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Josef Imbach

    December 3, 1945
    Josef Imbach
    Zwischen Aschekreuz und Auferstehung
    Die Hunde, die Vögel, die Frösche und der Papst
    Die Bibel lesen und verstehen
    Nachdenken über Schuld
    Geheimnisse der kirchlichen Küchengeschichte
    Marias Panzerhemd und Josefs Hosen
    • Marias Panzerhemd und Josefs Hosen

      • 210 pages
      • 8 hours of reading

      Eine Frau mit Papstkrone, Josef, der sich an der Krippe seiner Beinkleider entledigt, oder Maria, die ihrem Sprössling einen Talisman umhängt - diese und andere Kuriositäten entdecken wir in der christlichen Kunst, nicht selten sogar in den heiligsten Sälen des Vatikan. Was mögen die Bilder bedeuten? Hat etwa die Inquisition versagt? Nein, kirchliche Kunst unterlag seit jeher der klerikalen Zensur. Doch die Künstler ihrerseits verstanden es immer wieder, die Glaubenswächter auszutricksen ... Kurzweilig und informativ erklärt Josef Imbach anhand von zahlreichen illustrierten Beispielen die heute weithin unbekannte Bildsprache der christlichen Kunst. Theologisch und kunstgeschichtlich fundiert deutet er uns ihren verborgenen Sinn.

      Marias Panzerhemd und Josefs Hosen
      4.0
    • Zwischen Aschekreuz und Auferstehung

      Der andere Fastenkalender

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      Der unkonventionelle Fastenkalender Der andere Fastenkalender lädt ein, den eigentlichen Sinn der Fastenzeit neu zu entdecken. Dafür nimmt der bekannte Autor und Franziskanermönch Pater Josef Imbach den Leser mit auf eine kurzweilige Reise zu Bräuchen und Traditionen der Fasten- und Osterzeit bis hin zur Auferstehung Jesu. In den Texten für jeden Tag geht er dabei auf unterschiedliche Quellen zu religiös bedingten Gewohnheiten und auch historischen Ereignissen ein, die u. a. erklären warum das Naschen von Schokolade in der Fastenzeit erlaubt ist. Eine Geschichte klärt zum Beispiel darüber auf, dass jeder Mensch auf seine Weise seinen Glauben leben darf. »Zwischen Aschekreuz und Auferstehung« ist als heiterer und hintergründiger Fasten-Begleiter gedacht, der außer spirituellen Impulsen und kommentierten Bibeltexten auch Themen behandelt, die mit der Zeit vor Ostern in Zusammenhang stehen. • Kurioses über die Fasten- und Osterzeit • erstaunliche Erkenntnisse über Tradition und Geschichte des Fastens • unterhaltsame, lockere Darstellung mit vielen Bildern

      Zwischen Aschekreuz und Auferstehung
    • Kirche und Kunst

      Was Bilder vermitteln - und woran sie Kritik üben

      • 230 pages
      • 9 hours of reading

      Die Verbindung von Kirche und Kunst wird als ein komplexes Feld dargestellt, das über sakrale Kunst hinausgeht und Aspekte wie Kommunikation, Lehre und Polemik umfasst. Josef Imbach beleuchtet die Rolle der kirchlichen Autoritäten und deren Einfluss auf die Kunst, einschließlich Bilderstürmen und -verboten. Er analysiert die Entwicklung der christlichen Bildsymbolik und zeigt, wie Kunst die zeitgebundenen Überzeugungen und Glaubensformen widerspiegelt. Sein Ansatz bietet einen tiefen Einblick in eine fast 1700-jährige Geschichte der Bilder und deren Bedeutung im kirchlichen Kontext.

