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Doron Rabinovici

    December 2, 1961
    Doron Rabinovici
    Instanzen der Ohnmacht
    Credo und Credit
    I wie Rabinovici - zu Sprachen finden
    Alles kann passieren!
    Neuer Antisemitismus?
    Nach dem 7. Oktober
    • Nach dem 7. Oktober

      Essays über das genozidale Massaker und seine Folgen

      • 232 pages
      • 9 hours of reading

      Am 7. Oktober 2023 beging die palästinensische Terrororganisation Hamas das schlimmste Pogrom an Juden und Jüdinnen seit der Shoa. Ob in Be’eri, Kfar Azza oder auf dem Nova Musikfestival – das offene Ziel der Hamas war die Tötung möglichst vieler Juden und Jüdinnen. Ausmaß und Grausamkeit des genozidalen Massakers stellen eine Zäsur nicht nur für Israelis, sondern, wie sich zeigen sollte, für Juden und Jüdinnen weltweit dar. Der vorliegende Band soll dazu beitragen, diese Zäsur zu verstehen. Er versammelt Essays und Analysen, die den politischen Diskurs nach dem Pogrom auf seine Fallstricke und Subtexte hin durchleuchten. Die Autoren und Autorinnen erheben Einspruch gegen den nur offenkundig gewordenen Antisemitismus und die Entsolidarisierung mit Israelis und Juden und Jüdinnen weltweit auch in großen Teilen der Linken.

      Nach dem 7. Oktober
      4.5
    • Neuer Antisemitismus?

      • 331 pages
      • 12 hours of reading

      Wo liegt die Grenze zwischen legitimer Kritik an Israel und Antisemitismus? Hat sich der Antisemitismus in der Ideenwelt des Islam etabliert? Inwieweit spielen bei linkem Antizionimus antisemitische Topoi eine Rolle? Seit einigen Jahren gibt es eine neue, weltweit geführte Debatte über den Antisemitismus. Nicht mehr Rechtsextremismus und Vergangenheitsbewältigung stehen dabei im Vordergrund, sondern die kontroversen Positionen gegenüber dem Nahostkonflikt. In zahlreichen Originalbeiträgen dokumentiert der Band den internationalen Stand der Debatte erstmals für das deutsche Publikum. Mit Texten von Omer Bartov, Ulrich Beck, Micha Brumlik, Ian Buruma, Judith Butler, Dan Diner, Daniel Jonah Goldhagen, Thomas Haury, Jeffrey Herf, Tony Judt, Gerd Koenen, Matthias Küntzel, Antony Lerman, Andrei Markovits, Michael Walzer, Robert Wistrich und Moshe Zimmermann.

      Neuer Antisemitismus?
      5.0
    • Sie sind angekommen an der Spitze der Staaten: Viktor Orbán in Ungarn, Matteo Salvini in Italien, Heinz-Christian Strache und Herbert Kickl in Österreich, Jaroslaw Kaczynski in Polen … Sie prägen die Stimmung in ihren Ländern und treiben gemeinsam mit ihren Verbündeten die europäische Politik vor sich her. Ihre Ziele: Zerstörung der Europäischen Union in ihrer derzeitigen Form, Einführung einer sogenannten illiberalen Demokratie, Einschränkung der Menschenrechte und der Medienfreiheit, Ende der Währungsunion. Nach einer Idee von Florian Klenk hat Doron Rabinovici aus Reden und Statements ein Mosaik zusammengestellt, das das Wesen und die Absichten dieser Politik offen zutage treten lässt.

      Alles kann passieren!
      4.0
    • I wie Rabinovici - zu Sprachen finden

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      In seiner Poetikvorlesung »I wie Rabinovici. Zu Sprachen finden« untersucht Doron Rabinovici die Vielschichtigkeit von Sprache und die unterschiedlichen Erfahrungen von Identität. In der ersten Vorlesung beschreibt er, wie er »von der Sprache adoptiert« wurde, insbesondere vom Deutschen, das für ihn nie selbstverständlich war. Nach seiner Übersiedlung mit der Familie aus Tel Aviv nach Österreich erlernte er diese Sprache. Als eines der Judenkinder, die es eigentlich nicht mehr geben konnte, reflektiert er: »Meine Herkunft war die Erinnerung«. Sein Schreiben entspringt der Notwendigkeit, über das »Unerhörte« zu sprechen. Die Trauer um seinen Vater bildet den Ausgangspunkt der zweiten Vorlesung, in der er das Festhalten an Erinnerungen als Widerstand gegen das Vergessen thematisiert. In einer Zeit, in der die Holocaust-Überlebenden sterben, wird Literatur zu einer Stimme gegen Geschichtslügen und Wirklichkeitsverleugnung. Die dritte Vorlesung »Das Unsägliche« behandelt, wie Literatur das Unaussprechliche thematisiert, sei es unsagbares Glück oder unerhörtes Leid. Dieses Versagen der Worte führt nicht zum Schweigen, sondern motiviert zum Weiterschreiben. Rabinovici verdeutlicht die Notwendigkeit von Widerworten angesichts der aktuellen politischen Verhältnisse in Österreich und Europa. Die Vorlesungen werden von der Universität Salzburg und weiteren Institutionen herausgegeben.

