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Axel Hacke

    January 20, 1956

    Axel Hacke is a renowned German author and columnist whose writing is celebrated for its unique observations of the world. His work often draws from everyday life, revealing the absurdities and beauties of the human condition with sharp wit and keen insight. Hacke's style is both accessible and deeply thoughtful, offering readers both amusement and introspection. His ability to blend humor with a profound understanding of human nature makes him a distinctive voice in contemporary literature.

    Axel Hacke
    Der kleine König Dezember
    Ferienlesebuch
    Ich sag's Euch jetzt zum letzten Mal!
    Aua!. Die Geschichte meines Körpers
    Wozu wir da sind
    Little King December
    • Little King December

      • 64 pages
      • 3 hours of reading

      December II, the little pot-bellied king, is about three inches tall and so fat that he can't button up his tiny red velvet coat with its magnificent ermine trim. He lives in a tiny room in a hole in the wall, its shelves piled high with countless colourful boxes, full of his dreams. In King December II's world, you are born big, knowing everything you will ever know - how to close a business deal, how to write a computer programme … And every day you get a little bit smaller and you forget a little bit more, so that at the end of your life you are tiny, and you spend your days forgetting things and chasing shadows in the garden. Childhood comes at the end of your life … but is that a good thing? Well, you'll have to ask the little king. You can ask him anything. You can lie with him on the balcony and look up at the stars and talk about immortality. And when you're with him you see things your eyes won't normally see…

      Little King December
      4.3
    • Wozu wir da sind

      Walter Wemuts Handreichungen für ein gelungenes Leben

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Ein Buch über die Suche nach dem, was man aus dem Leben machen könnte, geschrieben für Menschen, die darüber nachdenken möchten. Es bietet keine Anweisungen, sondern beschäftigt sich mit Zweifeln, Fragen und dem, was zwischen Glück und Pech liegt. Der Autor, Walter Wemut, hat dreißig Jahre lang Nachrufe verfasst und wird gebeten, eine Rede zum 80. Geburtstag einer Freundin zu halten, wobei er über das gelungene Leben nachdenkt. Seine Gedanken schweifen zu den Freunden, die er hatte, zu seinem Friseur Tarik, dem Zeitungshändler Kaczmarczyk und einer Frau, die ihn grundlos beschimpfte. Er erinnert sich an einen Studienkollegen, der jung starb, und an einen Sportkameraden, den er in einer Notlage wiederfand. Wann ist ein Leben gelungen? Wer entscheidet das? Wie kann man glücklich sein, wenn man kein Glück hat? Mit Neugier und einem geschulten Blick auf zahlreiche Schicksale beleuchtet Wemut die verschiedenen Lebensentwürfe, zieht Literatur zu Rate und mischt alles zu einem fesselnden Monolog. Nach seinem Bestseller über Anstand und das Zusammenleben der Menschen widmet sich Axel Hacke dem großen Thema: Wie lebt man am besten mit sich selbst?

      Wozu wir da sind
      4.5
    • Axel Hacke erzählt in diesem Buch von seinen Erfahrungen mit dem eigenen Körper, beleuchtet Gebrechen und Triumphe und reflektiert über Fragen wie: Habe ich einen Körper oder bin ich mein Körper? Er gewährt Einblicke in die verschiedenen Facetten des Körpers – vom Banalen bis zum Geheimnisvollen – und thematisiert das Staunen über das Funktionieren des Körpers.

      Aua!. Die Geschichte meines Körpers
      4.5
    • Man kann es gar nicht oft genug sagen: Der Alltag ist ein Abenteuer, das in der sengenden Banalität des ganz normalen Lebens bestanden werden muss. Wir wissen das. Wir lesen und vergessen dabei die zermürbende Routine des eigenen Alltags und denken, das Leben ist schön, in der Apotheke gibt es endlich auch eine happy hour, und wenn nachts unheimliche Geräusche aus dem Nachbarkeller kommen, wissen wir: Axel Hacke war schon dort, wir können liegen bleiben und weiter lesen.

      Ich sag's Euch jetzt zum letzten Mal!
      4.3
    • Ferienlesebuch

      • 380 pages
      • 14 hours of reading

      Das Buch, das eine ganze Reisebibliothek ersetzt und noch in jeden Koffer passt. Das Ferienlesebuch 2004 mit vergnüglichen und spannenden Erzählungen großer Autorinnen und Autoren. Mit wasserfester Schutzhülle.

      Ferienlesebuch
      4.5
    • Der kleine König Dezember

      • 58 pages
      • 3 hours of reading

      Er ist angezogen wie ein richtiger König, wie ein großer König. Er trägt einen roten Samtmantel mit weißem Hermelinbesatz. Aber er ist ein Winzling, nicht länger als ein Zeigefinger. Und dick ist er, denn seine Lieblingsspeise sind Gummibärchen. Wenn er eins isst, muss er es mit beiden Armen umfassen. Er kann es kaum hochheben, denn es ist beinahe halb so groß wie der ganze König. Und auch sonst ist sein Leben anders als das unsere. Bei seiner Geburt war er schon ausgewachsen und wusste fast alles, konnte rechnen und schreiben. Nur eine Kindheit kannte er nicht, die kommt vielleicht am Ende seines Lebens.