      Kirche und Kunst
    • Vom fröhlichen Hans und dem heiligen Franz

      Die Weisheit der Märchen und die Bibel

      • 300 pages
      • 11 hours of reading

      In der Bibel spiegeln sich Erfahrungen wider, die Menschen im Lauf von Jahrhunderten mit Gott und der Welt gemacht haben. Märchen wiederum berichten von Ereignissen, die in dieser Form vielleicht nie geschehen sind und sich doch ständig neu ereignen. Bibel und Märchen bringen auf narrative Weise existenzielle Wahrheiten und Lebensweisheiten zur Sprache: Es ist die Rede von Liebe und Hass, von Zuversicht und Verrat, von Schuld und Angst, von der Sehnsucht nach Geborgenheit sowie von menschlichen Wünschen und Grenzen. Da geht es um seelische Konflikte und geistige Entwicklungen, aber auch um Beziehungstragödien und jahrhundertealte Menschheitshoffnungen. Josef Imbach deutet zehn Märchen und zeigt, wie sehr ihre Motivwelten mit der Bibel und den Fragen des Glaubens, denjenigen nach dem Ursprung des Bösen und der Suche nach dem Weg des Heils verwandt sind.

      Vom fröhlichen Hans und dem heiligen Franz
    • Erzählfreudig wie eh und je präsentiert Josef Imbach Geschichten aus der fast zweitausendjährigen Geschichte der Kirche. Dabei bringt er Begebenheiten und Vorkommnisse zur Sprache, die in den Kirchengeschichtsbüchern nur am Rand, gelegentlich aber nicht einmal in einer Fußnote erwähnt werden. Indessen haben oft gerade diese scheinbar nebensächlichen Vorkommnisse den Lauf der Dinge nachhaltig beeinflusst. Luther wäre vielleicht nie darauf verfallen, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen, wenn andere sich nicht schon vor ihm mit diesem Unterfangen herumgeschlagen hätten. Von denen jedoch spricht heute niemand mehr. Dass auch Kardinäle gelegentlich Kinder zeugten, stellen selbst Kirchenfromme nicht mehr in Abrede. Aber die Wenigsten bedenken, dass viele politische Entwicklungen anders verlaufen wären, wenn diese Klerikerkinder nicht plötzlich eine Rolle gespielt hätten im europäischen Heiratskarussell, weil einige ihrer Väter den Sprung nach ganz oben, auf den Papstthron schafften. Oder denken wir an die zahllosen Heiligenlegenden! Dabei geht es nicht um die verzweifelte (und meist aussichtslose) Suche nach einem sogenannten historischen Kern , sondern um die Hintergründe ihrer Entstehung und die einschneidenden Auswirkungen, welche sie auf die Frömmigkeits- und damit auf die Geistesgeschichte hatten. Ähnliches gilt vom kirchlichen Brauchtum, das früher den Jahreslauf und so indirekt das öffentliche Leben bestimmte.

      Die Eingeweide der Päpste
    • Was wirklich in der Bibel steht

      • 64 pages
      • 3 hours of reading

      Die Bibel führt uns Heldinnen und Heroen, aber auch Schwächlinge, Märtyrinnen, Meuchelmörder, geisterfüllte Gottesboten und wortgewaltige Prophetinnen und gewalttätige Ausbeuter vor Augen. Sie erzählt von Blutvergießen und Blutschande und von Massenmorden und von der unendlichen Liebe Gottes zu seiner Schöpfung und zu den Menschen. Josef Imbach nimmt uns mit auf einen Streifzug durch dieses Buch der Bücher. Dabei wird manches, was uns bekannt und vertraut scheint, durch einen überraschenden neuen Gedanken hinterfragt und in einem anderen Licht Ein Appetitanreger, um sich selbst wieder einmal mit neuen Gedanken der Bibel zu widmen.

      Was wirklich in der Bibel steht
    • Intrigen, Sex und Totschlag in der Bibel

      • 234 pages
      • 9 hours of reading

      Tatort Bibel: Wer in der Bibel blättert, stößt nicht nur auf Zweifler und Gottsuchende, sondern auch auf Intrigantinnen und Mörder, auf Ehebrecher und Betrüger. Allesamt inszenieren sie eine Comédie humaine in einem universalen und grotesken Welttheater, in dem selbst glaubensstarke Christen nur mit Mühe Spuren einer Heilsgeschichte auszumachen vermögen. Obwohl die Bibel dauernd von Gott redet, ist ihr nichts Menschliches fremd. - Ein Einblick in die spannendste Seite der Bibel!

