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Hannes Etzlstorfer

    January 1, 1959
    Hannes Etzlstorfer
    Tafeln mit dem Kaiser
    Der Wiener Kongress: Redouten, Karoussel & Köllnerwasser
    Kronprinz Rudolf
    Fritz Aigner
    Die Reisen der Habsburger
    Empress Elisabeth
    • Empress Elisabeth

      It would be easy, if she were as good as she was beautiful

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      Die Darstellung von Kaiserin Elisabeth durch ihre Vertraute, die Gräfin Marie Festetics, offenbart ein ambivalentes Bild der Monarchin. Während sie von Bewunderern als Inbegriff von Schönheit und Emanzipation gefeiert wird, kritisieren andere sie als launische und exzentrische Frau, die sich mehr für persönliche Vergnügungen als für ihre Pflichten interessiert. Ihre Leidenschaft für Sport und Tiere verleiht ihr ein modernes Flair, doch ihre Freizeitgestaltung und der übertriebene Schönheitskult werfen Fragen nach ihrer Verantwortung als Herrscherin und Mutter auf.

      Empress Elisabeth
      3.2
    • Die Reisen der Habsburger

      Von Kavalierstouren, Brautschau und hoher Diplomatie

      • 222 pages
      • 8 hours of reading

      In seinem Streifzug durch die Jahrhunderte erzählt Kunst- und Kulturhistoriker Hannes Etzlstorfer von den Reisen gekrönter Häupter: Von Friedrich III., der auf seiner beschwerlichen dreimonatigen Reise im kalten Winter 1451/52 zur Kaiserkrönung nach Rom gleich auch Eleonore von Portugal heiratete. Von Rudolf II., der 1563 zu Bildungszwecken nach Spanien verschickt wurde. Das von der Inquisition vergiftete Klima tat ihm nicht gut: Als er nach acht Jahren nach Wien zurückkehrte, war er ein scheuer und wortkarger junger Mann geworden. Im Barock wurde das Reisen Teil der Repräsentation: Als Marie Antoinette am 21. April 1770 von Wien nach Paris aufbrach, umfasste der Tross 263 Gäste in 57 Kutschen, darunter allein 76 Personen Küchenpersonal – Mundköche, Brandköche, Küchenträger, Spießtreiber, Hofzuckerbäcker, Silberdiener, Tafeljungen und Kellermeister. Mit der Erfindung von Eisenbahn und Dampfschiff wurde das Reisen bequemer. Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth nutzten diese neuen Verkehrsmittel extensiv, nicht zuletzt bei ihren Erholungsfahrten nach Bad Ischl. Das letzte Kapitel lautet „Endstation Kaisergruft“: Die Reise, an deren Ziel auch die gekrönten Häupter nur mehr als „sterblicher, sündiger Mensch“ gelangen.

      Die Reisen der Habsburger
      4.6
    • Fritz Aigner

      Wunderkind & Malmaschine ; [Ausstellung im Nordico - Museum der Stadt Linz, 29. September 2008 bis 11 Jänner 2009]

      • 30 pages
      • 2 hours of reading

      Fritz Aigner gilt als einer der bekanntesten und zugleich auch umstrittensten Linzer Maler. Diese Monografie beleuchtet anhand von zahlreichen Gemälden, Druckgrafiken, Zeichnungen, Skizzenbüchern, Briefen und Fotos erstmals den beispiellosen Werdegang dieses Künstlers. Seine Karriere führt vom zeichnenden Wunderkind über die Kunstakademie in Wien bei Sergius Pauser bis hin zu seiner intensiven Auseinandersetzung mit Altdorfer, Rembrandt oder auch Rudolf Hausner. Geistreich, amüsant und teilweise auch deftig zupackend und von erotischer Obsession erfasst, kommentiert er mit dem Pinsel seine nähere Umgebung. Dabei bricht sich seine malerische Virtuosität in zahlreichen surreal überhöhten, bisweilen fantastischen Bildern genauso Bahn wie in einfühlsamen Porträts. Texte des Künstlers selbst belegen, dass sich hinter dem gesellschaftlichen Enfant terrible ein empfindsames Wesen verbarg. In diesem Buch kommen daher auch seine Wegbereiter, Kritiker, Zeitgenosse sowie seine Familie zu Wort. Den opulenten Kern dieser Werkschau bildet jedoch das künstlerische Œuvre, sowohl die bekannten Arbeiten öffentlicher Sammlungen als auch unpublizierte Gemälde und Zeichnungen aus Privatbesitz.

