Das Leben an sich ist das geringste aller Übel. Sieben Kurzgeschichten und eine Novelle
- 116 pages
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Erez Majerantz’ Geschichten vereinen traurige Schwere und schwarzen Humor. Diese Spannung zwischen Tragik und Komik spiegelt die widersprüchliche Wahrnehmung der Welt wider, die sowohl Kummer als auch Absurditäten zeigt. Leser*innen sind oft unsicher, ob sie mitleiden oder lachen sollen. Majerantz lebt in Berlin und hat Philosophie sowie Vergleichende Literaturwissenschaft studiert.