      Intrigen, Sex und Totschlag in der Bibel
    • Die geheimnisvolle Welt der Klöster

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Einsiedler, die oftmals höchst seltsame Formen der Askese pflegten, »Wüstenväter «, um die sich zahlreiche Legenden ranken, Mönche und Nonnen, deren Klöster zu Oasen der Kultur wurden, die Bettelorden des 13. Jahrhunderts, die zuweilen eine wahre Landplage wurden, ein rebellischer Mönch in Deutschland, der dem Papst die Stirn Das Ordensleben ist aus der Geschichte der Kirche nicht wegzudenken und fasziniert bis heute. Josef Imbach erzählt die Geschichte dieser Lebensform lebendig, mit oftmals verblüffenden Beispielen und überraschenden Momenten.

      Die geheimnisvolle Welt der Klöster
    • Die Wahrheit der Bibel

      Widersprüche, Wunder und andere Geheimnisse

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Im Neuen Testament finden sich vier Evangelien, also vier Berichte über das Leben und Sterben von Jesus. Warum nicht nur eines? Oder warum sind es «nur» vier, obwohl im Altertum zahlreiche andere zirkulierten? Wer hat entschieden, welche Bücher den heiligen Schriften zuzurechnen sind? Was waren die Motive? Wie kommt es, dass die biblischen Autoren einander an manchen Stellen widersprechen? Und wer hat dann recht? Es sind solche und weitere Fragen rund um die Wahrheit der Bibel, die Josef Imbach stellt und Schritt für Schritt beantwortet – prägnant, informativ und immer mit einer Prise Humor. Er ist sich sicher: Biblische Texte versteht man erst, wenn man sich nicht nur über die Absichten der Verfasser, sondern auch über die historischen, religionsgeschichtlichen und kulturellen Voraussetzungen im Klaren ist, die ihnen zugrunde liegen. Gibt es sie also überhaupt, die Wahrheit der Bibel, wenn sie gleichzeitig voller Widersprüche, Wunder und Geheimnisse steckt?

      Die Wahrheit der Bibel
    • Ja und Amen

      Was Christen glauben

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Was glaube ich? Und nicht minder wichtig ist wohl eine andere Frage, nämlich: Warum glaube ich? Oder auch: Warum glaube ich nicht (mehr)? Dieses Buch legt das Apostolische Glaubensbekenntnis auf allgemein verständliche Weise aus und versucht Glauben begründbar zu machen. Denn die zentralen christlichen Glaubensinhalte sind über Jahrtausende hinweg in ganz unterschiedlichen Kontexten - oftmals inmitten von heftigen Auseinandersetzungen politischer Gegner oder theologischer Kontrahenten - entstanden. Kein Wunder also, dass sie vielen Menschen heute nicht mehr ohne Weiteres zugänglich sind und deshalb in eine zeitgemäße Sprache übersetzt werden müssen. Dabei räumt Josef Imbach auch mit einigen Missverständnissen auf, die sich im Laufe der Kirchengeschichte gebildet haben, und macht auch für Außenstehende christliche Glaubensaussagen leicht verständlich.

      Ja und Amen
    • Vergib uns unsere Unschuld

      Wie ich Verantwortung übernehme

      • 158 pages
      • 6 hours of reading

      Wo ist die Grenze zwischen Verantwortung übernehmen und Selbstaufopferung? Sind Fürbitten und Gebete nur eine Möglichkeit, Verantwortung von uns zu weisen? Und macht Verantwortung und die damit verbundene Macht den Menschen böse? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Verantwortung stellt sich Josef Imbach in diesem Buch. Dabei beschäftigt er sich nicht nur mit den moralischen und religiösen Hintergründen, sondern liefert auch praktische Hinweise, was wir selbst beitragen und wie wir aktiv werden können, anstatt Ausreden zu suchen und uns unsere eigene Unschuld einzureden. Denn jeder Einzelne kann etwas bewirken.

