Dietmar Wischmeyer Books






Das Paradies der Bekloppten und Bescheuerten
- 125 pages
- 5 hours of reading
Wolfgang ist ein ganz normaler Jugendlicher der späten Siebziger, lernt einen Beruf, den er nie ausübt, lernt ein Mädchen auf kuriose Weise kennen, mit dem er sein Leben lang zusammenbleibt, baut ein Haus, hat zwei Kinder und drei Freunde, mit denen er die Abende in der Eckkneipe vertrödelt. Ein Lebenslauf wie Millionen andere. Doch als Arbeiter bei der ?Strassen- und Wegebau AG? erfährt er von kriminellen Seilschaften beim Projekt ?Deutsche Einheit? und wird ständiger Zeuge des alltäglichen Wahnsinns im Strassenbau. Nebenher versucht Wolfgang Schrage, das Leben eines ganz normalen Familienvaters zu führen, kollidiert dabei allerdings mit den abstrusen Ideen seiner drei Freunde von der Theke. Als die vier Zechkumpanen durch Zufall zwölf Metallkassetten finden, stossen sie auf ein Geheimnis, das ihr Leben verändern wird und alles, was bisher geschah, auf überraschende Weise in einem neuen Licht erscheinen lässt
Sie wird von der Politik kaputtgespart und gleichzeitig als Klimaretter gepriesen, und vielleicht teilen wir ja alle dieses sonderbare Verhältnis zwischen Geringschätzung und Zuneigung, wenn es um dieses gute alte Verkehrsmittel geht: die Bahn. Wer hätte nicht schon geflucht, wenn sie mal wieder Nena-Style fährt (irgendwo, irgendwie, irgendwann) oder uns mangels erreichbarer Anschlusszüge in Elsterwerda übernachten lässt? Und wer fühlte, andererseits, nicht auch tiefe Verbundenheit, sei es aus Gründen des Komforts (alles nichts gegen eine Flugreise vom Berliner BER) oder der Nostalgie (Klassenfahrt im Nachtzug)? Vor allem aber ist die Bahn einer der allerletzten Orte, an dem alle Milieus, Klassen, Stile und Weltanschauungen ganz hart und direkt aufeinandertreffen. Wo sonst erlebt man heute noch so viele unvermutete Begegnungen, mit Leuten, die man nie kennenlernen wollte, und Personen, deren Intimstes man schutzlos erfährt – aber auch zauberhafte Momente mit besonderen, gar reizvollen Menschen? Von alldem lässt sich wunderbar erzählen, und das tun in diesem Buch Autorinnen und Autoren auf herrlich komische Weise. Ein Buch voller Geschichten, die man nicht erfinden könnte – Geschichten, wie sie nur die Bahn schreibt.
Wie schmeckt getoastetes Analogfleisch? Was zum Teufel ist Casual Dating? Wann kommt der Impfstoff gegen die FDP? Und gibt es mich selbst auch als App auf dem iPhone? Dietmar Wischmeyer beantwortet in seinem neuesten Buch lauter Fragen, die so bislang niemand gestellt hat. Eine gnadenlose Bestandsaufnahme des täglichen Irrsinns, die zeigt, in welchem Land wir wirklich leben.
Günther - Aufgewachsen unter Niedersachsen
- 160 pages
- 6 hours of reading
Günther - Aufgewachsen unter Niedersachsen Das ganze Leben eines Niedersachsen, von der Wiege bis zur Bahre, beschreibt Dietmar Wischmeyer in seinem neuen Buch über „Günther, den Treckerfahrer“, typischer Einwohner dieses Bundeslandes und seit über dreißig Jahren niedersächsische Kultfigur im Radio und auf der Bühne. Wer in Niedersachsen auf dem Lande aufgewachsen ist - zwischen Schützenfest und Hochzeit mit Zungenragout, der wird ganz vieles wiedererkennen und sein eigenes Leben in dem von Günther beschriebenen sehen. Für alle anderen ist es eine heitere Expedition in ein Land voller sympathischer und verrückter Eigenarten.
Dietmar Wischmeyer hat sich auf die Suche begeben: Gibt es das überhaupt — menschliches Leben? Oder haben wir es nicht vorrangig mit Wichtigtuern, Nervbratzen und anderen Bekloppten zu tun? Zumindest könnte dieser Eindruck entstehen, wenn man dem Großmeister der ätzenden Satire durch sein neues Werk folgt. Darin begegnen wir unter anderem Glasermeistern, Online-Helden, Agro-Rentnern, Tierfreunden, Hochzeitsgästen, Landbewohnern und Vorstadt-Strizzis.
