Almanach der Vergessenen
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German







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Georg von der Vring verbindet in seinen Gedichten die Themen Liebe und Tod auf eine eindrucksvolle Weise. Seine poetischen Werke reflektieren nicht nur die Schönheit der Blumen, sondern auch die tiefen Emotionen und existenziellen Fragen des Lebens. Durch seine Sprache schafft er es, die komplexen Facetten menschlicher Erfahrungen einzufangen und den Leser zum Nachdenken anzuregen.
Worte an die Mutter
Dirk Dasenbrock: „Dieser Name Georg von der Vring – ein Name wie ein Liedanfang, wie der Beginn eines Gedichtes … Aber dieser Name war verschwunden. Der Dichter Georg von der Vring existierte nicht mehr… Entdeckt man ihn neu, dann liest man einen der großen Lyriker des 20. Jahrhunderts. Von heute aus kann man sagen: Vrings Prosa war sehr zeitgemäß. Seine Lyrik war und ist zeitlos und zugleich unzeitgemäß. Mit diesen Gedichten, fast immer in einfachen Reimen, kann die literarische Szene heute nichts mehr anfangen. Aber schon der zweite Blick zeigt: Diese Einfachheit ist Ziel höchster Artistik. Was bleibt? Vielleicht ein gutes Dutzend vollkommener Gedichte. Das ist viel, sehr viel…“ Dirk Dasenbrock ist der Verfasser der Biographie von der Vrings: „Vier Leben in Deutschland“
Román je výmluvným svědectvím o hrůzách 1. světové války je vlastně zobrazením rozvratu životních hodnot, který člověk prožívá, když je nucen zabíjet, aby sám přežil. Hrdina roománu, mladý, citlivý intelektuál, prožívá jako obyčejný německý voják výcvik, první válečné nasazení, zákopovou válku i boj muže proti muži. Jeho emocionální prožitky odsuzují válku jako ničitelku lidskosti více než podrobný popis válečných událostí.