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Frank Goosen

    May 31, 1966
    We'd Love to Turn You On
    Das war ich nicht, das waren die Hormone!
    Kein Wunder
    Spiel ab!
    Frank Goosen über The Beatles / KiWi Musikbibliothek Bd.6
    Sechs silberne Saiten
    • Sechs silberne Saiten

      • 91 pages
      • 4 hours of reading

      Wenn der Weihnachtsmann sich der Schwachen erbarmt ... ... kann keiner besser davon erzählen als Frank Goosen. In seiner unnachahmlichen Weihnachtsgeschichte spielt der Nikolaus Gitarre und macht aus einsamen Menschen eine glückliche Familie. Holger ist nicht mehr ganz jung, aber er braucht als abgebrochener Student das Geld noch immer. Deshalb verdingt er sich, angetan mit rotem Wams, Perücke und Bart, im Supermarkt als Weihnachtsmann. Nach Dienstschluss am 24. Dezember trifft er auf einen Kollegen, bei dem erstaunlicherweise der Zupftest ergibt: Bart und Haartracht sind echt. Und der Typ spielt auf seiner mit sechs silbernen Saiten bespannten Gitarre hinreißende Country-Songs, eine echte Alternative zu Wham und Bono. Als dann an diesem öden, schneegrieseligen Nachmittag des Heiligen Abends endgültig alles in Holgers Leben schief zu laufen droht, scheint jemand im Hintergrund die Fäden zu ziehen und alles zum Guten zu wenden ... Sollte es IHN wirklich geben?

      Sechs silberne Saiten
      4.5
    • Frank Goosen reflektiert in diesem Buch seine lebenslange Leidenschaft für die Beatles, die in seiner Kindheit im Ruhrgebiet begann. Mit humorvollen und persönlichen Erinnerungen sowie Besuchen der Originalschauplätze in Liverpool erzählt er von seiner Faszination für die "Fab Four".

      Frank Goosen über The Beatles / KiWi Musikbibliothek Bd.6
      4.0
    • Spiel ab!

      Roman

      • 336 pages
      • 12 hours of reading

      In seinem neuen Roman erzählt Frank Goosen voller Witz, Herz und Insiderwissen von einer aufmüpfigen Bochumer Jugendfußballmannschaft, einer ereignisreichen Saison in der Kreisliga und drei Männern, die von elf Teenagern mehr lernen, als sie je für möglich gehalten hätten. Förster hat mit Fußball nichts am Hut. Darum ist er erst einmal skeptisch, als sein Freund Fränge das Training einer Bochumer Jugendfußballmannschaft übernimmt und ihn bittet, ihm zu helfen. Er willigt ein – schließlich geht es darum, Fränges Beziehung zu seinem Sohn Alex, der auch in der Mannschaft spielt, zu kitten. Tatkräftige pädagogische Unterstützung erhalten sie von dem Lehrer Brocki, der schon bald zweimal die Woche mit ihnen auf dem Platz steht. Sie erkennen, dass sie die Aufgabe gewaltig unterschätzt haben: Die pubertierenden Jungs tanzen ihnen ganz schön auf der Nase herum, sie bekommen es mit meinungsstarken Spielereltern, dubiosen Konkurrenztrainern und scheuklappentragenden Schiris zu tun. Doch auf dem Rasen und in der Kabine wächst nach und nach eine Gemeinschaft zusammen, in der es um viel mehr geht als um den Abstiegskampf. Frank Goosen wurde mit acht Jahren bei seinem ersten Stadionbesuch fußballsozialisiert und war vier Jahre Jugendtrainer bei einem kleinen Verein in Bochum. Mit »Spiel ab!« hat er endlich den Fußballroman geschrieben, auf den alle sehnsüchtig gewartet haben.

