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Anita Raja

    Che cosa resta
    Der Prozeß
    Sommerstück
    Kindheitsmuster
    • Wie versetzt man sich in die eigene Kindheit zurück, wie stellt man die eigene Lebensgeschichte dar? In Kindheitsmuster entwickelt Christa Wolf eine neue Art des autobiographischen Schreibens. Sie erzählt von Nelly Jordan, die in den Jahren zwischen 1933 und 1947 heranwächst und Krieg und Flucht erlebt, aber auch von der erwachsenen Frau, die Jahrzehnte später an einem heißen Sommertag ihre nun polnische Heimatstadt besucht und sich an das Kind erinnert, das sie einmal war.

      Kindheitsmuster
      4.1
    • Einen Sommer auf dem mecklenburgischen Land erlebt die Schriftstellerin Ellen, zusammen mit Familie und Freunden. Der gesellschaftliche Stillstand ist Ende der siebziger Jahre deutlich zu spüren, aber für die Dauer einiger weniger Monate, die in der Erinnerung einmalig und endlos scheinen, entsteht hier eine lebendige Gemeinschaft. Sommerstück ist die Geschichte eines Jahrhundertsommers und zugleich der Abgesang auf eine politische Utopie.

      Sommerstück
      3.8
    • Josef K., der Protagonist des Romans, wird am Morgen seines 30. Geburtstages verhaftet, ohne sich einer Schuld bewusst zu sein. Trotz seiner Festnahme darf sich der Bankprokurist Josef K. noch frei bewegen und weiter seiner Arbeit nachgehen. Vergeblich versucht er herauszufinden, weshalb er angeklagt wurde und wie er sich rechtfertigen könnte. Dabei stößt er auf ein ebenso wenig greifbares Gericht, dessen Kanzleien sich auf den Dachböden großer ärmlicher Mietskasernen befinden. Die Frauen, die mit der Gerichtswelt in Verbindung stehen und die K. als „Helferinnen" werben versucht, üben eine erotische Anziehungskraft auf Josef K. aus.

      Der Prozeß
      3.9
    • Che cosa resta

      • 105 pages
      • 4 hours of reading

      Questo racconto della giornata di una donna sorvegliata dalla polizia segreta, tormentata da dubbi sulla fedeltà anche degli amici più cari, pressata dagli avvenimenti a prendere tremende decisioni, questo racconto di una donna sola di fronte alla propria coscienza somiglia in modo straordinario a Cassandra, altra storia di donna concepita e scritta negli stessi anni in cui andava prendendo forma questo Che cosa resta. In ambedue i testi - fa notare Anita Raja nell'introduzione - il tema centrale è quello di una persona che non riconosce più la propria città, il proprio mondo, le cose e la gente in cui ha creduto, divenute ormai estranee. La grandezza tragica di Cassandra, infatti, sta proprio nel fatto che il suo distacco da Troia e da Priamo, il suo apprendistato al no, è tanto più intenso e sofferto, quanto più essa ha amato la città e il padre, tanto più ha creduto nella loro diversità. Ora, questa tragedia ritorna in Che cosa resta, senza più il velo del mito: adesso Troia è Berlino, è il socialismo, è tutto ciò che Christa Wolf ha amato e in cui ha creduto.

      Che cosa resta
      3.5