      Der kleine König Dezember
      4.3
    • Ein Haus für viele Sommer

      • 284 pages
      • 10 hours of reading

      Ein Haus im Süden, woanders sein und doch bei sich, das ist ein Traum, den viele träumen. Wer aber dann wirklich so ein Haus hat, hat andere Träume, Träume von … ja, vielleicht von Ferien?Axel Hacke erzählt in Ein Haus für viele Sommer von der Magie eines Ortes, an dem man eigentlich nicht sein müsste, aber doch unbedingt sein will. In seinen Geschichten geht es um die Menschen auf einer Insel, um die Landschaft dort, um Schlangen, Gottesanbeterinnen, Fakirtauben, Ziegen, Oliven und um einen Mann, der aus dem Ehebett heraus ein Wildschwein erschießt. Um Gedichte, die an Straßenecken hängen, und um die Geheimnisse eines alten Turms, den Torre, der für die, die ihn besitzen und in den Ferien bewohnen, Herausforderungen bereithält, mit denen sie nicht gerechnet hatten.In diesen Geschichten spürt man die Sommerhitze, den Sand unter den Füßen, die leichte Brise auf dem Meer. Der Blick wandert über den Olivenhain, er richtet sich auf den schönsten Sonnenuntergang der Welt und auf so seltsame Fragen wie die, was man eigentlich genau tut, wenn man nichts tut.Was sich entwickeln kann, wenn man einen Urlaubsort nicht nur als Urlaubsort sieht, den man betritt und wieder verlässt – als Erholungskulisse also –, sondern wenn man diesen Ort ernst nimmt und zu verstehen versucht, das macht die Magie dieses Buchs aus, das in den Lesern noch lange nachwirkt.

      Ein Haus für viele Sommer
      4.2
    • Das kolumnistische Manifest

      Das Beste aus 1001 Kolumnen

      • 614 pages
      • 22 hours of reading

      Seit 25 Jahren schreibt Axel Hacke für das 'Süddeutsche Zeitung Magazin' und hat mit seinen Texten die Köpfe und Herzen einer ganzen Generation erreicht. In diesem Jahr wird er seine 1001. Kolumne veröffentlichen, was Anlass für ein kolumnistisches Manifest ist. Es versammelt das Beste seiner unverwechselbaren, spielerisch-leichten Welt- und Zeitbetrachtungen, die voller Charme, Heiterkeit und Melancholie sind. Dieses Hausbuch, in feinstem Leinen gebunden und mit Lesebändchen versehen, bietet sofortigen Zugriff auf die Texte, die man braucht, ergänzt durch Erläuterungen und Anmerkungen des Verfassers. Es ist ein Manifest des Alltags, wie man ihn kennt, jedoch in einer neuen Perspektive. Die Sprache wird in ihren schönsten Seltsamkeiten gefeiert, und es bietet Rat für Erziehungs- und Beziehungsfragen sowie skurrile Einblicke in Themen von Heino bis Putin, von Buntbarschonauten im Weltall bis zum Sexleben des Nubischen Steinbocks. Nichts bleibt unberührt, wenn es darum geht, zu spotten, zu grübeln und zu lächeln. Hackes Ziel ist es, 'aus dem Schweren etwas Leichtes zu machen', und nichts ist schöner, als ein schweres Buch in der Hand zu halten, das das Leben plötzlich leicht und schwebend erscheinen lässt.

      Das kolumnistische Manifest
      4.3
    • Auf mich hört ja keiner

      • 153 pages
      • 6 hours of reading

      Ein Band mit Berichten Axel Hackes über seinen zermürbenden, nervtötenden, wahnwitzigen und in jedem Fall ganz und gar normalen Alltag. Seine Geschichten handeln von neuerworbenen Handys, welche versprochene Dienste versagen, von ewig schlüsselbundsuchenden Ehefrauen, von launischen Möbelhändlern oder vom großen Angriff der Geheimzahlen auf unser kleines Gedächtnis.

      Auf mich hört ja keiner
      4.3
    • Wie der Cowboy hinausreitet in die Weiten der Prärie, so bricht unser Mann Tag für Tag auf in die Widrigkeiten des Alltags. Und wie jener mit dem Wetter und den Wölfen, den Rothäuten und Revolverhelden kämpft, so hat er es mit seinen Muskelverspannungen und seiner Schüchternheit, seinen zwanghaften Neigungen und seiner Angst vor unkontrollierten Schweißausbrüchen zu tun. Er ist also ein Held wie du und ich, ein Verwandter von Woody Allens Stadtneurotiker vielleicht, und er erinnert sich in diesem Buch an seine Abenteuer in den besten Jahren, bestanden in der sengenden Banalität eines ganz normalen Lebens.