      Vergib uns unsere Unschuld
    • Unstimmigkeiten im Reich Gottes

      Kurioses und Kritisches aus dem Leben der Heiligen

      • 168 pages
      • 6 hours of reading

      Warum geht die Liebe den einen durch den Magen und anderen auf die Nerven? Wie wurde eine Heilige zur Hure? Worüber sollten griesgrämige Christenmenschen nach denken? Das erfährt, wer sich mit Heiligenviten und -legenden befasst. Heilige gelten als Vorbilder. Aber längst nicht alle sind nachahmenswert. So ist etwa die Grenze zwischen Glaubenseifer und Fanatismus oft fließend. Mehrere ›Heilige‹, die sich zeitweise großer Verehrung erfreuten, haben nie existiert. Andere verdanken ihren Aufenthalt im Heiligenhimmel weniger ihrer Lebensweise als vielmehr der Legende, die für ihre Geschwätzigkeit bekannt und allemal bereit ist, Unerfreuliches zu beschönigen und zu verklären. In seiner launig-lockeren Darstellung folgt der Autor dem paulinischen Rat: »Prüft alles und behaltet das Gute!

      Unstimmigkeiten im Reich Gottes
    • Steh auf und geh

      Das Markusevangelium für heute ausgelegt

      • 480 pages
      • 17 hours of reading
      Steh auf und geh
    • Rom ohne Heiligenschein

      • 328 pages
      • 12 hours of reading

      Lesevergnügen ist garantiert, wenn Josef Imbach die steinernen Zeugnisse der Vergangenheit zum Sprechen bringt, Kurioses aus der Kunstgeschichte vorstellt, römische Lebensart einfängt oder den Vatikan ins Visier nimmt. In Rom haben sich Sage, Legende und Geschichte vermischt, und jeder Winkel hat seine eigene geheimnisvolle Vergangenheit. Mit viel Humor erzählt Imbach von dem Geist der ewigen Stadt, der Mentalität ihrer Bewohner und lädt ein, Rom mit ganz neuen Augen zu sehen.

      Rom ohne Heiligenschein
    • Sternstunden und Schandflecke der Kirchengeschichte

      Licht- und Schattenseiten in 36 Episoden

      Seit jeher hat es Rufer und Mahnerinnen gegeben, die im Namen Jesu, im Namen des Evangeliums und im Namen Gottes Missstände anprangerten und zu Reformen aufriefen. So ist denn hinsichtlich der Geschichte der römischen Kirche, von der hier die Rede ist, nicht nur von deren Größe, sondern auch ihrem Elend zu sprechen, ohne dabei Sternstunden gegen Schandtaten aufzurechnen. Vielmehr werden ruhmreiche Ereignisse und Ärgernisse erregende Entwicklungen in chronologischer Reihenfolge dargestellt, gelegentlich kommt sogar beides in ein und derselben Geschichte zur Sprache. Jedes Kapitel bildet ein in sich abgeschlossenes Ganzes, sodass wer Lust hat, mit der Lektüre auch in der Buchmitte beginnen kann. Die Blütezeiten verdienen es durchaus, großgeschrieben zu werden, allerdings ohne dass die Skandale im Kleingedruckten verkrümeln.