      Fritz Aigner
      5.0
    • Kronprinz Rudolf

      "Alles ist besser als die Wahrheit"

      In "Alles ist besser als die Wahrheit" wird die Tragödie von Mayerling und die Vertuschung des Doppelselbstmords von Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera thematisiert. Kaiser Franz Joseph rät Leopold II., die Wahrheit zu verschweigen, was Rudolfs Streben nach Offenheit und Wahrheit in starkem Gegensatz zu den Intrigen am Wiener Hof zeigt.

      Kronprinz Rudolf
      4.0
    • Fasanenjagd im Prater, Karoussel in der Winterreitschule, festliche Redouten in der Hofburg – der Wiener Kongress, der eine grundlegende Neuordnung Europas brachte, war auch ein Ort allerhöchsten Amüsements. Ganz Wien war auf den Beinen, um den feierlichen Einzug der drei Monarchen in Wien – Zar Alexander I., König Friedrich Wilhelm III. und Gastgeber Kaiser Franz I. – zu bestaunen. Doch bald nach Beginn des Kongresses reagierten die Wiener zunehmend verbittert auf den von den Staatsgästen zur Schau gestellten Luxus, denn die Lebenshaltungskosten in der Residenzstadt stiegen dramatisch. Auch Kaiser Franz seufzte: „Wenn das noch lang so weitergeht, laß i mi pensionieren …“ Die Entwicklung der diplomatischen Bemühungen interessierte die Bevölkerung nur wenig, zu spärlich waren die Informationen, die aus den Konferenzsälen nach draußen drangen. Das neue Buch von Hannes Etzlstorfer liefert Momentaufnahmen vom Wiener Kongress und zeichnet ein plastisches Bild des Alltags in einer Stadt, die für einige Monate zum uneingeschränkten Machtzentrum der damaligen Welt wurde – mit allen erfreulichen und weniger erfreulichen Nebenerscheinungen für die ansässige Bevölkerung.

      Der Wiener Kongress: Redouten, Karoussel & Köllnerwasser
      3.5
    • Tafeln mit dem Kaiser

      Alltag und Geschichte rund um das Schönbrunner Menübuch von Mai 1913 bis Januar 1914

      • 214 pages
      • 8 hours of reading

      Was war die Lieblingsspeise des Kaisers? Was aß er am 24. Dezember? Wie wirkten sich politische und gesellschaftliche Ereignisse auf seine Mahlzeiten aus? Auf Grundlage des Menüheftes von Mai 1913 bis Januar 1914, das der legendäre Fernsehkoch Franz Ruhm von einem der Hofköche Kaiser Franz Josephs erhielt und das im Buch auszugsweise im Faksimile abgedruckt wird, verwebt Kunst- und Kulturhistoriker Hannes Etzlstorfer das kulinarische Tagesprotokoll mit aktuellen Ereignissen und der Welt der großen Politik. Die Eröffnung der Adria-Ausstellung, die schließlich 560.000 Besucher anzog, ist ebenso Thema wie das Bankett für den deutschen Kaiser Wilhelm II., der Besuch von Graf Zeppelin ebenso wie die diplomatischen Bemühungen um eine Beendigung der Balkan-Kriege. Letztere kulminierten natürlich in einem prunkvollen Galadiner, das Hannes Etzlstorfer detailliert beschreibt. Garniert wird das Buch mit ausgewählten Rezepten aus der k. u. k.-Hofküche – wie wäre es, bei der nächsten Einladung zu Hause einmal ein „Diner à la Kaiser Franz Joseph“ zu servieren?

      Tafeln mit dem Kaiser
      3.0
    • Maria Theresia

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Maria Theresia – Was nicht in den Geschichtsbüchern steht Maria Theresia war volksnahe Landesherrin, unerbittliche Erzieherin und Regentin, feinfühlige Ehefrau und Mutter. Abseits von Protokoll und Etikett zeigte sie sich erfreut, verärgert, gerührt, betrübt – mit Einwänden, Rücksichten, Bedenken und Zweifeln, wie sie auch uns manchmal zu schaffen machen. Sie war eine außerordentlich fleißige Briefschreiberin – neben der beruflichen Korrespondenz stand sie auch in regem Kontakt mit ihren Töchtern und Söhnen und mit Damen der Gesellschaft, denen sie bisweilen ihr Herz ausschüttete. Hannes Etzlstorfer, profunder Kenner der Geschichte des Hauses Habsburg, erzählt, thematisch gegliedert, von den Freuden und Leiden der Kaiserin und vom Leben bei Hofe im 18. Jahrhundert. Ihre Briefe, Meinungen von Zeitgenossen und Zitate aus der damaligen Tagespresse sind das Material, mit dem er ein vielseitiges Bild der Zeit und der Persönlichkeit Maria Theresias zeichnet.

