Born in 1913 to working-class parents, Willy Brandt got an early start in politics. By 1933 he was an active anti-Nazi and was forced to flee Germany for Denmark and Norway. He remained outside Germany for thirteen years, actively involved in the Resistance and as a radical journalist. For these actions he was stripped of his German nationality by the Nazis in 1938; it was returned to him only in 1948. A year later he was elected a deputy for Berlin in the first German
Willy Brandt Books
Willy Brandt was a prominent German politician and former Chancellor of West Germany. His leadership significantly influenced the Social Democratic Party of Germany during his long tenure as its leader. His political career shaped the post-war German landscape and its international relations. He was a key figure in shaping modern German politics.






North-South, a Programme for Survival
Report of the Independent Commission on International Development Issues
- 314 pages
- 11 hours of reading
This report describes the world deadlock at the end of the 1970s: unused factories and mass unemployment in rich countries, and desperate, unmet needs in the poorer countries. It explains how this situation came about and how relationships between the developed and the developing world changed over the preceding three decades.
Common Crisis North-South
Cooperation for World Recovery: Brandt Commission, 1983
- 174 pages
- 7 hours of reading
"Common Crisis" is a call to world government for emergency measures to halt International economic collapse and avoid the political anarchy that would inevitably follow.Three years ago, the Independent Commission on International Development Issues, under the Chairmanship of Willy Brandt, published its prophetic report, "North-South: A Program for Survival" (MIT Press paperback). This widely publicized earlier report spelled out the extent of the mutual interests between North and South and appealed for a program to avert disaster for the poorest countries, for a longer-term reorganization of the global economic system, and for a summit meeting of world leaders.Now, worsening economic conditions and the lack of global cooperation have impelled the Brandt Commission to prepare a new report - this time on not just what to do about the Third World but how to deal with our common crisis - to try to break the deadlock and avert economic collapse.In lucid and forceful terms, this book describes the different elements of crisis - in trade, in energy, in food - and concentrates on the overriding problem of how to compensate for the decline in liquidity, to reverse the decline in trade, and to revive the world economy.
Das Verhältnis von Brandt und Schmidt gilt als kompliziert und schwierig, weil ihre Sozialisation, ihr Politikstil und Politikverständnis sich deutlich unterschieden. Dennoch verband die beiden führenden Sozialdemokraten neben ihrer Rivalität eine jahrzehntelange Partnerschaft, deren Höhen und Tiefen sich in ihrem Briefwechsel facettenreich widerspiegeln. Die sorgfältig annotierte Edition erschließt die gesamte Korrespondenz zwischen Brandt und Schmidt. Sie umfasst mehr als 700 Briefe der Jahre 1958 bis 1992 und bietet neue Einblicke in die persönliche Beziehung der beiden Staatsmänner. Waren sie zunächst enge Weggefährten bei ihrem Aufstieg zu sozialdemokratischen Spitzenpolitikern, vertraten sie während der Großen Koalition und später als Bundeskanzler in der sozial-liberalen Ära nicht selten unterschiedliche Positionen. Trotz aller Rivalitäten arbeiteten Brandt und Schmidt jedoch immer wieder vertrauensvoll zusammen. Ihre politischen Differenzen und Kontroversen über die eigene Partei und deren Regierungspolitik, über die Nachrüstungsfrage sowie den Umgang mit der Ökologie- und Friedensbewegung machen den besonderen Reiz der Briefe aus.
Begegnungen und Einsichten
- 655 pages
- 23 hours of reading
Briefe und Gespräche
- 133 pages
- 5 hours of reading
Links und frei
- 462 pages
- 17 hours of reading
Die bewegende Autobiographie eines der bedeutendsten Politiker unseres Willy Brandt berichtet von den wichtigsten Stationen seines Lebenswegs in den dreißiger und vierziger Jahren, die ihn unter anderem ins skandinavische Exil führten - ein eindrucksvolles Dokument deutscher Zeitgeschichte.Das persönlichste Buch Willy Brandts schildert dessen Werdegang der frühen die Jugendzeit in Lübeck, die mit dem Zusammenbruch der ersten deutschen Demokratie und dem erzwungenen Exil für den noch nicht Zwanzigjährigen ihr Ende fand; die Jahre bis zum Kriegsausbruch, in denen der junge Linkssozialist Aufgaben in Oslo, Paris, Berlin und Barcelona wahrzunehmen hatte; die Fortsetzung des politischen und publizistischen Widerstands im skandinavischen Exil bis zum Kriegsende; und schließlich - nach der Rückkehr in die Heimat - die Übernahme politischer Verantwortung in der wiedererstandenen SPD. Ein anschaulicher Bericht darüber, wie Grundüberzeugungen entstanden, die das Leben eines großen Staatsmanns prägten.
Lachen hilft
- 157 pages
- 6 hours of reading
Manchmal war es die Speisekarte eines Staatsbanketts, oft irgendwelche Notizzettel oder auch aus Büchern herausgerissene Schnipsel - Willy Brandt hielt ständig fest, was ihm an politischen Witzen begegnete. Immer war er auf der Suche nach neuen, befragte seine Gesprächspartner - und erprobte sie natürlich am Publikum, indem er sie weitererzählte. Um sie zu veröffentlichen, hatte er sich schon eine Gliederung überlegt, entlang seines eigenen (politischen) Lebens: Witze zur Exilzeit, zu Krieg und Nationalsozialismus, zur SPD, zu Bundesrepublik und DDR, zur Weltpolitik zwischen den Blöcken.§Seine Frau Brigitte Seebacher-Brandt hat das Konvolut gesichtet und die besten Witze ausgewählt, unter dem Motto, das Willy Brandt vorgegeben hatte: Was immer auch passiert, welche seltsamen Dinge einem im Leben begegnen: Lachen hilft!§
Die Antrittsreden der SPD-Kanzler Olaf Scholz, Gerhard Schröder, Helmut Schmidt und Willy Brandt werden erstmals im Original-Wortlaut veröffentlicht. Die Sammlung thematisiert die hohen Erwartungen an Scholz und die Herausforderungen, vor denen er steht, sowie die Geschichte der großen SPD-Kanzler und ihre Versprechen.



