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Gerhard Tötschinger

    June 26, 1946 – August 10, 2016
    Sherlock Holmes und das Geheimnis von Mayerling
    Die Donau
    Sherlock Holmes und das Geheimnis der Sachertorte. Roman
    Auf den Spuren der Habsburger
    Kaiser,Gärtner, Kapitän: Die Habsburger und ihre Berufe
    Sherlock Holmes und das Geheimnis der Sachertorte
    • Vom Schaumburgergrund ins Lichtental

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Abseits bekannter Pfade: Wien neu entdecken! Nach seinen Streifzügen durch die Innere Stadt, die Leopoldstadt und auf der Landstraße geht Gerhard Tötschinger in seinem neuen Buch auf Entdeckungsreise in die Bezirke zwischen Ring und Gürtel. Durch die Eingemeindung der Vorstädte ist Wien 1850 zur Großstadt geworden. Die Vielzahl dieser neuen Stadtteile und ihr so unterschiedlicher Charakter haben Wien gutgetan. Der Schaumburgergrund mit seinen Gartenanlagen und Palais, das ländliche Matzleinsdorf, die junge erfolgreiche Industrie am Brillantengrund, Lichtental mit seinen vielen Gasthäusern – das junge Wien war bunt und hat zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht. Gerhard Tötschinger erzählt pointiert und unterhaltsam von Wallfahrtskirchen und Zündholzerfindung, Technikpionieren und Walzertraum, Tramway und Fidelio. Ein Buch für Wien-Kenner und solche, die es werden wollen.

      Vom Schaumburgergrund ins Lichtental2016
    • Von St. Stephan nach St. Marx

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Vorsicht – dieses Buch ist kein Reiseführer! Freilich trifft man auf Kaiser Marc Aurel, erlebt Wien quer durch die Jahrhunderte bis in die Gegenwart, aber stets unter dem Aspekt, selten Gehörtes, ja manchmal Neues in den Blickpunkt zu rücken. Wo steht denn nun wirklich das älteste Haus der Stadt? Wo wird Wien venezianisch? Und wie hat der Mörder Jarosinsky seine letzte Nacht verbracht? Gerhard Tötschinger, der begnadete Geschichtenerzähler, kennt alle Museen, Archive und Bibliotheken seiner Geburtsstadt – ebenso wie die Kaffeehäuser und typischen Gaststätten –, und er ist ständig auf der Suche nach Besonderem. In seiner neuen Buchreihe führt er durch alle 23 Bezirke von Wien. Im ersten Band wird von den Bezirken I, II und III berichtet, den ältesten Teilen der Stadt: Spannendes, Aufregendes, Unerwartetes und Skurriles aus der Geschichte der geliebten Donaumetropole

      Von St. Stephan nach St. Marx2015
    • In und um Venedig wurde seit der Gründung der Stadt gekämpft und gemordet. Der erste frei gewählte Doge Orso Ipato ist eines gewaltsamen Todes gestorben, seinem Sohn und Nachfolger erging es kaum besser – er wurde vertrieben und geblendet. Das Dogenamt war höchste Ehre – und bedeutete oft höchste Lebensgefahr. Man konnte im Kampf fallen, geköpft werden, manchmal ging es auch gut aus. Der hingerichtete Doge Marino Falier wurde immerhin durch Literatur, Oper und ein Bild berühmt – durch Byron, Donizetti und Delacroix. Doch nicht nur als Doge war man in der Serenissima in Gefahr. Auch als Geistlicher, Wissenschaftler, Industrieller war man seines Lebens nicht immer sicher. Und wer durch die beiden Säulen an der Piazzetta geht, fra Marco e Todoro, ist selbst schuld – denn das bringt angeblich den Tod. Erfolgsautor Gerhard Tötschinger versammelt in diesem Buch die spannendsten Kriminalfälle aus der Geschichte der Lagunenstadt.

