Heinrich Magirius Books






Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart, Bd. 25
- 240 pages
- 9 hours of reading
Das Jahrbuch zur Geschichte und Gegenwart der Dresdner Frauenkirche bietet im 25. Band neue Entdeckungen sowie Erinnerungen an den Wiederaufbau und die Bedeutung der Kirche im Kontext der gesellschaftlichen Entwicklungen. Es beleuchtet historische Bauprojekte, die Rolle der Frauenkirche im Stadtbild und Aspekte des Wiederaufbaus.
Die Dresdner Frauenkirche
Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart 2020
- 288 pages
- 11 hours of reading
Die Faszination, die von der Dresdner Frauenkirche als Gotteshaus, als Statte der Musikkultur, als Zeugnis uberwundener Zerstorung und daraus erwachsener gelebter Versohnung ausgeht, fordert immer wieder die Beschaftigung mit Themen ihrer Geschichte, der Stadt- und Kunstgeschichte, mit bedeutenden Personlichkeiten und dem ausserordentlichen burgerschaftlichen und institutionellen Engagement heraus.
Die Dresdner Frauenkirche
Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart, Bd. 26
- 256 pages
- 9 hours of reading
Die Faszination, die von der Dresdener Frauenkirche als bedeutendes Gotteshaus mit wichtigen kunstlerischen Zeugnissen, als Zeugnis uberwundener Zerstorung und daraus erwachsener Versohnung ausgeht, fordert immer wieder die Beschaftigung mit Themen ihrer Geschichte, der Stadt- und Kunstgeschichte, mit bedeutenden Personlichkeiten und dem auaerordentlichen burgerlichen und institutionellen Engagement heraus.
Die Semperoper Dresden
- 80 pages
- 3 hours of reading
Klosterpark Altzella
- 93 pages
- 4 hours of reading
Die Semperoper zu Dresden
- 326 pages
- 12 hours of reading
Im Glanz der Ewigkeit
- 80 pages
- 3 hours of reading
Das Zisterzienserinnenkloster St.? Marienstern in der sächsischen Oberlausitz ist eines der wenigen Frauenklöster Deutschlands, die seit ihrer Gründung bis heute ununterbrochen bestehen. 1248 gestiftet, ist es schon bald zu einer der mächtigsten Herrschaften der Oberlausitz geworden. Zeichen für seine Bedeutung ist die Anlage selbst – Kirche, Kreuzgang und Kapitelsaal sind großartige Schöpfungen zisterziensischer Baukunst der Gotik. Über 750 Jahre wurde der Klosterschatz im Verborgenen gehütet und dient bis heute der Andacht und dem Gebet. Erst in den letzten Jahren konnten einige Kunstwerke in Ausstellungen gezeigt werden. Nun sind die schönsten Kostbarkeiten von St.? Marienstern erstmals in einem Bildband versammelt. Mit kurzen Erläuterungen versehen, präsentieren die Abbildungen die bedeutendsten Kostbarkeiten von St. Marienstern – Goldpreziosen, Handschriften, Skulpturen, liturgische Gewänder und vieles mehr – aus Kirche und Klausurräumen, aus Sakristei und Schatzkammer, Bibliothek und Archiv.
Dom zu Meissen
- 40 pages
- 2 hours of reading
Die Sankt-Annen-Kirche zu Annaberg
- 63 pages
- 3 hours of reading
St. Annen zu Annaberg
- 48 pages
- 2 hours of reading
Die St. Annenkirche in Annaberg ist eine spatgotische Hallenkirche von internationalem Rang. Die Publikation charakterisiert ihre architekturgeschichtliche Stellung am Ausgang der Spatgotik und erlautert ihre kostbare, teilweise schon der Fruhrenaissance verpflichtete Ausstattung.
Der Freiberger Dom ist ein bedeutendes europäisches Monument im Freistaat Sachsen, dessen Bau- und Kunstgeschichte eng mit der Entwicklung der Stadt Freiberg, einem Zentrum des Silberbergbaus, verknüpft ist. Eine der vier Pfarrkirchen Freibergs war die romanische Marienkirche in der Nähe der Wettiner Burg, deren Überreste archäologisch ermittelt wurden. Zu diesem Bau gehört die Goldene Pforte, ein herausragendes Figurengewändeportal aus ca. 1225/30, das von Kunsthistoriker Georg Dehio als das „prinzipiell vollkommenste aller mittelalterlichen Portale“ bezeichnet wird. Der Dom selbst zählt zu den Meisterwerken der obersächsischen Spätgotik und besticht durch seine exquisite Ausstattung, insbesondere die Tulpenkanzel des Meisters HW. Nach der Reformation wurde der Domchor zur wettinischen Grablege umgestaltet, wobei niederländische und italienische Renaissancekünstler zur Ausgestaltung beitrugen. Der Dom konkurrierte mit den Grabstätten anderer europäischer Fürstenhäuser des 16. Jahrhunderts. Zudem beherbergt er bedeutende Barockkunst, wie die „Schwesterngruft“ mit Marmorskulpturen von Balthasar Permoser. Die Publikation präsentiert diese kunsthistorischen Höhepunkte im Kontext der Stadt- und Landesgeschichte, verdeutlicht kultur- und geistesgeschichtliche Zusammenhänge und enthält zahlreiche Pläne sowie neue Fotoaufnahmen des Architekturfotografen Constantin Beyer.