      Spiel ab!
      4.3
    • Kein Wunder

      Roman

      • 352 pages
      • 13 hours of reading

      Bochum, Berlin und der letzte Sommer vor der Wende. Berlin, 1989. Fränge ist Anfang 20 und genießt das Leben in vollen Zügen. Freundinnen hat er gleich zwei: Marta im Westen und Rosa im Osten – die natürlich nichts voneinander wissen. Als Förster und Brocki aus Bochum zu Besuch kommen, macht das die Sache nicht einfacher, denn Rosa bringt auch bei Förster so einiges in Unordnung. Die drei Freunde aus dem Ruhrgebiet erleben zwei Biotope in ihren letzten Monaten: die Subkultur Westberlins und die Dissidentenszene im Osten – junge Leuten wie sie, die gerade ihren ganz eigenen Aufbruch organisieren. Aber auch zu Hause im Ruhrgebiet ist nichts mehr wie es mal war. Film, Musik, Klubs und Kneipen – alles jung und in Bewegung. Frank Goosens Roman ist eine wunderbare Komödie über eine Zeit gelungen, in der es mehr Deutschlands gab, als man brauchte. Und über einen selbst ernannten »Weltenwanderer der Liebe« im geteilten Berlin – der aus guten Gründen nicht gerade scharf ist auf eine Veränderung der politischen Verhältnisse.

      Kein Wunder
      4.0
    • Das war ich nicht, das waren die Hormone!

      • 265 pages
      • 10 hours of reading

      Willst Du mit mir gehen? ja nein vielleicht Achtung! Dieses Buch ist ab 25! Man braucht Abstand von den leidvollen Erfahrungen der Jugend, um über sie lachen zu können. Über eine Lebensphase, in der Pickel noch das geringste Problem sind, was man hat. Niemals im Leben fühlt man sich je wieder so wichtig - und so missverstanden. Schließlich macht man in dieser Zeit alles, egal was, zum ersten Mal. All die Schmähungen und Peinlichkeiten, Selbstüberschätzungen und Katastrophen dieser Jahre vergisst man nie. Leider. Oder zum Glück. Denn auch die Autoren dieses Buches haben nichts vergessen. Ehrlich und gnadenlos komisch berichten sie von Putschversuchen im Elternhaus, überraschenden Erektionen, ersten Malen und anderen traumatischen und großartigen Erlebnissen. "Ein Hoch auf die Pubertät! Nie wieder lebt man so intensiv und macht sich dabei so zum Horst. Es macht Spaß, noch mal hinzusehen - wenn's vorbei ist.„ Martina Brandl Mit Geschichten von Frank Goosen, Jakob Hein, Jess Jochimsen, Ahne, Katinka Buddenkotte, Dagmar Schönleber, Kirsten Fuchs u. v. a. “Wirklich amüsante Geschichten vom Sahnehäubchen der deutschen komischen Autoren!„ Radio Fritz “Die Pubertät. Jenes Schreckensszenario zwischen Stimmbruch, erster Liebe und Haaren an den unmöglichsten Stellen. Wen es beruhigt - es ist noch jeder aus der Pubertät rausgewachsen." Radio Bizarre

      Das war ich nicht, das waren die Hormone!
      3.8
    • We'd Love to Turn You On

      Eine Liebeserklärung an die Beatles

      • 213 pages
      • 8 hours of reading

      Die Beatles sind kein nostalgisches Phänomen vergangener Zeiten, sie sind ein moderner Klassiker, aufregend, entrückt und doch immer wieder berührend – in ihrer Musik, aber auch als Menschen und Persönlichkeiten. In dieser Anthologie erzählen Autoren unterschiedlichster Generationen Geschichten über das, was sie mit den Beatles, ihrer Zeit und ihrer Musik verbindet. Geschichten, die sich dem schillernden Mysterium der Fab Four autobiographisch, analytisch oder fiktional nähern. Und jede in einem unverwechselbaren Sound, der viel erzählt über das Geschenk, das sie uns mit ihren Songs gemacht haben – und bis heute machen.

