Explore the latest books of this year!
Bookbot

Elsbeth Ranke

    Das Leben des François Rousseau, von ihm selbst erzählt
    Schreiben heißt, jedes Wort zum Klingen bringen
    Mutig sein
    • Mutig sein

      Mit Vorwort zur deutschen Ausgabe und der Predigt zur Amtseinführung Trumps

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Im Gottesdienst zur Amtseinführung Trumps richtete sich Bischöfin Mariann Budde mit kritischen Worten und der Bitte um Erbarmen direkt an den Präsidenten. Die Mitschnitte ihrer Predigt gingen um die Welt, vielen ist sie zum Vorbild geworden. Hier zeigt sie: Mut und mutiges Handeln sind ein Lebensweg. Anhand zahlreicher Geschichten – von Harry Potter über den Kleinen Prinzen bis zum Lukasevangelium – und persönlicher Erfahrungen beschreibt sie, wie wir uns zu unserem mutigsten Selbst entwickeln können . Mut ist eine Reise, die wir jeden Tag antreten können, davon ist Mariann Budde überzeugt. Im Laufe eines Lebens gibt es entscheidende Momente , in denen wir den einen oder anderen Weg einschlagen. Dabei kann es ebenso um Zivilcourage gehen, wie auch um persönliche, innere Entscheidungen . In sieben Kapiteln zeigt die Bischöfin, wie einzigartig und zugleich universell solche Momente sind und wie wir lernen, mutig zu sein . Es geht um Entscheidungen: zu gehen, zu bleiben, etwas Neues zu beginnen, zu akzeptieren, was wir nicht gewählt haben, sich Herausforderungen zu stellen, mit Enttäuschungen umzugehen und Beharrlichkeit aufzubringen. Man muss kein gläubiger Mensch sein, meint Mariann Budde, um auf die zutiefst menschliche Fähigkeit zu vertrauen, Liebe, Güte und echte Stärke in unser eigenes Leben und in die Welt zu bringen. Mit Vorwort zur deutschen Ausgabe und der kompletten Predigt zur Amtseinführung Trumps

      Mutig sein
    • Die Kunst, Einblick in die Werkstatt der eigenen schriftstellerischen Kreativität zu gewähren, ist eine Seltenheit. Jean Rouaud, Goncourt-Preisträger, der mit seinem Romanzyklus um seine Familiengeschichte aus der französischen Provinz berühmt wurde, beherrscht sie mit Humor, Eleganz und ohne jede Prätention. In seinem anregenden Essay erzählt er von der Lust mit dem Spiel um die Wirklichkeit in der Literatur, in der Malerei und in der Photographie.

      Schreiben heißt, jedes Wort zum Klingen bringen
    • Stéphane Audeguys zweiter, von der französischen Presse gefeierter Roman, malt ein farbenprächtiges Bild des Jahrhunderts der Aufklärung – und bürstet dabei mit subtiler Ironie die Geschichte gegen den Strich. Denn sein Held ist François Rousseau, der unbekannte Bruder des berühmten Jean-Jacques Rousseau, ein gebildeter Lebemann, der die Geburt der Demokratie aus etwas anderer Sicht schildert. Jean-Jacques Rousseau war nicht der einzige Sohn der Genfer Eheleute Suzanne und Isaac Rousseau. Auch wenn dessen berühmte Autobiographie – die Bekenntnisse – dies glauben ließ. Während der eine, Jean-Jacques, unter dem Diktum, sein Leben der Wahrheit zu widmen, staatstheoretische und pädagogische Schriften verfaßt, führt der andere, François, ein ausschweifendes und sinnenfreudiges Leben und liest die Philosophen der Zeit mit anderen Augen. Nach seiner Kindheit und Jugend in Genf verschlägt es ihn nach Paris, wo er in die illustren Kreise um einen gewissen Monsieur B*** gerät, 1762 in die Bastille eingesperrt wird und von dort aus die Wirren der Französischen Revolution verfolgt… Durch die Augen des François Rousseau wirft der Leser einen neuartig fokussierten, lebendigen Blick auf das 18. Jahrhundert und seine Akteure, Diderot, de Sade und andere – und sieht die Ursprünge unserer Demokratie in einem etwas anderen Licht.

      Das Leben des François Rousseau, von ihm selbst erzählt