In Dietmar Wischmeyers neuem Deutschbuch werden die skurrilen Eigenheiten der Deutschen humorvoll beleuchtet. Von Rasenmähern als besten Freunden bis zu hochbegabten Kindern wird das gesellschaftliche Chaos dargestellt. Trotz der düsteren Perspektive bietet das Buch einen unterhaltsamen Ausweg aus der Verblödung.
Immer wenn einen die Zweifel plagen, ob man selbst vielleicht auch nicht einer der Hellsten sei, sollte man dieses Standardwerk zur Hand nehmen. Dort sind sie alle versammelt: die Bescheuerten unserer Republik. Sie treten auf in Gestalt von sommerlichen Nackengrillern, Geburtstagslyrikern, Smoothie-Schlürfern oder pilgern sich den Wolf nach Nirgendwo. Eine Reise ins Absurdistan des deutschen Alltags – witzig, böse und leider wahr.
Das seltsamste Land, in dem wir leben, nennt sich «Alltag». Was wir für die Normalität halten, ist ein Cocktail aus Wahnsinn und Marmeladenbroten, die immer mit der falschen Seite am Boden aufschlagen. Dietmar Wischmeyer nimmt uns mit in eine Welt der alltäglichen Skurrilitäten. Wir begleiten ihn zur Grünabfalldeponie, sind dabei, wie ein ostelbischer Spediteur bei der Lieferung einer Waschmaschine durchdreht, oder leiden mit ihm an der Bratwurstbude. Man erfährt, wieso hinter Dortmund das Elend anfängt und warum jede Fußgängerzone zwischen Flens- und Freiburg nur eine Variation über Asia-Imbisse und Matratzendiscounter ist. Hat man sich Wischmeyers Blick des staunenden Fremden erst einmal zu eigen gemacht, dann erscheint uns dieses Alltagsdeutschland wie eine exotische Welt. War Wischmeyers vorheriges Buch «Als Mutti unser Kanzler war» die theoretische Abrechnung mit dem Merkelozän, dann ist dieses Buch die hautnahe Begegnung mit den zweibeinigen Folgeschäden. Hier erfahren wir Deutsche was über uns selbst – ist nicht immer schön, aber so lustig wie böse. Wischmeyer hält uns den Zerrspiegel vor, und es ist wie beim Unfall: Man muss einfach hingucken.
Dietmar Wischmeyers Logbuch 4
- 125 pages
- 5 hours of reading
Leider ist noch nicht alles berichtet worden aus der satanischen Welt der Bedauernswerten und Beladenen. Längst wollte sich der Autor munteren Themen zuwenden. Doch wieder zog es ihn hinein in die Geisterbahn des Alltags, in die Hölle der Animation oder die Gastrogruft der Mitropa. Kaum hatte er sich das Leid von der Seele geschrieben, erschien neuer Schrecken vor den Augen des Chronisten: Möbelcenter versiegelten den lieblichen Randstreifen der Autobahn, Baggerseen erstickten im Unrat der debilen Fun-Generation. Und ehe er den Stift beiseite legt, ahnt er, dass größerer Wahn am Horizont aufzieht.
Die Neuausgabe von Wischmeyers "Die Bekloppten" erscheint im März mit 128 Seiten und 28 neuen Geschichten. Sie richtet sich an Leser, die Comedy und Kabarett als zu platt oder verstaubt empfinden. Wischmeyer wird als brillanter Beobachter alltäglicher Absurditäten beschrieben.
In den Städten ziehen die Preise für Latte Macchiato an, im tierfreien Nichtraucherhaushalt fällt das WLAN aus, Best-Ager purzeln tot vom Elektrorad: Die fetten Jahre sind endgültig vorbei. Dietmar Wischmeyer serviert die glutenfreie Vorspeise zum letzten Abendmahl. Schon morgen kommt die Zukunft auch zu dir. Was wird das für ein Gefühl sein, wenn dir der Pflegeroboter einen Blasenkatheder durch den Harnleiter schiebt? Ist Erotik nur noch eine Smartphone-App? Heute bringt uns Lieferando den Fertigfraß aus obskuren Schmurgelküchen, morgen räumt Sterberando den toten Opa ab. Aus den Foren des Internets kriechen bereits die Untoten ans Licht, das «postfaktische Zeitalter» hat begonnen. Dieses Buch gibt den verängstigten Deutschen eine Stimme: Unternehmer, Turbo-Landwirte, Pastorinnen, Rentner, Praktikanten, Politiker, Aktivistinnen – die ganz normalen Insassen dieser Republik erzählen vom Verschwinden ihrer gewohnten Lebenswelt. Dietmar Wischmeyer zeichnet ein bitterböses und doch zugleich heiteres wie überraschendes Sittenbild der Gegenwart – für alle, die sich fragen, ob wir noch zu retten sind. Eine Bestandsaufnahme all dessen, was uns heute bewegt.
