Gerda Dendooven is a Flemish author and artist, acclaimed for her illustrations of both her own creations and works by other writers. Her distinctive visual style captivates young readers, weaving together literary and artistic elements. Dendooven's narratives often explore themes of playfulness and imagination, showcasing a unique approach to children's literature. Her work marks her as a notable figure in contemporary writing for young audiences.
'Hokus spokus' is het vervolg op een door de Vlaamse kinderjury bekroonde 'Opapaddestoelenpap'. Alweer een griezelroman rond de figuurtjes Gert en Gisi, broer en zus, en een variant op de wereldberoemde Adam's Family: stamvader opa Kula, oom Gnomo, de akelige neefjes en nichtjes, een Italiaanse weerwolf en een weerzinwekkende watergeest. Alles begint hier (opnieuw) met de ontvoering van Gert uit de muziekschool.
Das schwache Geschlecht - das sind eigentlich die Männer, meint Bo Coolsaet, der flämische Professor der Urologie und Andrologie. Sein Buch hat er geschrieben, weil er noch zu viel Selbstüberschätzung und Verachtung des Weiblichen unter seinen Geschlechtsgenossen sieht. Die verunsicherten Männer müssen sich verändern, meint Coolsaet. Anders finden sie nicht zu Genussfähigkeit und glücklicher Partnerschaft. Doch erst einmal will er aufklären. Sein Kunstgriff: Vordergründig geht es nur um das "beste Stück" des Mannes, das Coolsaet alternativ zu allerlei lieblosen oder albernen Bezeichnungen "Pinsel der Liebe" nennt: "Mit einem Pinsel malt man etwas Schönes - und selbst die Leinwand genießt die Berührung." Das klingt lyrisch, doch die Informationen zu Masturbation, Scham und Pornographie,zur Vorhaut bis hin zur Sterilisation und der männlichen Schönheit sind handfest. Doch man hat bei der Lektüre nie das Gefühl, in einer ungemütlichen Arztpraxis zu sitzen, sondern vielmehr einem amüsante n und lebensklugen Freund zuzuhören, der Rat und Ermutigung parat hält.