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Mario Christian Ortner

    February 2, 1969
    Hört auf zu heulen
    Die k.u.k. Armee und ihr letzter Krieg
    Prolokratie: Demokratisch in die Pleite
    Das Heeresgeschichtliche Museum im Wiener Arsenal
    Mit blankem Säbel
    Storm troops
    • Storm troops

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Storm Troops Austro-Hungarian Assault Units Commandos Hardcover Militaria Verlag

      Storm troops
    • Sie ist ungebildet, unreflektiert, manipulierbar, von vordergründigen Bedürfnissen getrieben und entbehrt jedes Weitblickes – jene Masse, an der sich Politiker aller Lager orientieren und die so letztlich bestimmt, wo es im Staat langgeht. Christian Ortner widmet sich in seiner Streitschrift mit pointierter Polemik den Folgen dieser Vorherrschaft der bildungsfernen, aber grundsicherungsaffinen Schichten, und gelangt zur Einsicht: Die Demokratie ist früher oder später zum Bankrott verurteilt, denn die Masse regiert den Staat in den Untergang. Erst wenn er ruiniert ist, können die demokratischen Systeme wieder Selbstheilungskräfte entwickeln.

      Prolokratie: Demokratisch in die Pleite
      4.0
    • Die k.u.k. Armee und ihr letzter Krieg

      • 248 pages
      • 9 hours of reading

      Anlässlich des 100. Jahrestages des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs 2014 stellt der Carl Gerold’s Sohn Verlag das Buch „Die k. u. k. Armee und ihr letzter Krieg“ vor. Der Autor dieses reich bebilderten Bandes ist der Militärhistoriker und Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums M. Christian Ortner. Das Fotomaterial stammt fast ausschließlich aus seinem Privatarchiv, das er über viele Jahre gesammelt hat. Dazu zählen eine Vielzahl von noch nie veröffentlichten Fotos, die dieses Buch zu einem einzigartigen historischen Dokument machen. Im Zentrum des Buches stehen die Geschehnisse der Kriegsjahre 1914 bis 1918, aber auch der Weg der Habsburgermonarchie in den Krieg, die Kampfverfahren des österreichisch-ungarischen Heeres sowie die Technisierung, die die Kriegsführung für immer veränderte. Dank des eindrucksvollen Bildmaterials werden das Schicksal der einfachen Soldaten und ihr harter Alltag an den Fronten auf beklemmende Weise offenkundig. Auf dem Stand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse schafft es Ortner so, einen präzisen Einblick in die Herausforderungen und das stets wechselnde Kriegsglück des k. u. k. Reiches zu geben. bis hin zum endgültigen Zusammenbruch der Armee und dem Ende des Vielvölkerstaates.

      Die k.u.k. Armee und ihr letzter Krieg
      4.0
    • Hört auf zu heulen

      Warum wir wieder härter werden müssen, um unseren Wohlstand und unsere Lebensart zu schützen

      Sie meinen es ja wirklich gut – und machen damit trotzdem alles noch schlimmer. Wenn Politiker einen Mindestlohn einführen, haben die Verpackerinnen hinter der Supermarktkasse keinen Job mehr, wenn NGOs eine Schiffsladung alter Kleider nach Nicaragua schicken, bricht die dortige Textilwirtschaft zusammen und wenn Lehrer den Leistungsdruck von den Kindern nehmen, unterliegen diese später im Konkurrenzkampf am Arbeitsmarkt. Christian Ortner porträtiert in seiner neuen Streitschrift mit gekonnter Polemik eine verweichlichte Gesellschaft und zeigt die verheerenden Resultate ihres sozialen Wunschdenkens. Gut geht nicht, so sein Resümee. Wenn Europa nicht alte Werte wie Leistung und Disziplin wiederbelebt, fährt es gegen die Wand.