Wieso lässt sich Sahra Wagenknecht mit dem Politrentner Oskar Lafontaine ein, und wozu braucht Jogi Löw dreihundert maßgeschneiderte weiße Hemden? Wer gewinnt, wenn sich Richard David Precht und Peter Sloterdijk kloppen? Wie reagiert Norbert Röttgen, wenn sein Nachfolger Peter Altmaier ihm auch noch sein Lieblingswort «ergebnisoffen» klaut? Und was macht Alice Schwarzer, wenn sie sich mal richtig abreagieren will? Leider werden die Protagonisten immer recht einsilbig, wenn die Homestorys in jene Bereiche vorstoßen, in denen es wirklich interessant wird. Oliver Welke und Dietmar Wischmeyer wagen den Vorstoß in das unbekannte Promi-Land jenseits der autobiographischen Schönfärberei. In ihrem Buch zeigen sie, wie die deutsche Prominenz wirklich tickt, und offenbaren uns mit fiktiven Momentaufnahmen aus dem Leben bekannter Persönlichkeiten deren dunkelste Seiten, fieseste Gedanken und sehnlichste Wünsche. Sie vermitteln tiefere Einblicke in deutsche Politik, Wirtschaft und Kultur, als Presse und Parteipropaganda das vermöchten. Die Wahrheit bricht manchmal dort hervor, wo die Wirklichkeit fiktiv erscheint. Werfen Sie mit Welke und Wischmeyer einen Blick hinter die Fassaden – und erfahren Sie, was unsere Helden vermeintlich unbeobachtet so treiben.
Zweite Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten
- 125 pages
- 5 hours of reading
Auf seiner zweiten Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten besucht Dietmar Wischmeyer erneut den miesen Mitmensch auf der anderen Seite des Jägerzauns. Liebevoll zeichnet er ein Bild unserer alltäglichen Umwelt, das wir uns so schrecklich nicht vorgestellt hatten. - Leider, muss man nach der Lektüre zugeben, hat er wieder mal recht.
Deutschland ist das Land, in dem jeder den anderen für bescheuert hält. Diese Grundstimmung nennt sich Gemütlichkeit. Für alle Zweifler gibt dieses Buch Hunderte neue, frische Argumente, den Nachbarn auf der anderen Seite des moosgrünen Metallgitterzauns (RAL 6005) ganz schön bekloppt zu finden. Ein Fremdenführer durch den deutschen Alltag - bissig, böse und sehr, sehr witzig.
Eine Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten
Das komische Logbuch des Real-Satirikers über das Land der Dichter und Denker
In seinem Logbuch fährt Dietmar Wischmeyer mit dem Rasiermesser durch den deutschen Alltag, durch die Eigenheimlager am Rande des Gewerbegebiets, über die glibberigen Fleischtheken mit Pfannengyros, rein in die Metaphernhölle des Brotregals und hoch zur Aluleiter-Nordwand am Baumarktmassiv.
Als Mutti unser Kanzler war
Erinnerungen an eine total krasse Zeit
Wenn Politiker lange an der Macht sind, dann wird ihre Ära oft als dumpf-bräsig wahrgenommen. Dieses Buch aber feiert die Merkel-Jahre als Beginn der großen Wende, die gerade Fahrt aufnimmt: Elektromobilität, vegane Würste, Gendern, Homeoffice. Aber auch Steingärten, werkseitig zerrissene Hosen und «the real Donald». Was begann da bloß? Der deutsche Wald wurde zum Nationalheiligtum, je mehr er verdorrte, das Fahrrad sollte die Welt retten, die SPD nicht mal sich selbst, ein schwedisches Kind wurde zur Ikone. Je näher man diese Zeit anschaut, desto seltsamer erscheint sie. Angela Merkel galt als mächtigste Frau der Welt, doch das meiste geschah außerhalb ihres Einflusses – wie die Fußball-WM, Finanz- und Flüchtlingskrise, Covid. Was aber war noch mal Flugscham, und sind Boomer dasselbe wie alte weiße Männer? Auf seine unnachahmliche Art setzt Dietmar Wischmeyer dem Merkelozän ein Denkmal. Ein pralles Porträt der Epoche, samt vergessener Zeitgeist-Konzepte (Ice Bucket Challenge, Work-Life-Balance), krasser Mindset-Produkte (Thermomix, Tesla, Mähroboter) und einer Galerie der prominenten Merkel-Gegner, Merkel-Freunde und Kollateralopfer. Irre komisch und wahrer, als man glauben möchte.