      Ich hab's euch immer schon gesagt
      4.1
    • Wie Axel Hackes Geschichten so beginnen: „Papa, wozu bist du eigentlich da?“, fragt morgens zum Beispiel der kleine Luis. Und löst damit Kaskaden von Selbstzweifeln und Kindheitserinnerungen aus, bringt den Vater aber auch zum Spielen. Am Ende steht ein Moment des Glücks, ein selbstvergessen als Monster im Wasser tobender Mann. So sind die Stories in diesem Buch: changierend zwischen zarter Schwermut und großer Ausgelassenheit - und dann oft so komisch, dass dem Leser die Lachtränen übers Gesicht laufen, wenn er sich in all dem stets aufs Neue wiedererkennt. Sich und den eigenen widrigen Alltag, die Neurosen und Ängste von Menschen in der Mitte des Lebens, die Fragen, die sie bewegen: Wie können Wegschmeißer und Behalter ein gemeinsames Leben führen? Wieso stehe ich im Supermarkt immer in der falschen Schlange? Wie fragt man die Mailbox eines Handys ab? Warum regnet es immer dort, wo ich Urlaub mache? Axel Hacke hat die Antworten aufgeschrieben. Dazu ist er schließlich da.

      Das Beste aus meinem Leben
      4.2
    • Oberst von Huhn bittet zu Tisch

      • 107 pages
      • 4 hours of reading

      Was hat man sich unter »Oberst von Huhn breitet sich drastisch in einer Weißweincreme Aus, mit Penne Nudeln Federn und Parmesankäse« vorzustellen? Und was unter »Feng Shui vom Schwein«? Axel Hacke hat sich auf Recherche begeben und die schönsten Gerichte auf den Speisekarten aus aller Welt zusammengestellt: ein Sprachführer in die Poesie des Speisedeutschen und gleichzeitig eine Bereicherung für jede Küche, für alle Feinschmecker, für große und kleine Köche – rätselhaft, witzig und sehr köstlich. Wenn Oberst von Huhn zu Tisch bittet, kann keiner widerstehen. Eine Vorspeise aus dem Elsass: Überbackener Oberbegriff für Schalen- und Krustentiere. Ein Hauptgericht aus Russland: Die Kollektion der Scheibchen des Roastbeefs und des Kalbfleisches Vom Gelee aus der roten Schuld. Und das Dessert aus Italien: Sahne Chorhemd mit Fruchten im Wald. So etwas liebt der Sprach-Gourmet. Überbackene Oberbegriffe! Geröstete Substantive! Ein Soufflé von Verben! Pochierte Präpositionen! Ach, herrje, das Leben ist so schön.

      Oberst von Huhn bittet zu Tisch
      4.0
    • Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück

      • 69 pages
      • 3 hours of reading

      Der weiße Neger Wumbaba«, geboren durch fantastisches Verhören, aus den Wiesen gestiegen in dem berühmten Lied »Der Mond ist aufgegangen« von Matthias Claudius, ist eine radikal poetische, fremd-besondere und – gelassen lächelnd über jeder politischen Korrektheit stehend – im Grunde unzeitgemäße Figur. Aber einmal in der Welt, geschah durch ihn etwas Seltsames. Es war, als habe das Buch den Virus des Verhörens freigesetzt. Axel Hacke erhielt Berge von Leserpost mit den kuriosesten Verhörern. Der schönste betrifft den Buchtitel selbst: In einer Buchhandlung verlangte jemand dringend den Titel »Das weiß der Neger Wumbaba«. Jetzt kehrt der weiße Neger Wumbaba zurück. Mit einem Rollköfferchen voller Wunderwesen des Verhörens: dem Kinder-Lehmann, Jack, der Sau und dem Schlächter Müller. Tiefere Wahrheiten und größeres Vergnügen kann man mit einem Buch nicht liefern.

      Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück
      4.1
    • Axel Hacke berichtet von seinen Expeditionen ins sagenhafte Sprachland und stellt Sprachkuriositäten vor, die er in Leserzuschriften, persönlichen Begegnungen oder im Internet aufgespießt hat. Sprachland ist das wohl einzige Land der Welt, in dem die Zeit in Verwöhnminuten gemessen wird, die Menschen in Schlafanfallbüros arbeiten und sich Eichelhecht und Aschenpudel Gute Nacht sagen. In Sprachland sind die Menschen nicht an der schnöden Wirklichkeit regelgerechten Redens und korrekten Schreibens interessiert, sondern am Gegenteil: am Falschen, am Lächerlichen, am Hoch- und Tieftrabenden, am Irritiertsein, dem kurzen Stutzen, an der Poesie und dem Nachdenken. Ein geistreicher und witziger Lesegenuss, bei dem der Lachmuskelkater garantiert ist.

      Im Bann des Eichelhechts und andere Geschichten aus Sprachland
      3.8
    • Das Beste aus meinem Liebesleben

