In 1942, a promise to her brother before he goes off to war puts Avis Montgomery in the unlikely position of head librarian and book club organizer in small-town Maine. The women of her club band together as the war comes dangerously close, but their friendships are tested by secrets, and they must decide whether depending on each other is worth the cost.
Amy Lynn Green Books
Amy Lynn Green masterfully delves into the complexities of human relationships and faith, her writing characterized by a warm sincerity and insightful perspective. Through her narratives, she explores themes of hope, forgiveness, and the search for meaning in everyday life. Her debut novel, crafted with a keen sense of detail and language, promises an engaging reading experience. Green effectively captures the essence of the human spirit, presenting it to readers with authentic resonance.


Die Worte, die ich niemals schrieb
- 448 pages
- 16 hours of reading
Eine Anklage wegen Hochverrats. Die Vorwürfe wiegen schwer. Doch was geschah wirklich? Minnesota, 1944: Als die hochbegabte Linguistikstudentin Johanna Berglund in ihre Heimatstadt zurückkehren muss, um als Übersetzerin in einem Lager für deutsche Kriegsgefangene zu arbeiten, ahnt sie nicht, welche Herausforderungen auf sie warten. Die kleine Gemeinde brodelt vor Misstrauen und Feindseligkeit gegenüber den deutschen Soldaten – und gegenüber allen, die mit ihnen arbeiten. Auch Johanna, die Tochter des Bürgermeisters, die sich mit aller Macht gegen die neue Tätigkeit gewehrt hat, ist nicht davor gefeit. Doch je besser Johanna die Gefangenen kennenlernt, desto mehr entdeckt sie hinter den Uniformen Menschen mit Träumen, Ängsten und Hoffnungen. Besonders der charismatische Stefan lässt sie die Welt mit anderen Augen sehen. Als sie sich für eine menschlichere Behandlung der Kriegsgefangenen einsetzt, gerät sie zwischen die Fronten: Wo verläuft die Grenze zwischen christlicher Nächstenliebe und Vaterlandsverrat? Gut, dass Johanna sich in allem ihrem besten Freund Peter anvertrauen kann. Einem jungen Mann, der vor seinen ganz eigenen Herausforderungen steht. Erzählt durch Briefe, Zeitungsartikel und Telegramme, entfaltet sich eine bewegende Geschichte über Mut, Versöhnung und die Macht der Worte.