      We'd Love to Turn You On
      3.3
    • Liebe und Tod - die beiden wichtigsten Themen der abendländischen Literaturgeschichte! Was gleich danach auf Platz 3 folgt, wissen wir alle: heitere Alltagsgeschichten. Und heiter ist in der Regel die Rückschau auf etwas, das dem Autor zuerst einmal Anlass zu Wut und Ärger war: Mann/Frau/Freund/Freundin, Kinder, Eltern, Nachbarn, VerkäuferInnen, KundInnen, Call-Center-Angestellte, U-Bahn-Musikanten, Leute die in der Öffentlichkeit laut telefonieren - andere Menschen also vor allem. Beziehungsweise fiese Geräte oder noch aufzubauende Fertigmöbel. Oder Ämter und die Bahn AG. Das Wetter. Radiowerbung für Seitenbacher-Müsli. Eigentlich kann man sich über alles ärgern, und eigentlich können das die meisten Menschen sehr gut. Aber nur die wenigsten vermögen aus der dunklen Blume des Genervtseins den süßen Honig der heiteren Alltagsgeschichte zu ziehen. Die in diesem Band versammelten Autoren sind allesamt Meister in dieser Kunst.

      Die schlimme Zeit zwischen Aufstehen und Hinlegen
      3.5
    • Weil Samstag ist

      Fußballgeschichten

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Wieso gehst du ins Stadion? – Weil Samstach is! »Wir im Ruhrgebiet gehen nicht ins Stadion, um uns zu amüsieren. Wir gehen da hin, um uns aufzuregen. Beispiel? Jedes Jahr wieder ist das erste Heimspiel der neuen Spielzeit gerade mal fünf Minuten alt, da brüllt der Mann in der Reihe vor mir zum ersten Mal: ›DAT ISS DOCH DIESELBE SCHEISSE WIE INNER LETZTEN SÄSONG!!!‹« Die schönsten Fußballgeschichten vom literarischen Großmeister des runden Leders. Vom Vorsitz der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur zum Fußballbuch des Jahres nominiert.

      Weil Samstag ist
      3.9
    • Die ideale Lektüre für alle echten Fußballfans Kultautoren erzählen vom Leben - denn das Leben ist rund. Dieses Buch beschreibt unsere Weltmeisterschaften, bei denen wir alle mitgekickt haben. In literarischen und kabarettistischen Kabinettstückchen wird die Atmosphäre vergangener Ereignisse beschworen, die wir alle im kollektiven Gedächtnis haben. Die Geschichten stammen von Thomas Brussig, Peter Lohmeyer, Frank Goosen, Dagmar Leupold und vielen mehr.

      Fritz Walter, Kaiser Franz und wir
      3.6
    • Der SPIEGEL-Bestseller jetzt als Taschenbuch. Ein Mann kurz vor seinem fünfzigsten Geburtstag. Zwei Freunde, die sich seit vierzig Jahren kennen und streiten. Eine greise Saxofonspielerin mit Post aus der Vergangenheit, ein Hamster namens Edward Cullen und ein Trip ans Meer. Ein tragikomisches Lesevergnügen für alle, die einfach mal weg wollen: nach Iowa, ins Outback oder zumindest an die Ostsee. Zwischen absurder Komik und feiner Melancholie erweist sich Frank Goosen in diesem Roman erneut als brillanter Beobachter des Zwischenmenschlichen.

      Förster, mein Förster
      3.8
    • So viel Zeit

      • 347 pages
      • 13 hours of reading

      Fünf Jungs über vierzig gründen eine Rockband. Und auf einmal hat ihre Freundschaft nicht nur eine gemeinsame Vergangenheit, sondern auch eine Zukunft. Sex & Drugs & Rock ’n’ Roll! Das war seit der Schulzeit der Traum von Konni, Thomas, Rainer und Bulle. Nun sind die vier in den besten Jahren. Außer ihren Doppelkopfabenden haben sie kaum noch etwas gemeinsam. Jeder hat sich auf seine Weise mit dem bürgerlichen Dasein abgefunden. Schicksalsschläge wie Scheidungen oder der Tod einer Partnerin haben sie ebenso hingenommen wie das tägliche Einerlei ihrer Affären und ihrer Jobs. Aber das kann es doch nicht gewesen sein! Wie wäre es, wenn sie ihren alten Freund Ole aus seinem Berliner Exil zurück nach Bochum holen und mit ihm den alten Jugendtraum wiederbeleben: Als Rockband auf der Bühne zu stehen und die alten Seventies-Klassiker zu röhren. Und die fünf in die Jahre gekommenen Jungs wissen dann auch ganz genau, wo die größte Party steigen muss: auf dem Abi-Treffen, fünfundzwanzig Jahre danach. Ein Roman voller Musik und guter Laune, einigen traurigen Wahrheiten und dem charmanten Beweis, dass Tony Parsons doch recht hat: Musik ist nicht dazu da, die Welt zu retten, Musik ist dazu da, dir das Leben zu retten.