      Ein kleiner Beziehungsberater

      • 141 pages
      • 5 hours of reading

      »Wenn man die Alternativen bedenkt, geht es dem Menschen mit seinem Paarungsverhalten nicht schlecht. Wir müssen nicht, wie die Aale, für die Sensation des einzigen Geschlechtsaktes im Leben Tausende von Kilometern, an Haien und Kraken vorbei, in irgendeine Sargasso-See schwimmen. Nur zum Beispiel. Wir haben es ganz gut. Kennen ein Gefühl, das Liebe heißt. Leben, in vielen Fällen, friedlich mit einem Menschen anderen Geschlechts ein ganzes Leben lang zusammen. Es gibt ja Leute, die hassen es, wenn schon um fünf vor sechs am Nachmittag im Büro das Telefon klingelt und ihre Stimme Wo bleibst du denn? fragt. Es gibt auch welche, die könnten schreien vor Wut, wenn sie auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel mit dem Auto rechts abbiegen, und die Stimme vom Beifah­rer­sitz fragt sofort, warum sie nicht geradeaus gefahren seien. Jedoch: Ohne die Frage, ohne die Stimme wäre es ihnen auch nicht recht. Natürlich wäre es einfacher zu lieben, wenn es all die Wobleibstdudenns nicht gäbe, wenn die Liebe tagaus, tagein immer so groß bliebe, wie sie eigentlich ist. Aber so einfach sind das Leben und die Liebe nicht zu haben.« »Das Beste aus meinem Liebesleben« versammelt Axel Hackes Geschichten aus den Beziehungssümpfen des Alltags Geschichten, die man mit größtem Vergnügen liest.

      Das Beste aus meinem Liebesleben
      3.9
    • Wortstoffhof

      Sprachgeschichten von ÄH bis Zeitfenster

      • 222 pages
      • 8 hours of reading

      "Sie sehen: Es geht hier um nichts anderes als um den Spaß am Valschen, die Poesie des Irrtuhms, die Freude an der Fehlleistunck - um einen Reichtum also, der erst durch menschliche Schwäche entsteht. Von welch' anderem Reichtum könnte man dies behaupten?" Seit Jahren betreibt Axel Hacke einen Wortstoffhof, in dem er Wörter sammelt: falsche, unsinnige, unbrauchbare. Sie sind weder nützlich noch irgendwie verständlich. Sie kommen zum Beispiel aus Speisekarten, Gebrauchsanweisungen, Tourismusprospekten. Aus den Lautsprechern der ICE-Züge gleich in ganzen Sätzen. Selbst in seriösen Zeitungen findet man den schönsten Unsinn. E-mails sind eine einzige Fundgrube. Mancher hingeworfene Politikersatz ist der reine Restmüll, ein anderer dann wieder von rarer Schönheit - auch hier gilt es, wie auf dem Wertstoffhof in jeder deutschen Gemeinde, das Verbrauchte von Noch-Brauchbaren zu trennen. Gerade das Falsche ist das Schöne an der Sprache. Das ist Axel Hackes Credo, und davon erzählt keiner so wie er. Seine wunderbar kuriosen Sprachgeschichten sind in diesem Buch von Äh bis Zee-sik-kai-ten geordnet. Ein Geschichten-Alphabet, das den Reichtum der deutschen Sprache vom verlegenen Stottern bis zu ihrer Japanhaftigkeit zeigt - und die Welt, wie sie ist und sein könnte.

      Wortstoffhof
      3.9
    • Man sieht erst, was einem fehlt, wenn es verschwindet – Plädoyer für eine gefährdete Tugend »Wir haben uns schon an zu vieles gewöhnt, an einen rauen, unverschämten Umgangston, Shitstorms, Beleidigungen, Lügen, an eine Maßlosigkeit im Urteil über andere. Die grundlegenden Regeln menschlichen Anstands stehen in Frage. Aber was ist das eigentlich genau: Anstand?« In seinem neuesten Bestseller erkundet Axel Hacke einen schillernden, für manche vielleicht altmodischen, und doch verblüffend aktuellen Begriff. In lockerem Plauderton und mit anregenden Bezügen auf Philosophie und Literatur führt er aus, was im Zusammenleben der Menschen heute zunehmend fehlt. Ein hochaktuelles Buch über die alte, immer wieder neu zu stellende Frage: Wie lebt man richtig, mit sich selbst und mit anderen?

      Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen
      3.9
    • Giovanni di Lorenzo und Axel Hacke haben ein außergewöhnliches Buch verfasst, in dem sie die entscheidende Frage nach den Werten aufwerfen, die für sie von Bedeutung sind. Als Freunde, die über persönliche Themen wie Leidenschaften, Ehen und Erfolge gesprochen haben, stellen sie fest, dass sie über grundlegende Werte, die über das Individuum hinausgehen, nie wirklich diskutiert haben. Was ist wichtig für die Gemeinschaft? Für welche Ziele sind wir bereit, uns einzusetzen? In einer Zeit, in der sich viele ins Private zurückziehen und gesellschaftliche Verantwortung ablehnen, sinkt die Wahlbeteiligung und das Bürgerbewusstsein schwindet. Gleichzeitig wachsen die Ansprüche und die Gleichgültigkeit. Diese Entwicklung ist angesichts der großen Herausforderungen, vor denen wir stehen, unhaltbar. Die Autoren beschreiben, welche Werte sie für wichtig erachten, und tun dies auf unkonventionelle Weise: nicht als abstrakten Tugendkatalog, sondern durch eine Art Lebensinventur. Sie wechseln zwischen persönlichen Reflexionen und gemeinsamen Diskussionen, nutzen essayistische, journalistische und poetische Stile, um subjektiv und selbstkritisch Antworten auf zentrale Themen wie Politik, Klimawandel, Gerechtigkeit, Migration, Angst und Tod zu suchen.