      Maria Theresia
      3.7
    • Habsburg

      Die schönsten Residenzen

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Die Habsburger und ihre Schlösser – ein prachtvolles Geschenkbuch. Die Geschichte der Habsburger spiegelt sich auch in ihren Residenzen. In so manchem markanten Wohnsitz hat sich das Schicksal von großen, bedeutenden oder auch kuriosen Habsburgern vollendet. Geschickt verquickt Kunsthistoriker Hannes Etzlstorfer kunst- und kulturhistorische Informationen mit der Geschichte des Hauses Habsburg und schicksalhaften Episoden aus dem Leben einzelner Mitglieder dieser Familie. Auf jeweils zwei bis vier Doppelseiten wird jedes Schloss dargestellt. Die prachtvollen Gesamt- und Detailansichten der 40 beschriebenen Schlösser, kombiniert mit Porträts von Protagonisten des Kaiserhauses, historischen Ansichten, Stichen und Plänen, sind ein Fest für das Auge. In der Gesamtschau entsteht daraus ein facettenreiches, lebendiges Bild der Habsburger und ihrer Residenzen.

      Habsburg
    • Granit

      Stein für die Ewigkeit

      Granit
    • Karl Hauk

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Die Lentos-Retrospektive über Karl Hauk dokumentiert das umfangreiche Schaffen des Künstlers, der maßgeblich an der künstlerischen Ausbildung der ersten Nachkriegsgeneration beteiligt war und bis heute sichtbare Arbeiten im öffentlichen Raum in Linz schuf. Karl Hauk (1898-1974) erlebte beide Weltkriege und viele Umbrüche. Sein Werk ist stilistisch breit gefächert, mit Neusachlichkeit und expressionistischen Strömungen. Die Themen sind figurativ und sozialkritisch, behandeln das Arbeiterleben, religiöse Darstellungen und verschiedene Facetten von Liebespaaren. Als erster Direktor der Meisterklasse für Malerei an der Kunstschule Linz von 1947 bis 1951 prägte er die künstlerische Ausbildung der Nachkriegsgeneration. Hauks Arbeiten wurden regelmäßig bei Ausstellungen der Künstlervereinigung MAERZ präsentiert und er war Mitglied im Hagenbund sowie Aussteller in der Wiener Secession. Viele seiner Aufträge im öffentlichen Raum, wie die Uhr für die Linzer Tabakfabrik 1932 und das Wandbild „Die Medizin“ von 1957, sind bis heute erhalten. Leider wurden während des Zweiten Weltkriegs viele Werke zerstört, darunter Wandbilder aus der Arbeiterkammer von 1929. Hauk wird für sein vielseitiges Œuvre geschätzt, doch die Wertschätzung seiner in den 1950er-Jahren entstandenen Werke ist bis heute gering. Zur Ausstellung ist ein reich bebilderter Katalog erschienen.

      Karl Hauk
    • Kaiser Franz Joseph

      Er ist ein Stück Geschichte, eine große Figur aus einer versinkenden Zeit

      • 300 pages
      • 11 hours of reading

      Ist der 1830 im Schloss Schönbrunn geborene Kaiser Franz Joseph seinemTemperament nach nur ein Beamter mit besonderem Faible für alles Militärische?Oder der alte Herr im Steyrergewand, der schon zu Lebzeiten für dieMehrzahl seiner Untertanen zum Mythos und zur nostalgisch instrumentiertenIkone geworden ist? Fest steht, dass dieser Monarch fast 70 Jahre dieGeschicke des großen Habsburgerreiches gelenkt hat. Dabei umspannt dasLeben dieses Langzeitkaisers gleich mehrere Epochen vom Biedermeierüber den Historismus und die Gründerzeit bis hin zur Wiener Moderne.Der opulent illustrierte Bildband zeichnet Kaiser Franz Josephs Leben mittelsfundierter Quellen nach und ordnet die einzelnen Ereignisse den jeweiligenJahren zu. Die vielfach unpublizierten Fotos aus Privatbesitz ermöglichenzudem einen neuen Blick auf Kaiser Franz Joseph. Schon in der Kindheit alsGottheiterl gehandelt und später auch als Unterschriftenautomat diffamiert,gesteht ihm selbst Erzherzog Leopold Ferdinand alias Leopold Wölfling,der als schwarzes Schaf des Hauses Habsburg gilt, seinen bleibendenhistorischen Rang zu: Er ist ein Stück Geschichte, eine große Figur aus einerversinkenden Zeit.