      Mörderisches Venedig2014
    • Die Donau

      • 312 pages
      • 11 hours of reading

      Die Donau ist Europas zweitgrößter Strom, sie bewegt sich vom Schwarzwald bis zum Bosporus. Alle Länder, die sie durchströmt, leben mit ihr und oft auch von ihr. Wirtschaft und Brauchtum, die bildende Kunst und die Militärgeschichte, Volksmusik und Konzertsäle – all das steht unter ihrem Einfluss. Gerhard Tötschinger erzählt von Stromkilometer 2888 an der Quelle bis Stromkilometer Null am Schwarzen Meer Geschichte und Geschichten, von Römern und Sowjets, Goldsuchern und Schiffswerften, von den Türkenkriegen und den Argonauten, von Mozart und von Kaiserin Elisabeth, von Sandbänken und Treppelwegen. Ein reich bebilderter Band, der dank Gerhard Tötschingers unverwechselbarer Erzählkunst glänzend unterhält.

      Die Donau2013
      1.0
    • Habsburkové a jejich profese

      • 152 pages
      • 6 hours of reading

      Povoláním jsou Habsburkové především císaři, králové, arcivévodové – ale nejen to! Vedle svých povinností příslušníků rakousko-uherského panovnického rodu vykonávali mnozí členové domu Habsbursko-Lotrinského také občanská povolání. Najdeme mezi nimi řemeslníky, zahradníky, námořníky, hudebníky a duchovní, ale také vynálezce, a dokonce i letce balonem. Mnozí z nich se projevili jako geniální hospodáři a ekonomové a jiní zase byli velice umělecky nadaní. V této knize autor ukazuje imperiální panovnickou dynastii úplně jinak, z její soukromé stránky.

      Habsburkové a jejich profese2013
      3.2
    • Italien - Ort der Sehnsucht vieler Mittel- und Nordeuropäer und Heimat des Herzens von Gerhard Tötschinger, Kenner der Stiefelhalbinsel seit Jahrzehnten. Dieses Buch ist eine Hommage des Autors an ein Land, das sich nach langen Jahren politischer Dunkelheit und kultureller Kargheit wieder auf seine historischen und klassischen Wurzeln besinnt, die ganz Europa und seiner Kultur unendlich viel gegeben haben. Anekdoten und Erinnerungen, lustige und nachdenklich stimmende - von Noto auf Siziliens Südspitze bis an den Rand der Alpen weiß der Verfasser zahlreicher erfolgreicher Venedigbücher in seinem wohl persönlichsten Werk zu berichten.

      Viva l'Italia2012
    • Franz Liszt - vom Dorf in die Welt

      • 110 pages
      • 4 hours of reading

      Stationen eines faszinierenden Künstlerlebens „Franz Liszt ist jetzt wieder hier und gibt Konzerte, die einen Zauber üben, der ans Fabelhafte grenzt”, berichtete Heinrich Heine aus Paris im Jahr 1841. Sein dänischer Kollege Hans Christian Andersen schrieb nach dem Besuch eines Liszt-Konzerts in Hamburg ebenso enthusiastisch: „Wie ein elektrischer Schlag fuhr es durch den Saal, als Liszt hereintrat, die Mehrzahl der Damen erhob sich ... er war ein Dämon, der seine Seele freispielen musste.” Gerhard Tötschinger folgt der Lebensreise des Genies durch die Konzertsäle, Salons und Residenzen Europas, in den Vatikan in Rom, an die Höfe Kaiser Franz Josephs in Wien und Queen Victorias in London.

      Franz Liszt - vom Dorf in die Welt2011
    • Nur Venedig ist ein bissl anders

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Der vielzitierte und so treffende Ausspruch der „Tante Jolesch“ aus Friedrich Torbergs gleichnamigen Buch „Alle Städte sind gleich, nur Venedig is e bissele anders“ hat Gerhard Tötschinger zu seinem Buchtitel inspiriert und er hat ihn in seinem außergewöhnlichen Venedigbuch beim Wort genommen. Der ausgewiesene Italien- und Venedigkenner erzählt Überraschendes und Unbekanntes aus der vielgeliebten Stadt, von berühmten Ereignissen und den großen Persönlichkeiten, vom lebendigen Alltag und dem so wechselvollen Schicksal der „Serenissima“, wenn er uns von Casanovas Brüdern, von Tizian und Giorgione als Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr, der Frauenregatta, Max Reinhardts „Kaufmann in Venedig“, dem „Banco di Giro“, der ersten staatlichen Bank der modernen Geschichte, Mark Twain, dem Corso der Kurtisanen, vom Einsturz des Campanile in San Marco im Jahre 1902, von einer Elefantenjagd in den schmalen Gassen und vieles mehr erzählt.

