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Harry Frankfurt

    May 29, 1929 – July 16, 2023

    Harry Gordon Frankfurt was a professor of philosophy at Princeton University. His work primarily explores ethics, the philosophy of mind, and epistemology. Frankfurt is renowned for his influential essays and books that often challenge common assumptions within these fields. His analytical style and depth of thought make him a significant figure in contemporary philosophy.

    Ungleichheit
    Gründe der Liebe
    Sich selbst ernst nehmen
    On Truth
    On bullshit
    The reasons of love
    • The reasons of love

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      A clear, accessible exploration of how and why we love by prominent philosopher and bestselling author Harry Frankfurt In The Reasons of Love, leading moral philosopher and bestselling author Harry Frankfurt argues that the key to a fulfilled life is to pursue wholeheartedly what one cares about, that love is the most authoritative form of caring, and that the purest form of love is, in a complicated way, self-love. Through caring, we infuse the world with meaning. Caring provides us with stable ambitions and concerns; it shapes the framework of aims and interests within which we lead our lives. Frankfurt goes on to explain that the most important form of caring is love, a nonvoluntary, disinterested concern for the flourishing of what is loved. And he contends that the purest form of love is self-love. This sounds perverse, but self-love—as distinct from self-indulgence—is at heart a disinterested concern for whatever it is that the person loves. The most elementary form of self-love is nothing more than the desire of a person to love. Insofar as this is true, self-love is simply a commitment to finding meaning in our lives.

      The reasons of love
      3.7
    • On bullshit

      • 80 pages
      • 3 hours of reading

      Presents a theory of bullshit, how it differs from lying, how those who engage in it change the rules of conversation, and how indulgence in bullshit can alter a person's ability to tell the truth.

      On bullshit
      3.6
    • Having outlined a theory of bullshit and falsehood, Frankfurt turns to what lies beyond them: the truth, a concept not as obvious as some might expect. (Philosophy)

      On Truth
      3.5
    • Sich selbst ernst nehmen

      • 145 pages
      • 6 hours of reading

      Menschen sind sonderbare Wesen. Sie beschäftigen sich intensiv mit sich selbst, fragen sich, wer sie sind und was sie tun sollen. Sie hassen das Gefühl, von undurchsichtigen Impulsen gesteuert zu sein, und möchten, daß ihre Gedanken und Gefühle Sinn ergeben. Kurzum: Menschen besitzen vermutlich als einzige Spezies auf diesem Planeten die Fähigkeit, sich selbst ernst zu nehmen. Was aber heißt es genau, sich selbst ernst zu nehmen? Für Frankfurt ist die Fähigkeit, sich selbst ernst zu nehmen, untrennbar verbunden mit zwei anderen Aspekten der menschlichen Natur: der Vernunft und der Liebe. Die Vernunft gebietet über unseren Verstand, die Liebe über unser Herz; praktische Vernunft und Liebe liefern uns die Gründe für unser Tun und Lassen und spielen damit eine entscheidende Rolle für unser Selbstverständnis als über sich selbst reflektierende Personen, die aus freien Stücken handeln. Allerdings, so Frankfurts zentrale These, ist es die Liebe, die das normative Zepter in der Hand hält und die praktische Vernunft regiert. Lieben, das heißt für Frankfurt: sich sorgen – um etwas oder um jemanden. Und sich sorgen heißt: etwas intensiv wünschen, wollen oder begehren. Es ist also die Logik der Sorge, die unser Denken und Handeln im Kern bestimmt und die Frankfurt in diesem Buch auf gewohnt souveräne Weise erkundet.

      Sich selbst ernst nehmen
      5.0
    • Gründe der Liebe

      • 108 pages
      • 4 hours of reading

      Für den Liebenden ist die Liebe eine Quelle von Gründen. Sie schafft die Gründe, die seine Handlungen liebevoller Zuwendung und Hingabe inspirieren.

      Gründe der Liebe
      3.2
    • Ungleichheit

      Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen

      Das philosophische Enfant terrible Harry G. Frankfurt ist zurück, und zwar mit einem Paukenschlag. Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bewährt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte: ökonomische Ungleichheit. Während man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von Gütern und Reichtum das große Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese: Ungleichheit ist moralisch irrelevant. Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Genügsamkeit, Glück und Gerechtigkeit – und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben müssen. In zwei Essays stellt Harry G. Frankfurt eine Debatte auf den Prüfstand, die bisher niemand hinterfragt hat, und bringt vermeintlich unumstößliche Gewissheiten ins Wanken. So rigoros wie wegweisend, so überraschend wie überfällig.

      Ungleichheit
      2.6
    • Sračky

      • 48 pages
      • 2 hours of reading
      Sračky
      3.1