      So viel Zeit
      3.8
    • Mein Ich und sein Leben

      • 222 pages
      • 8 hours of reading

      Beim Sex auf der Halde gezeugt, eine Kindheit in den orangen Siebzigern und bleiernen Achtzigern, die Nöte der Pubertät und die Qualen zahlreicher Zweierbeziehungen: Frank Goosen umkreist mit unwiderstehlichem Witz sein Leben vor und nach der Geburt, auf und hinter der Bühne. Auf wunderbare Weise fügen sich diese Episoden zu einer neuen Geschichte zusammen – einer Geschichte über Freundschaften und Rivalitäten, den Ruhrpott und den Segen der Minibar.

      Mein Ich und sein Leben
      3.8
    • Radio Heimat

      Geschichten von Zuhause

      Wo grüßt man noch gut gelaunt mit »Jupp, altes Arschloch«? Nirgends, nur entlang der A 40. Eine erfrischend ehrliche, wahrhaft komische und entwaffnend sentimentale Hommage an Bierchen an der Seltersbude und die Schönheit von Schrebergärten, Fußballstadien und Industriebrachen. Geschichten von Helden und Laberfürsten, von Pommesbuden und Kneipen. In „Radio Heimat“ kehrt Frank Goosen wieder dort, wo es am meisten Spaß macht: vor der eigenen Haustür.

      Radio Heimat
      3.7
    • Sweet Dreams

      Rücksturz in die Achtziger

      Mixtapes statt Kohle: Die Achtziger im Ruhrgebiet.Als die Achtziger ausbrechen, ist Frank Goosen dreizehn, als sie enden, vierundzwanzig. Dazwischen: Schulterpolster, Synthiepop – und jede Menge Veränderung im Ruhrgebiet. Kultur statt Kohle lautet die Devise: Während Zechen und Hochöfen stillgelegt werden, erobert Schimanski die Fernsehbildschirme und Starlight Express die Rollschuhbahnen. Beste Voraussetzungen also, um erwachsen zu werden! In seinen neuen Stories und Glossen nimmt Frank Goosen uns mit in diese legendäre Zeit des kulturellen Wandels. Denn während man sich im Ruhrgebiet zu neuen musikalischen und modischen Höhen aufschwingt, fängt auch für ihn das Leben erst richtig an: Mit fulminantem Witz und viel Selbstironie berichtet er von merkwürdigen Ritualen beim Trio-Konzert und von der Jagd nach dem perfekten Mixtape für Claudia, Kerstin und Frauke. Er erklärt, wieso die Achtziger für ihn vor allem nach Videotheken rochen und wie Billy Crystal ihm einmal eine Beziehung ruinierte. Eine so persönliche wie vergnügliche Zeitreise – für die, die dabei waren, und für alle anderen.

      Sweet Dreams
      3.6
    • »Von himmelstürmenden Sehnsüchten und schmauchenden Fehlstarts auf dem Weg nach ganz oben« WAZ Was ist ein Raketenmann? Er hat das Leben genauso gut im Griff wie sich selbst, hadert nicht und vollbringt mindestens einmal die Woche Phänomenales. Die Protagonisten in Frank Goosens unvergesslichen Geschichten verbindet eins: Alle wären sie gern Raketenmänner und müssen sich doch mit sich selbst begnügen. Frank Goosens zart miteinander verwobene Geschichten spielen im Hier und Jetzt. Sie erzählen von den Männern unserer Gegenwart, von Freundschaft, Rivalität und Treue, von verlorenen Träumen, vom Älterwerden und vom Aufbrechen. So lakonisch wie charmant, so liebevoll wie komisch spüren sie den großen Lebensthemen nach und bringen uns auf wundersame Weise zu uns selbst.