      Kaiser Franz Joseph
    • Kaiser Franz Joseph

      "Ich bin mit meiner Arbeit nicht fertig geworden"

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Kaiser Franz Joseph wird als eine der zentralen Figuren der österreichischen Geschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts dargestellt. Das Buch beleuchtet seine Herrschaft, die von politischen Umbrüchen, Kriegen und dem Streben nach Stabilität geprägt war. Besonders hervorgehoben werden seine Beziehungen zu den verschiedenen Völkern des Habsburgerreiches sowie die Herausforderungen, die sich aus den nationalistischen Bestrebungen ergaben. Zudem wird sein persönliches Leben, einschließlich der tragischen Ereignisse, die ihn umgaben, eingehend betrachtet.

      Kaiser Franz Joseph
    • Thronfolger Franz Ferdinand

      "Er gilt als das große Rätsel, als das geheimnisvolle ŽXŽ"

      • 140 pages
      • 5 hours of reading

      Das Buch bietet ein tiefgehendes Porträt von Franz Ferdinand, das durch Briefe, Selbstzeugnisse und zeitgenössische Pressestimmen gestaltet wird. Es beleuchtet die komplexe Persönlichkeit des Thronfolgers, der bereits in seiner Kindheit mit Verlust und Krankheit konfrontiert war. Die Beziehung zu seiner Stiefmutter und die Herausforderungen, die ihn als Mitglied des Kaiserhauses prägten, stehen im Mittelpunkt. Mit bisher unveröffentlichten Bildern und einem Geleitwort seiner Urenkelin wird die tragische Figur Franz Ferdinands neu interpretiert, jenseits der Rolle, die ihm durch das Attentat von Sarajevo zugeschrieben wird.

      Thronfolger Franz Ferdinand
    • Kaiser Karl

      "Die Verantwortung vor der Geschichte trägt immer der Monarch"

      • 130 pages
      • 5 hours of reading

      Die Regentschaft der Habsburger in Österreich endet im November 1918 mit Kaiser Karl I., was gleichzeitig das Ende des Ersten Weltkriegs markiert. Der Autor beleuchtet die dramatischen Ereignisse, die zu diesem historischen Umbruch führten, einschließlich der tragischen Schicksale, wie dem Suizid von Kronprinz Rudolf. Die Erzählung bietet einen tiefen Einblick in die politischen und sozialen Umwälzungen dieser Zeit und die Auswirkungen auf die Monarchie sowie die österreichische Gesellschaft.

      Kaiser Karl
    • Der Bildband untersucht, wie der Zugang zur Jagd das Innere einer Person offenbart und mit gesellschaftlichen sowie politischen Kontexten verknüpft ist. Er beleuchtet die Rolle der Jagd bei den Habsburgern als Machtdemonstration und Ablenkung vom höfischen Alltag, und bietet zahlreiche Bilder und historische Dokumente zur Thematik.

      Die kaiserliche Jagd
    • Kaiserin Elisabeth

      Ungewöhnlich war sie zu allen Zeiten

      • 321 pages
      • 12 hours of reading

      Ob schillernd und exzentrisch, märchenhaft schön und narzisstisch, liebenswürdig und humorvoll, launisch und selbstverliebt, egoistisch und dominant, psychisch labil und völlig gleichgültig, krank und einsam Eine präzise Punzierung von Elisabeths Charakterbild scheint auch heute noch schier unmöglich und stellt auch nicht den Anspruch dieses opulenten Bildbandes dar. Ihr Wandel vom anfänglich scheuen, unbedarft wirkenden Sprössling aus einer Nebenlinie der Wittelsbacher zu einer Stilikone und einer der schönsten und mächtigsten Monarchinnen Europas wird hier anhand der wesentlichen Eckpunkte ihrer Biografie gezeichnet. Tagebücher, Erzählungen und Briefe von Zeitgenossen sowie von ihr persönlich verfasste Gedichte und Schönheitsalben geben Einblick in viele Aspekte ihres Wesens und ihres bewegten Lebens. Die Autoren haben in aufwändigen Recherchen eine Fülle an historischem Bildmaterial zusammengetragen Gemälde, die einst in den Privaträumen des Kaisers hingen, kaum bekannte Fotografien, teilweise bislang noch nicht publizierte Stücke aus Privatbesitz und laden ein, dem Nimbus der feenhaften wie unbequemen Frau nachzuspüren, die unsere Vorstellung von einer Kaiserin in ebenjenem Sinne prägt, wie das schon der Schriftsteller Felix Salten zum Ausdruck brachte: »Die Kaiserin. Auch dieses Wort ist durch Elisabeth zarter, märchenhafter, unwirklicher, gleichsam dichterischer geworden.«