      Nur Venedig ist ein bissl anders2011
    • Beruf und Berufung im Herrscherhaus Kaiser Franz Josef hat anlässlich der Eröffnung eines Sparbuches, seines trug die Nummer 1, ein Formular ausfüllen müssen, wie alle Sparer dieses Institutes. In die Rubrik „wohnhaft“ hat er „Schönbrunn“ eingetragen, als Beruf hat er „Kaiser“ angegeben. Doch er war nicht nur Kaiser, sondern auch Berufssoldat und er war auch Buchbinder. Seine Tochter Marie Valerie war Bühnenmalerin, sein Schwager Karl Theodor Augenarzt. Sein Großvater Kaiser Franz I. war Gärtner, bekanntlich, und hat diesen Beruf auch wirklich ausgeübt. Das hat zu mancher Anekdote geführt. Auch Musiker, professionelle, gibt es in dieser unfassbaren Familie in großer Zahl. Marie Luise, Tochter von Kaiser Franz II. und zweite Ehefrau von Napoleon Bonaparte, hat ihrem zweiten Ehemann, dem Grafen Neipperg, die Kunst des Aquarellierens beigebracht. Darüber hinaus, finden sich im Erzhaus Kapitäne, Bankdirektoren, Ballonpioniere, Botaniker, Geografen, Erfinder, unter den Ausgetretenen auch ein Lebensmittelhändler. Es ist bekannt, dass viele Mitglieder des Hauses Habsburg-Lothringen in ihrer Jugend ein Handwerk erlernen mussten oder durften, inklusive Gesellenprüfung. Das aber war auch in anderen Adels- und Herrscherhäusern so – Ludwig XVI. hat sich begeistert als Tischler betätigt. Dennoch, bei Habsburg war auch dieser Teil des Lebens anders.

      Kaiser,Gärtner, Kapitän: Die Habsburger und ihre Berufe2010
      4.0
    • Kurzgeschichten, die allesamt in Venedig handeln, die von Venezianern erzählen und von ihren Besuchern. Sie führen zu berühmten Stätten, zu den Pavillons der Biennale, dem Arsenal, der Seufzerbrücke, dem Cimitero San Michele, nach Murano und Torcello. Geschichten zu allen Jahreszeiten - Frühling im Hotel Cipriani, Herbst auf der Friedhofsinsel, Weihnachten mit Santa Lucia. Geschichten, die in den Alltag der Serenissima führen, und alle haben eine Pointe. Der Autor von „Nur Venedig ist ein bissl anders“ und von „Venedig für Fortgeschrittene“ schickt in seinem neuen Buch seine Fantasie zum Spaziergang an die Lagune.

      Venezianische Kurzgeschichten2010
    • Den Dogenpalast und die Markuskirche kann man auch ohne Stadtplan finden, man geht einfach der nächstgrößeren Menschenmenge nach. Dieses Buch führt auf anderen Wegen zu anderen Zielen. Es folgt den Spuren berühmter Venedigtouristen, die man gerade hier nicht erwartet hätte. Mörder, Mönche, Maler werden ebenso zum Thema wie die erste Frau der Weltgeschichte, die sich den Doktortitel erworben hat, oder die schöne Patrizierstochter Bianca Capello, deren Leben ein einziger Kriminalfall war. Wo hat Franz Werfel gewohnt, während er hier in Venedig seinen großen Verdi-Roman geschrieben hat? Und was heißt „Bon di, Venezia cara“? Guten Tag, liebes Venedig! Gerhard Tötschinger, einer der besten Kenner Venedigs, seiner Kultur und Geschichte, eröffnet einen völlig neuen Zugang zu der geliebten Stadt.