      Wofür stehst Du?
      4.0
    • Wumbabas Vermächtnis

      • 76 pages
      • 3 hours of reading

      Das ist einfach wumbaba! So hört man es inzwischen landauf, landab. Seit Axel Hackes Bestsellern »Der weiße Neger Wumbaba« und »Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück« ist das Verhören zum Volkssport geworden. Alle haben sich schon mal verhört und finden Gehör, im Radio zum Beispiel: Praktisch jeder deutsche Sender hat nun seinen »Verhör-Hammer« oder Ähnliches im Programm. Ist das nicht wumbaba? Im abschließenden Band seiner kleinen Trilogie beschäftigt sich Axel Hacke mit Wumbabas Vermächtnis, das in die Tiefen der Fantasie und in die Sprachverwirrung einer modernen Gesellschaft zielt. Vor allem das internationale Liedgut beflügelt zu den schönsten Geschichten. Was meint Peter Maffay, wenn er singt: »Sieben Donkleare musst du überstehn«? Warum hat Herbert Grönemeyer »Fruchtzwerge« in seinem Bauch? Worin besteht der Heizplan Gottes? Und wer trägt Wumbabas Vermächtnis in die Zukunft? Es sind, dies wollen wir hier schon verraten, seine neuen Freunde: der Waldzwerg aus dem Walzwerk, der Kuhfürst und seine Bullen, das Ejakulationsteam, das heilige Geißlein, das Entchen von Tharau, Opa Dong und auch Arrivi, der Tschiroma. Lang sollen sie leben und uns begleiten immerdar: in den Geschichten von Axel Hacke, in den Bildern von Michael Sowa.

      Wumbabas Vermächtnis
      4.0
    • Seit Axel Hacke den 'weißen Neger Wumbaba' zum Leben erweckt und seit Michael Sowa diesen ins helle Mondlicht getaucht hat, sind die seltsamsten Gestalten in die deutsche Öffentlichkeit getreten: der Erdbeerschorsch, der Kuhfürst und der Kinder-Lehmann, die nun unter uns leben. Seitdem ist das Verhören zum Volkssport geworden und Axel Hacke zu seinem wahren Chronisten. Seine Verhörer-Trilogie mit den zauberhaften Bildern von Michael Sowa vereint folgende Einzeltitel in einem Band: Der weiße Neger Wumbaba. Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück. Wumbabas Vermächtnis.

      Der weiße Neger Wumbaba I - III
      3.8
    • Heute widmen wir uns einer Frage, die die Menschheit seit Langem beschäftigt: Wer verfasst das "Streiflicht", die Kolumne, die den Lesern der Süddeutschen Zeitung hilft, das Weltgeschehen in seiner Fülle zu erfassen? Die Herausgeber des Streiflichtbuches nehmen diese Gelegenheit gerne wahr, doch das Hauptthema ist das Leben selbst. Dieses lässt sich, wenn auch in vielen Variationen, auf einen wiederkehrenden Kanon von Vorkommnissen und Problemen konzentrieren: Wetter, zwischenmenschliche Beziehungen, Nacktschnecken, die Deutsche Post und die Neigung der Menschen, sich selbst und einander zu belügen. Auch der Fußball spielt eine Rolle. Dieses Buch ist fesselnd, vielleicht weil die Streiflichter die Unterscheidung zwischen wichtig und unwichtig ignorieren. So steht die Putzfrauenaffäre des ehemaligen Verkehrsministers neben Überlegungen zu hygienischen Folgen der Toilettenbenutzung in Zügen. Ein bemerkenswertes Phänomen ist das Vergessen von Ehefrauen an Autobahnraststätten. Mein Lieblingsstreiflicht erklärt, wozu wir die bayerische Staatsregierung brauchen: Damit der Graureiher in unserem Wohnzimmer nicht friert. Das Leben ist schön. --Anneke Hudalla

      Das Streiflichtbuch
      2.0
    • The Man Who Watched the Trains Go By

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      “A writer as comfortable with reality as with fiction, with passion as with reason.” —John Le Carré In this Georges Simenon classic, a Dutch clerk flees to Paris with his crooked boss’s money and meets the woman behind the man “A certain furtive, almost shameful emotion . . . disturbed him whenever he saw a train go by, a night train especially, its blinds drawn down on the mystery of its passengers.” Kees Popinga is a respectable Dutch citizen and family man—until the day he discovers his boss has bankrupted the shipping firm he works for, and something snaps. Kees used to watch the trains go by on their way to exciting destinations. Now, on some dark impulse, he boards one at random, and begins a new life of recklessness and violence. The Man Who Watched the Trains Go By is a chilling portrayal of a man who breaks from society and goes on the run asks who we are, and what we are capable of.

      The Man Who Watched the Trains Go By
      3.9
    • Hackes kleines Tierleben

      • 80 pages
      • 3 hours of reading

      Sprechen wir es aus: Wir wollen endlich wissen, wie der Hase zum Angsthasen wurde. Wir begehren zu verstehen, wie es ist, eine Schabe zu sein, voller Sehnsucht nach Nähe zum Menschen und so grausam von ihm bestraft. Auch möchten wir herausbekommen, was uns die Wellensittiche wirklich sagen wollen mit ihren vielen Worten. Kurz: Wir sind voller Sehnsucht nach den Offenbarungen der Tierseele. Wie aber können wir es erfahren? Wir müssen etwas Neues schaffen und neben die erfahrungsorientierten Tierwissenschaften stellen: eine Tierkunde voll Einfühlsamkeit, eine zart empfindende Zoologie für den tierfern lebenden, aber der Empathie fähigen Menschen.