      Kaiserin Elisabeth
    • Emperor Karl I.

      "Historic responsibility is always borne by the monarch"

      Emperor Karl I's reign marked the end of 640 years of Habsburg rule in Austria, coinciding with the conclusion of the First World War in November 1918. His ascension to the throne followed a series of tragic events, including Crown Prince Rudolf's suicide and the assassination of the heir apparent in Sarajevo in June 1914, which left Karl facing numerous threats. Despite the hopes for peace and necessary reforms in the multi-ethnic empire, he was granted less than two years to effect change after becoming emperor in November 1916. His tutor, Count Wallis, praised Karl's modesty and sense of duty, calling him a “model of a man and a father.” However, behind closed doors, Karl struggled with decisiveness and faced criticism for his hasty decisions and lack of focus. The changing perceptions of rulers further complicated his reign. After being forced to abdicate in November 1918, he clung to hopes of returning to power at Eckartsau Castle in March 1919. In 1921, he and his wife Zita attempted to regain influence in Hungary, but their efforts were thwarted by local resistance. Ultimately, Karl and his family were exiled to Madeira, where he passed away on April 1, 1922. His beatification in 2004 by the Catholic Church recognized his enduring commitment to peace, despite historical scrutiny.

      Emperor Karl I.
    • Bier wird aus Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe hergestellt, doch die Kunst des Brauens ist komplex und das Rezept für ein gutes Bier bleibt oft ein Geheimnis. Als ältestes und am weitesten verbreitetes alkoholisches Getränk ist Bier eng mit der Kulturgeschichte der Menschheit verbunden. Bereits vor der Sesshaftwerdung wurde Bier gebraut, und es ist bis heute ein fester Bestandteil von Getränkekarten und Einkaufslisten. Die Qualität der Rohstoffe – Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe – ist entscheidend, und im Waldviertel, einer niederösterreichischen Region, sind diese in höchster Qualität erhältlich. Diese Region ist seit Jahrzehnten ein Begriff für internationale Bierkenner und -liebhaber. In diesem Buch dreht sich alles um das Entdecken und Genießen des Gerstensafts. Es enthält umfassende Artikel von Historikern, Kulturwissenschaftlern, Medizinern, Gastrosophen, Haubenköchen, Kräuterpädagogen, Gourmetjournalisten, Bierproduzenten und Braumeistern. Bierkenner und -liebhaber finden hier Rezepte aus verschiedenen Epochen, kulinarische Tipps aus Österreich und Tschechien, Hinweise zum richtigen Servieren, interessante Zahlen, Informationen über Brauereibesuche sowie Anekdoten und Geschichten. Das Buch vereint wahres und Mythen, literarische und künstlerische Beiträge sowie Interviews und bietet ein einzigartiges Kompendium über das Bier aus dem Waldviertel.

      Bier
    • Erdäpfel Weizen, Mais, Reis und Erdäpfel gehören zu den weltweit am weitesten verbreiteten Nahrungspflanzen. Im 16. Jh. kamen die Erdäpfel von Südamerika nach Europa. Es dauerte aber lange, bis sie zu einem Massennahrungsmittel wurden und bis sie den Ruf des Armeleuteessens ablegten. Heute werden wieder alte Sorten gezüchtet, Feinschmecker haben die Erdäpfel wiederentdeckt, der Erdapfel ist in . Im Waldviertel wachsen die besten Erdäpfel , sagen selbstbewusst die Bauern in dieser Region im Norden Nieder-österreichs. Und viele Menschen geben ihnen recht, sie haben bei Gourmets einen hohen Stellenwert, sie sind auch wirklich etwas Besonders und gehören zu den Genüssen des Waldviertels . In diesem Buch geht es um das Entdecken, Erleben und Genießen des Erdapfels: Historiker kommen ebenso zu Wort wie Gourmetjournalisten, ein Arzt ebenso wie eine Kräuterpädagogin, ein Erdäpfelbauer wie ein Haubenkoch. Es bietet erstmals alles für Erdäpfelfreunde und -kenner: Rezepte von gestern und heute: Vorspeisen, Suppen, Haupt- und Nachspeisen Tipps für den richtigen Genuss ein Erdäpfel-A bis Z Gesundheits- und Ernährungstipps Werkstättenbesuche bei Erdäpfelproduzenten Anekdoten & Geschichten Mythen & Legenden Sagen & Geschichten Literarisches & Künstlerisches Texte & Interviews Ein einzigartiges Kompendium über die Waldviertler Erdäpfel!