      Sternstunden und Schandflecke der Kirchengeschichte
    • Rom

      • 287 pages
      • 11 hours of reading

      Jeder Streifzug durch Rom ist ein Gang durch die Jahrhunderte. Unzählige Sehenswürdigkeiten – vor allem abseits der üblichen Touristenwege – erzählen die Geschichte und Geschichten dieser Stadt. Sie alle sind zweifellos von hohem historischem Interesse. Viel aufregender noch sind fast immer die Hintergründe, an die diese Zeugen der Vergangenheit erinnern. „Ich gehe jede Wette ein, dass selbst erfahrene Romreisende in diesem Buch auf Dinge stoßen, die für sie neu sind. Wenn Bilder zu reden und Steine zu sprechen beginnen, erzählen sie von Schicksalsschlägen und sozialen Konflikten, von Liebesdramen und Politpossen, von Kontroversen zwischen Ketzern und Kirchendienern – und fast immer auch von Päpsten und Prälaten, deren Namen man überall in der Stadt an Baudenkmälern, Brunnen und Brücken begegnet“ (Josef Imbach).

      Rom
    • Der Weg zu Gott führt duch die Küche

      • 207 pages
      • 8 hours of reading

      In Teufels Küche müssen Sie sich nicht begeben - sündhaft gute Rezepte finden Sie auch in diesem Buch. Der bekannte Theologe und leidenschaftliche Koch bringt erneut Geschichten aus Kirche und Küche zusammen und serviert als Sahnehäubchen über hundert leckere Rezepte zum leichten Nachkochen. Josef Imbach erzählt vom fruchtbaren Zwiespalt zwischen Fasten und Feiern, Askese und Schlemmerei, der zu einem gesteigerten Erfindungsreichtum der Kochkunst führte und Auslöser für manch heitere Küchenszene war. Lassen Sie sich also entführen zu einem appetitanregenden Ausflug in die Kirchen und Küchen der europäischen Geschichte.

      Der Weg zu Gott führt duch die Küche
    • Als die Armen Austern aßen

      Kurioses aus der Geschichte der Küche

      Nicht selten wirkten sich gesellschaftliche und machtpolitische Entwicklungen auf die Essgewohnheiten der Bevölkerung aus. Städte und Zünfte, aber auch ganze Nationen haben immer wieder Monopolansprüche auf Nahrungsmittel angemeldet, um sich finanzielle Vorteile zu verschaffen. Ähnliches gilt für obrigkeitliche Erlasse, die dem einfachen Volk den Genuss von bestimmten Speisen oder Getränken verwehrten, oft mit der fadenscheinigen Begründung, die Gesundheit zu fördern oder die Arbeiterklasse vor Verweichlichung zu schützen. In Wirklichkeit spielten dabei sehr unterschiedliche Beweggründe eine Rolle. Fast immer ging es um Macht – und um diese durchzusetzen, griff man nicht selten auch zu den Waffen. Dass aber ausgerechnet solche Verfügungen dazu führten, dass die Armen im England des 19. Jahrhunderts sich gerade noch ein paar Austern leisten konnten, gehört zu den vielen Kuriositäten, von denen in diesem Buch die Rede ist.

      Als die Armen Austern aßen
    • Kirchenfürsten, Künstler, Kurtisanen

      • 328 pages
      • 12 hours of reading

      Höchst interessante Einblicke in die Geschichte Roms, gekonnt erzählt – ein Muss für alle Romfreunde. Josef Imbach präsentiert in bester Erzähllaune Geschichten aus der mehrtausendjährigen Geschichte der Ewigen Stadt. Sei es, dass er die Steine sprechen lässt, Kuriositäten aus der Kunstgeschichte entdeckt, römische Lebens-Art einfängt oder den Vatikan ins Visier nimmt – Lesevergnügen ist garantiert. Ebenso kurzweilig wie informativ, ebenso amüsant wie hintergründig sind Imbachs Streifzüge durch die geschichtsträchtige Stadt. Sie greifen nicht das Wichtigste auf, was im Reiseführer steht, sondern das Interessanteste. Und interessant sind die Beobachtungen zu kleinen Details der an Geschichtszeugnissen überreichen Stadt, die den Blick freigeben auf ihren Geist und die Mentalität der Bevölkerung.