Vergeigt, verkackt, versemmelt
- 272 pages
- 10 hours of reading
Was ist eigentlich los? Nichts ist mehr so wie früher, die Zeitenwende kehrt sich im Alltag gegen uns und im großen Ganzen gegen jegliche Vernunft. Vegane Essgestörte saufen sich mit drei Litern Wasser am Tag H2-ready, um sich selbst und ein bisschen auch das Klima zu retten. Greenwashing, Pinkwashing und Brainwashing regieren die Welt, und dazwischen versuchen alle, noch rechtzeitig einen Opferstatus auf der Titanic zu beantragen. Warum wird alles, was der Mensch nach dem Jahr 2000 angefasst hat, vergeigt, verkackt oder versemmelt? Rettet uns der mähfreie Mai oder eher der Dry January vor dem Untergang, ist unser Leben noch ein Livestream, gibt’s noch für 49 Euro Quality Time im öffentlichen Nahverkehr? Gehören Monogamie und Mettbrötchen zur deutschen Leitkultur? Es ist alles so verdammt undurchsichtig geworden, da wird uns ein Buch von Dietmar Wischmeyer auch nicht den Ausweg weisen, aber dem Schrecken immerhin die schönen und lustigen Seiten abgewinnen. Ein Porträt der irritierenden Gegenwart an allen Fronten des alltäglichen Lebens – und zugleich total krasse Erinnerungen an die «Ampel»-Zeit.
Dietmar Wischmeyer, ein meisterhafter Beobachter und Satiriker, analysiert mit scharfem Blick den deutschen Alltag, von Eigenheimen über Fleischtheken bis hin zu Metaphern im Brotregal und der Baumarktnordwand.
Schneider. Ein Familienbuch
- 128 pages
- 5 hours of reading
Wagner
- 128 pages
- 5 hours of reading
Die Bekloppten und Bescheuerten sind wir alle – zwangsläufig, da sich jeder von uns mit dem Irrsinn des deutschen Alltags herumplagen muss! Wer dennoch nicht in den Drogenschrank greifen will, sondern sich mit befreiendem Lachen seiner Existenz als vernunftbegabtes Wesen versichern möchte, dem sei dieses außerschulische Deutschbuch empfohlen!
Ihr müsst bleiben, ich darf gehen
- 208 pages
- 8 hours of reading
Er ist der fünfte apokalyptische Reiter, immer unterwegs zwischen Fallbeil und Senkgrube – Dietmar Wischmeyer. In diesem Buch widmet er sich der Gattung »Deutsche Menschen«, all jenen Bekloppten und Bescheuerten, die uns Tag für Tag zeigen, in welchem Land wir eigentlich leben: vom Dirndlbegeisterten FDP-Brüderle über Dauercamper an der Autobahn bis hin zum ohrenbetäubenden Wacken- Festival, das man buchstäblich nur kopfschüttelnd ertragen kann ...
Frieda & Anneliese
- 139 pages
- 5 hours of reading
Sie sind zurück! Im Mai 2003 traten die aus den 80er- und 90er-Jahren bekannten und seither immens beliebten Comedyfiguren Frieda und Anneliese erstmals in einem Bühnenstück auf. In dem Stück, das ab Herbst auf Tournee geht, werden die ehemaligen Frühstyxradio-Figuren wieder von Sabine Bulthaup und Dietmar Wischmeyer verkörpert. Obwohl die Figuren seit längerer Zeit nicht mit neuen Folgen 'on air' waren, haben sie bei allen, die sie kennen, vor allem in Niedersachsen, noch heute eine Riesenfangemeinde, die aus dem Stegreif ganze Folgen nachsprechen kann. Bei uns wird nun in diesem Herbst das 'Frieda-und-Anneliese-Buch' erscheinen, natürlich mit den bekanntesten Texten, aber auch allen Infos und Bildern rund um die beiden alten Damen und ihre Familienbande. Alte Fehden werden aufgewärmt, Geheimnisse ausgeplaudert, in Familienalben geblättert, ganze Stammbäume neu gepflanzt etc.
Nach Brehm, Grzimek und Sielmann hat niemand die Tierwelt so schonungslos seziert wie der Kleine Tierfreund - durchaus im wörtlichen Sinne. Das humorvolle Große Bilderlexikon vom Kleinen Tierfreund gehört in jeden Bücherschrank.




