      Erdäpfel
    • Die kulinarische Erfolgsgeschichte der österreichischen Mehlspeisküche spiegelt sich in ihren zeitlosen Rezepten – ob für Kaiserschmarrn, Esterházyschnitten, Radetzkytorte, Napoleonschnitten, Sachertorte oder Ischler Törtchen. Dabei ist das Erfolgsrezept seit Jahrhunderten gleich geblieben: Mehlspeise ist immer auch Augenschmaus. Die Food-Designer von gestern waren jene erfinderischen Zuckerbäcker, Konditoren und Bäcker, die mit Tortenspritze, kandierten Früchten, Modeln, Schokogussformen und Gebildbroten wahre Kunstwerke auf den Tisch zauberten. Schon bei den Römern der Antike wurden Kuchen in kunstvollen Reliefmodeln gebacken. Während man im Mittelalter augenzwinkernd Nonnenfürzchen kredenzte, erhielt im Barock die Linzertorte ihr typisches Gitterdekor. In vielen Süßspeisen spiegelt sich zudem der Einfluss anderer Kulturen und Länder: neben der böhmischen Küche wurden auch Anregungen aus der bäuerlichen Kost bis hin zu der osmanischen Süßspeisenküche in die Wiener Küche gleichsam inkorporiert.

      Süße Lust
    • Zwischen Königgrätz und Cordoba

      • 255 pages
      • 9 hours of reading

      Sensationsmeldungen, Zeitungsenten und Hofberichterstattung von der Antike bis zur Gegenwart. Der Begleitband zur großen Ausstellung im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek (17.5.–3.11.2013) bietet einen abwechslungsreichen Überblick über bedeutende historische Ereignisse in Österreich und gibt darüber hinaus einen Einblick in die Mentalitätsgeschichte des Landes. So bezeichnen die Schlacht von Königgrätz (1866) und das Fußballmatch von Córdoba (1978) zwei Extreme österreichischer Befindlichkeit – hier die fatale militärische Niederlage, dort der gnädige Fußballgott, der dem Land 1978 einen historischen Sieg über Deutschland bescherte. Der thematische Bogen ist weit gespannt und reicht von der Frage nach den frühesten Nachrichten – etwa auf den Papyri der Antike – über die diplomatischen Usancen bei der Hofberichterstattung bis hin zu den klassischen Zeitungsenten, die auch zum Schmunzeln anregen.

      Zwischen Königgrätz und Cordoba
    • Die Habsburger und ihre Schlösser – ein prachtvolles Geschenkbuch. Die Geschichte der Habsburger spiegelt sich auch in ihren Residenzen. In so manchem markanten Wohnsitz hat sich das Schicksal von großen, bedeutenden oder auch kuriosen Habsburgern vollendet. Geschickt verquickt Kunsthistoriker Hannes Etzlstorfer kunst- und kulturhistorische Informationen mit der Geschichte des Hauses Habsburg und schicksalhaften Episoden aus dem Leben einzelner Mitglieder dieser Familie. Auf jeweils zwei bis vier Doppelseiten wird jedes Schloss dargestellt. Die prachtvollen Gesamt- und Detailansichten der 40 beschriebenen Schlösser, kombiniert mit Porträts von Protagonisten des Kaiserhauses, historischen Ansichten, Stichen und Plänen, sind ein Fest für das Auge. In der Gesamtschau entsteht daraus ein facettenreiches, lebendiges Bild der Habsburger und ihrer Residenzen.

      Habsburg
    • Joham

      Neun Themen globale Inspiration = Nine Themes Global Inspiration

      • 192 pages
      • 7 hours of reading
      Joham