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Marlen Haushofer

    April 11, 1920 – March 21, 1970

    Marlen Haushofer was an Austrian author whose work was rediscovered by the women's movement, drawing attention to her exploration of women's roles in a male-dominated society. Her prose frequently delves into themes of isolation and survival, with her seminal work, 'The Wall,' depicting a woman living alone in the wilderness. This novel, notable for its open ending, invites numerous interpretations and highlights her profound interest in the human psyche and societal constraints.

    Marlen Haushofer
    Die Wand (Marlen Haushofer: Die gesammelten Romane und Erzählungen 3)
    Eine Handvoll Leben : Roman
    Schlimm sein ist auch kein Vergnügen
    The Loft
    The Wall
    Nowhere ending sky
    • Nowhere ending sky

      • 178 pages
      • 7 hours of reading

      Meta opens her eyes wide, and the blue seeps into them. She keeps them open until she is fat and swollen with colour and the sky is drained pale. It is a slightly scary game: it could easily be that the sky doesn't like having its colour taken away. So she closes her eyes and sends the blue back to where it came from.

      Nowhere ending sky
      4.3
    • The Wall

      • 211 pages
      • 8 hours of reading

      Variously interpreted as an ironic Robinson Crusoe story, a philosophical parable of human isolation and as dystopian fiction, The Wall is at once a simple survival story and a disturbing meditation on twentieth-century history.

      The Wall
      4.0
    • 'There is still one thing for me to cling to: namely, the hope that one day I will draw a bird that is not completely alone in the world...'

      The Loft
      4.0
    • Elisabeth geht durch ihre frühere Wohnung und dabei läuft ihr bisheriges Leben wie ein Film vor ihr ab: die unverwundenen Kindheitserlebnisse und angstbesetzten Beziehungen zu Religion und jeglicher Autorität, die streitanfälligen Mädchenfreundschaften und vieles mehr. Später konnte sie sich nie auf die Liebe zu einem einzigen Mann beschränken, denn sie wollte die Welt lieben. Bei ihrer Rückkehr als reife Frau spürt sie „den Verdacht im Herzen, den falschen Weg gegangen zu sein“, und dies „wie immer sie ihr Leben gelebt hätte.“

      Eine Handvoll Leben : Roman
      5.0
    • Das Hauptwerk der großen österreichischen Autorin – neu herausgegeben und wissenschaftlich kommentiert, mit einem Vorwort von Antje Rávik Strubel »Ich habe Die Wand schon dreimal gelesen und bin noch lange nicht fertig.« Nicole Krauss »Wenn mich jemand nach den zehn wichtigsten Büchern in meinem Leben fragen würde, dann gehörte dieses auf jeden Fall dazu.« Elke Heidenreich in Lesen! Eine Frau will mit ihrer Cousine und deren Mann ein paar Tage in einem Jagdhaus in den Bergen verbringen. Nach der Ankunft unternimmt das Paar noch einen Gang ins nächste Dorf und kehrt nicht mehr zurück. Am nächsten Morgen stößt die Frau auf ein unsichtbares, glattes, kühles Hindernis – eine unüberwindbare Wand, hinter der Totenstarre herrscht. Abgeschlossen von der übrigen Welt, richtet sie sich inmitten ihres engumgrenzten Stücks Natur und umgeben von einigen zugelaufenen Tieren aufs Überleben ein. Die Wand ist ein überwältigend beeindruckender Bericht über die vollkommene Isolation einer Frau jenseits der Gesellschaft. Der Roman wurde in mehrere Sprachen übersetzt, für Film und Theater adaptiert, und gilt als Marlen Haushofers wichtigstes Werk.

      Die Wand (Marlen Haushofer: Die gesammelten Romane und Erzählungen 3)
      4.6
    • Der zehnjährige Fredi und sein kleiner Bruder Buz verbringen die Sommerferien bei den Großeltern am Land. Mit ihren beiden Kusinen Micky und Lise bilden sie eine richtige "Viererbande", der jeden Tag etwas einfällt, was die Großmutter und auch den Großvater auf Trab hält ...

      Brav sein ist Schwer
      4.5
    • »Das Grundthema der Geschichten Marlen Haushofers ist eine erträgliche Sinnlosigkeit des Lebens.« Frankfurter Allgemeine Zeitung Marlen Haushofer war keine Sammlerin. Wenn etwas für sie als abgeschlossen galt, wandte sie sich Neuem zu. Vieles von dem, was sie schrieb, hat sie nicht aufgehoben, nicht datiert, nicht bewahrt. Aus dem Zeitraum ihres literarischen Schaffens, also etwa von 1947 bis 1970, sind 67 Erzählungen bekannt, die zum Großteil in Zeitungen, Zeitschriften oder Erzählbänden veröffentlicht wurden. Schon die frühen Texte zeigen die literarische Differenziertheit und die thematische Vielfalt der Autorin; während manche noch freundlich und heiter wirken, sind andere bereits von der Illusionslosigkeit bestimmt, die auch ihr späteres Werk prägt. Alle diese Texte begeistern jedoch durch ihre sprachliche und inhaltliche Präzision. Sich stets auf das Wesentliche konzentrierend, beobachtet Marlen Haushofer Vorgänge und Situationen des Lebens wie durch ein Brennglas: »Ich kann nur beschreiben, was ich kenne, darum muß ich oft lügen, denn ich sehe sehr scharf und will niemandem wehtun.« (Marlen Haushofer)

      Schreckliche Treue
      4.4
    • Marlen Haushofers erster Roman – neu herausgegeben und wissenschaftlich kommentiert, mit einem Vorwort von Angela Lehner Eine junge Frau täuscht ihren Tod vor, um von ihrer Familie fortzugehen. Nach Jahren gesellschaftlicher und häuslicher Fesseln will sie aus der Rolle der Ehefrau, Mutter und Geliebten ausbrechen: ein eigenes Leben aufbauen, statt ein fremdbestimmtes Doppelleben zu führen. Jahre später kehrt sie zurück in das Haus, das sie einst verließ – unerkannt vom eigenen Sohn, voller Erinnerungen und doch ohne Reue. Eine Handvoll Leben ist Marlen Haushofers erster Roman und verdichtet die verschiedenen Lebensentwürfe einer Frau, die sich für den Weg in die Unabhängigkeit entscheidet.

      Eine Handvoll Leben (Marlen Haushofer: Die gesammelten Romane und Erzählungen 1)
      4.3