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Anna Hodel

    Basler Studien zur Kulturgeschichte Osteuropas - 21: junOST
    Romantik jenseits des Nationalen
    • Romantik jenseits des Nationalen

      Geopoetik der südslavischen Romantiken im imperialen Raum

      • 496 pages
      • 18 hours of reading

      Geopoetische Betrachtung der Literatur Was der gerade im post-jugoslawischen Raum heute wieder diskursprägende 'nationale' Blick auf die Kultur verbirgt, das zeigt diese Untersuchung, in der kanonische Literatur aus dem 19. Jahrhundert auf ihre geopoetische Vielschichtigkeit hin betrachtet wird, wie sie für imperiale Räume typisch ist.Die imperialen Strukturen, wie sie den europäischen Raum politisch und kulturell über Jahrhunderte prägten, sind auch für die südslavischen Identitäts- und Gemeinschaftsentwürfe aus der Zeit der 'Entdeckung des Nationalen' von großer Bedeutung. Insbesondere die Literatur in ihrer Fähigkeit, Uneindeutiges, Überlagertes und Verschobenes mitzutransportieren, kann zeigen, wie sich das imperiale Moment vielschichtig und teilweise auch widersprüchlich in mentalen Karten, narrativen Konstruktionen von Eigen- und Fremdräumen, von Zentren und Peripherien, Grenz- und Kommunikationsräumen sowie von pluralen Identitäten niederschlägt. Eine geopoetische Betrachtung der Literaturen der Romantik jenseits des Nationalen eröffnet neue Perspektiven auf die jeweiligen nationalen Referenzepochen der heutigen Bosnier*innen, Kroat*innen, Montenegriner*innen, Serb*innen und Sloven*innen und legt die Grundlagen für eine transnational pluralistische Literaturgeschichtsschreibung im postjugoslawischen Raum.

      Romantik jenseits des Nationalen
    • Basler Studien zur Kulturgeschichte Osteuropas - 21: junOST

      Beiträge zur ersten Schweizerischen Konferenz junger Slavistinnen und Slavisten

      • 431 pages
      • 16 hours of reading

      Der Sammelband vereint Beiträge von Teilnehmenden an der ersten Schweizerischen Studierenden- und Doktorierendenkonferenz, die je im Fachgebiet der Slavistik organisiert worden ist und die im April 2012 in Basel auf eine Initiative von Studierenden hin stattfand. Auch in wissenschaftskommunikativer Hinsicht erschliesst das Buch Neuland: Die Beiträge sind in sechs verschiedenen Sprachen verfasst (deutsch, französisch, russisch, serbokroatisch, tschechisch, polnisch – alle mit englischen Abstracts ergänzt), die nicht nur die Forschungs- und Gegenstandssprachen der schweizerischen Slavistik darstellen, sie bilden auch die tatsächliche Sprachenvielfalt der Konferenz selbst ab. Das Buch gibt Einblick in die gegenwärtigen Tendenzen in der Slavistik und ihre nationalen Eigenheiten.

      Basler Studien zur Kulturgeschichte Osteuropas - 21: junOST