      Hört auf zu heulen
      3.5
    • Der 30,5 cm Mörser

      Österreich-Ungarns berühmtes Belagerungsgeschütz

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Der österreichisch-ungarische 30,5 cm Mörser in den Ausführungen M.11, M.11/16 und M.16 System Škoda zählte zu den modernsten Belagerungsgeschützen seiner Zeit und bildete das Rückgrat der k. u. k. Belagerungsartillerie. Seine Entwicklungsgeschichte reicht bis in das Jahr 1906 zurück, als die modernen Panzer- und Fortifikationskonstruktionen die Schaffung eines großkalibrigen Belagerungsgeschützes notwendig machten. Gemeinsam mit dem k. u. k. Technischen Militärkomitee entwickelten die Škoda-Werke in Pilsen bis 1911 ein ausgereiftes System, welches vor allem hinsichtlich der vollmotorisierten Transporteinrichtung („Autozug“) neue Maßstäbe setzte. Während des Ersten Weltkrieges bewährte sich der Mörser an allen Kriegsschauplätzen, er kam sogar an der deutschen Westfront zum Einsatz und wurde mehrfach modifiziert. Insgesamt lieferten die Škoda-Werke 101 Mörser an die k. u. k. Armee. Aufgrund seiner modernen Konstruktion verwendeten zahlreiche Staaten den 30,5 cm Mörser auch noch nach 1918 weiter, seine letzten Einsätze erlebte das Geschütz während des Zweiten Weltkrieges. M. Christian Ortner dokumentiert in diesem Buch in einem informativen Text und anhand zahlreicher bisher noch nicht veröffentlichter Fotos die Geschichte dieses berühmten Belagerungsgeschützes.

      Der 30,5 cm Mörser
    • Der Doppelband bietet eine umfassende Darstellung der kaiserlich-österreichischen Auszeichnungen bis 1918. Während der erste Teil sich auf die kaiserlichen Orden konzentrierte, widmet sich dieser Band den tragbaren staatlichen Auszeichnungen, deren Geschichte, Bedeutung und Aussehen. Über 60 verschiedene Auszeichnungen wurden vom späten 18. Jahrhundert bis zum Ende des Ersten Weltkriegs gestiftet, darunter Ehrenzeichen für militärische und zivile Verdienste, langjährige Dienstzeiten, Erinnerungszeichen an Persönlichkeiten sowie Jubiläumszeichen. Im Gegensatz zu den kaiserlich-königlichen Orden, die eine klare Struktur und Klasseneinteilung aufweisen, folgen die staatlichen Ehrenzeichen keiner einheitlichen Norm, sondern sind je nach Verleihungszweck unterschiedlich strukturiert. Viele dieser Auszeichnungen erlebten im Laufe ihrer Geschichte Veränderungen, die sich auf ihr Design und ihre Klassifizierung auswirkten. Das Werk behandelt die Auszeichnungen sowohl aus kulturhistorischer Perspektive als auch in einem objektbezogenen Ansatz. Ein reich bebilderter Katalogteil mit detaillierten Darstellungen und Beschreibungen der einzelnen Dekorationen zeigt die Vielfalt der Modelle und Fertigungen. Die Monografie umfasst fast 800 Seiten und rund 3000 hochauflösende Fotos, von denen viele erstmals veröffentlicht werden.

      Die kaiserlich-königlichen staatlichen Auszeichnungen, Ehrenzeichen, Medaillen etc. bis 1918
    • Die 7,5 cm Gebirgskanone

      Das modernste Gebirgsgeschütz der k. u. k. Armee im Ersten Weltkrieg

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Mit der 7,5 cm M.15 Gebirgskanone System Škoda verfügte die k. u. k. Armee über die modernste, im Ersten Weltkrieg eingesetzte Gebirgskanone. Sie löste die bereits bei ihrer Einführung als technisch veraltet geltende 7 cm M.99 Gebirgskanone ab. Bereits von 1904 an wurde im Technischen und Administrativen Militärkomitee intensiv an einem Nachfolgemodell für das M.99-System gearbeitet, mit den Kanonen M.8 und M.9 erzielte man jedoch lediglich Zwischenlösungen. Obwohl bereits entsprechende Versuchsmodelle der großen Geschützproduzenten Schneider, Krupp und auch Škoda vorhanden waren, entschied man sich für eine Neukonstruktion. Mit dem Prototyp M.12 legte Škoda letztlich ein vollkommen entsprechendes Geschütz vor. Die schließlich als M.15 bezeichnete Kanone entsprach nun allen Erwartungen und stand vom Jahr 1915 bis 1918 an allen österreichisch- ungarischen Fronten, insbesondere am italienischen Kriegsschauplatz, im Einsatz. Zusätzlich wurden auch k. u. k. Artillerieformationen in der Türkei sowie türkische Batterien mit dieser modernen Kanone ausgestattet. Von 1915 bis 1918 wurden insgesamt 2181 Rohre und 2023 Lafetten produziert. Die Kanone wurde auch nach Deutschland geliefert und fand auch noch während des Zweiten Weltkrieges Verwendung. M. Christian Ortner dokumentiert in diesem Buch in einem informativen Text und anhand zahlreicher bisher noch nicht veröffentlichter Fotos die Geschichte dieses berühmten Gebirgsgeschützes.

