William Calvin and Derek Bickerton suggest that other evolutionary developments, not directly related to language, allowed language to evolve in a way that eventually promoted a Chomskian syntax.
William H. Calvin Book order (chronological)
William H. Calvin is a theoretical neurobiologist whose work explores the intricacies of brains and evolution. He has authored a dozen books, primarily aimed at general readers, making complex scientific concepts accessible. His writing bridges the gap between specialized knowledge and engaging narrative, offering insights into the human mind and its development.






Die Sprache des Gehirns
- 286 pages
- 11 hours of reading
Wie ordnen sich in unserem Gehirn Begriffe, Vorstellungen und Erinnerungen zu zusammenhängenden Gedanken? William Calvin erklärt, wie diese Elementarsprache unseres Denkens funktioniert. Ihre Bausteine lassen sich nicht beliebig sortieren. Sie werden so lange arrangiert und sortiert, bis ein brauchbarer Gedanke oder Satz zustande kommt. Calvin zeigt, wie dieser Prozeß der Selektion und Kombination aus dem Hintergrund von einer »Darwinmaschine« gesteuert wird.
Der Schritt aus der Kälte
- 320 pages
- 12 hours of reading
Klima-Umwälzungen wie Eiszeiten und globale Erwärmungsperioden führten stets zu ökologischen Katastrophen und evolutionären Veränderungen. Wer in dieser Zeit seine Nahrungsorganisation klug gestaltete und flexibel neue Siedlungsräume erschloss, erlangte evolutionäre Vorteile. William H. Calvin untersucht in diesem Werk die Verbindung zwischen den großen Klimawechseln nach der Eiszeit und der Vergrößerung des menschlichen Gehirns. Als herausragender Wissenschaftler und begnadeter Erzähler fesselt er sein Publikum und kommt zu dem Schluss, dass unser Gehirn eine Folge globaler Klimawandel ist. Die zentrale Frage bleibt, ob es ausreicht, die nächste Klimakatastrophe zu verhindern. Calvin bietet einen naturwissenschaftlichen Blick auf diese Thematik und präsentiert den Erkenntnisgestus der Naturwissenschaftler in einer klaren und sympathischen Weise. William H. Calvin, geboren 1939 in Kansas City, ist theoretischer Neurophysiologe und Professor für Psychiatrie und Verhaltensforschung an der Universität von Washington. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und war Gastprofessor für Neurobiologie. Zu seinen deutschen Veröffentlichungen zählen unter anderem Werke wie „Die Symphonie des Denkens“ und „Der Strom, der bergauf fließt“.
Wie das Gehirn denkt
- 261 pages
- 10 hours of reading
Die Darstellung der komplexen Inhalte des neuronalen Darwinismus wird von Calvin lyrisch und einnehmend vermittelt, was das Interesse des Lesers weckt. Er bietet eine wertvolle Einführung in die Bewusstseinsdebatte und präsentiert seine Ideen ohne Vorkenntnisse zu verlangen. Calvins Modell beschreibt das Gehirn als ein „neurales Sängertreffen“, in dem Nervenzellen in Chören konkurrieren, um ihre Melodien – unsere Gedanken – durchzusetzen. Diese Metapher verdeutlicht, wie aus einfachen Ursprüngen komplexe Ordnungsmuster entstehen können. Calvin argumentiert, dass der Weg zum Verständnis des Bewusstseins nicht direkt von der Quantenmechanik zu höheren geistigen Leistungen führt. Vielmehr müssen chemische Bindungen, Biochemie, Membranen, Synapsen und Nervenzellen in die Erklärung einbezogen werden. Seine unterhaltsame Erkundung der modernen Hirnforschung endet mit einem Ausblick auf die Zukunft der Intelligenz, die nicht nur biologisch, sondern auch künstlich wird. Die Entwicklung intelligenter Maschinen ist für ihn nur eine Frage der Zeit, was die Frage aufwirft, ob wir in eine neue Phase des Wettlaufs zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz eintreten.
Science Masters: De speurtocht naar intelligentie
Van slimme aap tot muzikaal genie
- 224 pages
- 8 hours of reading
Populair-wetenschappelijke uiteenzetting over intelligentie.
This book tries to fathom how our inner life evolves from one topic to another, as we create and reject alternatives. Drawing on anthropology, evolutionary biology, linguistics, and the neurosciences, Calvin also considers how a more intelligent brain developed using slow biological improvements over the last few million years.
Mit seiner Gabe, komplexe Zusammenhänge einleuchtend und spannend zu erläutern, bringt William Calvin die Steine zum Sprechen: Er beschreibt, wie geologische Formationen im Grand Canyon, Anasazi Valley und Rio Grande – lange vor Beginn jeglicher Zeitrechnung – Forschern erste Erkenntnisse über Himmelsphänomene lieferten, mit denen sie eine ungeheure Macht begründen konnten: die Macht über Mythen.
Ontdekkingstocht door de hersenen
Onthullingen over geheugen, taal en denken
- 381 pages
- 14 hours of reading
Einsicht ins Gehirn
- 391 pages
- 14 hours of reading
Je mehr wir über das menschliche Gehirn wissen - und in diesem Forschungsbereich hat sich unter dem Einsatz modernster Technologien in den letzten Jahren viel getan -, desto deutlicher wird, um welch ein komplexes System es sich handelt. Um dem Leser Schritt für Schritt immer tiefere Einblicke in Aufbau und Funktion des Gehirns zu geben, wählen die Autoren das Szenario einer Gehirnoperation. Ein Teil des Gehirn nach dem anderen wird im Verlauf dieses fiktiven Eingriffs freigelegt und in seiner Wirkungs- und Arbeitsweise erläutert. Die dargestellten Ergebnisse nehmen sie zum Ausgangspunkt, um neuere Modelle der neuronalen Grundlagen von Denken, Sprache und Bewusstsein zu diskutieren. William H. Calvin , geboren 1939 , ist theoretischer Neurophysiologe. Er lehrt heute an der Universität von Washington. Er hat zahlreiche wissenschaftliche und populäre Bücher veröffentlicht und wurde in Deutschland allgemein bekannt durch seinen Bestseller ›Der Strom, der bergauf fließt‹. George A. Ojemann , geboren 1935, arbeitet als Neurochirurg an der Universität von Washington und hat zahlreiche Fachpublikationen veröffentlicht.





