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Germanisches Nationalmuseum Nurnberg

    Kunst und Kalter Krieg
    Die Gemälde des 17. Jahrhunderts im Germanischen Nationalmuseum
    Germanen, Hunnen und Awaren
    Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum - 14: Köpfe, Masken, Charaktere
    Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum - 18: Gekauft - getauscht - geraubt?
    Römische Paraderüstungen
    • Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum - 18: Gekauft - getauscht - geraubt?

      Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung

      • 230 pages
      • 9 hours of reading

      Die Frage nach der Herkunft ihrer Sammlungsobjekte stellt sich Museen heute aktueller denn je. Seit 2014 recherchiert ein Forschungsteam die Erwerbungen des Germanischen Nationalmuseums während der NS-Zeit mit dem Ziel, NS-verfolgungsbedingt entzogene und somit unrechtmäßig in das Museum gelangte Werke zu identifizieren. Der reich bebilderte Band stellt in zehn wissenschaftlichen Aufsätzen und acht Exkursen ausgewählte Objekte und ihre Provenienz vor. Die Beiträge verfolgen den Weg der Objekte ins Museum und beleuchten die Schicksale der Personen, die mit ihnen handelten, sie sammelten oder in ihren Besitz brachten.

      Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum - 18: Gekauft - getauscht - geraubt?2017
    • Begleitend zur Sonderausstellung "Charakterköpfe. Die Bildnisbüste in der Epoche der Aufklärung"; (6.6.-6.10.2013) behandelt eine internationale Fachtagung das plastische Porträt am Ende des 18. Jahrhunderts, ein Zeitalter grosser geistiger und politischer Spannungen und Umbrüche. Vorgestellt und diskutiert werden unter anderem Fragen zur Funktion von Porträtbüsten im privaten und öffentlichen Raum, die seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts leidenschaftlich geführte Debatte zur Physiognomik und Charakteristik sowie die florierende Wachsplastik. Einzelstudien beleuchten die Gleichzeitigkeit gegensätzlicher Stile, die sich in den Bildnissen von Regenten, Bürgern, Künstlern und Gelehrten zwischen Ideal und Individualität bewegen wie in kaum einer anderen Epoche. Bislang war das plastische Porträt als repräsentatives Medium ausschliesslich dem fürstlichen Stand vorbehalten, in den Jahren nach 1780 gelangt es auch in bürgerlichen Kreisen zu grosser Popularität. Die Tagung richtet den Blick ausserdem auf die neuen Materialien und Techniken, die diese Verbreitung bis hin zur Anlage umfangreicher Bildnisgalerien förderten.

      Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum - 14: Köpfe, Masken, Charaktere2014
    • Kunst und Kalter Krieg

      Deutsche Positionen 1945-89 - Katalog zur gleichnamigen Ausstellung Los Angeles, Nürnberg, Berlin, 2009-2010

      • 459 pages
      • 17 hours of reading
      Kunst und Kalter Krieg2009