      Die 7,5 cm Gebirgskanone
    • Die systematische Strukturierung und Organisation der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg stellt ein herausforderndes Thema für militärhistorisch Interessierte und Historiker dar. Die Armee war in ein „gemeinsames“ k. u. k. Heer, die k. k. Landwehr und k. u. Honvéd unterteilt, was sie von anderen europäischen Armeen unterschied. Die Komplexität der Heeresstruktur zeigt sich in zahlreichen Handbüchern und Lehrbehelfen, wobei das Werk des späteren Generalmajors Hugo Schmid Edler von Boneti als besonders übersichtlich gilt. Um die kriegsbedingten Änderungen in der Heeresstruktur nach dem Ausmarsch 1914 und die während des Krieges geschaffenen Neuformationen darzustellen, wurde 1917 ein geheimes Orientierungsbehelf für höhere Kommanden herausgegeben. Diese Behelfe sind in Bibliotheken und im Antiquariat selten zu finden und werden ergänzt durch Übersichten zur Neugliederung und Einteilung des Heeres im Juni und Oktober 1918. Das vorliegende Organisationshandbuch der österreichisch-ungarischen Armee 1914–1918 wird somit zu einer unverzichtbaren Grundlage für alle, die sich mit der Geschichte der Streitkräfte der Habsburger-Monarchie im Ersten Weltkrieg beschäftigen.

      Organisationshandbuch der k.u.k. Armee im Ersten Weltkrieg 1914-1918
    • Die Hunde von Venedig

      • 157 pages
      • 6 hours of reading

      Der Journalist Christian Ortner und die Fotografin Luiza Puiu haben Venedigs Hunde beobachtet und ihre Geschichten, ihre Lieblingsorte und die Beziehungen ihrer Herrchen und Frauchen zu ihnen erfragt. Dabei sind kleine, brilliante Porträts entstanden, die sich miteinander zu einem intimen Bild der Stadt fügen. Ein Muss für alle Venedig-Freunde ebenso wie für alle Hundefreunde.

      Die Hunde von Venedig
    • Die auf dem im Juni 2014 in Wien stattgefundenen internationalen Symposium „Die Mittelmächte und der Erste Weltkrieg“ basierenden Beiträge renommierter (Militär-)Historiker aus dem In- und Ausland in diesem Band bringen eine Einbettung bereits bekannter Fragestellungen und Problemkreise in den aktuellen politischen und wissenschaftlichen Diskurs zum Ersten Weltkrieg. Im Hinblick auf militärische Fragen werden entscheidende Planungen und auch einzelne Schlachten kritisch hinterfragt, wobei einhellig festgestellt wird, dass Fehler der militärischen Führung in Verbindung mit quantitativen, aber auch wirtschaftlichen Mängeln maßgeblich den Ausgang des Krieges beeinflussten. In weiteren Beiträgen wird aber auch den Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung in den verschiedenen Staaten und Gebieten Raum gewidmet. Propaganda, das Erleben des Krieges sowie die mittelbaren Auswirkungen der Kämpfe werden in vielfältiger Weise dargestellt. Insgesamt ergibt dies einen umfassenden Einblick in einen Themenbereich, der nach langen Jahren der Forschung immer noch Aufmerksamkeit verdient.