      I wie Rabinovici - zu Sprachen finden
      4.0
    • Credo und Credit

      • 154 pages
      • 6 hours of reading

      Doron Rabinovici ist mit Papirnik und dem Roman Suche nach M. als Erzähler bekannt geworden, bevor er 2000 seine hochgelobte Studie über die Arbeit des Wiener Judenrats von 1938 bis 1945 Instanzen der Ohnmacht veröffentlichte. Mit Credo und Credit legt er nun eine Sammlung von Essays, Aufsätzen und Betrachtungen vor, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit Fragen von Literatur und Politik beschäftigen. So erzählt Rabinovici vom Aufwachsen zwischen den Sprachen, der Muttersprache Hebräisch und der Adoptivsprache Deutsch, und dem Zauber des ersten Lesens in der elterlichen Bibliothek. Der Band enthält eine Abhandlung über den jüdischen Witz ebenso wie eine Hommage an Leo Perutz. Im Beitrag »Warum die Milch vom Fleisch getrennt werden mußte oder ›Die gerettete Zunge‹ und das drohende Messer« spürt der Autor den frühkindlichen, jüdischen Einflüssen auf Elias Canetti nach. Scharf setzt er sich auch mit den aktuellen Entwicklungen in Österreich auseinander und stellt die Frage: Brauchen wir ein europäisches Verbot der sogenannten Auschwitzlüge?

      Credo und Credit
      4.0
    • Eine beeindruckende historische Studie zur erzwungenen Kooperation von Juden mit dem NS-Regime am Beispiel Wien. Seit Hannah Arendts Eichmann-Buch wird die Zusammenarbeit von jüdischen Repräsentanten mit den Nationalsozialisten kontrovers diskutiert. Wie konnten Menschen gezwungen werden, an ihrer eigenen Vernichtung mitzuwirken? Um die Entstehung der Judenräte zu verstehen, ist eine Auseinandersetzung mit den Wiener Verhältnissen notwendig. Ab 1938 entwickelte Eichmann hier sein „Modell“ nationalsozialistischer Judenpolitik und installierte die euphemistisch genannte „Zentralstelle für jüdische Auswanderung“, die die Massenvertreibung und Deportation in die Vernichtungslager organisierte. Gleichzeitig wurde die jüdische Administration in Wien systematisch umstrukturiert und in eine vom NS-Regime erzwungene Kooperation hineingezogen. Die Wiener jüdische Gemeindeleitung wurde zum Prototyp aller späteren Judenräte. Doron Rabinovici beleuchtet die Situation der Verfolgten und zeigt, wie das verzweifelte Bemühen, Menschen zu schützen, sie gleichzeitig ihren Verfolgern arbeiten ließ. Unter den Bedingungen des nationalsozialistischen Herrschaftssystems waren die jüdischen Verwaltungsorgane nichts als Instanzen der Ohnmacht. Die Perspektive der Verfolgten offenbart die Unfassbarkeit und Widersinnigkeit des Geschehenen und spiegelt ihre verzweifelten Hoffnungen sowie die Ohnmacht wider.

      Instanzen der Ohnmacht
      4.0
    • Die Einstellung

      Roman

      • 221 pages
      • 8 hours of reading

      August Becker ist der Star unter den Pressefotografen, seine Porträts sind unverwechselbar. Im aktuellen Wahlkampf um die Kanzlerschaft erhält er von einer liberalen Wochenzeitschrift den Auftrag, den Spitzenkandidaten einer populistischen Partei zu fotografieren. Ulli Popp hetzt gegen Migranten, gegen Frauen, gegen unabhängige Medien. August Becker soll den Mann hinter der Fassade von Fürsorglichkeit entlarven, seine Brutalität, seinen Zynismus, er soll den unaufhaltsam scheinenden Siegeszug seiner Partei stoppen. August verachtet Popp, er nimmt den Auftrag an, und tatsächlich gelingt ihm ein Schnappschuss, von dem er überzeugt ist, dass er den Ausgang der Wahl entscheidend beeinflussen wird – bis sich von einem Tag auf den anderen alle Gewissheiten ins Gegenteil verkehren. Mit Witz, Ironie und Fabulierlust erzählt Doron Rabinovici in seinem neuen Roman von einer immer stärker polarisierten Gegenwart, einer zunehmend gespaltenen Gesellschaft. Es geht um die Relativierung von Fakten, die Anziehungskraft des Autoritären, die Macht der Bilder. Es geht um den Kampf eines Populisten gegen einen Fotografen, der genau weiß, dass jede Aufnahme Zeugnis einer Einstellung ist.