      Hackes kleines Tierleben
      3.4
    • "Seit ich das erste Mal darüber schrieb, wie sehr Menschen Liedtexte falsch verstehen - wie etwa in eines Lesers Ohren Matthias Claudius' Zeile ›der weiße Nebel wunderbar‹ zu ›der weiße Neger Wumbaba‹ wurde und so eine unvergessliche, radikal poetische Traumgestalt entstand, deren Schöpfung Claudius selbst wohl nicht möglich war - erreichte mich eine solche Flut von Leserbriefen, gefüllt mit Beispielen für falsch verstandene Liedtexte, dass ich nun der Meinung bin: Im Grunde versteht kaum ein Mensch je einen Liedtext richtig, ja Liedtexte sind überhaupt nur dazu da, falsch verstanden zu werden. Aufgabe eines Liedtexters ist es, den Menschen Material zu liefern, damit ihre Phantasie wirken kann …"

      Der weiße Neger Wumbaba. Kleines Handbuch des Verhörens
      3.8
    • „Es war einmal ein kleiner Junge, der hiess Arthur“ – wie ein Märchen fängt Axel Hackes zauberhafte Weihnachtsgeschichte an, ein Märchen aus neuer Zeit, in dem ein kleiner Roboter, erschaffen von Arthur aus einer Pralinenschachtel, einer Waschmittelpackung, aus zwei leeren Klopapierrollen, Korken und Draht, lebendig wird und eine sehr merkwürdige Sprache spricht: „Wem melkchocolade wirst Du mich schenken?“ Wie die Geschichte vom „Kleinen König Dezember“ ist „Prálinek“ für Erwachsene und Kinder, eine Vater-Sohn-Geschichte und eine skurrile Weihnachtsgeschichte vom „Wesen der Dinge“ – mit stimmungsvollen Bildern von Michael Sowa.

      Prálinek
      3.5
    • Was bedeutet es für jeden Einzelnen, wenn Lüge, Rücksichtslosigkeit und Niedertracht an die Macht drängen, im Wirtschaftsleben erfolgreich sind, sich im Alltag durchsetzen? Wenn erfolgreich in der Öffentlichkeit gegen alle Regeln des Anstands verstoßen wird? Was heißt unter diesen Bedingungen genau: ein anständiges Leben zu führen? Axel Hacke erkundet in diesem Buch einen schillernden, für manche von uns vielleicht auch verstaubten, nichtsdestoweniger sehr aktuellen Begriff: Was versteht man heute unter Anstand? Assoziativ, mit vielen Bezügen auf Literatur und Philosophie (von Kästner, Fallada, Camus, Knigge, Kant, Marc Aurel bis zu David Foster Wallace), in beispielhaften Dialogen mit einem Freund, in aufmerksamen Beobachtungen privaten und politischen Geschehens wird klar, dass, wer von Anstand redet, von einem alltagsmoralischen Ideal des Menschen spricht. Es geht um ein Nachdenken über das Zusammenleben der Menschen und die schon von Anton Tschechow gestellte Frage: \"Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten?\" Über den Anstand in schwierigen Zeiten ist ein Plädoyer dafür, die Antwort zuerst nicht bei anderen, sondern bei sich selbst zu suchen - und dabei am Ende Demut, auch Neugier auf andere zu entwickeln.

      Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir mifeinander umgehen
      3.7
    • Wenn einer von einem fremden alten Mann von der Parkbank geschubst wird, auf die eine Sekunde später ein schwerer Glasglobus mit Metallfuß kracht, fängt er an sich zu wundern. War das Absicht, dass der Alte ihn gerettet hat? (Andernfalls wäre er ja tot gewesen, erschlagen von der Welt.) Und wer ist der Mann mit dem grauen Mantel, der jetzt dauernd auftaucht und Nähe sucht, ganz allgemein zu den Menschen, zum Erzähler aber im Besonderen? Er zieht in Hauswänden Schubladen auf, die vorher nicht da waren und in denen sich Welten verstecken, von denen auch niemand eine Ahnung hatte. Er lässt die steinernen Löwen vor der Feldherrnhalle durch Reifen springen und dirigiert kleine Regenwolken bei heiterstem Himmel herbei – und das ist alles nur der Anfang einer so großartigen wie versponnenen Geschichte voll seltsamster Ereignisse. Dieser melancholische Alte, der gerne ein Glas Champagner trinkt: Ist das Gott, der die Einsamkeit des Universums satt hat? Ist es möglich, dass einmal nicht die Menschen Trost bei Gott suchen, sondern er bei ihnen? Ausgerechnet in diesen Zeiten? Oder, mehr noch, sogar Verzeihung, Versöhnung angesichts der eigenen unvollkommenen Schöpfung? Gott: ein Spieler, ein Künstler, ein reuiger Mann? In diesem Fall gibt es einiges zu besprechen. Und zu bestaunen, in den Tagen mit Gott.

      Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
      3.5
    • Mehr als eine Million Erziehungsberechtigten hat 'Der kleine Erziehungsberater' seit seinem Erscheinen vor genau fünfzehn Jahren Trost und Erleichterung gespendet. Zum Jubiläum erscheint dieser Klassiker in neuer, unwiderstehlicher Ausstattung: Mit Illustrationen von Axel Hackes Traumpartner Michael Sowa.

      Der kleine Erziehungsberater
      3.6
    • „Als ich ein kleiner Junge war, besaß ich einen schweigsamen kleinen Bären, der hieß Sonntag.“ So beginnt diese Geschichte, in der der Junge und sein Sonntag so unzertrennlich sind, wie das bei Kindern und Bären ja häufiger vorkommt. Doch beschleichen den Jungen eines Tages Zweifel: Hat dieser Bär da mich genauso lieb wie ich ihn? Ist er richtig lebendig? Er versucht, dem Bären ein Lebenszeichen zu entlocken, er denkt nach - und dann hat er eines Nachts einen Traum. "Axel Hacke erzählt die beunruhigende, erleichternde Geschichte einer wunderbaren Freundschaft., die Michael Sowa großartig illustriert hat.

      Ein Bär namens Sonntag
      3.4
    • Ein Plädoyer gegen das Verzagen und für die Heiterkeit »Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst«, schrieb Friedrich Schiller. Doch was ist Heiterkeit eigentlich? Und wie bekommen wir sie in unser ernstes Leben zurück? In Zeiten, in denen uns im Angesicht globaler Krisen intuitiv erst einmal anders zumute ist, macht sich Axel Hacke auf die Suche nach einem fast vergessenen Gemütszustand, nach einer Haltung dem Leben gegenüber, in der wir seltsam ungeübt geworden sind. Unterhaltsam, klug und persönlich erforscht er die Ursprünge des Begriffs, erklärt, was die Heiterkeit vom Witz und von der Fröhlichkeit unterscheidet und warum sie ohne den Ernst des Lebens nicht zu haben ist. »Ein heiterer Mensch zu sein, bedeutet nicht, das Schwere zu ignorieren, sondern es in etwas Leichtes zu verwandeln.«

      Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte
      3.5
    • Nächte mit Bosch

      • 146 pages
      • 6 hours of reading

      »Eines Tages, als ich allein in der Kneipe stand, zupfte mich ein riesiges graugrünes Monster am Ärmel und sagte: Hey, willste nich mal ein Buch schreiben? Ich hab nix mehr zu lesen!« Zum Glück hat Axel Hacke auf das Monster gehört. Und deshalb wissen wir jetzt, wie man sich den Abend vertreiben kann: »Nachts, wenn ich einsam bin, setze ich mich gern ein wenig in die Küche und unterhalte mich mit dem Kühlschrank. Ich schätze diese Gespräche. Der gute alte Kerl, er heißt übrigens Bosch, hat immer was zu trinken da, und sein Verstand analysiert die Dinge auch zu dieser Stunde eiskalt.« Aber man erfährt auch die wahre Geschichte über das traurige Leben des Schriftstellers Gehret und seine fantastische Sprachbesessenheit. Das Wahre ist, bei Tageslicht betrachtet, genauso unwahrscheinlich wie das Unwahrscheinliche wahr. Ob erlebt oder erfunden, wer möchte das bei diesen liebevoll-ironischen, dabei sehr genauen Beobachtungen eines skurrilen Alltags noch entscheiden. »Hinreißende Ideen und Einfälle bringen eine Unterhaltung von größtem Seltenheitswert in den deutschen Literaturbetrieb: filmreife Slapsticks.« Brigitte.

      Nächte mit Bosch
      3.4
    • Deutschlandalbum: Aus vielen Teilen das Bild seines Landes zusammensetzen. Macht doch jeder so. Das ist ganz subjektiv und doch steckt darin das Allgemeine, das ganze Land. Im Deutschlandalbum von Axel Hacke. „Also, die Idee war, ein Album über Deutschlang anzulegen, mit Fotos und kleinen Geschichten, manchmal nur einem Satz oder einem Bild. Man tut das ja mit der Familie auch, fotografiert die Kinder und die Alten, schreibt ein bisschen was dazu. Später schaut man alles an, lacht und staunt und ist gerührt und sagt: So war das. Hatte ich schon ganz vergessen. Das fängt ganz harmlos an, und doch dient es der Frage: Was macht uns eigentlich aus? Wie sind wir so geworden?“

      Deutschlandalbum
      3.3
    • DAS Fußballbuch: eine einzigartige Mischung aus Reportage, Essay und Feuilleton – witzig und kenntnisreich. „Als ich elf Jahre alt war, spielten wir Fußball mit allem, was sich treten ließ. Auf dem Pausenhof kickten wir mit flachgedrückten Kakaotüten. Auf dem Heimweg von der Schule kickten wir mit zusammengedrücktem Butterbrotpapier. Am Nachmittag im Park kickten wir sogar mit einem Ball. Zum Kicken war uns alles recht.“ So fing es an für Axel Hacke, der nicht nur Fußballfreund ist, sondern auch viele Jahre Sportreporter war. In diesem Buch spürt er den Gefühlen nach, die in unserem fußballbegeisterten Land fast jeder kennt: der Liebe zum Spiel, der Treue zum Verein, der Wut auf den Gegner, der Sehnsucht nach dem Tor, dem Fußball als Obsession ... Ausstattung: Daumenkino, zweifarbig

      Fußballgefühle
      3.1
    • Wie fühlst du dich?

      Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Wie fühlst du dich? ist eine für unsere Zeit geradezu programmatische Frage. Denn ihre Beantwortung setzt die Fähigkeit voraus, Gefühle zu erkennen, sie zu reflektieren und über sie zu reden. In ›Wie fühlst du dich?‹ geht es um die Erkenntnis, dass man Gefühl und Vernunft nicht einfach trennen kann, vor allem aber um unsere Eigenständigkeit, um die Fähigkeit, sich zu wehren gegen jene, die uns so gern am Nasenring unserer Affekte durch die Welt führen würden. Überlassen wir unsere Gefühle nicht den Falschen, sondern fragen wir uns lieber selbst: Wie gehen wir mit der Angst um, die uns alle in Atem hält? Was ist mit der Verbundenheit zu anderen, nach der wir alle suchen? Was tun gegen das Gefühl der Hilflosigkeit, der Wut? Darf ich hassen, andere verachten? Und was ist mit der Lebensfreude, dem Glück? Woher bekomme ich Hoffnung? Kurz gesagt: Wie können wir all das Wissen über unser Innenleben dazu nutzen, in diesen Zeiten den Kopf über Wasser zu halten?

      Wie fühlst du dich?
    • Alle Jahre schon wieder

      Ein Weihnachtsbuch

      • 93 pages
      • 4 hours of reading

      Weihnachten ist einmal im Jahr und kehrt stets im Dezember pünktlich wieder. Man weiß, was auf einen zukommt. Man könnte sich darauf einstellen. Und doch stehen die meisten von uns unverhofft immer wieder vor den gleichen großen Fragen: Soll ich den Christbaum frühzeitig kaufen oder lieber in letzter Sekunde? Welche Folgen kann es haben, ein Weihnachts-Geschenk schon im September zu erwerben? Wo wird Kurti, das Meerschwein, die Zeit nach den Festtagen verbringen, wenn wir verreisen? In Axel Hackes Weihnachtsbuch stehen die Antworten. Ein reich gefüllter Gabentisch mit Geschichten, Satiren, Reflexionen, Dialogen, Notizen, das große Fest betreffend.

      Alle Jahre schon wieder
    • Eine schöne Bescherung

      • 159 pages
      • 6 hours of reading

      Weihnachten ist ein Fest der Freude, an dem immer wieder auch Heiter-Besinnliches geschieht. Davon berichten beliebte Autoren wie Axel Hacke, Heinz Erhardt, Eugen Roth, Gerhard Schöne, Reinhard Mey und andere in den humorvollen Geschichten dieses Weihnachtslesebuches. Mit einem liebevoll-ironischen Blick und warmherzigem Humor beleuchten sie typisch Menschliches und wünschen ein frohes Fest!

      Eine schöne Bescherung
    • Zur Grippe her kommet...

      • 64 pages
      • 3 hours of reading

      Auf der Suche nach einer lustigen Weihnachtsgeschichte? Mit Humor durch den Advent: Ein heiteres Vorleseerlebnis für die Weihnachtszeit - Humorvolle Texte und Weihnachtsgeschichten zum Lesen und Vorlesen u. a. von Axel Hacke, Toni Lauerer, Kurt Tucholsky und Margret Rettich. Lustige Weihnachtsgeschichten für die (Vor-)Weihnachtszeit.

      Zur Grippe her kommet...
    • Pourquoi le ciel est-il bleu ?

      Et autres questions aux Prix Nobel

      • 268 pages
      • 10 hours of reading

      Les Prix Nobel répondent aux questions des enfants

      Pourquoi le ciel est-il bleu ?
    • Eine Entdeckung für unsere erschöpfte Gegenwart: Natürlich kann man leben ohne Smartphone und Hetze. Das weiß, wer jemals ein Kind spielen sah – tagelang fantastisch versunken mit einer einzelnen Kastanie, einem Stock oder einem selbstgemachten Bumerang. Robert Paul Smiths legendärer US-Bestseller richtet sich an alle in jedem Alter, die einfach für sich selbst Zeit haben wollen. Wie baut man einen Papierflieger? Was kann man mit dem herrlich geformten Kern eines Pfirsichs anstellen? Dieses Geschenk von einem Buch ist keine schlichte Bastelanleitung. Sondern eine so warmherzige wie heilsame Einladung, anders mit der eigenen Lebenszeit umzugehen. Es ist über ein halbes Jahrhundert alt und wie für heute geschrieben.

      How to Do Nothing with Nobody All Alone by Yourself
    • Boris B.

      18 Autoren und 1 Phänomen

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Bekannte Autoren (Blickensdörfer, M. Walser, W. Schneyder u.a.) setzen sich mit dem Phänomen Boris Becker auf höchst unterschiedliche Weise auseinander; reich illustriert.

      Boris B.