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Michael Obert

    April 30, 1966
    Gesichter des Islam
    Regenzauber
    Die Ränder der Welt
    Karma Highway
    Chatwins Guru und ich
    Persien
    • Karma Highway

      • 86 pages
      • 4 hours of reading

      Eine 2000 Kilometer lange Reise mit dem Lastwagen von Kalkutta nach Mumbai, mitten hinein in ein Universum, in dem Karma wichtiger ist als intakte Bremsen und Millimeter über Leben und Tod entscheiden. Kann man Indien verstehen? Michael Obert ist bereit, alles dafür zu riskieren.

      Karma Highway2017
      2.0
    • 1933 wanderte ein Engländer zu Fuß von Rotterdam nach Istanbul. Sein Name: Patrick Leigh Fermor. Für den leidenschaftlichen Reisenden Michael Obert steht Fermor am Anfang seines eigenen Umherschweifens. Als er eines Tages durch Zufall erfährt, dass sein Vorbild noch lebt, begibt er sich auf die Suche nach dem fast 100-Jährigen. Von Berlin über Wien nach Pressburg, durch Ungarn, Serbien, Rumänien, Bulgarien und Albanien bis auf den südlichen Peloponnes. Oberts Begegnung mit diesem für ihn fremden Teil der Welt mündet in ein ebenso persönliches wie poetisches Porträt Osteuropas und des ureigenen Lebensrhythmus seiner Bewohner.

      Balkanbeat2011
    • Generationen von Reisenden verehren ihn, für Bruce Chatwin war er der »letzte Guru«, und auch Michael Obert bewegt sich in der Tradition des ältesten schreibenden Vagabunden: Patrick Leigh Fermor. 1933 wanderte der Engländer zu Fuß von Rotterdam nach Istanbul; für Obert steht er am Anfang seines eigenen Umherschweifens. Als er erfährt, dass Fermor noch leben soll, macht er sich auf die Suche nach dem fast Hundertjährigen. Es ist eine Pilgerfahrt mit ungewissem Ausgang. Obert reist von Berlin über Wien nach Pressburg, durch Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Albanien bis auf den südlichen Peloponnes. Dabei erkundet er einen ihm fremden Teil der Welt. Seine Begegnungen münden in ein ebenso persönliches wie poetisches Porträt Osteuropas. Wird der Reisende am Ende seinen Mentor finden?

      Chatwins Guru und ich2009
      4.0
    • Was nicht im Mittelpunkt des Geschehens ist, wird nur zu gern vergessen. Gerade von diesen Gegenden außerhalb unseres Gesichtskreises, die Michael Obert die 'Ränder der Welt' nennt, fühlt er sich immer schon magisch angezogen. Obert besucht für uns die letzten Zauberreiche ebenso wie krisengeschüttelte Regionen, reist nach Island, Afghanistan, Panama und ins deutsche Teufelsmoor, durch Patagonien und zum westlichsten Ende Europas, erlebt den Alltag auf der winzigen Azoreninsel Corvo und die Sprechstunde bei einem Heiler in Malawi. Er spürt versunkene Hochkulturen auf, sieht Landschaften, die einen nicht mehr loslassen. Und er trifft berührend liebenswerte Menschen, die den Kontakt mit Reisenden ersehnen und ihn wie einen alten Freund beherbergen.

      Die Ränder der Welt2008
      3.6
    • Regenzauber

      • 480 pages
      • 17 hours of reading

      Jenseits der Reiseprospekte und Safarikataloge liegt das alltägliche, heiße, staubige Afrika. Michael Obert entführt uns in das Afrika der Fischer, Händler und Nomaden, das Afrika der weiten Flusslandschaften, aber auch in das grausame Afrika der Organhändler, der Piraten und der durchgeknallten Sonnenbrillen-Rebellen. Einem Jugendtraum folgend, bereist Michael Obert sieben Monate lang den drittgrößten Strom Afrikas, den Niger. Völlig auf sich allein gestellt, überlässt er sich der Strömung des mächtigen Flusses. Während seiner abenteuerlichen Reise durch Guinea, Mali, Niger und Nigeria entschleiert sich Afrika immer mehr. Obert begegnet Schamanen, Wasserfrauen und Leoparden-Männern. Sie weihen ihn in die Glaubenswelt der Flussvölker ein, die von bedrohlichen Geistern und mächtigen Regengöttern beherrscht wird. Eine berauschende, gefahrvolle, lange Reise – und beim Lesen wünscht man sich, dass sie nie zu Ende gehen möge.

      Regenzauber2004
      3.5
    • Libanon

      • 128 pages
      • 5 hours of reading
      Libanon2000
    • Gesichter des Islam

      • 151 pages
      • 6 hours of reading

      Die Reportagen, u. a. erschienen in Die Zeit, geben Einblicke in den Alltag neun verschiedener Länder des islamischen Kulturraums: Marokko, Mauretanien, Senegal, Niger, Jemen, Iran, Oman, Türkei, Äthiopien. Leserinnen und Leser begeben sich auf die Reise, tauchen ein, lernen Kulturen und Menschen kennen.

      Gesichter des Islam1999
    • Persien

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Kultura und Kunst zwischen Osten und Westen. Das magische Wort Persien weckt in uns Europäern Vorstellungen von prächtigen Palästen, in denen weise Könige wohnen, geheimnisvollen Tempeln, einsamen Karawanen, die durch endlose Wüsten ziehen, und dem Duft exotischer Gewürze auf dem Basar. Das europäische Bild von Persien wurde lange von den Berichten griechischer und römischer Autoren geprägt. Erst europäische Reisende, die im 16. und 17. Jahrhundert in Vorderasien vordrangen, veränderten dieses Bild. Der Reichtum des Safawidenreichs sowie die entwickelte persische Kunst und Wissenschaft zogen viele Händler, Forscher und Abenteurer in das Land. Bei der "Wiederentdeckung" Persiens spielten sie eine zentrale Rolle. Der Reisende begegnet arabischen, türkischen und mongolischen Eroberern, durchquert das persisch-schiitische Safawidenreich und erreicht schließlich das heutige Iran, dessen historische Stätten den Schwerpunkt unseres Buches bilden.

      Persien1999
      5.0