      Die Einstellung
      3.5
    • Suche nach M.

      • 268 pages
      • 10 hours of reading

      »Halb kriminal, halb surreal« erzählt Doron Rabinovicis Roman die phantastisch-reale Geschichte von Dani Morgenthau und Arieh Scheinowitz, den Söhnen jüdischer Überlebender aus Krakau.

      Suche nach M.
      3.9
    • Stefan Sandtner, Chefarzt für Neurologie, kämpft gegen die Krankheiten der Erinnerung, aber er kennt kein Mittel um eine Frau zu vergessen, die noch unlängst mehr als eine Kollegin für ihn war. Er nimmt sich eine Auszeit vom Klinikdienst. Nur einen Patienten, den er seit seinen Kindtagen her kennt, behandelt er weiter. Den alten Herbert Kerber, der sich nichts länger alsm 15 minuten merken kann. Niemanden erkennt er wieder, nur die Kriegsjahre, über die er zuvor nie sprach, sind in aller Schräfe präsent, ja er glaubt sich mitten in ihnen. Ob allerdings das Heraufholen der Erinnerung überhaupt erstrebenswert ist, darüber geratenen die erwachsenen Kinder des Alten in Streit.

      Ohnehin
      3.8
    • Papirnik

      Stories

      • 134 pages
      • 5 hours of reading

      Doron Rabinovicis Prosadebüt Papirnik vereint zehn Geschichten, die ihre Herkunft nicht verleugnen, Papirnik , das sind Stories teils aus dem Wiener jüdischen Ambiente, zuweilen aus dem Kriminal, zuweilen surreal. Der junge Autor Doron Rabinovici, dessen ungewöhnliche erzählerische Begabung zu entdecken ist, schreibt vor dem Hintergrund der eigenen Biographie, die den Blick auf Gebürtigkeiten und mißklingende Gegenwärtigkeiten geschärft hat. Amüsant-leichtfüßig und in elegant-plauderndem Ton erzählt, verkehrt sich alle Harmlosigkeit dieser Geschichten sehr rasch, und bizarr Unerwartetes oder Abgründiges tut sich auf: ein Bankier wird zum Finanzier eines Banküberfalls, ein Liebesbrief enthält die Geständnisse eines Serienmörders, zwei Blinde führen sich durch den Nebel, Frauen verlassen ihre Männer oder Freunde betrügen einander. Mühelos und unverkrampft versteht es Rabinovici, in seinen Stories von Liebe und Zeitgeistigem genauso wie von Tod und Bedrohlichem zu erzählen.

      Papirnik
      2.8
    • Andernorts

      • 285 pages
      • 10 hours of reading

      Warum polemisiert der israelische Kulturwissenschaftler Ethan Rosen gegen einen Artikel, den er selbst verfasst hat? Erkennt er seinen eigenen Text nicht wieder oder ist er seinem Kollegen Klausinger in die Falle gegangen, mit dem er um eine Professur an der Wiener Universität konkurriert? Ethan Rosen und Rudi Klausinger sind beide Koryphäen in ihrem Forschungsfeld, könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein: Rosen ist überall zu Hause und nirgends daheim, selbst der Frau, die er liebt, stellt er sich unter falschem Namen vor. Klausinger hingegen ist sowohl Liebkind als auch Bastard, anpassungsfähig und doch ruhelos, getrieben von der Suche nach seinem leiblichen Vater, die ihn nach Israel und zu Ethan Rosen führt. Dessen Vater, ein Überlebender von Auschwitz, benötigt dringend eine neue Niere, und die Suche nach einem geeigneten Spenderorgan wird zur Obsession. Sogar der obskure Rabbiner Berkowitsch zeigt plötzlich Interesse an den Rosens. In dieser packend erzählten Geschichte thematisiert Doron Rabinovici Herkunft, Identität und Zugehörigkeit, deckt alte Geheimnisse einer jüdischen Familie auf und beobachtet sie bei neuen Heimlichkeiten. Am Ende sind alle Gewissheiten beseitigt, und nur eines scheint sicher: Heimat ist jener Ort, wo einem am fremdesten zumute ist.

