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Maxim Biller

    August 25, 1960
    Maxim Biller
    Sieben Versuche zu lieben
    Mama Odessa
    Deutschbuch
    Wer nichts glaubt, schreibt. Essays über Deutschland und die Literatur
    Der echte Liebermann
    Prague and the Czech Republic: True stories
    • Featuring essays by Myla Goldberg, Helen Epstein, Jan Morris, and Francine Prose, "Travelers' Tales Prague" collects over 20 stories from the city that inspired compositions from Mozart and novels from Kafka. The pieces in this book are both a charming enticement for prospective travelers and a welcome companion for those already there.

      Prague and the Czech Republic: True stories
      3.8
    • Henry Halperin, Sohn eines jüdischen Gangsters, muss sich seine heile Jugend erst erfinden. In Bildern von filmischer Intensität zeigt Maxim Biller, wie das Spiel von Vergessen und Hoffen funktioniert und warum Kindheit und Jugend das Schönste sind, was ein Mensch erleben kann.

      Der echte Liebermann
      4.0
    • Wer nichts glaubt, schreibt. Essays über Deutschland und die Literatur

      Biller, Maxim – Literatur verstehen; das geschriebene Wort; Theorien; Erläuterungen – 19672

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Maxim Billers Werk ist eine umfassende Suche nach Wahrheit, die das Unvereinbare vereint und Schmerz in Erkenntnis verwandelt. Seine Essays zeigen die literarische Tiefe der Gattung und deren Überlegenheit in der Wahrheitsfindung gegenüber Wissenschaft und Journalismus. Der Band versammelt bedeutende Texte, die sich mit deutscher, jüdischer und amerikanischer Literatur sowie mit Gesellschaft, Politik und Geschichte befassen.

      Wer nichts glaubt, schreibt. Essays über Deutschland und die Literatur
      4.1
    • Deutschbuch

      • 333 pages
      • 12 hours of reading

      Schweigen über Deutschland? Ja, bitte! möchte man rufen, wenn man an rechte Schläger und linke Holocaust-Anbeter, an Harald Schmidts Schwulenwitze, an Ulrike Meinhofs stetig wachsende Popularität oder bloß an die alltägliche Rempelei in der U-Bahn und die sonstige notorische Unhöflichkeit in unserem Land denkt. Deutschland ist nicht nur für seine Nachbarn, sondern auch für viele seiner eigenen Bürger eine einzige Peinlichkeit - besonders seit 1990, seit es von den Alliierten in die politische und kulturelle Unabhängigkeit entlassen wurde. Deshalb muß man einem Kritiker dankbar sein, der diesem Land beharrlich den Spiegel vorhält. Maxim Biller, der leidenschaftliche Kosmopolit, der vor keiner Polemik zurückschreckt, zeigt im „Deutschbuch“, daß Kritik immer aus Zuneigung und Anteilnahme erwächst. Seine Reportagen und Kolumnen, die von unseren kleinen und großen Dummheiten der vergangenen Dekade handeln, erzählen zugleich die Geschichte ihres Autors, der als Zehnjähriger nach Deutschland gekommen ist und hier seitdem heimisch zu werden versucht. Seine Geschichte ist die Geschichte einer schwierigen Liebe, aber einer mit Happy End.

      Deutschbuch
      4.0
    • Mama Odessa

      Roman

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Die Welt der russisch-jüdischen Familie aus Hamburg, um die es in Maxim Billers neuem Roman »Mama Odessa« geht, ist voller Geheimnisse, Verrat und Literatur. Wir lesen aber auch ein kluges, schönes und wahrhaftiges Buch über einen Sohn und eine Mutter, beide Schriftsteller, die sich lieben, wegen des Schreibens immer wieder verraten – und einander trotzdem nie verlieren. Mit beeindruckender Leichtigkeit spannt Maxim Biller einen Bogen vom Odessa des Zweiten Weltkriegs über die spätstalinistische Zeit bis in die Gegenwart. Alles hängt bei der Familie Grinbaum miteinander zusammen: das Nazi-Massaker an den Juden von Odessa 1941, dem der Großvater wie durch ein Wunder entkommt, ein KGB-Giftanschlag, der dem Vater des Erzählers gilt und die Ehefrau trifft, die zionistischen Träumereien des Vaters, der am Ende mit seiner Familie im Hamburger Grindelviertel strandet, wo nichts mehr an die jüdische Vergangenheit des Stadtteils erinnert – und wo er aufhört seine Frau zu lieben, um sie wegen einer Deutschen zu verlassen. Dennoch scheint ständig ein schönes, helles Licht durch die Zeilen dieses oft tieftraurigen, außergewöhnlichen Buchs. »Mama Odessa« ist ein literarisches Meisterstück von größter Präzision und poetischer Kraft, wie es auf Deutsch nur selten gelingt.