      Venedig für Fortgeschrittene2009
    • Eine literarische und kriminalistische Spurensuche. Was geschah wirklich mit Kronprinz Rudolf in jener Nacht vom 19. auf den 30. Jänner auf Schloss Mayerling? Der große Detektiv und sein ständiger Begleiter, Dr. Watson, finden sich plötzlich mitten im Geschehen, obwohl sie doch aus ganz anderen Gründen nach Österreich gekommen waren. Heuer wäre der Kronprinz hundertfünfzig Jahre alt - das regt an. Aus einer Vielzahl von Informationen lässt der Autor Historisches und Fiktion ineinander verfließen. Den historischen Blick auf das Unglück hinter sich lassend, entdeckt Sherlock Holmes verblüffende Beweise, die den Tod des Kronprinzen neu beleuchten. Voll atmosphärischer Details und historischer Genauigkeit beschreibt Gerhard Tötschinger die Zeit der Wiener Jahrhundertwende, die Politik, die Schauplätze sowie natürlich die berühmten Charaktere jener Epoche und versetzt seine Leser von der ersten Seite an in Spannung

      Sherlock Holmes und das Geheimnis von Mayerling2008
      2.9
    • 100-mal Österreich, 100 Details, die ein Ganzes ergeben, mit vielen Querverbindungen. Begegnungen mit Österreichs Natur, Musik, Geschichte, Literatur, und alles lässt sich nacherleben. Ein Bildkanon aus Vergangenheit und Gegenwart: Von dem Seelenwohnort

      O du mein Österreich!2006
    • Wein kann gute Gedanken bringen, der Freundschaft und Geselligkeit dienlich sein, ein Lächeln erleichtern. All das möchte und kann auch dieses Buch - viel Freude also am Lesen, am Vorlesen, am Zuhören, an einem Glas Wein bei der Lektüre wünscht Gerhard Tötschinger. Mit Geschichten von Roald Dahl, Hugo Wiener, Art Buchwald, Kurt Kusenberg, Bartel F. Sinhuber, Rudolf Stürzer und vielen anderen.

      Es wird ein Wein sein2005
    • Eine der ganz großen Schauspielerinnen lässt ihr ereignisreiches Leben Revue passieren. Ein Millionenpublikum liebt sie für ihren Charme und ihren unvergleichlichen Stil. Die frühe Begeisterung für den Beruf der berühmten Eltern Paula Wessely und Attila Hörbiger und ihr Faible für amerikanische Filme weckt in ihr den Traum, selbst Schauspielkarriere zu machen. Nach zahlreichen Bühnenengagements sowie Hauptrollen in Kino und Fernsehen zählt Christiane Hörbiger heute zu den erfolgreichsten Charakterdarstellerinnen im deutschsprachigen Raum. Sehr persönlich erzählt die „Grande Dame“ von den Höhen und Tiefen ihres beruflichen und privaten Lebens.

      Christiane Hörbiger. Die Biographie aus der Nähe1993
    • Auf den Spuren begegnen wir Kaiser Maximilian in Innsbruck und Wiener Neustadt, in Feldkirch und Wels, kommen in das Museum der Burg Hardegg, besuchen die Hofburg in Wien und die Residenz in Salzburg, sehen Erzherzogin Maria Anna als Wachsfigur in Klagenfurt und Kaiser Franz Joseph als Zinnfigur in Pottenbrunn, stehen vor den Erzherzogshüten von Tirol, von Steiermark, von Österreich. Das umfangreiche Register nennt Brüssel und London, Rom und Rio de Janeiro, Prag und Parma, Bad Ischl und Mayerling, es schlägt eine Brücke von Land zu Land, lädt ein zu eigenem Reisen und Verweilen

      Auf den Spuren der Habsburger1992
      3.0