      Andernorts
      3.7
    • Die Außerirdischen

      Roman

      • 255 pages
      • 9 hours of reading

      Eines Morgens wird von sämtlichen Sendern gemeldet: Eine extraterrestrische Macht hat über Nacht die Erde erobert. Nach der ersten allgemeinen Panik sickern Neuigkeiten durch: Die Außerirdischen sind sanftmütig; sie meiden scheu jeden Kontakt; sie bringen Aufschwung und Frieden. Da ist nur ein kleiner Haken – sie bitten um Menschenopfer auf freiwilliger Basis. Überall werden Spiele ausgerichtet, um die Auserwählten zu bestimmen. Wer mitmacht, dem winken enorme finanzielle Vorteile. Sol, Mitbegründer eines Online-Magazins, ist mit einer rasch etablierten Talkshow dicht dran an den Ereignissen. Als sich aber sein junger Nachbar Elliot als Kandidat für die Spiele meldet, stellt das Sol und seine Frau Astrid auf die Probe: Wer ist mitschuldig, wer profitiert, wer begehrt auf?

      Die Außerirdischen
      3.2
    • Die Wahl der Wörter ist Teil des Kampfes. Widerstand ist zur Tugend geworden, wie es einst Gehorsam war. Sogar einstige Wegbereiter der Tyrannei wie Carl Schmitt wussten sich für Partisanen zu begeistern. Die Mode des Radical Chic feiert die Rebellion. Die nationalsozialistische Vergangenheit gebietet, den Anfängen zu wehren, ehe jegliches Aufbegehren einem Todesurteil gleichkommt. Was aber bleibt vom Kampf gegen den Nationalsozialismus, wenn er zum Slogan für jeden Protest absinkt? Welcher Arten von Widerstand wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gedacht? Welche wurden ausgeblendet? Was bedeutete etwa jüdischer Widerstand, wenn der Feind nicht die Unterwerfung, sondern die Vernichtung anstrebte? Doron Rabinovici geht den Debatten nach, die in Österreich, in Deutschland und in Israel über diese Fragen geführt wurden. Der ewige Widerstand zeigt auf, welche Mythen und Traditionen das Wort Widerstand prägen, untersucht aber ebenso moderne Erscheinungen wie zivilen Ungehorsam oder Terrorismus. Die historiographischen Debatten sind von den aktuell politischen nicht zu trennen. Sie sind miteinander eng verwoben.

      Bibliothek der Unruhe und des Bewahrens - 15: Der ewige Widerstand
    • Herzl reloaded

      Kein Märchen

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      Herzl reloaded. Doron Rabinovici, Autor und Historiker, in Tel Aviv geboren, in Wien lebend, und Natan Sznaider, in Deutschland geboren, in Tel Aviv Soziologie lehrend, erhalten E-Mails von niemand Geringerem als Theodor Herzl, dem Begründer des Zionismus. Herzl, Rabinovici und Sznaider treten in einen Trialog über Judentum, über israelische Gegenwart und jüdische Diaspora. Erörtert wird, was aus der Vision von »Altneuland« geworden ist. Was hat uns Herzl heute noch zu sagen? Was etwa zum Konflikt mit den Palästinensern? Wie viel verbindet sein Werk Der Judenstaat mit dem heutigen Israel? Wo ist er hin, der Traum vom Wiener Kaffeehaus im Orient, von einer europäischen Moderne im biblischen Zion, von einem Europa im Nahen Osten? Rabinovici und Sznaider, die gemeinsam 2004 den Band Neuer Antisemitismus? Eine globale Debatte im Suhrkamp Verlag herausgaben, stellen sich Herzl. Sie stellen Herzl auf die Probe. Gibt es so etwas wie eine jüdische Gesellschaft? Wie verbinden sich in Israel Tradition und Start-up-Moderne? Welche Bedeutung hat die Erinnerung an die Shoah? In Auseinandersetzung mit Theodor Herzl suchen zwei Zeitgenossen nach Antworten aus der Vergangenheit und der Gegenwart für die Zukunft. Dabei tauchen sie die zugleich erscheinende Herzl-Biographie in ein neues Licht.

      Herzl reloaded
    • Kde je domov, kde chci žít, kam patřím – to nejsou intelektuální otázky, to je stále přítomné téma, zde vepsané do zčásti autobiografické postavy sociologa Ethana Rosena a jeho kontrastního protějšku Rudiho Klausingera. Dva sociologové, dva protikladné osudy, dva soupeři v životě a ve smrti, propojení jedním tématem. Z živné půdy hledání identity jednotlivce i národa vyrůstá napínavý příběh několika osudů, jejichž podivuhodnou historii utváří stálé kladení otázek, střety názorů, odlišnost pohledů, permanentní konfrontace. Překvapivé zvraty v životě protagonistů jsou vedeny trvalou nejistotou a hledáním odpovědí, konfrontací kultur, názorů a pohledů na „lidské bytí po Osvětimi“. To důležité, to, co posouvá osudy i dějiny, je v osudu protagonisty tohoto románu vždycky někde jinde.

      Jinde
      5.0