      Raketenmänner
      3.6
    • Liegen lernen

      • 349 pages
      • 13 hours of reading

      Deutscher Autor, geb. 1966. - Der Ich-Erzähler erinnert sich an seine Jugend in den 80er-Jahren und versöhnt sich dabei mit der Liebe ebenso wie mit seiner holprigen Biografie

      Liegen lernen
      3.6
    • »Woanders weiß er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat.« »Storys, ehrlich, wo du hinguckst. Die liegen praktisch auf der Straße, die musst du nur aufheben!«

      Sommerfest
      3.5
    • Wer schon einmal in einem rosa Cadillac saß und über sein Leben sinnierte, weiss, wovon Frank Goosen schreibt. Pokorny, Sohn des Schrottplatzbesitzers, rettet sich nach dem Tod seiner Mutter in den Spaß und wird Komiker. Sein Freund Zacher, Sohn einer Trinkerin, richtet sich in einer nüchternen Welt ein, als Anwalt. Was sie verbindet und gleichzeitig trennt: die Liebe zu Ellen.

      Pokorny lacht
      3.4
    • Felix genießt sein Leben als stiller Teilhaber einer Bar – bis er eines Tages an einer Straßenecke einem Mann gegenübersteht, von dem er instinktiv weiß, dass es sein tot geglaubter, unbekannter Vater ist. Mit großer Lakonie erweist sich Frank Goosen in „Pink Moon“ als brillanter Erzähler männlicher Abgründe.

      Pink moon
      3.3
    • In Frank Goosens Weihnachtsgeschichte arbeitet der abgebrochene Student Holger als Weihnachtsmann im Supermarkt. Er bringt Freude in das Leben einsamer Menschen und schafft eine glückliche Familie, während er Gitarre spielt. Das Buch ist durchgehend vierfarbig illustriert.

      Sechs silberne Saiten. Eine Weihnachtsgeschichte
    • Sex & Drugs & Rock ’n’ Roll! Lang ist’s her. Jetzt haben die vier alten Schulkumpel Konni, Thomas, Rainer und Bulle außer ihren Doppelkopfabenden kaum noch etwas gemeinsam. Das kann es doch nicht gewesen sein. Und sie fassen einen Plan: den alten Jugendtraum von der Rockband wiederbeleben. Zum 25-jährigen Abi-Treffen soll die große Party steigen ... Jetzt verfilmt mit Jan Josef Liefers, Richy Müller, Jürgen Vogel, Matthias Bundschuh und Armin Rohde

      So viel Zeit (Film)
    • Woanders is auch Scheiße!

      Das Ruhrgebiet in den 1980er Jahren

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Nostalgisches Familienalbum der etwas anderen Art. Einmalige Bilder zeigen in diesem einzigartigen Band den Pott der 1980er Jahre. Fotograf Reinhard Krause hat zwischen Rhein und Lippe auf alles draufgehalten, was ihm vor die Linse kam: Maloche und Menschen, Strukturwandel und Laubenleben, Herrenkarneval und Freizeitkultur. Entstanden sind mal witzige, mal melancholische und mal abgründige Aufnahmen, die ein hinreißendes Panorama des Reviers und seiner Bewohner in den 80er Jahren ergeben. Über Jahrzehnte schlummerten die Negative vergessen in Umzugskartons, bis Krause den Schatz hob. Nach einigen Ausstellungen und Fotostrecken, unter anderem bei »Spiegel Online«, erscheinen sie nun in diesem wunderbaren Bildband. Buchautor Frank Goosen, in den 80er Jahren im Ruhrgebiet aufgewachsen, schenkt dem Buch ein sehr persönliches Vorwort, in dem er die damalige Stimmung und den Zeitgeist punktgenau einfängt. Ein kultiges Buch über eine Zeit, die beim Blättern und Schmökern nostalgische Gefühle aufkommen lässt.

      Woanders is auch Scheiße!