      Die Mittelmächte und der Erste Weltkrieg
    • Uniform-Album der k.(u.)k. Armee

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      Gerade die k. k. österreichische bzw. in weiterer Folge die österreichisch-ungarische Armee zählte hinsichtlich ihrer Uniformierung am Beginn des 20. Jahrhunderts zu den „schönsten“ Streitkräften Europas. Dieser Band bietet eine originalgetreue Reproduktion der Uniformdarstellungen aus dem von Gilber Anger Ende des 19. Jahrhunderts erstmals herausgegebenen Werk „Illustrierte Geschichte der k. k. Armee“ (Wien 1898/1900), das sicherlich als eines der bedeutendsten Werke der österreichischen Militärgeschichte zu betrachten ist. Die Bilderserie aus Angers Werk dokumentiert in vergleichender Weise die Entwicklung der Uniformierung österreichischer bzw. österreichisch-ungarischer Streitkräfte im Zeitraum vom 17. Jahrhundert bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, wobei die k. (u.) k. Kriegsmarine sowie die kaiserlichen Garden gleichfalls berücksichtigt werden. Das Ergebnis stellt einen bemerkenswerten Überblick der allgemeinen Entwicklung, aber auch der Besonderheiten der altösterreichischen Uniformierung dar. Der Herausgeber: Mag. Dr. Christian M. Ortner ist Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien (seit 2007). Autor zahlreicher Bücher zur österreichischen Militärgeschichte.

      Uniform-Album der k.(u.)k. Armee
    • Sturmtruppen

      Österreichisch-ungarische Sturmformationen und Jagdkommandos im Ersten Weltkrieg

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Inhalt: Österreichisch-ungarische Sturmformationen und Jagdkommandos im Ersten Weltkrieg – Kampfverfahren, Organisation, Uniformierung und Ausrüstung. Die Sturmtruppen waren Eliteeinheiten der österreichisch-ungarischen Armee und prägten das Bild des Soldaten im Stellungskrieg. Intensiv ausgebildet, wurden sie stoßtruppartig eingesetzt, um feindliche Hindernisse zu beseitigen und Feldwachen im Nahkampf auszuschalten. Bewaffnet mit Stahlhelm, Stutzen und Handgranate, unterstützt von Maschinengewehren und Infanteriegeschützen, verkörperten sie den „modernen" Soldaten des 20. Jahrhunderts. Dieser Bildband präsentiert über 850 Farbfotos und zeitgenössische Aufnahmen, die Einsatztaktik, Organisation und Ausrüstung der Sturmtruppen dokumentieren. Brillante Fotos von Sturmpistolen, Maschinengewehren und weiteren Waffen bieten einen umfassenden Überblick über die Bewaffnung der Elite der k. u. k. Armee. Seltene Objekte aus dem Heeresgeschichtlichen Museum Wien werden abgebildet. Ein umfangreiches Kapitel widmet sich den Sturmtruppabzeichen, zeigt deren Entstehungsgeschichte und dokumentiert mit über 100 Originalen und Trägerfotos die größte bisher publizierte Sammlung solcher Abzeichen. Großformat, 320 Seiten, englische Fassung.

      Sturmtruppen
    • Europa - der Staat, den keiner will

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Warum gelingt es der EU nicht endlich, die skandalös hohe Arbeitslosigkeit in Europa zu senken? Was hätte die Bevölkerung in Salzburg, in Dresden oder in Essen davon, wenn es einen europäischen Außenminister gäbe? Müssen eines Tages österreichische oder deutsche Soldaten auf Befehl von Brüssel in den Krieg ziehen? Was passiert, wenn in 15 Jahren die islamische Türkei das einwohnerstärkste Land der EU sein wird? Genau 100 Fragen wie diese, Fragen also, die der europäischen Bevölkerung derzeit unter den Nägeln brennen, haben sich der renommierte ehemalige österreichische EU-Kommissar Dr. Franz Fischler und der Wiener Publizist Christian Ortner vorgenommen und beantworten sie ehrlich, ungeschminkt und realistisch. Ein Buch, um das kein politisch Interessierter im Jahr der österreichischen EU-Präsidentschaft 2006 herumkommen wird.

      Europa - der Staat, den keiner will