      Mama Odessa
      3.9
    • Warum wollen wir oft nichts von unserer Vergangenheit wissen, ohne die wir doch nicht wären, wie wir sind? Und wer waren unsere Eltern und Großeltern wirklich? Wer Maxim Billers Bücher kennt, weiß, dass diese Fragen den Kern seiner Literatur bilden. Dabei begegnen uns bestimmte Figuren und Orte immer wieder: Gebrochene Väter, traurige Mütter und stolze Söhne, das düstere Moskau unter Stalin, das wilde Prag von 1968, das flirrende Berlin der Nachwendezeit, das stille, melancholische Hamburg und natürlich auch Tel Aviv, die weiße Stadt am Meer, in der man als Jude wenigstens manchmal vergessen kann, wie blutig die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts war, ohne ihr ganz entkommen zu können. Sogar noch weniger als seiner fröhlichen, lauten, traumatisierten, komplizierten Verwandtschaft. Dieser Band versammelt das erste Mal die besten Familiengeschichten des großen Erzählers Maxim Biller. Keiner erzählt von Familie so ehrlich und warmherzig wie er. Und niemand weiß so gut wie er, dass sich hinter jeder Geschichte, die wir von unseren Eltern hören, eine andere, noch viel interessantere Geschichte verbirgt.

      Sieben Versuche zu lieben
      4.0
    • Der perfekte Roman

      Das Maxim-Biller-Lesebuch

      • 270 pages
      • 10 hours of reading

      Das Beste von Maxim Biller: Geschichten von der Suche nach dem Glück. Der perfekte Roman ist ein Werk, das Leser in einer Nacht fesselt und dazu anregt, das Leben und sich selbst neu zu betrachten. Biller zeigt auf eindringliche Weise, warum die Welt sowohl ein Ort des Elends als auch voller Schönheit ist. Er erzählt leidenschaftlich von der Liebe und dem Konflikt zwischen Menschen, die in ihrer einzigen Welt nach Glück streben. Dabei lässt er seine Figuren nie allein, sondern gewährt einen Blick auf sie, der besorgt, ironisch oder zornig ist – stets jedoch zutiefst menschlich. Echte Gefühle sind entscheidend, sei es in Momenten der Liebe, des Hasses oder der Entrüstung. Biller betont, dass im echten Leben mit oberflächlichen Posen Schluss ist, sowohl in der Realität als auch in der Literatur. In dieser Sammlung finden sich verschiedene Erzählungen, die die Vielfalt seiner Themen und Stile widerspiegeln. Die Leser sind eingeladen, sich auf die emotionalen und menschlichen Aspekte seiner Geschichten einzulassen und die Facetten des Lebens zu erkunden.

      Der perfekte Roman
      3.4
    • Der gebrauchte Jude

      Selbstporträt

      Geboren wurde er in Prag, mit zehn Jahren kam er nach Deutschland, mit siebzehn fing er an zu studieren – die Deutschen, ihre Bücher, ihre Frauen, ihre Fehler. Billers autobiographisches Buch erzählt wie ein Roman die tragikomische Geschichte eines Juden, der in einem Land Schriftsteller wird, in dem es keine Juden mehr hatte geben sollen. Leichthändig geschrieben, selbstironisch und spöttisch, ist dieses Buch weit mehr als das Selbstporträt eines Künstlers: es ist die immer neue Geschichte desjenigen, der seinen Platz in der Welt finden und sich selbst auf die Spur zu kommen versucht.

      Der gebrauchte Jude
      3.9