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Caroline Krezer

    Die Stiftung von Todes wegen im erbrechtlichen Konfliktfall
    • Die Arbeit behandelt die Frage, wer während der Schwebephase zwischen dem Tod des Erblassers und der Anerkennung einer Stiftung von Todes wegen als Rechtsträger des Nachlasses fungiert. Zudem werden die Herausforderungen im Anerkennungsverfahren dargestellt und praxisnahe Lösungen aufgezeigt. Nach dem Tod des Stifters entscheidet allein die Stiftungsbehörde über die notwendigen Voraussetzungen für die Anerkennung der Stiftung. Gleichzeitig können Erben oder Erbprätendenten Ansprüche aus dem letzten Willen oder aus Erb- und Pflichtteilsrecht geltend machen, die die Vermögensgrundlage der Stiftung gefährden können. Die Arbeit widmet sich diesen Herausforderungen und entwickelt Lösungen. Sie beantwortet auch die zentrale Frage des Rechtsträgers während der Schwebephase. Das Inhaltsverzeichnis umfasst ein Vorwort, eine Einleitung, einen Überblick über das Stiftungsgeschäft von Todes wegen, die Themen Rechtsträger und Verfügungsbefugnis, die Rolle der Stiftungsaufsichtsbehörde im Errichtungsstadium, eine Entscheidungsmatrix zur Prüfung einer letztwilligen Stiftungserrichtung, die Inanspruchnahme der Gerichte im Anerkennungsverfahren sowie Sonderkonstellationen wie den Fund eines anderslautenden letzten Willens und schließt mit einem Fazit und Literaturverzeichnis.

      Die Stiftung von Todes wegen im erbrechtlichen Konfliktfall