      Kirchenfürsten, Künstler, Kurtisanen
    • Der Heiligen Schein

      Heiligenverehrung zwischen Frömmigkeit und Folklore

      • 279 pages
      • 10 hours of reading
      Der Heiligen Schein
    • Gotteszweifel

      • 64 pages
      • 3 hours of reading

      Manches, was uns zunächst befremdlich anmutet, erscheint in einem ganz neuen Licht, wenn wir es aus einer anderen Perspektive betrachten. Das macht Josef Imbach, wenn er Fragen des Glaubens neu ü Da geht es um Irrende und Rechtgläubige, um die Ökumene und um die Frage, ob wir Gott verzeihen können. Persönliche Erfahrungen, Episoden aus dem Leben und eine unterhaltsame und verschmitzte Gelehrsamkeit machen Lust, den Glauben neu zu überdenken, und das nicht nur bei Gläubigen.

      Gotteszweifel
    • Wunder

      Eine existentielle Auslegung

      • 240 pages
      • 9 hours of reading
      Wunder
    • A učil je v podobenstvích

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Literární útvar podobenství měl dlouholetou tradici už v hebrejském starozákonním písemnictví. Znalci zákona jej užívali pro názorné objasnění své nauky. Jinak tomu však bylo u Ježíše. Podobenství jsou u něho bezprostřední součástí jeho poselství. Oslovuje jimi konkrétního člověka a učí jej vidět život v Boží přítomnosti. Ježíš nikdy nepředkládal učedníkům abstraktní teologii. Obraznost příběhu a hloubka poetického vidění jeho podobenství tak promlouvají k posluchačům i po staletích mocněji, než by to dokázaly pouhé abstraktní poučky. V této knize to její autor potvrzuje i ozvěnou Ježíšovy zvěsti v tvorbě velkých literárních osobností, k nimž patří mj. F. M. Dostojevskij, L. N. Tolstoj, A. Moravia nebo I. B. Singer.

      A učil je v podobenstvích
      5.0
    • Známý současný švýcarský teolog rozvíjí svůj výklad v několika rovinách. V první části se ptá (nábožensko-historicky), jakou úlohu hrály zprávy o zázracích ve starověkém světě a jak „zázraky“ chápalo Písmo. Ve druhé části teologicky vysvětluje významné zázraky Ježíšovy, o kterých vyprávějí evangelisté – Petrovu chůzi po vodní hladině, uzdravování lidí malomocných, slepých nebo ochrnutých. Objasňuje, že cílem všech Ježíšových zázraků – zázračných znamení – „je vposledku osvobodit člověka“. A to nejen od viny a od zla, ale i k sebepřijetí, ke svobodnému rozhodování, k víře, k radosti a k pravému životu. Imbach umí svým čtenářům svět Písma mistrně zpřístupnit. Díky jeho srozumitelnému výkladu se nakonec ukazuje, že to, co zprvu působilo cize a nepravděpodobně, má k tázání dnešního člověka velmi blízko.

      Biblické divy a zázraky : Nadčasový existenciální význam
      5.0
    • O Bibli řekl americký spisovatel William Faulkner, že je to „kniha lidského rodu“. Vystihl tak význam slovesného odkazu, který po tisíciletí promlouvá k lidem na celém světě. Přestože se v Bibli stále mluví o Bohu, děje se tak vždy v rozhovoru s člověkem. Ať tuto knihu otevřeme kdekoli, ocitáme se ve společnosti ubohých lidských tvorů i významných osobností. Bible je plná hřešících světců i svatých hříšníků. Mluví se v ní o ženách, které zachránily vyvolený národ před záhubou. Čteme v ní, jak se Jób stavěl proti osudu i svému Bohu. Kromě hrstky znalců Písma je tu dav lidí tichých a chudých v duchu a nekonečný zástup vdov a sirotků. Vysvětlovat toto vše je úkolem vykladačů Písma. A ti při tom používají nejrozmanitější metody. Tato kniha nám je blíže představuje.

      Radost z Bible. Cesty k hlubšímu porozumění Sv. Písmu
      5.0