Das Schlingrippengewölbe der Schlosskapelle Dresden
- 160 pages
- 6 hours of reading
Im Zuge der Wiederherstellung der evangelischen Schlosskapelle Dresden, dem geistlich-musikalischen Zentrum des Kurfürstentums Sachsen, standen die Baufachleute vor vielfältigen Herausforderungen. Besonders die Rekonstruktion des 1737 abgebrochenen Schlingrippengewölbes, einer historischen Gewölbeform mit besonderen architektonischen Eigenschaften, stellte eine beispiellose Aufgabe dar. Die Beteiligten waren sich einig, dass die Konstruktion handwerklich und konstruktiv dem historischen Vorbild entsprechen sollte. Dabei spielten die kulturhistorische Bedeutung des Raumes sowie musikgeschichtliche und akustische Aspekte eine zentrale Rolle. Den Planern war bewusst, dass sie Neuland betreten würden, da das Wissen über diese Bauweise in den letzten 460 Jahren weitgehend verloren gegangen war. In diesem Kontext berichten die Bauverwaltung des Freistaates Sachsen sowie Architekten, Statiker und weitere Fachleute über die Theorie und Praxis dieser anspruchsvollen Rekonstruktionsarbeit, die das Können der historischen Baumeister verdeutlicht. Das Fehlen dokumentierter Beispiele machte die Errichtung des Schlingrippengewölbes zu einem einzigartigen Projekt, das als Quelle für zukünftige Planungen dienen soll. Eine reichhaltige Bebilderung veranschaulicht die zahlreichen Herausforderungen und deren Lösungen.
George Bähr
Die Frauenkirche und das bürgerliche Bauen in Dresden: Ausstellung im Georgenbau des Dresdner Schlosses, 21. Dezember 2000 bis 4. März 2001
- 249 pages
- 9 hours of reading
600 Jahre Hoflössnitz
- 228 pages
- 8 hours of reading
Auf einer Heidesandterrasse unterhalb der Lößnitzhänge des Elbtals bei Dresden liegt die historische Weingutanlage Hoflößnitz, die seit 1401 für den Rebenanbau bekannt ist. Fast 600 Jahre war sie das Weingut der sächsischen Kurfürsten und Könige, bevor sie 1889 in kommunales Eigentum überging. Heute beherbergt sie ein Weingutmuseum, eine Weinstube und ein ökologisch geführtes Weingut. Das Buch untersucht die gesamte Komplexität dieser historischen Anlage und vereint wissenschaftliche Beiträge aus verschiedenen Fachrichtungen. Es ist sowohl ein wissenschaftliches Werk als auch ein Heimatbuch. Die Autoren widmen sich kunsthistorisch der Architektur des Berg- und Lusthauses sowie bedeutenden Malereien des 17. Jahrhunderts. Erstmals werden die in den Räumen dargestellten Tiere, darunter brasilianische Vögel und heimische Jagdtiere, auch in ihrer naturkundlichen Bedeutung gewürdigt. Zudem werden Themen zur Denkmalpflege und zur Geschichte des Weinanbaus in der Lößnitz behandelt. Ein umfangreicher Anhang mit Anmerkungen, einem Quellenverzeichnis und einer Bibliographie ergänzt die Publikation. Die Kapitel sind mit historischen und aktuellen Fotografien des Dresdner Fotografen Matthias Blumhagen illustriert.
Die Dresdner Frauenkirche von George Bähr
- 462 pages
- 17 hours of reading
In der reich ausgestatteten Baumonografie schreibt Heinrich Magirius die umfassende Geschichte dieses einzigartigen Kuppelbaues. Die 'archäologische Rekonstruktion', die der Autor als Denkmalpfleger seit 1990 begleitete, wirft ein neues Licht auf die durch Quellenüberlieferung gut belegten Bauvorgänge des 18. Jahrhunderts. Auch historische und städtebauliche Voraussetzungen für die Errichtung der Bürgerkirche kommen zur Darstellung. Um die Leistung des Architekten George Bähr einordnen zu können, wird zudem der Anteil der am Bau beteiligten Kräfte beleuchtet. Ein Katalog der überlieferten barocken Pläne rundet die baugeschichtliche Übersicht ab.










