cudownymi rysunkami,
pozwalającą czytelnikowi na oderwanie się od realnego świata i odpłynięcie
wraz z Wędrowcem w siną dal
Kinnaur, Spiti, Lahaul, Changthang, Nubra. Verborgen zwischen den Gipfeln des West-Himalaya liegen die unbekanntesten und faszinierndsten Täler der Welt: auf Höhen von 3000 bis 4500m, nur im Sommer erreichbar, geprägt von der tausendjährigen buddhistischen Kultur Tibets
'Sieben Schwestern Indiens' werden die Bundesstaaten im Nordosten des indischen Subkontinents genannt. Dieses riesige Gebiet zwischen Tibet, China, Burma und Bangladesch erstreckt sich von den eisigen Gipfeln des Himalajas bis hinunter in die feuchtheißen Ebenen Assams. Unter dem schützenden Dach des Regenwaldes haben sich ungewöhnliche Stammesriten bewahrt, die wenig mit dem hinduistischen Indien gemein haben. Bei einigen der über 500 Ethnien, die hier zu Hause sind, spielt die – heute meist symbolisch praktizierte – Kopfjagd und die Präsentation der Schädeltrophäen eine zentrale Rolle. Familienverbände von Hunderten von Mitgliedern leben in Langhäusern zusammen, praktizieren einen Megalithkult um Riesensteine, die Vielehe und die Erbfolge über die mütterliche Linie (wogegen eine männliche Emanzipationsbewegung Sturm läuft). So reich, geheimnisvoll und archaisch wie die Riten und Traditionen ist der mündliche Erzählungsschatz, den der Himalaja-Experte Peter van Ham auf seinen Forschungsreisen gehoben hat und hier erstmals in deutscher Sprache zugänglich macht. Daneben gibt er einen ausführlichen Überblick über die Geschichte und Mythologie der Völker im Nordosten Indiens.
Die „Sieben Schwestern Indiens“ sind die Bundesstaaten Assam, Meghalaya, Tripura, Mizoram, Manipur, Nagaland und Arunachal Pradesh, die eine urtümliche Welt zwischen Tibet und Burma bilden. Hier herrschen die Gesetze der Klans und Krieger, und Fruchtbarkeitsriten sowie Blutopfer sind tief in den Kulturen verwurzelt, sei es bei den Naga-Kopfjägern oder den Hindus von Assam. 1996 gelingt es Peter van Ham und seiner Frau, die seit 55 Jahren gesperrten Bergländer zu bereisen. Über ein Jahrzehnt hinweg erkunden sie diese abgeschotteten Welten. Van Ham berichtet von Initiierungsfesten, Schlangenkulten und Tieropfern und begegnet einer der letzten matriarchalen Kulturen Indiens, in der die Erbfolge durch die jüngste Tochter bestimmt wird und Frauen eine höhere soziale Stellung als Männer haben. Ein Höhepunkt ist der Besuch bei den Naga, wo er die lebendige Farbigkeit ihrer Feste und den natürlichen Stolz der Krieger erlebt. Er nimmt an drei rituellen Kopfjagden teil, die nicht nur Kriegsakte, sondern auch Ausdruck uralter Fruchtbarkeitsvorstellungen sind. Offen und unbefangen sucht der Autor das Ungewöhnliche, lässt sich Geschichten erzählen und Traditionen erklären. Ein außergewöhnlicher Reisebericht über ein kaum erforschtes Gebiet, wo alte Traditionen bewahrt bleiben und der Fortschritt noch nicht weit gekommen ist.
Deset let musel autor čekat, než mohl odhalit závoj nad posledním velkým tajemstvím Himálaje. V roce 1993 konečně dostal povolení, aby první expedice prolomila čtyřicet let uzavřené indicko-tibetské pohraniční oblasti v západním Himálaji. Na krkolomné, téměř 2 000 kilometrů dlouhé cestě putoval přes nejvyšší průsmyk, idylickými horskými údolími a velkolepými vysokohorskými pustinami. Buddhovy stezky ho ale také vedly k tamějším klášterům, fascinujícím kulturám, prastarým rituálům, magickým místům, osvíceným bytím, a posléze k sobě samotnému.
Závěr CESTOPISU tvoří stať o náboženství Indie a Tibetu, turis-tické informace a slovníček indických a tibetských výrazů.